B´n´Tree – Hotels buchen und dabei kostenlos Bäume pflanzen

B´n´Tree ist eine Website mit der Sie, ohne viel Aufwand, etwas Gutes für die Natur und Umwelt tun können. Für jede Urlaubs-Buchung über B´n´Tree wird für Sie kostenfrei mindestens ein Baum in einem Land Ihrer Wahl gepflanzt.

Und keine Sorge: Ihre Buchung kostet deswegen keinen Cent mehr. Ganz nach dem Motto von B´n´Tree: „You travel, we tree. For Free!“ (Deutsch: „Sie reisen, wir pflanzen. Kostenlos!“).

Bäume pflanzen bekämpft nicht nur den Klimawandel und schafft einen Lebensraum für bedrohte Tierarten, sondern bringt auch Arbeit für lokale Kommunen hervor.


Wie B´n´Tree funktioniert:

B´n´Tree funktioniert nach dem Motto der Website: „You book a bed, we plant a tree“ (Deutsch: „Sie buchen ein Bett, wir pflanzen einen Baum“).

Dafür besuchen Sie einfach die Website von B´n´Tree und suchen Sie Ihre bevorzugte Plattform für Hotelbuchungen heraus und buchen wie gewohnt Ihr gewünschtes Hotel.

Nach Ihrem Aufenthalt bezahlt das Hotel B´n´Tree dafür, dass die Website Sie auf die Buchungsplattform vom jeweiligen Hotel weitergeleitet hat. Dieses Geld wird dann dafür verwendet, um Bäume zu pflanzen, komplett ohne Mehrkosten für Sie.


Welche Länder bepflanzt wurden/werden:

Bislang hat B´n´Tree in zehn Ländern auf vier Kontinenten gepflanzt, wie in Madagaskar, Kenia, Indonesien, Thailand, Nepal, Indien, Botswana, den USA, Ecuador und Brasilien.

Auf ihrer Website finden Sie eine Karte mit näheren Informationen über die Bepflanzung in einzelnen Ländern. Insgesamt wurden schon viele Tausende Bäume gepflanzt und damit Hunderte Arbeitstage geschaffen.


Partner-Plattformen zum Buchen:

Egal ob Sie geschäftlich, privat, alleine oder zu zweit verreisen oder auch egal wie lange Sie eine Unterkunft buchen: B´n´Tree pflanzt für jede Buchung einen Baum. Die Partner sind Booking.com, HRS, Best Western – Hotels & Resorts, TUI villas, Koncept Hotels, Expedia, Skyscanner, Tripadvisor, agoda, Hotels.com und Hostelworld, Koncept Hotels und viele mehr.


https://www.facebook.com/1click1tree/videos/2215682238721976/

Der Click A Tree Tree-Planting Assistant:

Sie können auch helfen Bäume zu pflanzen, während Sie im Internet surfen und das sogar kostenlos.

Der Click A Tree Tree-Planting Assistant verwandelt Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge und Opera in Browser mit denen man Bäume pflanzen kann.

Wenn Sie den Click A Tree Tree-Planting Assistant installiert haben und dann auf eine Partner-Website von B´n´Tree gehen, können Sie bei einem Kauf die Option wählen, einen Baum zu pflanzen. Bei Zustimmung spendet die Partner-Website einen kleinen Prozentsatz des Bestellwerts an B´n´Tree, die dieses Geld wiederum für neue Bäume ausgeben. Das kostet Sie selbst aber keinen Cent mehr.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Google Chrome, Firefox und Co. in einen Browser wandeln können, der Bäume pflanzt: ► Click A Tree Tree-Planting Assistant

Hier geht’s zum Click A Tree Tree-Planting Assistant auf Chrome: ClickATree


Die offizielle B´n´Tree App:

Bei der App handelt es sich aber nicht um eine richtige App, wie man sie kennt. Es ist eher ein Button auf dem Startfenster Ihres Handys, der Sie sofort auf die Homepage von B´n´Tree weiterleitet.

Um diesen Schnellzugriff auf Ihr Handy zu bekommen, besuchen Sie die ► B´n´Tree Website auf ihrem Smartphone. Daraufhin erscheint ein kleines Fenster, das Sie fragt, ob Sie B´n´Tree zu Ihrem Startbildschrim hinzufügen wollen.

Wenn Sie dies bestätigen, haben Sie nun einen Schnellzugriff auf die Website auf Ihrem Startbildschrim.


Sie können auch schon durch eine Web-Suchanfrage Bäume pflanzen. Wie das geht finden Sie hier: ►Ecosia


Im Web „Googlen“ und dabei Bäume Planzen: Mit Ecosia

40.000 Klicks pro Sekunde

In nur einer Sekunde wird in der Welt etwa 40.000 mal gegoogelt.

Das sind etwa 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag, nur bei Google.

Wie kann man daraus etwas Sinnvolles machen?

