Telefon-Knigge fürs Büro

Telefonieren gehört in jedem Büro zum Alltag. Trotzdem fühlen sich viele unwohl, wenn sie ein Telefonat führen müssen. Dabei scheint es doch um einiges leichter, eine E-Mail an den Ansprechpartner, Kunden oder Auftraggeber zu schreiben. Doch meist ist ein einfacher Anruf besser, um Sachverhalte schneller und besser darstellen zu können oder vertrauliche Dinge zu besprechen. Wie Sie dabei Missverständnisse vermeiden und welche Verhaltensregeln gelten, haben wir Ihnen hier zusammengestellt:


1. Vorbereitung

Das Wichtigste vor einem Telefonat ist eine gute Vorbereitung. Diese schafft nicht nur Sicherheit bei dem Gespräch mit einer anderen Person, sondern ist auch sehr nützlich. Es ist gut sich im Vornherein eine klare Struktur des Telefonats und auch Argumente festzulegen – spart nicht nur Zeit, sondern die andere Person ist sich sofort im Klaren, worum es eigentlich geht.


2. Richtiges Melden am Telefon

Beim Melden sollte darauf geachtet werden, sich mit seinem Vor- und Nachnamen vorzustellen, damit das Gegenüber sofort weiß, mit wem er/sie es zu tun hat. Es gilt dabei die einfache Formel:

1. Nennung des Firmennamens

2. Nennung des eigenen Namens

3. gegebenenfalls noch einen „Guten Tag“ wünschen


3. Nicht zu lange Klingeln lassen

Wenn Sie einen Anruf tätigen wollen, aber derjenige nicht abhebt, sollten Sie nach viermal Klingeln auflegen. Für andere Angestellte in dem Büro kann es sehr störend sein, wenn ein Telefon längere Zeit klingelt, weil niemand rangeht.


4. Anrufbeantworter

Falls der Angerufene nicht an das Telefon gehen sollte und dafür der Anrufbeantworter anspringt, sollten Sie nicht einfach auflegen. In diesem Fall am Besten das Anliegen langsam und deutlich sprechen und den eigenen vollständigen Namen und Rückrufnummer nennen. Empfehlenswert ist auch, sich einen Anrufbeantworter einzurichten, wobei dieser im Büro natürlich seriös sein sollte.


5. Zeit und Geräusche

Bei Telefonaten ist es sehr wichtig, auf Hintergrundgeräusche zu achten. Damit man ungestört telefonieren kann, sollten die Geräusche nicht zu laut sein. Auch Tippen auf der Tastatur oder nebenbei Essen können vom Gespräch ablenken. Vermeiden Sie während des Anrufes deshalb Nebentätigkeiten und bleiben Sie mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit bei dem Telefonat. Dies könnte sonst sehr respektlos wirken, außer natürlich es wird nach Informationen gefragt, die erst nachgeschaut werden müssen.
Bei unangekündigten Telefonaten sollte zuerst gefragt werden, ob die angerufene Person dafür Zeit hat. Auch gilt die Regel, dass nicht nach 21:30 Uhr am Abend oder vor 9:30 Uhr in der Früh angerufen werden sollte. Auch sollte die Mittagspause beachtet werden. In der Zeit von 12:00 Uhr und 14:00 Uhr sind viele für circa eine Stunde nicht an ihrem Arbeitsplatz erreichbar.


6. Beim Telefonat selbst

Nichts ist wichtiger als eine deutliche Aussprache. Das Anliegen des Anrufs sollte immer klar und sachlich formuliert werden, damit alles verständlich ist und Wiederholungen vermieden werden können.
Auch Höflichkeitsformeln wie „Bitte“ und „Danke“ sollten natürlich dazu gehören. Dabei merkt das Gegenüber auch, wenn Sie lächeln. Durch eine wache und freundliche Stimme fühlen sich beide Parteien gleich viel wohler.
Reden Sie auch sprichwörtlich nicht „um den heißen Brei herum“. Die Zeit, die für das Telefonat aufgewandt wird, ist meist ziemlich wertvoll, gerade in stressigen Situationen. Deswegen sollte man auch schnell zur Sache kommen, aber auch zuhören und die andere Person ausreden lassen. Das Telefonat sollte kein Monolog, sondern ein Dialog beider Parteien sein. Bei Streitsituation sollten Sie auch immer die Ruhe bewahren und versuchen souverän eine Lösung für das Problem zu finden. Sprechen Sie dabei langsam und entspannt, damit die andere Person sich auch entspannen kann.
Auch ist es ratsam, sich Notizen während des Gespräches zu machen und sich die wichtigsten Sachen zu notieren.


7. Ende des Telefonats

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist es ratsam, die wichtigsten Ergebnisse am Ende des Telefonats noch einmal zusammenzufassen. Optional kann nach dem Anruf auch eine E-Mail mit den Ergebnissen an den Gesprächspartner geschickt werden.


