Huawei präsentiert neue Smartphone-Produktreihe P30

Am 26. März 2019 wurde die neue P30-Modellreihe vom chinesischen Unternehmen Huawei in Paris vorgestellt. Die technischen Neuerungen der P30-Smartphones wurden mit großer Spannung erwartet, da bereits einige interessante Details vor der offiziellen Vorstellung an die Presse durchsickern konnten.

Live Launch Video:


Laut Huaweiblog.de werden die Smartphones der P30-Reihe aus Glas und Aluminium gefertigt und über ein nahezu randloses Display verfügen. P30 und P30 Lite werden in drei Farben verfügbar sein: Weiß, Schwarz und Grün. Das P30 Pro wird es darüber hinaus in einer orangen Farbvariante geben.


Über die Displays gibt Huaweiblog an, dass sie zwischen 6.1 und 6.5 Zoll groß sein und über eine Auflösung von 2340 x 1080 Pixel verfügen werden. Somit fallen die Smartphones der P30-Reihe ein wenig größer aus als ihre Vorgänger der P20-Modellreihe.


Die Frontkamera wird voraussichtlich über 32 Megapixel verfügen und sich in einer tropfenförmigen Notch am oberen Rand des Bildschirms befinden. Der Fokus bei der P30-Reihe liegt insgesamt stark auf den Kameras: So soll laut go2android.de eine Hauptkamera mit drei Sensoren (40 MP, 16 MP Weitwinkel, 8 MP Zoom) verbaut werden. Das P30 Pro soll darüber hinaus sogar über einen vierten Sensor mit 10-fachem Hybrid-Zoom verfügen. In allen drei Modellvarianten wird voraussichtlich ein Kirin 980 Achtkern-Prozessor von HiSilicon verbaut. Dieser taktet mit 2 x 2,6, 2 x 1,92 und 4 x 1, 8 GHz.

P30 und P30 Lite werden voraussichtlich über 128 GB internen Speicher sowie 6 GB Ram verfügen. Beim P30 Pro soll es verschiedene Optionen geben, vermutlich über 128, 256 und 512 GB Festspeicher. Der Ram soll beim P30 Pro 8 GB groß sein. Bei allen Modellvarianten soll dieser darüber hinaus mit einer NanoMemory-Card erweitert werden können.

Go2android gibt an, dass der Akku beim P30 und P30 Lite über 3650 mAh und beim P30 Pro über 4200 mAh verfügen soll. Mithilfe einer SuperCharge-Funktion sollen diese besonders schnell über die USB 3.1 Typ-C Buchse geladen werden können.

idealo schätzt basierend auf den Preisen der Vorgängermodelle die Preise der P30-Modellreihe ein und geht von einem Preisverfall in den kommenden Monaten von bis zu 37 % aus.

Die Preise für das P30 Pro liegen laut idealo bei rund 999 Euro, für das P30 bei ca. 749 Euro und für das P30 Lite bei ca. 370 Euro.

Samsung Galaxy S10 – Neues Design, neue Ausstattung, neue Preise

Samsung hat am 20. Februar seine neue S10-Reihe vorgestellt, die im März in Europa in den Handel kommen werden. Das Samsung Galaxy S10, das im Preis und Leistung zwischen dem S10e und dem S10+ liegen wird, soll im Folgenden vorgestellt werden.

Das Design des Galaxy S10

Das Design des Samsung Galaxy S10 ähnelt insgesamt stark dem Vorgängermodell S9. Das Smartphone ist flach und elegant und verfügt über ein Display das fast ohne Rand die gesamte Vorderseite einnimmt. Die Frontkamera und der Fingerabdrucksensor werden beim Galaxy S10 in das Display nahtlos integriert, wodurch dieses noch größer erscheint und mehr Nutzungsfläche besitzt.


Laut android-user.de wird das Smartphone zum Scannen des Fingerabdrucks eine neuartige Ultraschall-Technologie des Unternehmens Qualcomm anstatt der üblichen optischen Lösung verwenden, zudem gewährt die Gesichtserkennungsfunktion der Frontkamera zusätzliche Sicherheit.
Das AMOLED-Display des Samsung Galaxy S10 wird rund 6,1 Zoll (15,51 cm) messen und über eine gestochen scharfe Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixel verfügen.


Um guten Sound gleichermaßen beim Telefonieren und beim Abspielen von Musik zu ermöglichen, wird in den Smartphones der S10-Reihe ein Stereo-Lautsprecher verbaut, der von der Firma AKG mit entwickelt wurde.
Das Galaxy S10 wird in vier verschiedenen Farben erhältlich sein: Weiß, schwarz, grün und blau. Im Gegensatz zu Modellen der Konkurrenz wird das Samsung Galaxy S10 über eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse verfügen.

Leistung, Preis, Ausstattung


Die S10-Reihe wird die bisher leistungsstärkste Smartphone-Reihe von Samsung sein, wobei das Galaxy S10 leistungstechnisch im Mittelfeld zwischen S10e und 10+ liegen wird.


Der Akku wird 3.400 mAh Leistung aufbringen. Das Galaxy S10 wird über 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internen Speicher verfügen. Als Prozessor kommt in den USA wahrscheinlich wie üblich ein Snapdragon-Modell zum Einsatz. Die Version für den europäischen Markt wird hingegen mit einem Exynos 9820 Prozessor mit acht Rechenkernen ausgestattet, der von Samsung selbst entwickelt wurde. Dieser Prozessor soll sowohl besonders leistungsstark als auch energiesparend sein und verfügt über ein Advanced-LTE-Modem für besonders schnelle Up- und Downloads (2 GBit/s respektive 316 MBit/s) über das Mobilfunknetz.


