5 Tipps für besseres Sitzen

Leider ist es fakt: die meisten Menschen sitzen zu viel. Ob auf der Arbeit im Büro oder zu Hause am Schreibtisch. Damit Sie in Zukunft Ihren Rücken weniger belasten und gleichzeitig eine bessere Haltung bekommen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie.

1. Alternativen kennen lernen

Es muss ja nicht immer der klassische Bürostuhl sein, der auf der Arbeit oder daheim auf uns wartet. Als erste Alternative wird da meistens der Gymnastikball genannt, der durch ständige Bewegungen für ein aufmerksameres Sitzen sorgt. Darüber hinaus gibt es allerdings noch weitere Möglichkeiten: Marken wie Swopper oder Sitness bieten mittlerweile alternative Bürostühle an, außerdem gibt es den Sattelstuhl. Dieser ist – wie der Name schon sagt – einem Sattel nachempfunden, wodurch die Hüfte leicht nach vorn geneigt wird. Dadurch richtet sich die Wirbelsäule automatisch aufrechter aus.

Nicht nur zum Sport treiben geeignet: Gymnastikball

2. Probesitzen vor dem Kauf

Auch wenn es verlockend und die Auswahl im Internet quasi unendlich groß ist, empfehlen wir, die Sitzgelegenheit vor dem Kauf zu testen. Auch wenn viele Stühle sich ähnlich sehen, können am Ende Kleinigkeiten die Bequemlichkeit deutlich einschränken. Und das muss nicht sein, denn wir sitzen ca. 7,5 Stunden durchschnittlich pro Tag. Hier greift das Prinzip „best of both worlds“: im Internet können Sie super eine Vorauswahl treffen und sich im Möbelhaus dann entscheiden.

Große Auswahl: Möbelhaus

3. Sitz- und Rückenkissen

Nun kann es leider mal vorkommen, dass Sie sich nicht den Stuhl aussuchen dürfen, auf dem Sie sitzen. Das muss aber nicht unbedingt ein Abschied von Ihrem gesunden Rücken bedeuten. Gute Möglichkeiten, um jede Sitzgelegenheit zu verbessern, sind Sitz- und Rückenkissen. Ein kleines, aufblasbares Sitzkissen kann dabei schon reichen. Qualitativ hochwertigere Angebote wie von einfach-gut-sitzen.de eignen sich natürlich auch für ein besseres Sitzen.

4. Stuhl und Schreibtisch aufeinander abstimmen

Es ist kein großes Geheimnis, dass wir beim Sitzen meistens einen Schreibtisch vor uns haben. Und dass ein perfekter Stuhl wenig bringt, wenn man sich beispielsweise nach vorne beugt, um auf den Bildschirm zu schauen. Deswegen hier ein paar Empfehlungen für einen besseren Arbeitsplatz:

  • Sichtabstand zum Monitor mindestens 50 cm
  • Tastatur und Maus auf einer Höhe mit Ellenbogen und Handflächen
  • 90°-Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel

Einen Rechner, der Ihnen die optimalen Werte zum Einstellen ausgibt, finden Sie hier.

5. Dynamisches Sitzen

All diese Tipps sind zwar hilfreich, aber im Endeffekt nicht genug, wenn wir uns nicht bewegen. Sie müssen jetzt natürlich nicht täglich eine Stunde joggen gehen, kleine Mobilisierungen am Arbeitsplatz können das viele Sitzen erträglicher machen. Drei bis viermal die Sitzposition verändern und immer mal wieder im Stehen arbeiten (wenn möglich) sind beispielsweise kleine Anpassungen. Grobe Richtwerte sehen 60% dynamisches Sitzen, 30% Stehen und 10% gezieltes Umhergehen vor. Weitere Übungen finden Sie in folgendem Video:

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Die 7 besten Lifehacks für den Urlaub

Obwohl man sich auf den Urlaub freut, ist er oft auch mit Stress und viel Planung verbunden. Mit folgenden Tipps und Tricks können Sie Ihre Reise jedoch viel entspannter organisieren!

 


Kleidung rollen

Ein guter Trick fürs Kofferpacken ist das Rollen der Kleidung! Dadurch sparen Sie Platz und die Klamotten verknittern nicht so leicht. Nach dem Auspacken können Sie sie gleich knitterfrei tragen.