8. Rückruf

Wenn der Anruf zu einem zeitlich unpassenden Moment kam oder Sie auf Ansage des Anrufbeantworters einen Rückruf versprochen haben, sollten Sie dies auf jeden Fall einhalten. Es gilt als sehr unhöflich, sich nach so einem Versprechen nicht mehr zu melden.


Warum kann ich im Sommer nicht einschlafen? + 4 Tipps

02:00 Uhr morgens

Der Blick auf die Uhr ist schon der zehnte in 20 Minuten. So spät schon?
Man wälzt sich, deckt sich zu, befreit sich wieder von der Decke, öffnet das Fenster, liest ein Buch oder schaut was im Fernsehen noch läuft. Der Drang nach der entspannenden Ohnmacht wächst.

Doch es hilft alles nichts.
Viel zu spät fallen die Augen zu, und gefühlt wenige Augenblicke später klingelt auch schon der Wecker.

Im Sommer einzuschlafen bleibt für Viele eine Geduldsprobe.

Aber warum können wir im Sommer nicht richtig einschlafen?

Ist nur die Temperatur schuld? Die längere Helligkeit? Oder ist irgendetwas falsch mit mir?
Gibt es Möglichkeiten, besser einzuschlafen? Welche Auswirkungen kann die Schlafstörung für mich haben?

Diese Fragen beantwortet uns Dr. med. Peter Geisler, ärztlicher Leiter des Schlaflabors im Bezirksklinikum Regensburg:

Dr. med. Peter Geisler hat also die Frage „Warum schläft man im Sommer schlechter ein?“ beantwortet, da kommt einem natürlich die Frage „Wie kann ich im Sommer besser einschlafen?“ automatisch. Hier sind für Sie vier Tipps:

Tipp 1:

Als kühlende Erfrischung hilft eine Wärmflasche mit kaltem Wasser, die man einfach zwischen die Oberschenkel legt. Die Kälte verteilt sich dann über das Blutbahnsystem gleichmäßig im ganzen Körper.

Tipp 2:

Alternativ können auch die Nachtwäsche oder das Bettlaken in einer Kunststofftüte ins Eisfach gelegt werden. Nach dem Überstreifen erfrischt die Kälte angenehm und hilft dem Körper, die Temperatur zu senken, bis man eingeschlafen ist.

Tipp 3:

Kaltes Duschen bringt den Kreislauf erst richtig in Schwung und sie somit wacher, daher sollte lieber lauwarm geduscht werden. So weiten sich die Poren der Haut und können Temperatur und Feuchtigkeit am besten ausgleichen, wie auch schon Dr. med. Peter Geisler erklärt hat.

Dusche

Dusche von Jens Issel auf Flickr – CC BY 2.0

Tipp 3:

Schlafexperten raten, nicht nur für tagsüber, zu leichter Bekleidung aus synthetischen Materialien, da diese Feuchtigkeit und Hitze vom Körper weg transportieren.

Smartphone: Mit diesen 5 Tipps sparen Sie im Urlaub Geld und Datenvolumen

Während des Urlaubs möchte man meistens einfach relaxen. Da hilft es nicht, wenn man in versteckte Kostenfallen tappt. Eine „beliebte“ Falle ist das Smartphone, denn oft sieht man nicht, wie das Geld verschwindet. Damit Ihnen das nicht passiert haben wir hier fünf Tipps für Sie zusammengefasst.

1. Mailbox abschalten

Wer viel angerufen wird (und das eigentlich nicht möchte), für den ist die Mailbox eine der größten Kostenfallen. Denn die Tarife können in Reisezielen, die nicht in der EU liegen, schnell in die Höhe schießen, auch wenn das Handy aus ist. Wie Sie die Mailbox für Ihren Anbieter abschalten, erfahren sie hier.

Wer noch einen neuen Text für die Mailbox braucht, wird hier vielleicht fündig 😉

2. Telefonate über Messenger-Apps

Mittlerweile gibt es genügend Apps wie WhatsApp oder Telegram, über die man Telefonieren kann. Dadurch verbraucht man kein Geld mehr, sonder „nur“ noch Datenvolumen. Idealerweise führen Sie Gespräche per Internet über WLAN, das gibt es in den meisten Hotels.

Damit man im Urlaub nicht aufs Reden verzichten muss: Internettelefonie.

3. SIM-Karte für den Urlaub

Eine andere Möglichkeit ist, sich eine SIM-Karte speziell für den Urlaub zu kaufen. Die kann man sich vor der Abreise von Anbietern wie ReiseSIM oder travSIM per Post zuschicken lassen. Oder Sie kaufen die Karte am Urlaubsort.

