5 Tricks um zuhause noch besser zu entspannen

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Viel zu tun und Druck im Job, Probleme mit den Kindern, der Familie oder im Alltag – es gibt viele Gründe die Stress verursachen, uns um den Schlaf bringen und unentspannt werden lassen. 

Wenn Sie sich auch angespannt, gereizt oder matt und müde fühlen, ist es höchste Zeit etwas dagegen zu tun und Ihren Kopf frei zu bekommen. Das kann nicht nur Ihren Schlaf verbessern – denn oft werden stressige Situation beim Schlafen verarbeitet oder lassen Sie gleich gar nicht erst einschlafen. Sondern es kann auch die gesamte Lebensqualität verbessern.

Natürlich – Jeder entspannt auf seine eigene Weise, jedoch finden Sie vielleicht hier ein paar nützliche Umsetzungen, damit Sie in Ihrem zu Hause einfach Mal richtig entspannen können: Machen Sie unsere Tipps zu Ihrer eigenen “Entspannungs-Routine” um relaxter durch den Tag zu kommen.

Suchen Sie sich eine eigene Wohlfühloase

Machen Sie ihre eigenen vier Wände zu einer Oase der Erholung und Ruhe. Am besten geeignet ist dabei ihr Lieblingsplatz. Wo sitzen, liegen oder stehen Sie beispielsweise nach Feierabend gern? 

Dieses Platz richten Sie sich dann so gemütlich wie möglich ein: viel Decken und Kissen oder was Sie eben gern mögen. Das Prinzip ist ähnlich wie mit dem Schreibtisch – dort sollen Sie fokussiert arbeiten und Leistung bringen. So verhält sich das auch mit der “Erholungs-Oase”, nur umgekehrt. Denn diesen Platz richten Sie sich einzig und allein zum Entspannen und Erholen ein. Dort machen Sie nichts anderes.

Auch das Licht trägt viel zu Ihrer Stimmung und Erholung bei: Besonders im Büro oder im Alltag sind wir umgeben von viel künstlichem Licht – das strengt vor allem unsere Augen an. Am Feierabend sollten sie ihren Augen deswegen eine Pause davon gönnen: 

Zum Beispiel Kerzen erzeugen warmes Licht und umgeben uns in gemütliche Atmosphäre. Die meisten Menschen empfinden Kerzenschein als angenehm. Verbinden Sie dies mit einem Duft – über eine Duftkerze oder einer Öllampe mit ätherischen Ölen ist ihr Wohlfühloase perfekt.

Erreichbarkeit – schalten Sie im wahrsten Sinne des Wortes ab

Sie benötigen Zeit für sich, um zu Hause auch wirklich entspannen zu können. Im Job oder auch bei Unternehmungen sind Sie meist von vielen Menschen umgeben. Klar – es ist schön sich miteinander auszutauschen und sich zu unterhalten. Jedoch ist man in der heutigen Zeit immer und überall erreichbar – ob nun über das Handy oder dem PC. 

Wenn wir ständig online sind können wir jedoch schnell unbewusst den digitalen Medien zu viel Aufmerksamkeit widmen. Eben schnell mal E-Mails check oder in der Whats-App Gruppe Nachrichten beantworten, dann blinkt schon wieder der Facebook-Chat auf oder was haben meine Freunde auf Instagram eigentlich heute gepostet. 

Das ganz ganz schnell unsere Zeit rauben und uns unterbewusst in Stress versetzen. Sie kommen nicht zur Ruhe, lenken sich von den eigentlich wichtigen Dingen ab und können nicht abschalten. Nehmen Sie sich also bewusst nach Feierabend Zeit, Ihr Handy oder PC auszuschalten und zur Ruhe zu kommen. 

Abwarten und Tee trinken

Wenn Sie jetzt keine Ablenkung durch die Medien mehr haben, haben Sie Zeit um zum Beispiel einen warmen Tee zu genießen, ein heißes Fußbad zu nehmen, ein Buch zu lesen oder wer es aktiver mag: versuchen Sie es mal mit Yoga oder Meditation.

