Tipps & Tricks um einer Erkältung vorzubeugen

Haaaatschiiiii!!! Nicht nur in den Herbst- und Wintermonaten ist die Ansteckungsgefahr mit Viren besonders hoch! Gerade die nasskalten Monate bescheren vielen Leuten Husten, Schnupfen oder sogar die Grippe.

Damit Sie sich nicht anstecken und um einer Erkältung vorzubeugen, haben wir Ihnen hier Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie Ihr Immunsystem wieder auf Vordermann bringen:


Wenn andere schon erkrankt sind:

  • Abstand halten zu Menschen, die schon eine Erkältung haben.
  • Hautkontakt mit Gegenständen vermeiden, die viele Menschen berühren, wie z.B. Türgriffe im Büro, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln, usw.
  • Keine Hände schütteln.
  • Regelmäßiges Händewaschen, vorzugsweise mit Seife.


Das Immunsystem stärken:

  • Zink ist sehr wichtig! Es spielt nicht nur eine wichtige Rolle für das Zellwachstum und die Wundheilung, es hilft auch bei der Regeneration und Stärkung des Immunsystems.
    Lebensmittel, die viel Zink enthalten sind Schalentiere (vor allem Austern), Fleisch (vor allem Kalbsleber), Hartkäse (wie Emmentaler), Nüsse, Kerne, Haferflocken, Linsen und Eigelb.


  • Viel trinken! Wasser stellt ein wichtiges Transportmittel im Organismus dar. Bei Wassermangel trocknen die Haut und Schleimhäute aus. Somit können Viren und Bakterien viel einfacher in den Körper gelangen.
    Außerdem scheidet unser Körper durch Urin Giftstoffe aus.
    Im Durchschnitt sollte ein Erwachsener etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
    Aber nicht nur Wasser, sondern auch andere Getränke sind gut für den Körper, wie z.B. Ingwertee. Dieser gilt als „Immunbooster“, da der Ingwer Vitamin C, Magnesium, Eisen und ätherische Öle enthält.


  • Regelmäßiger Sport! Sport ist sehr wichtig für das Herz, den Kreislauf und den Stoffwechsel. Durch die körperliche Anstrengung wird die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung gefördert.


  • Schnappen Sie draußen frische Luft! Durch das Sonnenlicht produziert unser Körper Vitamin D, welches das Immunsystem unterstützt.


  • Fenster auf und durchlüften! Lüften Sie mehrmals täglich Ihre Wohnung und das Büro. Dabei das Fenster nicht durchgehend offen halten, sondern mehrmals kurz „stoßlüften“ oder gleich „querlüften“.
    Im Winter sind bis zu fünf Minuten und im Herbst bis zu zehn Minuten empfehlenswert. Denn je höher die Außentemperatur, desto länger müssen Sie lüften. Mindestens drei Mal am Tag sollten Sie dies machen.
    Zu trockene Luft kann der Auslöser von Kopfschmerzen, einem kratzigen Gefühl im Hals und sogar von Atemwegserkrankungen sein. Durch das Lüften erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in einem Raum und beugt dem vor.


  • Gehen Sie in die Sauna! Der Saunagang stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch die körpereigene Abwehr.


  • Ausreichend Schlaf! Während des Schlafes ruht sich der Körper nicht nur aus, der Schlaf stärkt auch unser Immunsystem. Während wir schlafen werden unter anderem weiße Blutkörperchen gebildet, deren Hauptaufgabe die Abwehr von Krankheitserregern darstellt.


  • Warme Füße! Wenn jemand dauerhaft kalte Füße hat, ist derjenige eher anfällig für eine Erkältung. Doch bei warmen Füßen wird die Durchblutung im ganzen Körper angeregt – auch die der Schleimhäute im Hals- und Rachenraum.


5 Pflanzen, die Sie ganz entspannt halten können

Die Welt ein bisschen grüner zu gestalten ist oft nicht einfach. Viele halten deswegen Pflanzen in ihren Häusern oder Wohnungen, was trotzdem manchmal nicht so einfach ist. Wir zeigen Ihnen deswegen fünf Pflanzen, die Sie ohne großen Aufwand bei sich zu Hause züchten können.

1. Kaktus

Der Klassiker unter den Pflanzen, die wenig Pflege brauchen. Die meisten Gewächse aus dieser Familie (die „Kakteengewächse“ genannt wird, praktisch) müssen im Sommer zweimal, im Winter nur einmal gegossen werden. Kakteen können das ganze Jahr im Haus gehalten werden. Mein Favorit ist übrigens Rhipsalis campos-portoana.

Artenvielfalt bei Kakteengewächsen: Kaktus ist nicht gleich Kaktus.

2. Kresse

Meistens ist das die erste Pflanze, die man ganz alleine betreut hat. Und auch nicht ohne Grund: man kann Gartenkresse ganz einfach auf dem Fensterbrett züchten. Dafür brauchten Sie nur eine wasserdichte Unterlage, ein wenig Wasser und etwas, das das Wasser gut aufsaugt. Man kann Erde dafür nehmen, Watte oder auch Küchenkrepp. Nach wenigen Tagen kann man die Kresse dann schon ernten!

Querschnitt eines Kresseanbaus
Direkt aufs Butterbrot damit.

3. Gummibaum

In den 70ern war er aus keinem Haushalt wegzudenken, heute feiert er sein Comeback: der Gummibaum! Das aus gutem Grund, denn er lässt sich super entspannt halten. Er fühlt sich bei Zimmertemperatur wohl und hat auch nichts gegen trockene Heizungsluft. Hin und wieder mal die Blätter abzustauben ist dann der größte Aufwand, den man betreiben muss.

4. Luftpflanzen

Tillandsien sind wohl die anspruchslosesten Pflanzen überhaupt. Sie haben noch nicht mal Wurzeln und können so überall im Haus angebracht werden. Es sollte nur einigermaßen hell sein, ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wenn die Pflanze dann erst mal ihren Platz gefunden hat, reicht es, sie alle zwei bis drei Tage mit Wasser zu besprühen.

Die Designmöglichkeiten sind vielfältig.

5. Aloe Vera

Aus der Familie der Sukkulenten kommt die Aloe Vera, deren Gel man wahrscheinlich aus allerlei Heilmitteln kennt. Diese nützliche Pflanze kann man auch super zu Hause halten. Denn es schadet ihr nicht, sie erst zu gießen, wenn die Blätter schon fast komplett vertrocknet sind. Besonders ist Aloe Vera fürs Schlafzimmer geeignet, wo sie auch nachts CO2 in Sauerstoff umwandelt und so für bessere Luft sorgt.

Außer Konkurrenz: Plastikpflanzen

Die wohl mit Abstand am leichtesten zu haltende Pflanze ist jede, die man aus Plastik bekommt. Auch ohne Wasser bleiben sie für immer grün und das zu jeder Jahreszeit! Von einem Kauf ist allerdings abzuraten, wenn Sie sich nicht auf ewig an eine Pflanze binden möchten.