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Google Maps Karten

Google Maps hat eine ziemlich schlaue Funktion. Wenn Sie im Ausland sind und keine Internet-Flat haben, kann das Nutzen von Google Maps ziemlich teuer werden. Es kann natürlich auch sein, dass Sie in bestimmten Regionen kein Netz haben. Hierzu empfiehlt es sich, die gewünschte Karte einfach herunterzuladen. Somit können Sie auch offline Routen berechnen oder die Stadt erkunden.

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Kleine Proben statt große Verpackungen

Vor allem bei kurzen Reisen lohnen sich große Kosmetikverpackungen oft nicht. Sie nehmen nur Platz weg und man benötigt eh nur wenig Inhalt. Am besten sammelt man Proben von Cremes und Shampoos! Somit haben Sie im Koffer Platz für anderes!

https://www.instagram.com/p/BSf0UnqABgh/?tagged=proben&hl=de


Außerhalb von Schulferien buchen

Ein guter Tipp zum Buchen von Flügen und Hotels ist, auf die Schulferien zu achten. Oft fallen die Preise außerhalb der Ferien viel niedriger aus!

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Anonym Buchen

Ein weiterer Geheimtipp für das Online-Buchen von Reisen ist, dies anonym zu tun.  Nahezu alle Internet-Browser haben eine Inkognito- oder Privatfunktion. Durch diese werden beim Besuch von Internetseiten keine Informationen über den Nutzer gespeichert. Manche Anbieter erhöhen nämlich die Preise, wenn man deren Seiten mehrmals besucht!

 


Mikrofaser-Handtücher

Super praktisch fürs Baden im Urlaub, aber auch zu Hause, sind Mikrofaser-Handtücher! Sie sind nicht nur viel leichter als handelsübliche Tücher, sondern trocknen dank ihres besonderen Materials auch viel schneller! So können Sie spontan ins Wasser springen und müssen sich keine Sorgen um Feuchtigkeit im Gepäck machen!

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-> Sicher auf Städtereisen

-> Die besten Haushalts-Hacks


Mit Material von buzzfeed.com und ausreiser.com

It’s tea time – 6 Fakten, die sie noch nicht kannten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Tee pro Kopf

Pro Person gesehen wird in der Türkei am meisten Tee getrunken. Dort sind 2014 im Durchschnitt rund 3,1 Kilo pro Person getrunken worden. Die Briten hingegen nehmen im Schnitt 2 Kilo im Jahr zu sich, die Deutschen nur 0,7 Kilo.

 

2. Tee nach Europa

Nach Europa kam der Tee im Jahr 1610. Die Niederländische Ostindien-Kompanie hat per Schiff zum ersten Mal eine Ladung grünen Tee in die Niederlande befördert. 1644 haben die Holländer die ersten 100 Pfund Tee nach England ausgeliefert.

 

 

3. Qualitätsstufen von Tee

Es gibt drei Qualitätsstufen von Tee, welche von dem Zeitraum der Ernte abhängig sind.
Die erste Pflückung nach der Winterpause nennt man First Flush. Je nach Witterung findet sie ab Ende Februar bis Ende April statt. Sein Geschmack ist zart und blumig.
Die zweite Pflückphase findet von Anfang Juni bis Anfang Juli statt und wird Second Flush genannt. Im Geschmack ist der Second Flush abgerundet und kräftiger als der First Flush.
Der Autumnal wird im September oder Oktober nach dem Monsunregen gepflückt. Er ist je nach Qualität spritzig bis hocharomatisch im Geschmack.

 

4. Namen der Teesorten

Die Namen verschiedener Teesorten sind auch gleichzeitig das Anbaugebiet. Je nach Herkunft und Anbauweise unterscheiden sich die Sorten auch im Geschmack. Zu den bekanntesten Teesorten gehören Assam, Darjeeling und Sikkim. Diese Regionen liegen in Indien. Weitere Anbaugebiete gibt es u.a. in Äthiopien, China und Japan.

 

 

5. Tee als Währung

Tee wurde in Asien lange Zeit als Währung verwendet. Das sogenannte „Teeziegelgeld“ bestand aus pulverisierten Teeblättern, die zusammengepresst wurden. Sie waren mit Mustern versehen, die Gewicht, Qualität oder Wert angegeben haben. Man konnte sie deshalb auch als Tee zubereiten.

 

6. Aufbewahrung beeinflusst den Geschmack

Tee sollte deshalb in geschlossenen Behältern kühl, dunkel und trocken gelagert werden. Eindringende Luft lässt den Tee schneller altern. Eine angebrochene Teepackung sollte in etwa 10 Wochen aufgebraucht werden. In ungeöffneten Packungen bleibt Tee bis zu drei Jahre nach der Ernte frisch.

