Kuriose Hinweise über Paul McCartney’s Tod auf Albencover zu finden

Die Anfänge der Theorie

Das Album der Beatles „Abbey Road“ stieg am 4. Oktober 1969 auf Platz 1 der UK-Charts, nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung.

Im selben Jahr nahm die „Paul is dead“-Theorie durch einen scherzhaft gemeinten Artikel in der Campuszeitung der University of Michigan ihren Anfang.

Inhalt dieser Theorie war der Unfalltod Paul McCartneys, der daraufhin durch einen gecasteten Doppelgänger ersetzt wurde.

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Die Verbreitung des Gerüchts

Landesweite Aufmerksamkeit erreichte die Verschwörungstheorie durch den Detroiter Radiomoderator Russell Gibb, der sie in seiner Sendung thematisierte.

Im Anschluss tauchten die kuriosesten Hinweise auf, die Fans auf sämtlichen Albencovern zu finden meinen, so auch auf dem Cover von „Abbey Road“.

Darauf sind die Beatles zu sehen, die von links nach rechts über einen Zebrastreifen laufen – vergleichbar mit einem Trauerzug – , im Hintergrund ein weißer VW Käfer mit dem Kennzeichen LMW 28IF. LMW soll für „Linda McCartney Weeps“ und die Zahl 28 für sein Alter zum Todeszeitpunkt stehen.

Die Band kann aufgrund ihrer Kleidung mit einem Trauerzug assoziiert werden: ein in weiß gekleideter John Lennon soll den Priester darstellen, Ringo Starr im schwarzen Anzug den Bestatter und George Harrison den Totengräber, wegen seines Arbeiter-Jeans-Outfits. Der letzte herauszulesende Hinweis ist ein barfüßiger Paul McCartney, denn in Großbritannien werden Menschen traditionsgemäß barfuß beerdigt.

Zum Glück hat er das Alter von 28 bereits erfolgreich überschritten.

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Beleidigende Attacken gegen Künstler

Gewitter

Gewitter von audiocomplex auf flickr – CC BY

Auch erwachsene Musiker können sich mal wie Kleinkinder benehmen. Sie werfen mit Gegenständen um sich oder beleidigen sich (gegenseitig).

Wenn sich Künstler nicht ausstehen können, kann es schon mal vorkommen, dass ordentlich die Fetzen fliegen.

John Lennon vs. Paul McCartney

Nach Trennung der Beatles 1970 lebten John Lennon und Paul McCartney ihren Streit auch öffentlich über ihre Musik aus.

Der Song „How Do You Sleep“ von John Lennon und der Plastic Ono Band war laut dem ehemaligen Mitglied eine Reaktion auf Paul McCartneys Single „Too Many People“, welche die politische Einstellung von John Lennon beleidigte.

Das 1971 erschienene Album „Imagine“ kletterte auf Nummer 1 der britischen Albumcharts und beinhaltete einen weiteren Song, der McCartney attackierte.

Der Titel „Crippled Inside“ verrät schon einiges über den zu erwartenden Inhalt. Hier ein Auszug:

You can shine your shoes and wear a suit.

You can comb your hair and look quite cute.

You can hide your face behind a smile.

One thing you can’t hide is when you’re crippled inside.

https://www.youtube.com/watch?v=XBuMC25npYk&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=GK7CLXHSr1M&feature=player_embedded

Fine Young Cannibals vs. Matt Bianco

Mark Reilly, Frontmann der Band Matt Bianco, wurde bei einer Preisverleihung vom Bassisten der Fine Young Cannibals mit Torte beworfen. Daraufhin ging der Sänger auf den Angreifer los und wehrte sich mit vollem Körpereinsatz.

Die Moderatorin der Sendung  Desirée Nosbusch versuchte den Streit zu schlichten.

Peinlicher Zwischenfall!

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Lana del Rey vs. Lady Gaga

2009 – zwei Jahre bevor sie mit „Video Games“ bekannt wurde – hat Lana del Rey vermutlich den Song „So Legit“ geschrieben.

In dem Video, das auf YouTube gestellt wurde, wird Lady Gaga ziemlich böse beschimpt.

Es tauchen Liedzeilen auf wie: „Stefani du nervst“ – Lady Gagas bürgerlicher Name ist Stefani Germanotta – , „Ich weiß, du verkaufst zwanzig Millionen. Ich wünschte, die Leute hätten dich sehen können, als du in Williamsburg ausgebuht wurdest. Du siehst aus wie ein Mann, du sprichst wie ein Baby.“ und „Sind wir denn alle völlig Gaga-verrückt geworden?“.

Es gibt allerdings keine offizielle Bestätigung, dass der Song wirklich von der 27-Jährigen stammt. Schwer vorzustellen, da die beiden zusammen mit Lindsay Lohan bereits eine Pyjama-Party in Hollywood gefeiert hatten.

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Stars als gelbe Zeichentrickfiguren

Linda & Paul McCartney – Langzeitfans

In der Folge „Lisa The Vegetarian“ nahm das vegan lebende Ehepaar nur unter der Bedingung teil, dass Lisa, Mitglied der Simpsons-Familie, für ihr weiteres Serien-Dasein Vegetarierin bleiben müsse – quasi als PR-Aktion für ihre Lebenseinstellung.

