Smartphone: Mit diesen 5 Tipps sparen Sie im Urlaub Geld und Datenvolumen

Während des Urlaubs möchte man meistens einfach relaxen. Da hilft es nicht, wenn man in versteckte Kostenfallen tappt. Eine „beliebte“ Falle ist das Smartphone, denn oft sieht man nicht, wie das Geld verschwindet. Damit Ihnen das nicht passiert haben wir hier fünf Tipps für Sie zusammengefasst.

1. Mailbox abschalten

Wer viel angerufen wird (und das eigentlich nicht möchte), für den ist die Mailbox eine der größten Kostenfallen. Denn die Tarife können in Reisezielen, die nicht in der EU liegen, schnell in die Höhe schießen, auch wenn das Handy aus ist. Wie Sie die Mailbox für Ihren Anbieter abschalten, erfahren sie hier.

Wer noch einen neuen Text für die Mailbox braucht, wird hier vielleicht fündig 😉

2. Telefonate über Messenger-Apps

Mittlerweile gibt es genügend Apps wie WhatsApp oder Telegram, über die man Telefonieren kann. Dadurch verbraucht man kein Geld mehr, sonder „nur“ noch Datenvolumen. Idealerweise führen Sie Gespräche per Internet über WLAN, das gibt es in den meisten Hotels.

Damit man im Urlaub nicht aufs Reden verzichten muss: Internettelefonie.

3. SIM-Karte für den Urlaub

Eine andere Möglichkeit ist, sich eine SIM-Karte speziell für den Urlaub zu kaufen. Die kann man sich vor der Abreise von Anbietern wie ReiseSIM oder travSIM per Post zuschicken lassen. Oder Sie kaufen die Karte am Urlaubsort.

4. Mobile Daten ausschalten

Auch wenn Sie im Urlaub keine Apps nutzen: schalten Sie die „Mobilen Daten“ ab, wenn sie nicht gebraucht werden. Denn im Hintergrund synchronisieren sich die Apps ständig. Das ist eigentlich gut und sorgt dafür, dass Sie sofort Nachrichten oder Mails bekommen, kann aber im Urlaub den Unterschied zwischen Datenvolumen und keinem Datenvolumen ausmachen.

Kleiner Tipp: diese Apps verbrauchen viel Datenvolumen.

5. Speicher nutzen

Netflix und co. brauchen viel und gutes Internet, das ist nicht nur im Ausland so. Das können Sie umgehen, indem Sie die Filme oder Serien auf Ihr Smartphone herunterladen. So steht dem Filmeabend auch im Urlaub nichts im Weg. Tipp: Auf Laptops oder PCs geht das Herunterladen auf Netflix nur über die Netflix-App.

Es muss ja auch nicht immer ein Aktivurlaub sein.

Die 5 besten Wander-Apps

Das Wandern mit richtigen Karten hat zwar seinen gewissen Charme, aber manchmal verbrauchen sie viel Platz im Rucksack oder sind einfach unhandlich. Gut, wenn man dann das Smartphone dabei hat. Denn mit dem kleinen Helfer kann man mittlerweile auch problemlos Routen erstellen und sich auf der Tour begleiten lassen. Wir haben fünf Apps für Sie, die die nächste Wanderung einfacher und komfortabler machen.

Komoot

Die wohl detailliertesten Karten bietet Komoot. Die App kann Ihnen sogar sagen, auf welchem Boden Sie gerade laufen. Wander-Highlights, Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten werden auch angezeigt. Außerdem können Nutzer wie in einem sozialen Netzwerk sich untereinander austauschen und Touren teilen.

Die erste Wanderregion ist gratis, alle weiteren kosten extra.

Links: Android, iOS, Webseite

ViewRanger

Hier wird der Community-Faktor ganz groß geschrieben. Nutzer können eigene Routen erstellen und teilen als auch mit GPS Ihren Live-Standort zeigen. Der Facebook- oder Google-Account lässt sich bequem verbinden, so können Sie direkt Wanderfreunde aus Ihrem Freundeskreis finden.

Die App ist an sich kostenlos, weitere Funktionen und Karten können Sie sich durch In-App-Kauf dazuholen.

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Eines der Zusatzfeatures: Skyline.

bergfex

Wer das Wandern per App erstmal ausprobieren möchte, der kann bergfex ausprobieren. Die App ist einfach und verständlich aufgebaut. Nachdem Sie das GPS eingeschaltet haben, werden Ihnen direkt Routen in der Nähe angezeigt. Liebingsrouten können Sie mit einem Stern markieren.