4. Mobile Daten ausschalten

Auch wenn Sie im Urlaub keine Apps nutzen: schalten Sie die „Mobilen Daten“ ab, wenn sie nicht gebraucht werden. Denn im Hintergrund synchronisieren sich die Apps ständig. Das ist eigentlich gut und sorgt dafür, dass Sie sofort Nachrichten oder Mails bekommen, kann aber im Urlaub den Unterschied zwischen Datenvolumen und keinem Datenvolumen ausmachen.

Kleiner Tipp: diese Apps verbrauchen viel Datenvolumen.

5. Speicher nutzen

Netflix und co. brauchen viel und gutes Internet, das ist nicht nur im Ausland so. Das können Sie umgehen, indem Sie die Filme oder Serien auf Ihr Smartphone herunterladen. So steht dem Filmeabend auch im Urlaub nichts im Weg. Tipp: Auf Laptops oder PCs geht das Herunterladen auf Netflix nur über die Netflix-App.

Es muss ja auch nicht immer ein Aktivurlaub sein.

Zeckenfrei: diese Infos und Tipps helfen Ihnen

Wenn es etwas gibt, was nach einem Spaziergang nicht sehen möchte, dann sind das Zecken. Zwar ist nicht ganz Deutschland ein Risikogebiet, jedoch kann man überall gestochen werden. Grund genug, Ihnen hier Infos und hilfreiche Tipps zu zeigen, damit sie auch in der Zeckenzeit relaxt bleiben können.

Wann ist Zeckenzeit?

Das lässt sich schwer sagen. Generell gilt als Regel, dass Zecken aktiv werden, sobald draußen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen sieben Grad und mehr herrschen. An besonders kalten Jahren kann es also sein, dass die Saison erst ab März losgeht. Meistens ist Zeckenzeit zwischen Februar und Oktober.

Wie kann man sich dagegen schützen?

Zecken halten sich gerne im hohen Gras oder Unterholz auf. Diese Stellen sollten gemieden werden. Geschlossene Kleidung hilft auch, damit die Zecken keinen Ort zum Zustechen haben. Am besten ist es dann noch helle Kleidung zu tragen, denn so kann man auch Zecken erkennen, die gerade an auf der Hose oder Jacke herumkrabbeln. Außerdem können Sie insektenabweisende Mittel verwenden, das sind meistens Sprays. Hier sind die Tipps noch einmal in Bildern zu sehen.

Und wenn man doch gebissen wurde?

Ganz wichtig: nicht in Panik geraten. Denn trotz aller Schutzmaßnahmen kann es passieren, dass man gebissen wird. Der Wanderausflug muss auch nicht abgebrochen werden, wenn eine Zecke zugebissen hat. Sie kann entweder vor Ort – am besten mit einer zweiten Person – oder zu Hause in aller Ruhe entfernt werden. Trotzdem sollten Sie natürlich darauf achten, dass die Zecke nicht allzu lange saugen lassen.

Die einzig gute Panik.

Zecken richtig entfernen

Das beste Mittel ist, die Zecke so hautnah wie möglich (z.B. mit einer Pinzette) zu packen und sie langsam rauszuziehen. Drehen und schnell ziehen sollte man nicht, wichtig ist einfach nur, dass die Zecke nicht zerdrückt wird. Wenn nach dem Entfernen noch Teile der Zecke stecken bleiben, ist das nicht schlimm: das ist nämlich nicht der Kopf, sondern ein Teil des Stechrüssels. Der saugt nicht weiter und wird vom Körper nach einiger Zeit automatisch abgestoßen.

Spezielle Hilfsmittel

  • Zeckenlasso: Eine kleine Schlaufe, die um die Zecke gelegt und dann zugezogen wird
  • Zeckenkarte: Meist dreieckförmige Plastikkarte mit Kerben an den Ecken für die Zecken
  • Zeckenpinzette: An der Spitze gebogene Pinzette, damit man leichter an den Zeckenkopf kommt
  • Zeckenzange: Kleine, über Druckknopf ausfahrbare Zange

Nach dem Entfernen

Nach dem Entfernen sollte die Stelle desinfiziert werden. Danach gilt es, die Zecke richtig zu entfernen. Am besten ist es, die Zecke zwischen ein in gefaltetes Küchentuch zu legen und sie dann mit einem Gegenstand (z.B. Glasflasche) zu zerdrücken. Die Einstichstelle sollte die darauffolgenden Wochen beobachtet werden. Falls die Rötung nicht zurückgeht, sich ausbreitet oder weitere Auffälligkeiten bemerkt werden, gehen Sie bitte umgehend zum Arzt.

Hier noch ein kleines Infovideo.

Weitere Informationen unter:

https://www.zecken.de/de

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/FSME/FSME.html

https://www.zeckenschule.de/

Freizeitparks: Mit diesen 7 Tricks sparen Sie sich die Wartezeit!

