Die 7 besten Tricks gegen Müdigkeit

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Die Augenlider fallen Ihnen fast zu, der ganze Körper ist erschöpft und Sie können sich kaum konzentrieren. Meist ist das ein Anzeichen dafür, dass Sie eine Pause brauchen.

Es gibt aber viele weitere Ursachen von Müdigkeit, wie Schlafmangel, Überarbeitung oder körperliche und seelische Anstrengung.

Hier haben wir Ihnen eine Liste von Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie Ihre Müdigkeit überwinden können:


1. Viel Sonne und frische Luft

Sonnenlicht ist sehr wichtig für den Körper. Zum einen verschüttet unser Körper in der Sonne vermehrt den Botenstoff Serotonin, der unser Wohlgefühl steigern kann – im Volksmund wird er auch als „Glückshormon“ bezeichnet. Zum anderen reguliert Serotonin auch unseren Schlaf-Wach-Rhythmus und „verdrängt“ das „Schlafhormon“ Melantonin.

Auch braucht Ihr Körper viel frische Luft. Am Besten Sie lüften immer mal wieder durch – das sogenannte Stoßlüften. Wenn nämlich kühlere Luft in den Raum strömt, ist es für Ihren Körper ein Kältereiz, der Sie ermuntert. Denn warme Zimmer machen schläfrig.

Also machen Sie doch einen Spaziergang draußen an der frischen Luft, um auch einmal einfach kurz durchschnaufen zu können.


2. Bewegung

Wenn Sie mal wieder sehr müde sein sollten, dann bewegen Sie sich ein bisschen. Sie können morgens nach dem Aufstehen einen kleinen Spaziergang unternehmen oder auch Sport machen.

Oder Sie machen in der Arbeit eine kleine Pause und gehen ein Stückchen raus an die frische Luft oder laufen die Treppen einmal herauf und wieder herunter.

Egal was Sie machen, Hauptsache Sie bewegen sich. Das fördert nämlich die Durchblutung, wodurch Sauerstoff und wichtige Nährstoffe schneller in unserem Blut transportiert werden können.


3. Kaffee oder Energydrinks

Natürlich sind Kaffee oder Energydrinks keine schlechte Idee, um die Müdigkeit zu bekämpfen. Doch die erhoffte Wirkung ist nur kurzfristig und löst nicht das eigentliche Problem. Dafür müssten Sie diese Getränke regelmäßig trinken, was auf Dauer aber sehr ungesund ist.

Besser wäre es, auf ein kleines Tuch ein paar Tropfen Jasmin- oder Rosmarinöl zu tröpfeln und das dann tief einzuatmen. Dies hat eine sehr belebende Wirkung.


4. Viel Flüssigkeit

Wenn Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen, bekämpfen Sie nicht nur die Müdigkeit, sondern beugen ihr auch vor. Denn unser Körper braucht pro Tag ungefähr zwei bis drei Liter, damit er in Topform ist. Am Besten eignen sich dafür Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtsaftschorle.


5. Richtige Ernährung

Es ist sehr wichtig wann, was und wie Sie essen.

Essen Sie bewusst und nehmen Sie sich dafür Zeit – also kein Knabbern nebenbei am Arbeitsplatz beispielsweise.

Achten Sie besonders darauf, dass Sie frische und nährstoffreiche Lebensmittel zu sich nehmen. Vor allem Vitamin B12, Vitamin C und Eisen tragen zu einem guten Energiestoffwechsel bei.

Der Zeitpunkt, wann Sie essen ist ebenfalls entscheidend. So sollten Sie energiereiche Stoffe, wie Kohlenhydrate, morgens essen und gegen Abend hin eher leichtere Kost zu sich nehmen. Wenn Sie spätestens vier Stunden vor dem Zubettgehen essen, ist der Schlaf auch gleich viel erholsamer.


6. Kalte Dusche oder Wechseldusche

Sehr empfehlenswert ist es morgens – trotz Müdigkeit – unter die kalte Dusche zu steigen. Das belebt, da die kühlen Reize das Gehirn fordern und es quasi „aufwecken“.

