Ran an den Wickeltisch, oder lieber nicht? – Die besten und die schlechtesten Promiväter

„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“. Das sagt schon ein bekanntes Sprichwort. Vor allem prominente Väter haben es oft schwer, da sie unter permanenter Beobachtung stehen und jeder Fehltritt für immer in den unendlichen Weiten der Medienwelt festgehalten wird.

Wir stellen das Good Boy – Bad Boy Schema einmal auf den Kopf und knüpfen uns stattdessen Good Dads und Bad Dads vor. Ja, es ist noch kein Meisterpapa vom Himmel gefallen und Windeln wechseln soll gelernt sein, aber es gibt definitiv ein paar Vater-No-Go’s!

Wir haben uns erkundigt, welche Celebrity-Väter das Zeug zum Vorzeigepapi haben und wen man sich lieber nicht zum Vorbild nehmen sollte…

Das sind unsere Top Traumpapis:

David Beckham

Wir wissen nicht wie er’s macht, aber David Beckham ist auf jeden Fall einer der coolsten Promi-Väter. Locker, lässig und liebevoll! Und natürlich der beste Trainer für fußballwütige Kids. Dass Papa Beckham ganz schön stolz auf seine Sprösslinge ist, hat er bewiesen: er hat sich die Namen seiner Kinder auf den Rücken tätowieren lassen. Die Beckhams haben übrigens vier Kinder: Brooklyn Joseph, Romeo James, Cruz und die 2011 geborene Tochter Harper Seven.

Auf diesem Bild ist der englische Fußballer mit seinem Sohn Brooklyn abgebildet.

Jamie Oliver

Den Engländern scheint das Vatersein wohl im Blut zu liegen, denn der nächste Kandidat ist Britain’s Starkoch Jamie Oliver. Seine Kinder können sich glücklich schätzen. Zwar haben sie mit Buddy Bear Maurice, Daisy Poo Pamela, Poppy Honey Rosie und Petal Blossom Rainbow zugegebenermaßen etwas sehr romantische Namen (falls Sie die Namen nicht zuordnen können: es handelt sich um einen Jungen und drei Mädchen), aber immerhin kommt bei Papa Jamie nur das leckerste Essen auf den Teller. Da soll noch einer sagen, die Engländer können nicht kochen! In seinem Projekt Jamies School Dinners setzte sich „The Naked Chef“ sogar für besseres und gesünderes Essen an Englands Schulkantinen ein. Diesen Papa dürfen Sie sich – abgesehen von der Namenswahl – gerne zum Vorbild nehmen!

Dieses Foto postete er zum Geburtstag seiner Daisy auf instagram:

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Michael Bublé

Mächtig stolz zeigte sich der kanadische Jazz-Sänger Michael Bublé bei der Geburt seines ersten Sohnes Noah im August 2013. Er scheute sich nicht ein Bild mit OP-Haube direkt aus dem Kreissaal zu veröffentlichen, um seine Freunde und Fans am neuen Familienglück teilhaben zu lassen. Kurze Zeit später ließ übrigens auch er sich den Namen seines Sohnes auf das Handgelenk tätowieren.

Hier ist Michael Bublé und sein „chicmagnet“ Noah Bublé:

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Robbie Williams

Lange genoss das Ex-Take That Mitglied Bad-Boy-Status und machte mit Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit auf sich aufmerksam. Die Beziehung mit All Saints Sängerin Nicole Appleton zerbrach, das gemeinsame Kind wurde abgetrieben.

Umso stolzer kann der Brite jetzt sein, denn er hat sein Leben wieder fest im Griff. Erst heiratete er seine Traumfrau Ayda Field, kurz darauf kam ihre Tochter Theodora „Teddy“ Rose zur Welt. Vor kurzem kündigte er auf Twitter an, dass Teddy  bald ein Geschwisterchen bekommen wird und wir sehen: auch ein Bad Boy kann zum Super-Daddy werden!

Dieses Bild zeigt den kleinen Robbie Williams. Da müssen wir wohl noch ein bisschen warten, um festzustellen, ob ihm seine Kids ähnlich sehen.

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Usher

R&B-Star Usher hat zwei Söhne mit seiner Frau Tameka Foster. Zumindest was den Namen seines ersten Sprösslings betrifft, hält er sich an eine alte Familientradition: Usher selbst wurde als Usher Raymond IV geboren, sein Vater hieß Usher Raymond III und jetzt raten Sie mal wie Usher seinen Sohn taufte? Richtig! Usher Raymond V. Immerhin, sein zweiter Sohn hat einen kreativeren Namen, er heißt Naviyd Ely Raymond.

Auf instagram postet der Popsänger des Öfteren Bilder von seinem „Team Usher“, um sich für die Unterstützung zu bedanken.