Vor allem grüner Tee ist besonders gesund und baut Stress ab! 

Im Gegensatz zu anderen Tees, die eher aufputschende Wirkungen haben, enthält grüner Tee sogenannte Bestandteil von Theanin. Diese wirken beruhigend und stressmindernd. 

Sie können natürlich auch aktiv entspannen: Atemübungen oder Stretching helfen sehr beim Stressabbau. Dabei bietet sich Yoga an – dieser Sport vereint beides und es kann nicht nur am Feierabend oder zu Hause gemacht werden, auch in der Mittagspause, im Park und zu jeder Tageszeit. 

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Perfekt Entspannen mit einer Hängematte

Gemütlich entspannen, mit einem richtigen Wohlfühlplatz? Das funktioniert perfekt mit einer Hängematte! Schaffen Sie sich Ihren eigenen Lieblingsplatz egal ob im Garten, unterwegs oder sogar im Wohnzimmer! Hängematten bieten einige Vorteile!

  • Rückenschonend: Passt sich dem Rücken an und hält ihn in Bewegung
  • Das Netzgewebe sorgt für natürliche Belüftung und weniger Schwitzen
  • Die Schaukelbewegung hilft beim Einschlafen
  • Kostengünstig und Platzsparend

Absolut relax empfiehlt dafür besonders die Hängematten von La Siesta. Mit oder ohne Gestell, in exzellenter Qualität und authentisch in Kolumbien hergestellt!

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Relaxte Musik

Die richtige Musik kann Wunder bewirken: 

Die Lieblingsmusik kann unterbewusst unsere Stimmung beeinflussen. Mit Musik, die wir mögen verbinden wir beispielsweise schöne Erinnerungen oder Erlebnisse – wir können so richtig träumen und uns in schöne Momente katapultieren. Wir können so vom Alltagsstress loslassen und für einen Moment sind Probleme und Sorgen wie weggeblasen. Tolle Melodien oder Texte können ebenfalls unsere Stimmung positiv beeinflussen. 

Wer will kann auch gern dazu das Tanzbein schwingen – lassen sie sich von der Musik treiben. Unsere Empfehlung ganz klar: Einschalten für Ihren relaxten Feierabend!

Hier entspannte Musik genießen mit Absolut relax

Alles in allem sollten Sie sich bewusst Zeit nehmen für ihre ganz persönliche Auszeit. Hören Sie auf Ihren Körper, auf Warnsignale. Ein weiterer guter Tipp ist,  gönnen Sie sich hin und wieder einfach einen faulen Tag, an dem Sie sich wirklich nichts vornehmen – ohne schlechtes Gewissen. 

Am besten Sie halten sich dafür einen Tag in Ihrem Kalender frei: machen Sie wirklich nur das worauf Sie gerade Lust haben, auch wenn es Faulenzen in Ihrer Wohlfühloase ist. Wenn Sie keinen ganzen Tag dafür Zeit haben, reicht auch ein halber Tag “Nichtstun” um sich erholter zu fühlen. Nehmen Sie sich die Zeit zum Relaxen! 

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Total entspannt in wenigen Sekunden

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Sleeping von Andrew Roberts auf flickr.com (CC BY 2.0)

Ob Unterwegs, auf der Arbeit oder Zuhause, heute ist niemand mehr sicher vor Stress und Zeitdruck.

Am schönsten wäre da eine nie endende Thai-Massage, aber die kann man in der Mittagspause auch nicht einplanen.

Doch es gibt auch in wenigen Sekunden einen Weg zur Enspannung.

Probieren sie es selber!

 

Die Hand

Am Handrücken zwischen Daumen und Zeigefinger befindet sich der sogenannte „Talsenke“-Punkt.

Drücken Sie einfach 10 Sekunden auf die weiche Stelle und warten sie anschließend zwei Sekunden.

Dieser Rhythmus wird eine Minute lang wiederholt und dann an der anderen Hand angewendet.