Ein Besuch im Freizeitpark ist manchmal echt frustrierend. Wenn man nicht schon vor Parköffnung vor Ort ist, muss man sich schon bei der Ticketvergabe durch die Warteschlange kämpfen. Und dann muss man trotzdem überall gefühlt ewig anstehen. Damit Ihr nächster Aufenhalt besser wird, haben wir sieben Tipps für Sie kompakt zusammengefasst!

1. Die richtige Route wählen

Idealerweise ist man natürlich schon vor Ort, wenn der Park gerade öffnet. Dann läuft man im Gegensatz zur Masse erstmal zur hintersten Attraktion und arbeitet sich Fahrt für Fahrt zum Eingang. Zwischen 13 und 14 Uhr ist meistens die beste Zeit für den Eingangsbereich, da kaum noch neue Besucher dazukommen und die anderen sich gerade nach hinten durcharbeiten.

Keine Angst: solche Berechnungen müssen Sie nicht durchführen, um die beste Route zu finden.

2. Online Tickets kaufen

Um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, lohnt es sich, Tickets online zu kaufen. Das ist zum einen entspannter und zum anderen kann es Rabatte von bis zu 30% geben, je nachdem, wie lange im Voraus man die Tickets bestellt. Die Tickets werden dann entweder per Post zugeschickt oder ausgedruckt.

3. Single Rider Queues

Falls es Sie nicht stört, ohne Begleitung zu fahren, dann ist für Sie die Single Rider Queues ideal. Das sind die Warteschlangen, an denen man allein ansteht. Die Betreiber der Fahrten können mit diesen Leuten die Wägen leichter füllen, dadurch geht es hier viel schneller voran. So ist es möglich, dass man anstatt von einer Stunde nur fünf Minuten warten muss. Solche Warteschlangen gibt es in den meisten größeren Parks wie zum Beispiel dem Europa-Park oder Disneyland.

4. Fastpass

Ein ähnliches System hat Disney eingeführt. Man kann seine Fahrkarte in einen Automaten in der Nähe der jeweiligen Attraktion stecken, dieser spuckt einem dann ein Ticket mit einer Uhrzeit aus. Wenn man dann pünktlich zu der Uhrzeit wieder vor Ort ist, darf man direkt losfahren. Der Service ist wie beim Single Rider kostenfrei, man kann aber auch gegen einen Aufpreis flexibel entscheiden, wann man fahren möchte.

5. Selbstverpflegung

Es kann vorkommen, dass einen der Hunger überkommt. Um zu vermeiden, dass man an der nächsten Essensbude wartet und so wichtige Zeit verliert, kann man einfach Essen von zu Hause mitnehmen. Spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld! Nur so sollte das dann nicht aussehen:

via GIPHY

6. Der beste Tag

Es ist kein Geheimnis, dass an Ferientagen und am Wochenende die Parks hoffnungslos überfüllt sind. Manchmal hat man allerdings sonst keine Zeit, da bietet sich der Sonntag als kleinstes Übel an, da es den meisten Leuten zu stressig ist, wenn sie am Tag darauf wieder arbeiten müssen. Der Montag soll unter den Werktagen der beste sein.

So schön soll der Tag dann wahrscheinlich doch nicht werden.

7. Saisons beachten

Wer sich den Tag frei aussuchen kann, schaut am besten noch, ob Haupt- oder Nebensaison ist. Wie beim Urlaub sind die Preise zur Nebensaison billiger. Manche Parks haben mittlerweile sogar im Winter offen. Da haben dann zwar nicht alle Attraktionen geöffnet, die Tickets sind dafür umso günstiger.

Mit dem Snowboard muss man natürlich nicht kommen.

Wenn Sie diese Tipps direkt anwenden möchten, dann versuchen Sie es doch direkt in den beliebtesten Freizeitparks Deutschlands.

10 Songs, die Leben retten

Leben zu retten ist nicht nur eine super Sache, Erste Hilfe zu leisten ist sogar Pflicht, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Viele haben allerdings vor allem bei der Herzdruckmassage Angst, etwas falsch zu machen. Deswegen haben wir hier 10 Songs recherchiert, mit denen man den richtigen Rhythmus behält.

Doch wie sah da noch mal die richtige Technik aus? Hier ein kleines Infovideo:

The Beatles – Yellow Submarine (1966)

Einfach zu singen, einfach zu merken: der Song wurde als Kinderlied erdacht und kommt deswegen mit wenig unterschiedlichen Tönen aus. „We all live in a yellow submarine“ ist auch sehr einfach zu merken.

Karel Gott – Die Biene Maja (1976)

Ein weiteres Kinderlied, das Ihnen helfen kann. Es ist die Titelmelodie zur gleichnamigen Zeichentrickserie, die wahrscheinlich jede/r gesehen hat. Am besten finden wir das Ende, wenn einfach „Maja, Maja“ wiederholt wird.