 

Die 10 entspanntesten Städte Deutschlands

 

Städte sind normalerweise keine Orte an denen man immer eine entspannte und ruhige Zeit verbringen kann. Hektik, Stress und Lärm sind hier oft so normal wie die Luft zum Atmen. Aber es gibt sie eben doch, die rühmlichen Ausnahmen: Entspannte und ruhige Städte, in denen man sich einfach nur wohlfühlt.

Wir haben die 10 schönsten dieser Kleinode für Sie zusammengetragen.

 

Plau am See

Plau am See

Elde von Thomas Kohler auf flickr.com (CC BY 2.0)

Fachwerkhäuser, ein ruhiger See und die Auszeichnung als Luftkurort machen Plauen am See zum idealen Ziel für alle, die es auch in der Stadt gerne ruhig haben. Die Ufer zum See sind meist naturbelassen und laden zum Baden ein. Mit gerade einmal 6000 Einwohnern ist die Stadt klein und beschaulich.

 

Bacharach

Bacharach

Bacharach von Gunnar Ries zwo auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Die Kleine Welterbestadt Bacharach liegt im schönen Mittelrheintal im Rheinland-Pfalz. Um die Stadt herum wird Wein angebaut und es ist viel ursprünglicher Wald zu finden. Dieses archaische Gefühl setzt sich in der Kleinstadt fort und macht sie zum einem sehenswerten Ziel.

 

Schönau am Königssee

Alpenseen gelten als romantische, stille und entspannte Orte, die fast vollständig unberührt von menschlicher Hand sind. Auch die Stadt Schönau am Königssee strahlt diesen Flair aus. Ruhig gelegen und trotz des wunderbaren Naturspektakels kaum von Touristen besucht, hier ist Entspannung garantiert.

 

Berlin-Lübars

 

Berlin-Lübars

Lübars von daniel.stark auf flickr.com (CC BY 2.0)

Berlin-Lübars ist eine kleine Oase in der Großstadt-Wüste. Der Stadtteil Berlins, der seit Jahrzehnten nicht mit neuen Hochhäusern und Einkaufszentren bebaut wird. Der Stadtteil der in seinem ursprünglichen, ländlichen Zustand belassen wird bringt vielen Berlinern das Leben auf dem Land außerhalb der Großstadt direkt vor die Haustür. Ländlich entspannt und einzigartig in der Landeshauptstadt.

 

Olsberg

Olsberg ist eine der größeren Städte in unserer Zusammenstellung. Ganze 15000 Einwohner zählt die Stadt in Nordrhein-Westfalen. Einen Platz hat sie trotzdem gefunden, da sich hier altehrwürdige Kulturdenkmäler inmitten von fast unberührter Natur befinden. Fast schon ein bisschen verschlafen wirkt die Stadt, also perfekt zum entspannen.

 

Scharbeutz

Scharbeutz

Scharbeutz von ceiling auf flickr.com (CC BY 2.0)

Nein, das Bild stammt nicht von einer kleinen italienischen Küstenstadt, sondern von der deutschen Küste. Zu sehen ist einer der Strände der Stadt Scharbeutz. Entspanntes schwimmen und eine schöne norddeutsche Altstadt zum besichtigen garantieren Erholung.

 

Worpswede

Worpswede

Worpswede von ahoy polloi auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Der staatlich anerkannte Erholungsort Worpswede darf auch nicht auf unserer Liste fehlen. Wunderschöne Landschaften und einiges an Kultur hat die Kleinstadt zu bieten. Wer hier ein paar Tage unterwegs ist kann so einige interessante Dinge entdecken.

 

Volkach

Ein Ort in dem die ganze Pracht der Fränkischen Schweiz zusammenkommt. Hier kann man die erlesenen Weine der Region testen oder in einem Wirtshaus eine der regionalen Spezialitäten kosten. Entspannung findet man auch beim Schlendern durch die malerische Altstadt.

 

Dargun

Die beschauliche Kleinstadt im Norden Deutschlands lockt mit ihrem einzigartigen Ambiente. Alte Straßen mit Kopfsteinpflaster und eine schöne Umgebung laden zum Entspannen ein. Ein toller Ort zum Wandern und Relaxen.