Auch Wechselduschen hat diese Wirkung, weil es die Durchblutung fördert und den Kreislauf in Schwung bringt.

In der Arbeit können Sie sich auch optional kaltes Wasser ins Gesicht spritzen oder die Handgelenke und Unterarme unter einen kalten Wasserstrahl halten.


7. Powernaps

Das Beste Mittel gegen Müdigkeit ist ein kurzes Nickerchen, auch genannt Powernap. Ob beim Autofahren eine kleine Schlafpause am Parkplatz oder sich kurz in der Mittagspause ausruhen.

Wichtig dabei ist, dass Sie auf keinen Fall länger als 30 Minuten schlafen, damit Sie nicht in den Tiefschlaf fallen. Dösen reicht nämlich völlig. Der belebende Effekt hält dann etwa vier bis fünf Stunden an.

Wenn Sie nachts aber schlecht schlafen oder nicht einschlafen können, sollten Sie darauf achten, den Powernap nicht zu spät am Tag zu machen.


Aufstehen leicht gemacht

Kommen Sie an dunklen Morgen auch so schlecht aus dem Bett?

Wir haben 7 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie garantiert entspannter in den Tag starten.

 

 

 

 

 

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Entspannte Musik

Musik, die uns gefällt, macht uns munter und sorgt für gute Laune. Starten Sie also mit Musik in den Tag. Sie sollten aber darauf achten, dass sich die Lautstärke im Rahmen hält und Sie nicht gleich „mit Pauken und Trompeten“ aus dem Bett geschmissen werden. Suchen Sie sich außerdem entspannte und angenehme Musik aus. Dafür können Sie auch ganz einfach Absolut Relax einschalten.

 

Licht

Licht sorgt für die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Im Sommer kann man abends die Jalousien oben lassen und wird am nächsten Morgen von der aufgehenden Sonne geweckt. Für den Winter gibt es eine Alternative: Einige Hersteller bieten programmierbare Nachttischlampen an. Diese Lampen werden 20 bis 60 Minuten vor der eingestellten Weckzeit aktiv. Die Helligkeit nimmt bis zum Aufstehen immer weiter zu.

Helles Licht in Küche und Bad ist zwar ganz so angenehm, hat aber nach dem Aufstehen denselben Effekt.

 

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Morgensport

Bewegung bringt nicht nur am Morgen den Kreislauf in Schwung. Man muss aber nicht unbedingt joggen gehen. Einfache Übungen wie Joga oder Sit-Ups sorgen nicht nur für eine gute Figur, sondern machen auch ordentlich wach. Wer es entspannter angehen möchte, für den reicht es schon, sich noch im Bett zu strecken und ein paar Atemübungen zu machen.

Duschen

Eine Dusche am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung und man fühlt sich danach viel frischer. Alle Mutigen können auch eiskalt duschen. Wichtig ist hierbei: Nicht gleich das eiskalte Wasser aufdrehen! Erst mal behutsam mit kühlem Wasser an Füßen und Beinen beginnen und dann mit dem Strahl langsam in Richtung Herz gehen. Das schont das Herz. Wer Probleme mit dem Herz und chronische Erkrankungen hat, sollte auf eine eiskalte Dusche verzichten.

 

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wake_up von auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Rituale ersparen Stress

Feste Gewohnheiten erleichtern abends das Einschlafen. Wer auch am Morgen einen festen Ablauf hat, ist weniger gestresst. Ein Frühstück ist z.B. so ein Ritual. Viele verzichten aus Zeitgründen auf eine Mahlzeit vor der Arbeit, obwohl ein Frühstück viel Energie gibt und wach macht. Um Stress am nächsten Morgen zu vermeiden, kann man sich schon am Abend alles für den nächsten Tag herrichten, wie z.B. Tasche packen und Anziehsachen rauslegen.

 

Genügend Schlaf

Einen exakten Richtwert für genügend Schlaf gibt es nicht. Wie viel genügt, hängt von der einzelnen Person ab. Empfohlen wird aber ein Vielfaches von 90 Minuten, denn solange dauert ein Schlafzyklus. Es lohnt sich also nicht zu spät ins Bett zu gehen.