Die Free-Version hat bereits alle Routen, wer diese aber auch offline und ohne Werbung haben möchte, kommt ohne ein Jahresabo nicht aus.

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Outdooractive

Bei Outdooractive gibt es wie bei den anderen Apps auch Routen sowohl von der Redaktion als auch der Community. Besonders ist hier allerdings der Routenplaner. Hier lässt sich einstellen, ob man zum Beispiel kurze, schnelle oder flache Wege bevorzugt.

Viele Routen sind gratis verfügbar, über Abo-Modelle können Sie weitere Funktionen und bessere Karten erhalten.

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Locus Map

Locus Map hat die umfangreichsten Kartenoptionen auf dieser Liste. Über Wander-, Rad-, Winterkarte oder Stadtplan: die App hat sie alle. Karten können auch problemlos heruntergeladen und offline genutzt werden. Routen werden automatisch generiert, indem einfach ein Zielpunkt ausgewählt wird.

Drei Karten gibt es kostenlos, danach kosten alle weiteren. Mit einer Pro-Version kann man alle Funktionen freischalten.

Links: Android, Webseite

Handy- Knigge – 5 Benimmregeln für’s Smartphone

In Deutschland nutzen knapp 50 Millionen Menschen ein Smartphone! Sie haben unser Leben grundlegend verändert, erleichtern unseren Alltag, helfen gegen Langeweile und sind sehr nützlich für die schnelle Kommunikation.
Dabei ist es aber auch wichtig bestimmte Benimmregeln im Umgang mit dem Smartphone zu beachten. Wenn Sie diese 5 Tipps beachten haben sie den Handy- Knigge-Test bestanden 😉


Phubbing

Mit diesem Begriff werden diejenigen beschrieben, die pausenlos an ihrem Handy kleben und ihre Mitmenschen gar nicht mehr beachten. „Phubbing“ setzt sich aus den beiden englischen Wörtern phone und snubbing zusammen und bedeutet frei übersetzt jemanden mit dem Handy „vor den Kopf stoßen.“ In Meetings, bei Veranstaltungen, aber auch im privaten Bereich nutzen immer mehr Menschen ständig ihr Handy. Im Gespräch mit jemandem oder während eines wichtigen Termins kann das pausenlose Twittern und Texten aber sehr unhöflich beim Gegenüber ankommen. Schalten Sie das Smartphone daher lieber auf stumm oder ganz aus und richten Sie ihre Konzentration lieber auf den echten Mitmenschen vor Ihnen.


Der richtige Klingelton

Wichtig für einen guten Umgang mit dem Mobiltelefon ist auch die Auswahl eines angemessenen Klingeltons. Es gibt zahlreiche Melodien und Varianten von Handy-Tönen- jedoch sind einige von ihnen auch störend für das Umfeld. Nutzen Sie eine einfache und angenehme Melodie. Auch Ihnen persönlich geht der Klingelton dann nicht so schnell auf die Nerven.

 


Namen nennen

Auch wenn heutzutage wohl viel mehr getippt statt telefoniert wird, ist es dennoch in vielen Fällen praktischer. Egal ob man mit Fremden spricht oder auch mit Freunden, sollte man bei einem Anruf seinen Namen beim Abheben nennen. Ein einfaches „Hallo“ oder „Ja“ kann auch zu Missverständnissen führen, wenn der Anrufer nicht weiß wer am Hörer ist.


Handy weg vom Tisch

Sie sind mit Freunden oder der Familie im Café oder genießen ein schönes Essen im Restaurant? Dann lassen Sie das Handy doch lieber in der Hand- oder Hosentasche. Viel schöner ist es doch sich persönlich zu unterhalten, statt ständig auf den kleinen Bildschirm zu starren.


Privatsphäre

Fotos mit dem Smartphone zu machen und in den sozialen Netzwerken zu teilen, ist mittlerweile bei vielen Gang und Gäbe. Es ist natürlich toll seine Erlebnisse mit nicht Anwesenden zu teilen. Allerdings sollte man andere vorher um Erlaubnis bitten wenn man sie auf einem Bild verlinken, markieren und veröffentlichen möchte. Respektieren Sie also die Privatsphäre anderer!


Mit Material von staufenbiel.ch und karrierebibel.de