Bee Gees – Stayin‘ Alive (1977)

Kaum ein Songtitel passt besser zum Thema als dieser hier. Der Song machte die Bee Gees bekannt, der Song wird auch von der American Heart Association als Hilfe verwendet. Das bekannte „Ah, ha, ha, ha, stayin‘ alive, stayin‘ alive“ hat den perfekten Rhythmus für die Herzdruckmassage.

Gloria Gaynor – I Will Survive (1978)

Der andere Titel mit passendem Namen. Das Lied handelt davon, wie sich die Ich-Erzählerin von einem psychischen Zusammenbruch erholt, „ich werde überleben“ ist ihr Mantra dafür. „I’ve got all my life to live/ And I’ve got all my love to give and I’ll survive“ ist nicht nur einfach zu merken, sondern hat auch eine starke Botschaft.

Hanson – MMMBop (1997)

Mit ihrer Debütsingle hatten sie ihren größten Erfolg. Und das auch zurecht, der Song kommt mit wenig Text aus. Den Refrain kann man relativ frei singen und interpretieren, und das Tempo sollte auch kein Problem sein.

ABBA – Dancing Queen (1976)

Nicht nur die Queen erfreut sich an dem Lied, sondern auch viele Lebensretter. Vor allem der Teil des Refrains

Ooh, see that girl/
Watch that scene/
Dig in the dancing queen“

geht gut ins Ohr und in die Arme.

Tracy Chapman – Fast Car (1988)

Ein etwas ruhigeres Lied hat Tracy Chapman für Sie. Vor allem die sich wiederholende Gitarre ist sehr eingängig. Für alle, die Melodien auch in Halbschritten zählen können.

Johann Strauss – Radetzky-Marsch (1848)

Das älteste Lied in dieser Liste, aber eines der bekanntesten. Es gilt als eines der heimlichen Hymnen Österreichs und durch die Funktion als Marschlied kann man die Paukenschläge gut mit dem Drücken auf den Brustkorb verbinden.

Lady Gaga, Colby O‘Donis – Just Dance (2008)

Das jüngste Lied und gleichzeitig die erste bekannte Single von Lady Gaga. Tanzen sollte man vielleicht nicht, während man am Leben Retten ist, der Beat und der Refrain sind einfach zu merken.

Lynyrd Skynyrd – Sweet Home Alabama (1974)

Der letzte Song ist für alle Fans von Country-Musik. Auf „Sweet Home“ kommen die ersten beiden Drücker, danach geht alles wie von selbst.

Die 11 besten Tricks für WhatsApp

Auch eine App wie WhatsApp – die ja eigentlich nur zum Chatten da ist – hat viele Einstellungsmöglichkeiten, um die Anwendung angenehmer zu machen. Wir präsentieren Ihnen hier ein paar Tipps und Tricks für den bekanntesten Messenger der Welt, die Sie ganz leicht umsetzen können.

1. Nicht mit WhatsApp aufnehmen

Ein Tipp für Schnappschüsse: Fotos oder Videos nicht mit WhatsApp aufnehmen. WhatsApp verschlechtert nämlich die Qualität der Aufnahmen, wahrscheinlich, um Strom und Daten zu sparen. Mehr holen Sie mit der Kamera-App Ihres Smartphones raus.

2. Kontakte stumm schalten

Keine Lust mehr, ständig Benachrichtigungen von Leuten zu bekommen, die einfach zu viel schreiben? Kein Problem! Halten Sie im Hauptmenü den Finger auf den Chat, den Sie stummschalten möchten und tippen dann auf das durchgestrichene Lautsprechersymbol.

3. Ton/Farbe für WhatsApp

Um WhatsApp-Nachrichten von anderen unterscheiden zu können, bevor Sie das Smartphone in der Hand haben, gibt es folgenden Tipp: Gehen sie auf „Einstellungen“, dann auf „Benachrichtigungen“. Hier können Sie die Sounds und die Farbe der LED einstellen, die aufleuchtet, wenn Sie eine Nachricht bekommen.

4. Hintergrund-Chatbild

Wenn Ihnen das Standard-Hintergrundbild nicht mehr gefällt, dann können Sie es unter „Einstellungen“, „Chats“ und dann „Hintergrund“ ändern. Dort haben die Auswahl zwischen Bildern von der App oder eigenen aus der Galerie.

5. Infos verbergen

Nicht alles muss mit allen geteilt werden. Wann man zuletzt online war, der Status oder das Profilbild kann man für einzelne Kontakte sichtbar oder nicht sichtbar machen. Diese Optionen finden Sie in den Einstellungen unter „Account“ und dann „Datenschutz“.