Diese Frage haben sich die Macher von Ecosia gestellt und eine Antwort gefunden:

Zusammen mit der Microsoft-Suchmaschine Bing haben sie ein Projekt auf die Beine gestellt, mit dem sie nur durch Suchanfragen der Webnutzer bereits Millionen von Bäumen auf der ganzen Welt gepflanzt haben.

Wie funktioniert Ecosia?

Das Prinzip ist einfach: Jede Suchanfrage bringt durch Werbung Geld ein, egal ob bei Google, Bing oder Yahoo.

Die Werbeeinnahmen werden bei Ecosia einfach dazu genutzt, Aufforstungsprojekte zu unterstützen.

Egal ob in Burkina Faso, Madagaskar, Peru oder Indonesien:

Ecosia spendet dabei etwa 80% seiner Überschüsse, und ist weder eine gemeinnützige- noch eine Non-Profit-Organisation sondern eine einfache GmbH.

Wie kann ich Ecosia nutzen?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Über die Seite:

► Die Seite Ecosia.org aufrufen und – wie bei Googel auch – Suchbegriffe eingeben

Das praktische Add-On installieren:

► Einfach auf  Ecosia.org klicken, und als Standardsuchmaschine einrichten.

Praktisch ist dabei, dass auch jeder Begriff in der Browser-Adressleiste (hier gibt man normale die Webadresse ein) auch sofort mit Ecosia gesucht und gefunden wird.

Ecosia Add-On Firefox

Etwas Gutes tun – nur mit Suchanfragen:

Nach nur etwa 50 Suchanfragen kann sich jeder Nutzer freuen, für seinen ersten gepflanzten Baum verantwortlich zu sein.

Wie viele Bäume das pro Jahr im Büro ausmacht, kann man sich kaum vorstellen.

Schon jetzt nutzen verschieden Unternehmen und Universitäten diese einfache Möglichkeit, der Umwelt zu helfen.

Und jeder kann ganz einfach mitmachen unter diesem Link:

Mitmachen und Bäume pflanzen mit Ecosia

Das Interview mit Jacey Bingler – Pressesprecherin von Ecosia:

Das könnte Sie auch interessieren:

Spenden mit jedem neu geöffneten Tab: ► Mit Tab for a Cause

5 Apps für mehr Nachhaltigkeit

Nachhaltig leben ist nicht immer einfach. Oft, weil die Gemütlichkeit einem ein Schnippchen schlägt. Wie gut, dass es Apps gibt, die einem dabei helfen, mit einfachen Mitteln Gutes für die Umwelt und auch für sich zu tun. Wir haben hier fünf Apps, die Sie gerne mal ausprobieren können. Es lohnt sich!

1. NABU Siegel Check

Mittlerweile gibt es auf vielen Produkten Siegel, die deren Qualität unterstreichen sollen. Die meisten von diesen Siegeln kennt man aber wahrscheinlich nicht. Dafür wird mit dem NABU Siegel Check das Siegel eingescannt und schon erhalten Sie alle Infos, die Sie brauchen.

Links: Android, iOS, Windows Phone, Webseite

2. Wertewandel

Programme für Bonuspunkte gibt’s wie Sand am Meer. Ist dann eine weitere App dafür unnötig? Nicht wirklich, Wertewandel belohnt nämlich nur für den Kauf von nachhaltigen Produkten. Bio-Lebensmittel, faire Mode, wenn Sie Ökostrom beziehen – dafür bekommen Sie Punkte. Die können Sie dann gegen weitere Produkte oder als Spende für soziale Projekte eintauschen.

Links: Android, iOS, Webseite

3. WWF Fischratgeber

Für bewusste Fischesser ist diese App ideal. Diese Anwendung zeigt Ihnen mit einem Ampelsystem, welche Fischarten bedenkenlos gekauft und welche eher gemieden werden sollten. Zu jeder Fischart in der Liste werden dafür Infos zur Zucht, dem Fanggebiet und den Fangmethoden geliefert.

Links: Android, iOS, Webseite

4. Go Green Challenge

Wer selbst aktiv mehr tun möchte, kann diese App ausprobieren. Die „Go Green Challenge“ bietet kleine Tages- und Wochenaufgaben, die die Umwelt ein bisschen besser machen. Müll aufsammeln oder nur Leitungswasser trinken als Beispiele können schon einiges bewirken.

Links: Android, iOS

5. nebenan.de

Die Nachbarschaft kennenzulernen gestaltet sich manchmal schwierig. Nebenan.de erleichtert das ganze. Hier können Sie mit den Leuten, die Ihnen am nächsten sind, kommunizieren, Sachen verschenken oder tauschen und zusammen gemeinsame Aktivitäten planen. Dienstleistungen wie Babysitten werden auf der Plattform auch angefragt oder angeboten.