 

Bad Arolsen

Das Bundesland Hessen hat auch eine sehr schöne Kleinstadt zu bieten und zwar Bad Arolsen. Neben dem schönen Schloss, das es oben zu sehen gibt, hat die Stadt auch noch einige weitere Gebäude aus alten Zeiten zu bestaunen.

 

Geheimtipp: Ihre Heimatstadt

Ja auch ihre Heimatstadt kann ganz entspannt sein. Einfach Absolut relax anschalten, zurücklehnen und relaxte Musik genießen. Hilft selbst in der Großstadt. 😉

Alles, was Sie über E-Bikes wissen müssen

Elektroräder (E-Bikes) werden immer beliebter neben den herkömmlichen Fahrrädern. Laut einer Studie der Seite fahrrad.de sind 50 % der Befragten sogar der Meinung, ein E-Bike könnte das Auto zumindest teilweise ersetzen! Vor dem Kauf eines E-Bikes sollte man wissen, welche Typen es gibt und ob es sich wirklich lohnt, ein elektrisches Fahrrad dem Klassischen vorzuziehen. Dafür haben wir für Sie ein paar Fakten und Tipps zu den teils sehr schnellen Gefährten gesammelt!

Typen und Preise von Elektrorädern

Grundsätzlich gibt es alle erdenklichen Modelle von Fahrrädern auch als elektrische Version. Ob Trekking-Fahhrad, Mountainbike oder City-Rad. Doch wo sind die grundsätzlichen Unterschiede der E-Bike-Typen?

Pedelecs

Als Pedelecs werden die Fahrräder bezeichnet, welche einen Elektromotor zu reinen Unterstützung des Fahrers montiert haben. Die Leistung beträgt bis zu 250 Watt und die Höchstgeschwindigkeit des Motors beträgt 25 Km/h. Wer schneller fahren will, ist auf seine eigene Tretleistung angewiesen. Verkehrsrechtlich ist das Pedelec dem normalen Fahrrad gleichgestellt.

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Schnelle Pedelecs: S-Klasse

Die Pedelecs der sogenannten S-Klasse zählen zu den Kleinkrafträdern. Die maximale Leistung der Motoren liegt hier bei 500 Watt und es werden 45 Km/h erreicht, bevor die Unterstützung abschaltet. Für Pedelecs der S-Klasse wird jedoch eine Betriebserlaubnis, sowie ein Versicherungskennzeichen benötigt und das Mindestalter beträgt 16 Jahre, denn zusätzlich muss man mindestens einen Führerschein der Klasse AM besitzen. (adfc.de)

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E-Bikes (im engeren Sinn)

Die Kategorie der E-Bikes zeichnet sich dadurch aus, dass diese Räder auch ohne Pedalleistung bedient werden können. Mithilfe eines Drehgriffs oder Knopfes kann das Rad wie ein Elektro-Mofa gefahren werden. Auch hier ist eine Erlaubnis, ein Kennzeichen und mindestens eine Fahrerlaubnis für Mofas erforderlich.

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Preise

Generell gibt es starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Typen von Elektrorädern. Viele Faktoren wie Leistung, Material, Aussehen, Qualität der Bauteile spielen eine Rolle.
Ein einfaches Pedelec kann man schon für ca. 1400 Euro erwerben, wohingegen ein starkes S-Pedelec auch schon mal bis zu 8.000 Euro kosten kann!
Hier sind ein paar Preis-Beispiele zur groben Orientierung:

M1 Spitzing 27,5 Zoll 45 km/h S-Pedelec Ionic Blue 50 

FISCHER e-bike MTB Hardtail Proline EM 1614 Shimano 24-Gang Deore

Kalkhoff Pro Connect B9 (2016)


Gründe für/gegen einen Kauf

Entscheidend für einen Kauf ist, ob und für welche Zwecke man ein Elektrorad anschaffen will. Dabei können ein paar Gründe helfen, die dafür oder dagegen sprechen.

Dafür: 
– man ist körperlich beeinträchtigt und ein Elektromotor unterstützt das Fahren im Gegensatz zum klassischen Rad
– man hat oft eine anstrengende und lange Strecke zu bewältigen, die ohne Motorhilfe zu mühsam ist
– Elektroräder können ein guter Ersatz für das Auto sein
– Außerdem sind Elektroräder umweltschonender als täglich das Auto zu benutzen

Dagegen:
– man ist generell nicht sehr sicher auf dem Fahrrad. Dann wird es mit einem zusätzlichen Motor jedoch nicht leichter.
– man will das E-Bike nur zur reinen Bequemlichkeit erwerben. Es entstehen hohe Kosten für so ein Elektrorad, die sich eventuell nicht lohnen.