Samsung gibt an, dass der Exynos 9820 im Vergleich zum Prozessor des Vorgängermodells S9 rund 30 Prozent schneller arbeiten wird. Mithilfe von Schnellladegeräten sollen Smartphones der S10-Reihe laut giga.de im Handumdrehen geladen werden, ohne dabei besonders heiß zu werden.
Die Frontkamera verfügt über 8 Megapixel und eine Gesichtserkennungsfunktion. Die Hauptkamera besitzt ein Tele-, Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkelobjektiv mit bis zu 16 Megapixel.


Der genaue Preis der Smartphones aus der S10-Reihe ist noch nicht bekannt, wobei idealo.de angibt, dass die günstigste Variante des Galaxy S10 bei 899 Euro starten wird, während ein zunehmend rascher Preisverfall für die Samsung Galaxy-Modelle vorhergesagt wird, der zumindest die Vorgängermodelle Galaxy S7 bis S9 zu preisgünstigen Smartphoneangeboten werden lässt.

Infografik idealo

Was Sie bei der Installation Ihrer Überwachungskamera beachten sollten

Überwachungskameras stellen eine gute Möglichkeit dar, um Einbrüche zu verhindern, indem potenzielle Täter abgeschreckt werden. Doch sollten Sie bei der Installation der Kamera auch so einiges beachten, um sich stets im rechtlichen Rahmen zu bewegen. Unsere Experten verraten Ihnen dabei alles, was Sie zum Thema Überwachungskameras wissen sollten.

 

Warum sich die Anschaffung einer Überwachungskamera lohnt

 

Obwohl die polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 fast zehn Prozent weniger Einbrüche als im Jahr 2015 vermeldete, sollten Sie sich davon nicht täuschen lassen. Denn die Einbruchszahlen liegen immer noch deutlich höher als noch vor zehn Jahren mit einer nach wie vor konstant geringen Aufklärungsquote bei Einbrüchen. Meinungen von Experten für die besten Überwachungskameras bestätigen dabei, dass Kameras nicht nur vor Einbrüchen abschrecken, sondern auch im Falle eines Einbruchs Beweismaterial zur Überführung der Täter liefern können. Doch Vorsicht, denn nicht jedes Material wird vor Gericht auch zugelassen.

 

Was Ihre private Überwachungskamera nicht filmen darf

 

Die Überwachung von öffentlichen sowie privaten Flächen ist laut Bundesverfassungsgericht nicht erlaubt. Sollten Sie darüber hinaus Ihren Zugang zu Ihrem Privatgebäude auch mit anderen Nutzern teilen, so verletzten Sie das allgemeine Persönlichkeitsrecht Dritter, sofern diese mit der Überwachung nicht einverstanden sind. Es rät sich daher, vor der Installation der Kamera im Außenbereich zunächst die Einwilligung Ihrer Nachbarn einzuholen.

 

Wie Sie überwachen dürfen

 

Sparen Sie sich bei Ihrer Überwachungskamera im Außenbereich Fernsteuerfunktion, die nach Bedarf auch unbemerkt das Nachbargrundstück oder den öffentlichen Bereich filmen können. Auch hier verstoßen Sie gegen den Persönlichkeitsrechtsschutz. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, merken Sie sich daher, dass Sie Ihr eigenes Grundstück zwar filmen dürfen, aber dieses durch entsprechende Hinweise auch kenntlich machen müssen. Das heißt also im Klartext, dass alle, die Ihr Grundstück betreten, darüber informiert sein müssen, dass Sie gefilmt werden. Erst dann können Sie auch das Filmmaterial als Beweis für einen Einbruch vor Gericht verwenden.

 

Wie viele Kameras Sie einrichten dürfen

 

Wie viele Überwachungskameras Sie installieren wollen, spielt letztendlich keine Rolle sofern sie sich stets nur auf Ihr eigenes Grundstück richten. Gerade zur Kontrolle von Neugeborenen können so auch mal gerne Sicherheitskameras im Inneren des Hauses zum Einsatz kommen. Bei der Einrichtung gleich mehrerer Kameras empfiehlt es sich jedoch, dass Sie jeder einen Namen geben. So vermeiden Sie Verwirrungen und können die entsprechende Kamera stets über Ihr Konto der Kameraüberwachungssoftware aufrufen.

 

In welcher Höhe sollten die Kameras angebracht werden

 

Es gibt verschiedene Modelle von Überwachungskameras, die Sie entweder an der Wand oder an der Decke befestigen können. Um Ihnen dabei stets ein optimales Bild zu liefern, hat sich eine Höhe von etwa 2 Metern und einer leichten Abwärtsbewegung bewährt gemacht. Es gibt aber auch Kameras, die über eine sogenannte Motion-Tracking Funktion verfügen und dabei Bewegungen verfolgen können. Diese eignen sich vor allem, um Einblick in ein weites Sichtfeld zu gelangen und sollten noch etwas höher montiert werden als fixe Überwachungskameras.

 

Wenn Sie übrigens auch bei Dunkelheit filmen wollen, empfiehlt sich die Anschaffung einer Nachtsichtkamera. Gerade zur 24-Stunden Überwachung Ihres Außenbereiches ist diese Funktion eigentlich schon unverzichtbar!