6. WhatsApp Web

Wer lieber an der Tastatur statt auf das Smartphone tippt, für den ist WhatsApp Web genau das richtige. Einfach auf diesen Link gehen, dann wird Ihnen ein QR-Code angezeigt. Diesen können Sie auf der App über die Option „WhatsApp Web“ einscannen und schon geht’s los.

7. Broadcast-Listen

Praktisch ist die Broadcast-Funktion von WhatsApp. Hierüber kann man eine Nachricht an viele Kontakte gleichzeitig schicken, es sieht aber für das Gegenüber so aus wie eine normale Chatnachricht. Sehr bequem für beispielsweise Weihnachtsgrüße.

8. Schrift verändern

Wenn Sie Ihre Nachrichten herausstechen lassen wollen, gibt es mehrere Möglichkeiten dafür: mit einem Sternchen (*) vor und hinter dem Text machen Sie ihn fett, mit Unterstrichen kursiv, mit drei Accent Grave („`) breit und mit Tilden (~) streichen Sie ihn durch. Aber sehen (und probieren) Sie selbst!

9. Nachrichten als Favoriten speichern

Wichtige Nachrichten kann man mit einem Stern versehen, um sie später ganz leicht wieder zu finden. Dafür markieren Sie die entsprechende(n) Nachricht(en) und tippen oben auf das Stern-Symbol. Die Nachrichten finden Sie dann unter „Mit Stern markierte“

10. Gruppen mit hohem Datenverbrauch finden

Um herauszufinden, welcher Chat den höchsten Datenvorbrauch hat, gehen sie in den Einstellungen auf „Daten- und Speichernutzung“ und dann auf „Speichernutzung“. Die Bilder und Videos der einzelnen Chats können Sie dann Problemlos durch Tippen löschen.

11. WhatsApp freihändig bedienen

Mit dem Google Assistant muss man nicht mal mehr Tippen, um eine Nachricht zu verschicken. Einfach den Assistenten mit „Ok Google“ aktivieren, und mit dem Befehl „Sende eine Nachricht an [Name des Kontakts]“ öffnet sich das Diktiergerät. Jetzt können Sie Google diktieren, danach die Nachricht überprüfen und abschicken. Das gleiche funktioniert übrigens auch mit Siri.

Und wenn Sie WhatsApp gar nicht mehr nutzen wollen, haben wir hier ein paar Alternativen für Sie zusammengestellt.

11 einfache Google Tipps und Tricks

Manchmal stoßen wir beim Recherchieren an unsere Grenzen. Allerdings gibt es ein paar Möglichkeiten, die Suche zu verbessern. Diese Tipps und Tricks haben wir (nach unser eigenen Google-Recherche) hier für Sie zusammengestellt!

1. Begriffe ausschließen

Wollen Sie bestimmte Worte nicht in den Suchergebnissen haben, setzen Sie am Ende ein Minus und dann den Begriff ein. Bei der Handysuche können sie zum Beispiel „-iphone“ einsetzen, dann werden Ihnen auch keine iPhones mehr angezeigt.

2. Mehrere Sachen gleichzeitig finden

Nach mehreren Begriffen gleichzeitig können Sie googeln, wenn Sie zwischen die Worte ein „OR“ (oder) setzen. Wenn Sie nach Artikeln suchen, die beide Begriffe beinhalten, benutzen Sie „AND“. Wichtig sind die Großbuchstaben bei diesen Befehlen.

3. Exakte Wortfolgen finden

Mit zwei Anführungszeichen zwischen einem Satz oder einer bestimmten Wortfolge spuckt Google auch nur Suchergebnisse aus, die exakt diesen Satz oder diese Wortfolge im Text haben. „Ich habe fertig“ bringt uns so auf Giovanni Trapattoni, und auch nur auf Giovanni Trapattoni.

So können wir uns auch noch an die berühmte Rede erinnern.

4. Währungsrechner

Für Leute, die auf ausländischen Seiten shoppen oder viel unterwegs sind, ist dieses Tool ganz nützlich: „100 Dollar in Euro“ oder „50 Yen in Lira“ lassen sich so ganz einfach finden. Gibt man zum Beispiel einfach nur „2000 Rubel“ ins Suchfeld ein, wird das ganze direkt in Euro umgerechnet.

5. Taschenrechner

Schnell mal etwas ausrechnen, wenn man am PC ist, geht auch ohne erst das Smartphone zu suchen. In die Google-Leiste kann man auch „einfache“ Aufgaben eingeben. Am einfachsten geht das über den Ziffernblock an der Tastatur. Manchmal will man halt auf Nummer sicher gehen!

„Was, das kannst du nicht kurz im Kopf ausrechnen?“

6. Beiträge nach Jahren suchen

Suchen Sie Beiträge nach bestimmten Jahreszahlen, kann Ihnen das hier helfen: mit „Liam Neeson 2014..2016“ finden Sie alle News und Stories von 2014-2016 zu diesem Schauspieler. Allerdings ist es wahrscheinlicher, dass er Sie findet.