Die Simpsons-Macher willigten gerne ein, da es ein von ihnen lang gehegter Wunsch war, alle noch lebenden Beatles in ihrer Serie auftreten zu lassen.

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Aerosmith – Premiere

Aerosmith war die erste Band, die in dieser Serie einen Gastauftritt hatte, allerdings mit der Bedingung, dass John Kalodner vom A&R Plattenlabel nicht fehlen darf.

In der Folge „Flaming Moe’s“ (deutscher Titel: Das Erfolgsrezept) sangen die Musiker „Walk this Way“ zusammen mit Kneipenbesitzer Moe, in dessen Taverne sie neuerdings abhingen. Für die Kritiker eine sehr gelungene Episode!

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The Who – Chance verpasst

In der Folge „A Tale of Two Springfields“ weigerte sich Pete Townshead, Sänger der Band The Who, seinem Zeichentrick-Ego die Stimme zu leihen, woraufhin sein Bruder Paul einspringen musste. Grund war, er wurde im Vorhinein nicht darauf hingewiesen.

Bette Midler – Geschäftssinn

Die Folge „Krusty gets kancelled“, in der TV-Clown Krusty sein Comeback feiert, basiert auf einer Szene aus „Elvis Presley’s ’68 Comeback Special“.

In Krusty’s Show tritt u.a. auch Bette Midler, die ihre Teilnahme durch das Promoten ihrer Anti-Müll-Kampagne bedingte.

Michael Jackson – nicht er selbst

In der Episode „Geburtstagsüberraschung“ spielt der King of Pop nicht sich selbst, sondern – wen wundert’s – einen weißen Mann namens Leon Kompowsky, der aufgrund seiner Behauptung, Michael Jackson zu sein, Homers Zellnachbar in einer psychiatrischen Klinik ist.

https://www.youtube.com/watch?v=_QuS-Rcg0XE&feature=player_embedded

In der Serie hatten noch viele weitere Stars einen Auftritt, dies war nur eine kleine Auswahl…

Die 5 peinlichsten Konzert-Pannen

Zu viel ist manchmal auch nicht gut!

Das mussten einige Stars wie Bruce Springsteen oder Justin Bieber schon am eigenen Leib erfahren.

Atemberaubende Pyroeffekte, spektakuläre Lichtershows und farbenfrohe Feuerwerke sollen für Ooohhs und Aaahhs sorgen!

Sich bei jedem Konzert selbst übertreffen ist die Devise.

Doch viel technisches Trara birgt ein großes Risiko!

Wir zeigen euch die 5 größten Konzert-Pannen der Musikgeschichte:

1. Pink Floyd

Bei ihrer „Dark Side Of The Moon“-Tour machten die Briten am 11. Januar 1972 Halt in Manchester.

Für die Fans, die tatsächlich die dunkle Seite des Mondes kennenlernten, ein unvergessliches Ereignis, denn nach gerade mal 15 Minuten musste das Konzert wegen eines Stromausfalls abgebrochen werden.

2. Bruce Springsteen

Ein Wahnsinns-Konzert hat der Boss im Londoner Hyde Park seinen Fans geboten!

Highlight: Der Musiker holte Ex-Beatle Paul McCartney auf die Bühne! Manko: Es war bereits eine halbe Stunde nach der Sperrzeit!

Nach zwei Songs drehten die Veranstalter den beiden einfach den Saft ab.

Das ist ganz und gar nicht die feine englische Art!

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3. Justin Bieber

Eines muss man dem Teenager lassen: Improvisieren kann er!

Das hat er bei einem Konzert im New Yorker Apollo Theatre bewiesen, als gegen Ende ein Großteil der Instrumente und Bühnenlichter ausfielen.

Kein Grund für den 18-Jährigen den Kopf in den Sand zu stecken. Er sang die restlichen 40 Minuten einfach Unplugged weiter und legte Drumsolos ein. Wir sind uns sicher, dass das Publikum seinen Spaß hatte. Respekt!

https://www.youtube.com/watch?v=gv90wTyuTZg&feature=player_embedded

4. Beyoncé

Da hat sie es aber ordentlich krachen lassen!

Beyonce lieferte am 3. Februar 2013 in der Halbzeitpause des Superbowls – was sogar für Stars etwas Besonderes ist – eine unglaubliche Show mit massig Licht- und Soundeffekten.

Laut der britischen Online-Zeitschrift „Daily Mail“ war der Energieverbrauch der „Halo“-Interpretin so hoch, dass er zu einem 36-minütigen Stromausfall und letztendlich zu einer Unterbrechung des Finalspiels führte.

Das Match ging übrigens 34:31 für die Baltimore Ravens gegen die San Francisco 49er aus.

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5. Milli Vanilli

Die wohl fatalste Panne in der Musikgeschichte…

Bei einem Auftritt des Duos von 1989 in Bristol (USA) blieb das Playback-Band stehen und legte somit offen, dass sie überhaupt nicht singen konnten.

Die beiden flüchteten von der Bühne, gaben aber später zu, dass sie lediglich ihre Lippen zu den Stimmen Anderer bewegten.