Test: Welcher Schokohasen-Typ sind Sie?

Man könnte meinen, dass nichts besonderes dabei ist, wenn man seinen Schokohasen zu Ostern (oder auch früher, je nach Durchhaltevermögen) zu sich nimmt. Doch der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Alfred Gebert aus Münster hat verschiedene Persönlichkeitstypen bei Schokohasen-Essern entdeckt und wir haben fünf von ihnen für Sie hier aufgelistet.

Natürlich sollte man die Ergebnisse mit einem Augenzwinkern betrachten, aber vielleicht erkennen Sie sich in einem der Typen ein wenig wieder 😉

Redaktioneller Hinweis: für diesen Artikel sind keine echten Osterhasen zu Schaden gekommen.

1. Der Kopfabbeißer

Die meisten Menschen essen den Schokohasen von oben nach unten, fangen also bei den Ohren an. Leute, die so ihren Hasen zu sich nehmen, sind angeblich meistens praktisch veranlagt. Außerdem soll ihnen das Privatleben wichtiger als der Beruf sein und sie fühlen sich zu Hause am wohlsten.

2. Der Poabbeißer

Die dicksten Stücke zuerst suchen sich die sogenannten „Poabbeißer“ aus. Sie arbeiten sich von unten nach oben. Das soll bedeuten, dass solche Menschen genießen und die besten Stücke für sich haben wollen. Allerdings kann das auch als Egoismus ausgelegt werden.

3. Der Chaotische

Es gibt auch Leute, die ihren Hasen ganz vergessen. Kann ja mal passieren, für solche Menschen gibt es wichtigere Dinge als Schokolade zu essen. Dieser Typ ist eher sprunghaft und hat öfter tolle Ideen. Vielleicht einen Film mit einem Schokohasen als Hauptcharakter drehen?

…ich gehöre wohl eher nicht zu diesem Typ.

4. Der Zerkrümler

Der „Zerkrümler“ wird seinen Hasen nicht vergessen. Und er ihn auch nicht. Denn dieser Typ lässt die Schokolade in der Folie und zerkrümelt den Inhalt erst in mundgerechte Teile. Dann wir der Hase erst ausgepackt und Stück für Stück gegessen. So sollen das zielstrebige Menschen machen, die keine Zeit verlieren möchten.

5. Der Zerstörer

Noch schlechter geht es wohl nur noch einem Hasen: dem des „Zerstörers“. Dieser Typ packt die Schokolade komplett aus, streicht die Folie glatt und zerstört den Hasen mit einem heftigen Schlag. Zerstörer sollen rätselhafte Menschen sein, „mal chaotisch, mal cool“, sagt Gebert. Diese Leute sind laut ihm noch auf der Suche nach ihrer eigenen Identität.

Zu brutal.

Deutsch, berühmt und kaum bezahlt

Gesichter und Szenen, die jeder Deutsche und viele weitere Menschen kennen, und trotzdem kennen nur wenige den Namen dahinter.

Trotz aller Berühmtheit wurden diese Menschen nur wenig für ihren Erfolg bezahltt.

 

Die Augen des Tatort-Vorspanns

Jeden Sonntag schaut uns Horst Lettenmayer in unsere Wohnzimmer.
30 Jahre war er alt, als er mit der Detailaufnahme seiner Augen und Beine Fernsehgeschichte schreibt.
Horst Lettenmayer akzeptierte damals 400 DM, um tief in die Kamera zu schauen und auf dem alten Münchner Flughafen in Riem auf und ab zulaufen.
Es handelte sich um den „Pilotfilm“ einer neuen ARD-Reihe und es ahnte niemand, dass der „Tatort“ bis dato die erfolgreichste deutsche Krimireihe wird.
Bis heute blieb der Tatort-Vorspann unverändert und auch die Gage des heute 75-Jährigen blieb trotz des Erfolgs bei 400 DM.

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Das Kind auf der Kinderschokolade

Insgesamt 300€ gab es für Günter Euringer und das Gesicht, das 30 Jahre lang die Supermarktregale zierte.
Als sein Kopf 1973 für die Marke Ferrero und das Produkt Kinderschokolade fotografiert wurde, war Euringer 10 Jahre alt. Im Laufe der Jahre wurden Haarschopf und Ohren retuschiert und Ferrero macht heute einen jährlichen Umsatz von 9,5 Mrd Euro, zu dem auch die gute Kinderschokolade einen großen Teil beträgt.

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Das Gesicht des Zwiebacks

Fast jeder verbindet den Zwieback mit dem süßen, blonden Kindergesicht auf der orangen Verpackung. Die Marke Brandt hatte bis heute schon 4 verschiedene Kinder fotografieren lassen und Michael Baumer war das dritte von ihnen.

Als er sich 1980 vor die Kamera stellte, war die Entlohnung sehr klein und erst viele Jahre später bekam der heute 38-Jährige ein zufriedenstellendes Honorar.

https://www.instagram.com/p/BMdfbN_DMsY/?tagged=zwieback

 

Die Milka-Kuh

Die lila-weiße Kuh verbindet man nicht nur in Deutschland mit der Schokolade von Milka, sondern auf der ganzen Welt.

Das erste Weltberühmte Model, welches für Milka in die Kamera oder wohl eher auf einen daneben bewegten Regenschirm schaute, hieß Adelheid und kam aus dem Simmental.

Mit ihr wurde auch die Werbe-Ikone des deutschen Schokoladenherstellers geboren und ist bis heute nicht wegzudenken.