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Und hier die abschreckenden Beispiele der Bad Daddys:

Charlie Sheen

Puh, bei den Schlagzeilen, die über Charlie Sheen zu lesen sind fragt man sich schon, wie sich wohl Sheens Kinder fühlen müssen? „Charlie Sheen verlobt sich mit Porno Star“, „Charlie Sheen: Wutausbruch im Hotelzimmer“,  Charlie pöbelt, trinkt, nimmt Drogen usw. – und jetzt hat er offensichtlich auch noch vor seine Ex-Frau Denise Richards und seine beiden Töchter Lola Rose und Sam aus dem Haus zu werfen. Ob Charlie da etwas verwechselt und noch immer denkt, er sei bei Two and a Half Men? Wobei, selbst da hat der gute Charlie seine netten Momente. Im echten Leben macht der Schauspieler leider keine so gute Figur!

Dieses Bild zeigt Charlie und seine beiden Töchter:

SO proud of my girls!! Sam and Lola both won championships! W... on Twitpic

Michael Jackson

Wie der Vater so der Sohn? Joe Jackson ist bekannt dafür, dass er nicht der beste Vater sein soll. Ob das der Grund ist, warum sich Sohn Michael dazu hinreißen ließ vor einigen Jahren sein Baby über den Balkon zu halten? Ganz offensichtlich hat er dabei nicht nachgedacht. Gott sei Dank, ist das nochmal gut gegangen und immerhin hat sich der King of Pop später dafür entschuldigt…

Für alle, die sich nicht mehr dran erinnern können, hier nochmal die Szene. Aber Vorsicht, es ist wirklich schlimm anzuschauen – bloß nicht nachmachen!

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Woody Allen

Woody Allen ist ja ohnehin eine skurrile Figur, aber wer hätte gedacht, dass er seine eigene Stieftochter heiraten würde? Das finden wir mehr als suspekt und deswegen landet der Filmemacher leider auf der Liste der Bad Daddies.

Das ist Woody Allen mit seiner Stieftochter und Frau Soon-Yi Previn:

Pete Doherty

Skandalrocker Pete Doherty ist für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt und wir müssen zugeben, wir wussten noch nicht einmal, dass er  (sogar zweifacher!) Vater ist. Naja, anscheinend kümmert er sich nicht so ausgiebig um seine Nachkommen oder wie erklären Sie sich, dass sein eigener Sohn bei einem Konzert den Schlagzeuger der Babyshambles fälschlicherweise mit Dad ansprach? Sorry Pete, aber du bist weder ein gutes Vorbild für dein eigenes Kind noch für andere aufstrebende Väter!

Da ich von Mr. Doherty kein Bild mit seinem Kind finden konnte, hier ein Foto, das zumindest seine Art zu Leben zu versinnbildlicht:

Pete Doherty @ fete de l’humanité 2012 von Eddie Berthier auf flickr – CC BY-SA 2.0

Die besten „Best of“-Alben

Man könnte meinen Top-Bands wie die Beatles oder Queen könnten überhaupt nicht noch erfolgreicher sein, doch mit ihren Greatest-Hits-Alben haben sie noch einmal eine Schippe draufgelegt.

Für diese Künstler hat es sich richtig gelohnt ein Album mit ihren beliebtesten Liedern zusammenstellen.

Platz 4: Bon Jovi – Greatest Hits
Das 2010 erschienene Greatest-Hits Album von Bon Jovi enthält zwei bis dahin noch neue Songs „What Do You Got“ und „No Apologies“. Es gibt eine nordamerikanische und eine internationale Edition. In Europa verkaufte sich das Album eine Million mal und erreichte in einigen Ländern mehrfach Platinstatus.

[vimeo id=“31382123″]

Platz 3: Robbie Williams – Greatest Hits
Mit 8,5 Millionen verkauften Exemplaren und 6-facher Platinauszeichnung ist „Greatest Hits“  (2004) Robbie Williams erfolgreichstes Album. Es erreichte europaweit die Nummer 1! „Radio“ und „Misunderstood“ waren Bonustracks.

https://vimeo.com/15079172

Platz 2: ABBA Gold – Greatest Hits
Insgesamt wurden 28 Millionen Exemplare von dem 1992 erschienenen Best of-Album der schwedischen Pop-Band verkauft. In Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien und Schweden kletterte das Album auf Platz 1 der Charts. 2008 erreichte es in Großbritannien erneut Spitzenplätze und hält dort somit den Rekord als das älteste Album an der Chartspitze.

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Platz 1: Queen – Greatest Hits
Platz 1 teilen sich Queen und die Beatles mit jeweils 31 Millionen verkauften Exemplaren. Das 1981 veröffentlichte Album von Queen enthält die besten Singles ihrer insgesamt 15 Studioalben. Es ist ihr kommerziell erfolgreichstes Album, in Großbritannien und USA sogar die  meistverkaufte Platte überhaupt.

https://vimeo.com/5108935

Platz 1: The Beatles – 1
Im Jahr 2000, 30 Jahre nach Trennung der Band, erschien ihr Best of-Album „1“, welches sich 11 Wochen an der Spitze der britischen Albumcharts halten konnte und alle Nr.1-Hits von 1962 bis 1970 enthält.

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