7. Wetterdienst

Das aktuelle Wetter kann man mit einem sinnvollen Befehl finden: nämlich „wetter“. Mit „Wetter Berlin“ finden Sie die aktuelle Temperatur, Niederschlagswahrscheinlichkeit und Windgeschwindigkeit. Wie es die darauffolgenden Tage aussieht, können Sie sich so auch anschauen.

8. Alternative Quellen finden

Brauchen Sie mehr Quellen für Ihre Recherchen und wissen nicht, welche Seiten ähnliche Inhalte haben? Mit dem Befehl „related:“ finden Sie diese ganz leicht. Beispiel: mit der Suche „related:kicker.de“ tauchen andere Seiten auf, die auch über Sport berichten.

9. Übersetzung

Schneller als jedes Wörterbuch: einzelne Worte lassen sich mit „Übersetzung“, dem Wort und danach der gesuchten Sprache übersetzen. Schauen Sie mal, was Sie mit „Übersetzung irirangi deutsch“ finden!

10. Metronom

Für alle, die den Takt nicht treffen: geben Sie in das Suchfeld „Metronom“ ein. Dann taucht ein Schieberegler auf, mit dem man die BPM (Schläge pro Minute) einstellen kann und mit „Play“ geht’s los.

Beim Google-Metronom kann die Katze immerhin nicht dazwischenfunken.

11. Kalorien

Für Menschen, die genauer darauf schauen, was und wie viel sie essen, gibt es den Befehl „Kalorien“. Einfach „Kalorien“ und das gesuchte Lebensmittel eingeben und schon bekommen Sie schön die Nährwerte aufgelistet. Klappt natürlich nicht bei allem: „Omas Kartoffelsalat“ werden Sie – höchstwahrscheinlich – nicht finden.

Wenn Ihnen die Tipps gefallen haben, kriegen Sie hier weitere Informationen zum Umgang mit der Tastatur!

Die 10 besten Tastatur-Tricks

Tastatur eines Laptops

Mit der Maus arbeiten ist manchmal ein wenig nervig. Und es dauert auch länger. Um ein wenig Frust zu vermeiden und Ihnen Zeit zu sparen, haben wir für Sie ein paar nützliche Shortcuts für den PC (Windows) gefunden. Ausprobieren erwünscht!

1. Kopieren, Einfügen, Ausschneiden

Strg + C, Strg + V, Strg + X

Die wahrscheinlich bekanntesten Shortcuts sind diese drei hier: einen Text oder Dateien markieren, Kopieren, und an einer beliebigen Stelle einsetzen. Mit Strg + X sind die markierten Elemente nach dem Einfügen nicht mehr an ihrem Ursprungsort.

2. Alles markieren

Strg + A

Wenn sie mal alle Dateien in einem Ordner oder den ganzen Text auf einer Seite markieren möchten, ist diese Tastaturkombination perfekt für Sie. Kleiner Tipp im Tipp: Beim markieren mit der Maus können Sie Strg gedrückt halten, um das Auswählen/nicht Auswählen einfacher zu gestalten. Probieren Sie es mal aus!

3. Aktion rückgangig machen, Aktion Wiederholen

Strg + Z, Strg + Y

Wir alle machen Fehler. Und um die rückgängig zu machen, gibt es Strg + Z. Hat Ihnen der jetzt gelöschte Inhalt doch gefallen, können Sie ihn mit Strg + Y wieder zurückholen.

4. Suchen in Seite

Strg + F

Ein super nützliches Tool, um in Textdokumenten oder Webseiten nach bestimmten Wörtern zu suchen. Tastenkombination drücken, dann taucht eine kleine Suchleiste auf, Wort eingeben und suchen lassen.

5. Fenster minimieren/maximieren; Fenster schließen

Windows-Taste + Pfeil hoch/Pfeil runter; Alt + F4

Es ist immer nervig, wenn man mit der Maus nach ganz oben rechts muss, um das Fenster zu minimieren oder schließen. Dafür gibt es die Kombination mit der Windows-Taste. Wenn das Fenster dann gar nicht mehr gebraucht wird, kommt Alt + F4 ins Spiel.

6. Fenster links oder rechts anordnen

Windows-Taste + Pfeil links/Rechts

Ideal, wenn man zwei Fenster nebeneinander haben möchte. Das aktive Fenster wird dabei ganz simpel auf die linke oder rechte Seite de Bildschirms gepackt.

7. Zum Desktop wechseln

Windows-Taste + D

Wenn man mehrere Fenster gleichzeitig offen hat, und man nicht erst mal alles minimieren möchte, kommt man mit dieser Kombination wieder zurück zum Desktop. Nochmal drücken bringt Sie wieder zum letzten aktiven Fenster.