Für den ersten Werbespot bekam Adelheid 800€ und vergleicht man das mit dem Verdienst eines unbekannten Werbemodels, der bei mindestens 2500€ liegt, wurde Adelheid wohl eher schlecht bezahlt. Aber was will eine Kuh schon mit Geld? Vielleicht mal zum Friseur und eine weniger gewagte Fellfarbe?

Übrigens wurde Adelheid, als erstes Kuhmodel, für die Werbefotos bereits damals mit Computerbearbeitung lila gefärbt. In den Werbespots blieben den Machern aber leider keine anderen Möglichkeiten, außer Adelheid bei stundenlanger Arbeit von oben bis unten mit lila Farbe einzusprühen.

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7 Tipps gegen den Herbstblues!

Meist kommt er schneller und plötzlicher als uns lieb ist: der Herbst. Und mit ihm leider oft der gefürchtete Herbstblues.

Wenn es draußen täglich kälter wird und Wind und Regen die sommerlichen Sonnenstrahlen abgelöst haben, sinkt unsere Stimmung auf den Nullpunkt. Antriebslosigkeit und Müdigkeit sind nicht selten unsere täglichen Begleiter.
Doch wie wir alle wissen, wird es uns sicher nicht helfen, wenn wir uns so oft es geht unter der Bettdecke verkriechen und weinerlich auf die ersten Schneeflocken warten.

Schluss mit dem Trübsalblasen! Wir haben 7 Tipps gesammelt, mit denen es uns dieses Jahr gelingen soll, dem Herbstblues zu trotzen. Die grauen Monate sollen uns diesmal rein gar nichts anhaben können, denn genaugenommen bietet der Herbst sogar unzählige Möglichkeiten, es sich mal wieder richtig gut gehen zu lassen!

Farbe bekennen

Optimal gegen schlechte Laune: leuchtende Farben! Es ist tatsächlich bewiesen, dass Farben unsere Laune weit mehr beeinflussen, als wir glauben.
Während Gelb und Orange die Stimmung aufhellen, wirkt Rot belebend und Grün besänftigend auf uns.
Wie wäre es da nicht mit einem neuen strahlenden Lieblingspulli oder ein paar bunten Accessoires als Wohnungsdekoration?

Freunde treffen

Sich ständig in die eigenen vier Wände zu verkriechen und auf der Couch im Selbstmitleid zu versinken, macht garantiert nicht glücklich.
Auch wenn es oft zunächst schwerfällt – raffen Sie sich auf, verlassen Sie die Wohnung und gehen unter Leute! Denn wie wir alle wissen ist geteiltes Leid ja immerhin halbes Leid.
Ganz egal ob Kino, Essen gehen oder ein gemütlicher Spieleabend – es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, dem Herbstwetter zu trotzen!

Bewegung an der frischen Luft

Die Tage werden kürzer und grauer, die Abende länger, kälter und dunkler. Es ist der Mangel an Licht der uns im Herbst vor allem auf die Seele drückt, denn das Glückshormon Serotonin produziert unser Körper nur bei ausreichend Licht.
Da hilft alles Gejammer nichts: Wir müssen raus an die frische Luft! Denn auch wenn es drinnen eigentlich viel gemütlicher ist – selbst bei wolkenverhangenem Himmel ist es draußen noch heller als vorm Fernseher auf der Couch.
Und Sie werden es schon bei der ersten Sporteinheit merken: Ihre Laune bessert sich schlagartig.
Also Schluss mit den billigen Ausreden, rein in die Laufschuhe und los geht’s vor die Tür!

Die richtige Ernährung

Für unsere Abwehrkräfte ist es in der kalten Jahreseit ganz besonders wichtig, auf unsere Ernährung zu achten. Genügend Obst und Gemüse sollten unbedingt auf dem täglichen Speiseplan stehen!
Vitamin C ist nämlich unabdingbar für unser Immunsystem.
Kohlenhydrate sind ebenso wichtig, denn sie liefern blitzschnell neue Energie für ermattete Herbstblues-Opfer. Vollkorn, Nüsse und Milchprodukte unterstützen sogar die Bildung von Glückshormonen. Zum Aufwärmen von Innen empfehlen wir scharfe Gewürze wie Chili oder Ingwer.

Schokolade

Und nun die gute Nachricht für alle eher bequemen Naschkatzen: Schokolade macht – zumindest zeitweise – glücklich!
Fettreiche Lebensmittel steigern die Serotonin-Produktion und in Kombination mit Kohlenhydrate wird diese Wirkung noch verstärkt.
Na wenn das mal keine guten Nachrichten sind!

 

Kuscheln

Es gibt viele gute Gründe, die für ausgiebige Kuscheleinheiten sprechen. Da trifft es sich doch optimal, dass die kalte Jahreszeit uns so viele Gelegenheiten bietet!
Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass kuschelnde Menschen entspannter, glücklich und gesünder sind! Denn tatsächlich setzen sanfte Berührungen jede Menge Endorphine frei und stärken das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Soundtrack für den Herbst

Passend zu den Kuscheleinheiten ist nun auch die beste Zeit zum Musikhören gekommen. Was wir jetzt brauchen, ist Musik, die uns gut tut, mit der wir entspannen und uns wohlfühlen können.
Was eignet sich da besser als Absolut relax?
Gemeinsam mit dem Partner aufs Sofa gekuschelt und dazu Absolut relax eingeschaltet – es wird Ihnen gut tun!

Und zum Schluss immer daran denken: Der nächste Sommer kommt bestimmt!