Links: Android, iOS, Webseite

Nachhaltig Einkaufen

Tonnenweise Plastik, Import aus Ländern die tausende von Kilometern entfernt sind und genetische Manipulation. Wer heutzutage in einem normalen Supermarkt einkaufen geht findet sich in einer Welt aus schnell und umweltbelastend-produzierten Gütern wieder. Dabei wird es immer wichtiger beim Einkaufen auch auf die Umwelt zu achten.

Supermarkt 1

Regalgasse von Happy Meal auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Deswegen beschäftigen wir uns in der Themenwoche Nachhaltigkeit damit, wie Sie einkaufen können und dabei die Natur schonen.

 

Was heißt nachhaltig einkaufen?

Der moderne Begriff der Nachhaltigkeit bedeutet, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren oder künftig wieder bereitgestellt werden kann. Konkret bedeutet dies, dass beim Einkaufen auf bestimmte Produkte und Vorgänge, welche die Umwelt besonders belasten oder bei deren Herstellung besonders viele Rohstoffe unnötig verbraucht werden, verzichtet werden sollte.

Natürlich kann man heutzutage nicht vollkommen Umwelt neutral einkaufen bzw. leben. Dennoch kann man schon mit ein paar einfachen Tricks beim Einkaufen einiges tun um der Natur nicht unnötig zu schaden. Dazu muss man nicht in den überteuerten Spezial-Supermarkt gehen, denn Nachhaltigkeit muss nicht zwangsläufig teuer sein:

 

In der Umgebung einkaufen

Der Großmarkt zwei Städte weiter ist natürlich sehr verlockend für den Einkauf. Größere Auswahl und günstigere Preise sind meist der Grund, wieso einige Leute teilweise Autofahrten von über einer halben Stunde unternehmen um einzukaufen. Das dabei nicht nur viel Geld durch laufende Kosten des Autos verfahren wird, sondern auch die Umwelt einer erhöhten Belastung ausgesetzt ist, wird dabei ignoriert

Regionaler Markt

untitled von Franklin Heijnen auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Deswegen ist es viel besser man kauft in der näheren Umgebung ein. Heutzutage besitzt fast jedes Dorf einen eigenen Supermarkt in dem man meist eine sehr üppige Auswahl hat. Wer es dann auch noch den Einkauf ohne Auto erledigt, hat nicht nur dem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes getan.

Besser ist es auch, nicht für jede Kleinigkeit separat einkaufen zu gehen, sondern nur einmal in der Woche einen Großeinkauf zu erledigen. Spart Stress, Geld und natürliche Ressourcen.

 

Regional einkaufen

Logisch: Produkte aus der nähren Umgebung müssen weniger weit zum Supermarkt gefahren werden und sind somit eine kleinere Umweltbelastung. Hinzu kommt, dass es in Deutschland an vielen Stellen besonders strenge Vorschriften gibt, wie viel umweltschädliches Material ein Unternehmen ausstoßen darf.

Teurer muss der Regionale Bonus nicht immer sein. Viele Supermärkte beziehen große Teile ihrer Obst- und Gemüse-Produkte von regional ansässigen Bauern, da es auch für sie günstiger ist sich die Transportkosten zu sparen. Meist werden die Produkte auch entsprechend gekennzeichnet. Ansonsten lohnt sich Nachfragen, denn Hersteller und Verkäufer einzelner Produkte sind verpflichtet, Auskunft über den Ursprung zu geben.

 

Saisonal einkaufen

Früchte

Fruit Corner von J. Triepke auf flickr.com (CC BY 2.0)

Wer sich schon immer gewundert hat, wie es Supermärkte schaffen im Februar Erdbeeren anzubieten für den gibt es eine simple Antwort: Lange Transporte aus südlichen Ländern bzw. Anbau in beheizten Gewächshäusern.

Das darunter die Umwelt leidet ist klar, deshalb ist es besser saisonal einzukaufen. Das bedeutet Produkte nur dann zu kaufen, wenn sie auch wirklich frisch aus der Region stammen können. In Deutschland bedeutet das zwar, dass man im Winter oftmals auf viele Obstsorten verzichten muss, aber braucht man wirklich eine frische Mango im Januar?

Falls Sie wissen wollen, wann es welche Produkte in Deutschland frisch gibt, finden sie HIER entsprechende Tabellen für Obst, Gemüse und Salat.

 

Sparen wo es geht

Sparen ist nicht nur für den Geldbeutel gut, sondern auch für die Umwelt. Verwenden sie zum Beispiel statt einer Einmal-Plastiktüte einen Stoffbeutel, der mehrfach eingesetzt werden kann. Es empfiehlt sich außerdem Produkte zu kaufen, die nicht zigfach mit Plastik umhüllt sind.

In vielen Supermärkten kann man mittlerweile vollkommen auf den Kassenzettel verzichten. Das heißt dieser wird nicht einmal mehr ausgedruckt, falls der Kunde keinen Kassenzettel benötigt. DasKlingt banal, aber wenn man den Zettel sowieso nicht braucht, kann man darauf verzichten und immerhin einen kleinen Beitrag leisten.