 

Mittig auf der Innenseite der Hand befindet sich ein Punkt, der in Verbindung zu unseren Organen stehen soll, die bei Stress sehr belastet werden.

Kurzes kreisförmiges Massieren dieses Bereiches führt zu einer sehr schnellen Entspannung.

Stehen sie gerade unter Stress ist es möglich, dass diese Berührung fast schmerzhaft erscheint.

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hand von Robert Couse-Barker auf flickr.com (CC BY 2.0)

 

Der Kopf

Am Hinterkopf, ca drei Finger von der Mitte entfernt, befindet sich beidseitig ein Punkt, der bei kreisendem Massieren Verspannungen lösen kann.

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my neck von paul stumpr auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Die Füße

Auch der Fuß bietet einen Punkt der Entspannung, wenn man gerade keinen professionellen Fußmasseur bei sich hat.

Dieser liegt rechts neben dem Nagelbett des 2. Zehs.

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Hand und Fuß von FrauSchütze auf flickr.com  (CC BY 2.0)

 

Die Schulter

Schmerzen in der Schulter und im Nacken, nach eine schlechten Nacht oder einem stressigen Tag, kennt jeder.

Auf der Mitte der Schulter ist ein Bereich, der, gerade bei starken Verspannungen, mit knetenden Berührungen den Nacken- und Schulterbereich entspannt.

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2′ drop on… von Valli…. auf flickr.com (CC BY 2.0)

 

Und um vollkommen zu entspannen darf natürlich Absolut relax nicht fehlen !

 

Freizeitstress und wie man ihn bekämpfen kann

Bei der Absolut relax Themen Woche gibt es jede Woche Artikel, Geschichten, News und Interviews rund um ein bestimmtes Thema.

Stress pur

Stressfaktor Freizeit – 6/52³: Estrés / Stress von Andrés Nieto Porras auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Diese Woche steht unter dem Motto „Freizeit? Oder freie Zeit?“ Manchmal wird die Freizeit sehr schnell zum Stressfaktor, wenn man zu viel in ihr machen will und teilweise muss, bei Absolut relax gibt es die besten Tipps um Freizeitstress zu vermeiden.


 

Was ist Stress überhaupt?

Eigentlich ist Stress zu empfinden ein evolutionärer Vorteil für den Menschen. Ähnlich wie bei einem Adrenalinkick geraten Menschen im Stress zu wahren Hochformen. Der Stress kann dabei körperlich (z.B. Anstrengender Sport) oder geistig (z.B. viel Arbeit) sein.

Was zuerst einmal positiv klingt ist es auch, allerdings nur in bestimmten Mengen. Sobald der Stress aber häufiger auftritt oder körperlich und psychisch nicht mehr verarbeitet werden kann, wird er als negativ empfunden und das ist nachgewiesener Maßen nicht gesund.

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Negativer Stress ist schlecht – Depressed von Sander van der Wel auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Der negative Stress wird von Menschen vor allem in ihrem alltäglichen Arbeitsleben empfunden, da dort heutzutage immer mehr Sachen gleichzeitig erledigt werden sollen und dafür immer weniger Zeit zur Verfügung steht.

Aber man kann auch beobachten, dass die freie Zeit immer mehr zum Stressfaktor wird, da auch hier versucht wird immer mehr Ding in einem immer kürzeren Zeitraum zu erledigen. Der Grund dafür ist meistens, dass man ja sonst nicht dazukommt, aber ist das wirklich so?

 

 

Was hilft gegen Freizeitstress?

„Einfach mal nichts machen“, hört man an dieser Stelle häufig, aber vom einfach mal nichts machen hat sich noch keine Steuererklärung erledigt oder ein Geburtstag gefeiert. Deshalb ein 5 nützliche Tipps um dem Freizeitstress möglichst aus dem Weg zu gehen und trotzdem noch alles auf die Reihe zu bekommen:

  • Möglichst wenig liegen lassen: Das alte Sprichwort was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen ist tatsächlich war. Menschen neigen dazu Dinge aufzuschieben und haben dadurch im Nachhinein mehr Stress, als wenn sie diese sofort erledigt hätten.
    Wer also weniger Freizeitstress haben will erledigt alle Dinge sobald wie möglich um dann in der Freizeit nicht alles nachholen zu müssen.

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Arbeitsplatz Urlaubsstrand –Medienkonsum Freizeit_1 von Marie-Christine Schindler auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

  • Sich mal etwas trauen: Viele nehmen extra Urlaub um Dinge wie die Steuererklärung zu machen oder um den Arzt besuchen zu können. Dadurch entsteht natürlich in der eigenen Freizeit Stress und das will auch der Arbeitgeber nicht, schließlich sollen die Mitarbeiter sich in ihrem Urlaub auch wirklich entspannen.
    Um den Stress also zu reduzieren, frägt man also am besten den Chef einfach mal ob man an einem Tag etwas später kommen kann, da man der Zahnartzt besuchen muss. Viele Vorgesetzte sind hier erstaunlich kooperativ, sie kennen das Problem ja selbst.
  • Planung ist alles: Wer seine Freizeit plant und sich dann auch an diesen Plan hält hat mehr davon und gerät weniger in Stress. Das liegt daran, dass man weiß was auf einen zukommt und bis wann alles erledigt sein muss. Pläne verringern im allgemein den Stress, da der Mensch dann weniger oft spontan reagieren muss, was stressig ist.
  • Feier

    Nochmal essen gehen? – Feier von ni22co auf flickr.com (CC BY 2.0)

    Ehrlich sein: Ein weiterer Grund für den Freizeitstress ist die hohe Anzahl gesellschaftlicher Ereignisse an denen viele teilnehmen. Zu jeder Veranstaltung wird ja gesagt und schon fährt man an einem Wochenende nur noch von einem Ort zum anderen und gerät dabei in Stress.
    Wenn also eine weitere Veranstaltung ansteht, man aber schon einige weitere im Terminkalender hat lohnt es sich ehrlich zu sein und auch mal eine der Veranstaltungen abzusagen, obwohl man theoretisch Zeit dafür hätte.

  • Freizeit als Freizeit nutzen: Die Freizeit sollte dafür da sein, das zu tun, was man neben der Arbeit gerne macht um zu entspannen. Alle anderen Dinge, wie der Hausputz, den eigenen Garten zu pflegen oder der Artztbesuch sollte man am besten unter der Arbeitswoche erledigen. Das bedeutet dort temporär mehr Stress, entlastet allerdings auch massiv in der Freizeit.

 

Spezialtipp: Durch richtige Musik kann man entspannen und so den Stress vermindern. Einfach mal in Absolut relax reinhören und schon ist Entspannung pur garantiert. Probieren sie es aus. 😉


 

Weitere Artikel zur Themenwoche Freizeit:

 

5 Tipps, die Ihre Arbeitswoche besser machen

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40+293 Snooze von bark auf flickr (CC BY 2.0)

Die meisten Ihrer Kollegen haben Urlaub, alle Arbeit bleibt an Ihnen hängen und der Chef mault auch nur rum.

Wie Sie trotzdem motiviert bleiben und effektiv arbeiten? Mit diesen 5 Tipps:

Tipp #1 – Pünktlich aufstehen

„Nur noch fünf Minuten“, immer wieder die Snooze-Taste drücken und das Aufstehen so lang wie möglich hinaus zögern. Gewöhnen Sie sich das ab!

Zum Einen haben Schlafforschungen gezeigt, dass das immer wieder kurz Wegnicken schlecht für den Biorhythmus ist. Zum Anderen fehlt Ihnen die Snooze-Zeit am Ende, Sie geraten in Stress und kommen völlig abgehetzt und womöglich auch noch zu spät in der Arbeit an.

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Tipp #2 – Den Kopf freiräumen

Kreatives Chaos hin oder her: am Arbeitsplatz angekommen sollten Sie Ihren Tag als erstes gründlich durchstrukturieren.

Schreiben Sie sich eine detaillierte To-Do-Liste und schreiben Sie auch alles auf, was Sie nach Feierabend zu tun haben. Schwirren die halbe Einkaufsliste und der Yogakurs nicht mehr im Kopf herum, können Sie sich besser auf Ihre jeweils aktuelle Aufgabe konzentrieren.

Tipp #3 – Prioritäten setzen

Alles, was wichtig ist und hohe Konzentration erfordert, sollten Sie so früh wie möglich erledigen. Damit laufen Sie nicht Gefahr, sich mit Nebensächlichkeiten zu verzetteln, um abends festzustellen, dass Sie nichts geschafft haben. Außerdem bauen nahezu alle Menschen im Laufe des Tages mental ab.

Und ganz wichtig: Lassen Sie sich durch nichts und niemanden während Ihrer produktivsten Phase stören.

Tipp #4 – Pausen timen

Regelmäßige Denkpausen inklusive Aufstehen vom Schreibtisch sind natürlich wichtig. Auch gegen einen kurzen Small-Talk in der Kaffeeküche ist nichts einzuwenden.

Die Betonung liegt aber auf „kurz“. Setzen Sie sich selbst vor jeder Pause ein zeitliches Limit und halten Sie sich daran. Verquatschen Sie sich zu lange, fällt es danach schwerer, sich erneut zu konzentrieren.

Tipp #5 – Sich selber loben

Wenn Sie den Tag über zügig und ordentlich gearbeitet haben und trotzdem nicht alles geschafft haben in Ihrer Arbeitszeit, sollte das auch mal okay sein.

Anstatt das Büro mit dem Gedanken zu verlassen, wie viel Arbeit Sie am nächsten Tag erwartet, sollten Sie sich lieber selber für alles loben, was Sie bereits geschafft haben. Ein Blick auf die abgehakte To-Do-Liste hilft Ihnen dabei 😉

Warum wir ausgerechnet immer im Urlaub krank werden

Endlich Urlaub, endlich entspannen und den Alltagsstress vergessen! Aber kaum sitzen wir im Flieger in Richtung Sonne, fängt der Hals an zu kratzen, der Kopf dröhnt und die Glieder werden schwer.

Dass wir häufig im Urlaub krank werden, ist aber kein Zufall. Psychologen und Mediziner haben sogar schon einen Fachbegriff für das Phänomen gefunden: Freizeit-Krankheit (engl. leisure sickness).

Und es gibt auch eine nachvollziehbare Erklärung.

 

Von der Freizeit-Krankheit betroffen sind meist Berufstätige, die in einem eher stressigen Job mit hoher Belastung arbeiten. Stress stellt zwei verschiedene Dinge mit unserem Immunsystem an. Zum einen werden wir anfälliger für bakterielle und virale Infekte. Zum anderen hemmt aber das Stresshormon Adrenalin die direkte Immunreaktion auf eben diese Infekte.

Biologisch kann das so erklärt werden: Um in Stressphasen die nötige Leistung erbringen zu können, fährt unser Körper andere Funktionen herunter, so auch das Immunsystem. Lässt der Stress nach, fährt das Immunsystem wieder hoch und fängt an, die Erreger zu bekämpfen. Die Folge: wir werden krank, sobald wir zur Ruhe kommen.

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Da also Stress der eigentliche Auslöser der Freizeit-Krankheit ist, raten Psychologen: Beugen Sie vor! Gönnen Sie sich regelmäßig Ruhe und Entspannung und zwar nicht nur im Urlaub sondern auch während Sie zur Arbeit gehen. Individuell helfen können regelmäßiger Sport, Massagen oder Meditation.

In jedem Fall sollten Sie vermeiden, Ihre Arbeit letztendlich mit in den Urlaub zu nehmen.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass Stresshormone erst nach knapp zwei Wochen vollständig abgebaut werden. Entsprechend lang sollte auch Ihr Urlaub sein.