Quellen:

fahrrad.de
nationaler-radverkehrsplan.de
ebikemagazin.de

Handy- Knigge – 5 Benimmregeln für’s Smartphone

In Deutschland nutzen knapp 50 Millionen Menschen ein Smartphone! Sie haben unser Leben grundlegend verändert, erleichtern unseren Alltag, helfen gegen Langeweile und sind sehr nützlich für die schnelle Kommunikation.
Dabei ist es aber auch wichtig bestimmte Benimmregeln im Umgang mit dem Smartphone zu beachten. Wenn Sie diese 5 Tipps beachten haben sie den Handy- Knigge-Test bestanden 😉


Phubbing

Mit diesem Begriff werden diejenigen beschrieben, die pausenlos an ihrem Handy kleben und ihre Mitmenschen gar nicht mehr beachten. „Phubbing“ setzt sich aus den beiden englischen Wörtern phone und snubbing zusammen und bedeutet frei übersetzt jemanden mit dem Handy „vor den Kopf stoßen.“ In Meetings, bei Veranstaltungen, aber auch im privaten Bereich nutzen immer mehr Menschen ständig ihr Handy. Im Gespräch mit jemandem oder während eines wichtigen Termins kann das pausenlose Twittern und Texten aber sehr unhöflich beim Gegenüber ankommen. Schalten Sie das Smartphone daher lieber auf stumm oder ganz aus und richten Sie ihre Konzentration lieber auf den echten Mitmenschen vor Ihnen.

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Der richtige Klingelton

Wichtig für einen guten Umgang mit dem Mobiltelefon ist auch die Auswahl eines angemessenen Klingeltons. Es gibt zahlreiche Melodien und Varianten von Handy-Tönen- jedoch sind einige von ihnen auch störend für das Umfeld. Nutzen Sie eine einfache und angenehme Melodie. Auch Ihnen persönlich geht der Klingelton dann nicht so schnell auf die Nerven.

 

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Namen nennen

Auch wenn heutzutage wohl viel mehr getippt statt telefoniert wird, ist es dennoch in vielen Fällen praktischer. Egal ob man mit Fremden spricht oder auch mit Freunden, sollte man bei einem Anruf seinen Namen beim Abheben nennen. Ein einfaches „Hallo“ oder „Ja“ kann auch zu Missverständnissen führen, wenn der Anrufer nicht weiß wer am Hörer ist.


Handy weg vom Tisch

Sie sind mit Freunden oder der Familie im Café oder genießen ein schönes Essen im Restaurant? Dann lassen Sie das Handy doch lieber in der Hand- oder Hosentasche. Viel schöner ist es doch sich persönlich zu unterhalten, statt ständig auf den kleinen Bildschirm zu starren.


Privatsphäre

Fotos mit dem Smartphone zu machen und in den sozialen Netzwerken zu teilen, ist mittlerweile bei vielen Gang und Gäbe. Es ist natürlich toll seine Erlebnisse mit nicht Anwesenden zu teilen. Allerdings sollte man andere vorher um Erlaubnis bitten wenn man sie auf einem Bild verlinken, markieren und veröffentlichen möchte. Respektieren Sie also die Privatsphäre anderer!

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Mit Material von staufenbiel.ch und karrierebibel.de

Don’t #Trumpshake: So funktioniert der richtige Händedruck

Eine Selbstverständlichkeit

 

Nicht nur im Berufsleben ist der Händedruck eine Selbstverständlichkeit geworden:

Bis zu 15.000 Hände schütteln wir im Leben, und fast immer sagen wir damit auch etwas aus.

Deshalb ist ein selbstbewusster, ordentlicher Händedruck nicht zu unterschätzen: Im Gegenzug kann ein schlechter Händedruck sofort einen negativen ersten Eindruck hinterlassen.

Selbst Experten und hochrangige Politiker (wie zum Beispiel Donald Trump) haben damit aber ab und zu ihre Schwierigkeiten:

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Aber wie funktioniert ein guter Händedruck?

Schütteln, Drücken, Tätscheln oder Ziehen?

Was banal klingt ist in der Praxis gar nicht immer so einfach.

Das haben wir deshalb Jochen Mai – Unternehmensberater,Herausgeber und Gründer von Karrierebibel.de und Social Media Manager bei Yello Strom – dazu befragt:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von w.soundcloud.com zu laden.

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Nachhaltig im Haushalt

Klimawandel und Ressourcen-Verschwendung sind 2 der größten Probleme unserer Zeit. Tag ein Tag aus werden wird unsere Umwelt durch unseren Lebensstil übermäßig belastet. Dabei ist es für uns eigentlich vergleichsweise einfach die Umwelt zu schonen.

Das Stichwort hierzu ist Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit bedeutet, dass man nicht mehr verbraucht als jeweils nachwachsen, sich regenerieren oder künftig wieder bereitgestellt werden kann. Je mehr Dinge wir nachhaltig tun um so weniger schaden wir unserer Umwelt.

Deshalb haben wir für Sie einige Tipps, was Sie in ihrem Alltag so tun können um nachhaltiger zu Leben.

 

Nachhaltig einkaufen

Stoffbeutel statt Plastiktüte, Obst nur innerhalb der Saison kaufen und falls möglich auf den Kassenzettel verzichten. Beim einkaufen kann man so viele verschiedene Dinge tun um die Umwelt zu schonen, dass wir dafür einen eigenen Artikel geschrieben haben.

In diesem finden sie alle wichtigen Dinge auf die Sie beim einkaufen achten sollten um am Ende mit einem guten Gewissen aus dem Geschäft gehen zu können.

 

Nachhaltig wegwerfen

In den eigenen vier Wänden sammelt sich immer wieder einiges an Müll an. Aber vieles davon ist eigentlich nicht zum wegwerfen. Zum Beispiel abgelaufene Lebensmittel. Viele Sachen sind auch nach dem Verfallsdatum noch bedenkenlos genießbar. Einfach kurz kontrollieren ob das entsprechende Produkt anders aussieht, riecht oder schmeckt als es sollte.

Ebenso ist es mit elektronischen Produkten. Viele werfen Elektroschrott in den Hausmüll, was natürlich wie ein Funken in dem Strohhaufen der Umwelt wirkt. Alte Geräte können stattdessen über Online Portale weiterverkauft werden oder in vielen Fällen auch repariert werden. Falls tatsächlich mal etwas endgültig Kaputt ist, sollte man es zum örtlichen Wertstoffhof bringen.

Recycling

Recycling von Travis Wise auf flickr.com (CC BY 2.0)

Der wohl wichtigste Faktor beim wegwerfen ist aber die Mülltrennung. Alles was getrennt werden kann sollte getrennt werden. In Deutschland werden zum Beispiel fast 70% des neu produzierten Papiers aus recycelten Papier gewonnen. Das ist nur möglich weil Millionen von Haushalten eine Mülltrennung vornehmen und das Papier nicht in den Hausmüll schmeißen.

 

Unter Strom, aber nachhaltig bitte

Strom ist aus dem Leben und aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile wird zwar immer mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen, aber der Großteil stammt immer noch aus Braunkohle Kraftwerken, die kaum schädlicher für die Umwelt sein könnten.

Deshalb gilt: Wo Strom gespart werden kann sollte Strom auch gespart werden. Das ist nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für den Geldbeutel. So sollten zum Beispiel Geräte, die nicht benötigt werden vollständig ausgeschaltet werden.

Ebenfalls empfiehlt es sich Energie „fressende“ Geräte durch effizientere zu ersetzen. Das mag zwar erst einmal mehr Geld kosten, aber die Mehrkosten sind meist schon nach kurzer Zeit durch den eingesparten Strom wieder gut gemacht.

 

Nachhaltig sparen

Ja, Sie können sich Geld sparen und dadurch auch noch der Umwelt etwas gutes tun. Wie das geht? Ganz simpel. Wie wäre es zum Beispiel eine Zeit lang auf das Auto fahren zu verzichten. Viele kurze Strecken lassen sich mittlerweile bequem zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Bus erreichen.

Heizung

The heat is on von Matthias Ripp auf flickr.com (CC BY 2.0)

Genauso ist es mit der Heizung. Selbstverständlich ist es schön, wenn das eigene Zimmer im Winter so warm ist, dass man dort im T-Shirt herumlaufen kann. Dieser Luxus geht aber ziemlich in die Heizkosten. Deshalb lieber auf die perfekte Raumtemperatur von 19 – 20 Grad heizen und einen Pulli anziehen.

Ach ja und der Klassiker darf auch nicht fehlen: Duschen statt Baden. Hier können Sie sich viel Wasser- und Heizkosten sparen. Die Natur wird es in Zukunft danken.

 

Nachhaltig Radio hören

Auch beim Radio hören kann man Nachhaltig sein. Wer Digitalradio hört schont nämlich die Umwelt, da die Ausstrahlung der Digitalradio Signale 80 Prozent weniger Strom benötigt, als die veraltete UKW Ausstrahlung. Deshalb lohnt sich der Umstieg auf DAB+ auch aus ökologischer Sicht. 😉

Nachhaltig Einkaufen

Tonnenweise Plastik, Import aus Ländern die tausende von Kilometern entfernt sind und genetische Manipulation. Wer heutzutage in einem normalen Supermarkt einkaufen geht findet sich in einer Welt aus schnell und umweltbelastend-produzierten Gütern wieder. Dabei wird es immer wichtiger beim Einkaufen auch auf die Umwelt zu achten.

Supermarkt 1

Regalgasse von Happy Meal auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Deswegen beschäftigen wir uns in der Themenwoche Nachhaltigkeit damit, wie Sie einkaufen können und dabei die Natur schonen.

 

Was heißt nachhaltig einkaufen?

Der moderne Begriff der Nachhaltigkeit bedeutet, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren oder künftig wieder bereitgestellt werden kann. Konkret bedeutet dies, dass beim Einkaufen auf bestimmte Produkte und Vorgänge, welche die Umwelt besonders belasten oder bei deren Herstellung besonders viele Rohstoffe unnötig verbraucht werden, verzichtet werden sollte.

Natürlich kann man heutzutage nicht vollkommen Umwelt neutral einkaufen bzw. leben. Dennoch kann man schon mit ein paar einfachen Tricks beim Einkaufen einiges tun um der Natur nicht unnötig zu schaden. Dazu muss man nicht in den überteuerten Spezial-Supermarkt gehen, denn Nachhaltigkeit muss nicht zwangsläufig teuer sein:

 

In der Umgebung einkaufen

Der Großmarkt zwei Städte weiter ist natürlich sehr verlockend für den Einkauf. Größere Auswahl und günstigere Preise sind meist der Grund, wieso einige Leute teilweise Autofahrten von über einer halben Stunde unternehmen um einzukaufen. Das dabei nicht nur viel Geld durch laufende Kosten des Autos verfahren wird, sondern auch die Umwelt einer erhöhten Belastung ausgesetzt ist, wird dabei ignoriert

Regionaler Markt

untitled von Franklin Heijnen auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Deswegen ist es viel besser man kauft in der näheren Umgebung ein. Heutzutage besitzt fast jedes Dorf einen eigenen Supermarkt in dem man meist eine sehr üppige Auswahl hat. Wer es dann auch noch den Einkauf ohne Auto erledigt, hat nicht nur dem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes getan.

Besser ist es auch, nicht für jede Kleinigkeit separat einkaufen zu gehen, sondern nur einmal in der Woche einen Großeinkauf zu erledigen. Spart Stress, Geld und natürliche Ressourcen.

 

Regional einkaufen

Logisch: Produkte aus der nähren Umgebung müssen weniger weit zum Supermarkt gefahren werden und sind somit eine kleinere Umweltbelastung. Hinzu kommt, dass es in Deutschland an vielen Stellen besonders strenge Vorschriften gibt, wie viel umweltschädliches Material ein Unternehmen ausstoßen darf.

Teurer muss der Regionale Bonus nicht immer sein. Viele Supermärkte beziehen große Teile ihrer Obst- und Gemüse-Produkte von regional ansässigen Bauern, da es auch für sie günstiger ist sich die Transportkosten zu sparen. Meist werden die Produkte auch entsprechend gekennzeichnet. Ansonsten lohnt sich Nachfragen, denn Hersteller und Verkäufer einzelner Produkte sind verpflichtet, Auskunft über den Ursprung zu geben.

 

Saisonal einkaufen

Früchte

Fruit Corner von J. Triepke auf flickr.com (CC BY 2.0)

Wer sich schon immer gewundert hat, wie es Supermärkte schaffen im Februar Erdbeeren anzubieten für den gibt es eine simple Antwort: Lange Transporte aus südlichen Ländern bzw. Anbau in beheizten Gewächshäusern.

Das darunter die Umwelt leidet ist klar, deshalb ist es besser saisonal einzukaufen. Das bedeutet Produkte nur dann zu kaufen, wenn sie auch wirklich frisch aus der Region stammen können. In Deutschland bedeutet das zwar, dass man im Winter oftmals auf viele Obstsorten verzichten muss, aber braucht man wirklich eine frische Mango im Januar?

Falls Sie wissen wollen, wann es welche Produkte in Deutschland frisch gibt, finden sie HIER entsprechende Tabellen für Obst, Gemüse und Salat.

 

Sparen wo es geht

Sparen ist nicht nur für den Geldbeutel gut, sondern auch für die Umwelt. Verwenden sie zum Beispiel statt einer Einmal-Plastiktüte einen Stoffbeutel, der mehrfach eingesetzt werden kann. Es empfiehlt sich außerdem Produkte zu kaufen, die nicht zigfach mit Plastik umhüllt sind.

In vielen Supermärkten kann man mittlerweile vollkommen auf den Kassenzettel verzichten. Das heißt dieser wird nicht einmal mehr ausgedruckt, falls der Kunde keinen Kassenzettel benötigt. DasKlingt banal, aber wenn man den Zettel sowieso nicht braucht, kann man darauf verzichten und immerhin einen kleinen Beitrag leisten.

5 coole Instant Kostüme für Halloween

 

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IMG_2475 von Roger und Intense Zombie von scottnj auf flickr.com (CC BY 2.0)

Halloween, jedes Jahr wieder vergisst man es. Man hat kein Kostüm, die Halloween Party steigt in 2 Stunden und Snapchat ist schon voll von Freunden die aussehen als kämen sie aus einem Film.

Jetzt will man natürlich nicht die einzige Person sein, die kein Kostüm dran hat. Also muss noch schnell was her, denn Amazon kann hier mal ausnahmsweise nicht helfen. Für genau diesen Notfall haben wir was für dich.

Billig, schnell und doch ziemlich nice, das sind die Absolut Hot Instant-Kostüme:

 

Der Klassiker: Der Geist

Also das geht wirklich schnell. Altes weißes Laken nehmen, Löcher für die Augen ausschneiden, anziehen und fertig. Wer es dann doch noch etwas cooler haben will kann sich noch einen schwarzen Edding schnappen und das Kostüm mit aufgemalten Ketten und Geistersprüchen verzieren.

Noch ein Erfahrungs-Tipp von uns: Wenn der Türsteher will das du dieses Kostüm ausziehst tu es, sonst könnte es böse enden…

 

 

Nicht verhedern: Die Mumie

Mit Klopapier sollte man sich nicht einwickeln, alte Stoffstreifen und richtige Mulbinden sind da schon wesentlich cooler. Mit den Streifen einfach das Gesicht (außer Augen, Nase und Mund, schließlich soll die Party ja Spaß machen), die Hände und die Arme umwickeln und schon bist du die Mumie.

Wenn du dann noch Zeit hast kannst du das ganze noch einfärben oder noch mit etwas Schminke nachhelfen. Wie das richtig geht zeigt dir DIESE Anleitung.

 

 

Nicht nur für Vögel gruselig: Die Vogelscheuche

Einen alten Jutesack nehmen, Loch für den Kopf reinscheiden und anziehen. Jetzt noch gut mit Stroh stopfen, so das auch oben etwas davon zu sehen ist und die Haare und das Gesicht herrichten. Dazu einfach noch mal einen kleinen Jute Sack mit löchern und Stroh über den Kopf stülpen, oder das Ganze möglichst wild herrichten.

Fertig ist die Instant Vogelscheuche.

 

Auch das geht schnell: Der Zombie

Man könnte sich jetzt natürlich Wunden zum aufkleben und teures Kunstblut kaufen, aber selber machen ist viel lustiger. Schnapp dir alte Klamotten, verwüste sie ein bisschen, zieh sie an und mach dir selbst ein paar blutige Narben.

Dazu nimmst du einfach einen schwarzen Kajal, oder einen schwarzen Filzstift und zeichnest damit eine Narbe oder Wunde auf. Jetzt nimmst du etwas dickflüssiges, Rotes (Himbeersirup oder ähnliches) und verwendest es als Kunstblut. Schaut nicht nur cool aus, sondern schmeckt auch noch.

 

 

Der Selnderman / Die Slenderwoman

Okay also einfacher geht’s wirklich kaum: Anzug mit weißem Hemd und roter Kravatte anziehen und einen weißen Kissen Überzug, oder ein weißes Laken als Maske verwenden und schon ist das Kostüm fertig. Creepy und so ziemlich jeder kennt den Mann aus dem Wald.

Selnder schlendert

Animethon 20 von IQRemix auf flickr.com (CC BY 2.0)