8. Zwischen Fenstern wechseln

Alt + Tab

Wenn Sie mehrere Fenster offen haben, können Sie mit dieser Kombi bequem zwischen den Fenstern wechseln. Dafür halten Sie die Alt-Taste gedrückt und drücken so oft auf Tab, bis Sie beim richtigen Fenster sind.

9. Seiten vor- und zurückgehen

Alt + Pfeil Links/Rechts

Dieses Kürzel ersetzt die Pfeile oben links im Browser oder im Explorer. Auch hier kann man Alt gedrückt halten und dann beliebig oft nach links oder rechts gehen.

10. Wenn nichts mehr geht: Task-Explorer

Strg + Alt + Entf

Wenn sich die Programme mal aufhängen und sie keinen Ausweg mehr kennen, drücken Sie diese Tasten gleichzeitig. Es öffnet sich ein Fenster, über den man den PC zum Beispiel ausschalten oder eben zum Task-Manager gehen kann. Über den kann man das hängende Programm dazu „zwingen“, sich abzuschalten.

Und ganz wichtig: niemals vergessen zu speichern, egal wie!

5 Tipps für besseres Sitzen

Leider ist es fakt: die meisten Menschen sitzen zu viel. Ob auf der Arbeit im Büro oder zu Hause am Schreibtisch. Damit Sie in Zukunft Ihren Rücken weniger belasten und gleichzeitig eine bessere Haltung bekommen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie.

1. Alternativen kennen lernen

Es muss ja nicht immer der klassische Bürostuhl sein, der auf der Arbeit oder daheim auf uns wartet. Als erste Alternative wird da meistens der Gymnastikball genannt, der durch ständige Bewegungen für ein aufmerksameres Sitzen sorgt. Darüber hinaus gibt es allerdings noch weitere Möglichkeiten: Marken wie Swopper oder Sitness bieten mittlerweile alternative Bürostühle an, außerdem gibt es den Sattelstuhl. Dieser ist – wie der Name schon sagt – einem Sattel nachempfunden, wodurch die Hüfte leicht nach vorn geneigt wird. Dadurch richtet sich die Wirbelsäule automatisch aufrechter aus.

Nicht nur zum Sport treiben geeignet: Gymnastikball

2. Probesitzen vor dem Kauf

Auch wenn es verlockend und die Auswahl im Internet quasi unendlich groß ist, empfehlen wir, die Sitzgelegenheit vor dem Kauf zu testen. Auch wenn viele Stühle sich ähnlich sehen, können am Ende Kleinigkeiten die Bequemlichkeit deutlich einschränken. Und das muss nicht sein, denn wir sitzen ca. 7,5 Stunden durchschnittlich pro Tag. Hier greift das Prinzip „best of both worlds“: im Internet können Sie super eine Vorauswahl treffen und sich im Möbelhaus dann entscheiden.

Große Auswahl: Möbelhaus

3. Sitz- und Rückenkissen

Nun kann es leider mal vorkommen, dass Sie sich nicht den Stuhl aussuchen dürfen, auf dem Sie sitzen. Das muss aber nicht unbedingt ein Abschied von Ihrem gesunden Rücken bedeuten. Gute Möglichkeiten, um jede Sitzgelegenheit zu verbessern, sind Sitz- und Rückenkissen. Ein kleines, aufblasbares Sitzkissen kann dabei schon reichen. Qualitativ hochwertigere Angebote wie von einfach-gut-sitzen.de eignen sich natürlich auch für ein besseres Sitzen.

4. Stuhl und Schreibtisch aufeinander abstimmen

Es ist kein großes Geheimnis, dass wir beim Sitzen meistens einen Schreibtisch vor uns haben. Und dass ein perfekter Stuhl wenig bringt, wenn man sich beispielsweise nach vorne beugt, um auf den Bildschirm zu schauen. Deswegen hier ein paar Empfehlungen für einen besseren Arbeitsplatz:

  • Sichtabstand zum Monitor mindestens 50 cm
  • Tastatur und Maus auf einer Höhe mit Ellenbogen und Handflächen
  • 90°-Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel

Einen Rechner, der Ihnen die optimalen Werte zum Einstellen ausgibt, finden Sie hier.

5. Dynamisches Sitzen

All diese Tipps sind zwar hilfreich, aber im Endeffekt nicht genug, wenn wir uns nicht bewegen. Sie müssen jetzt natürlich nicht täglich eine Stunde joggen gehen, kleine Mobilisierungen am Arbeitsplatz können das viele Sitzen erträglicher machen. Drei bis viermal die Sitzposition verändern und immer mal wieder im Stehen arbeiten (wenn möglich) sind beispielsweise kleine Anpassungen. Grobe Richtwerte sehen 60% dynamisches Sitzen, 30% Stehen und 10% gezieltes Umhergehen vor. Weitere Übungen finden Sie in folgendem Video: