Aufstehen leicht gemacht

Kommen Sie an dunklen Morgen auch so schlecht aus dem Bett?

Wir haben 7 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie garantiert entspannter in den Tag starten.

 

 

 

 

 

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Entspannte Musik

Musik, die uns gefällt, macht uns munter und sorgt für gute Laune. Starten Sie also mit Musik in den Tag. Sie sollten aber darauf achten, dass sich die Lautstärke im Rahmen hält und Sie nicht gleich „mit Pauken und Trompeten“ aus dem Bett geschmissen werden. Suchen Sie sich außerdem entspannte und angenehme Musik aus. Dafür können Sie auch ganz einfach Absolut Relax einschalten.

 

Licht

Licht sorgt für die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Im Sommer kann man abends die Jalousien oben lassen und wird am nächsten Morgen von der aufgehenden Sonne geweckt. Für den Winter gibt es eine Alternative: Einige Hersteller bieten programmierbare Nachttischlampen an. Diese Lampen werden 20 bis 60 Minuten vor der eingestellten Weckzeit aktiv. Die Helligkeit nimmt bis zum Aufstehen immer weiter zu.

Helles Licht in Küche und Bad ist zwar ganz so angenehm, hat aber nach dem Aufstehen denselben Effekt.

 

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Morgensport

Bewegung bringt nicht nur am Morgen den Kreislauf in Schwung. Man muss aber nicht unbedingt joggen gehen. Einfache Übungen wie Joga oder Sit-Ups sorgen nicht nur für eine gute Figur, sondern machen auch ordentlich wach. Wer es entspannter angehen möchte, für den reicht es schon, sich noch im Bett zu strecken und ein paar Atemübungen zu machen.

Duschen

Eine Dusche am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung und man fühlt sich danach viel frischer. Alle Mutigen können auch eiskalt duschen. Wichtig ist hierbei: Nicht gleich das eiskalte Wasser aufdrehen! Erst mal behutsam mit kühlem Wasser an Füßen und Beinen beginnen und dann mit dem Strahl langsam in Richtung Herz gehen. Das schont das Herz. Wer Probleme mit dem Herz und chronische Erkrankungen hat, sollte auf eine eiskalte Dusche verzichten.

 

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wake_up von auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Rituale ersparen Stress

Feste Gewohnheiten erleichtern abends das Einschlafen. Wer auch am Morgen einen festen Ablauf hat, ist weniger gestresst. Ein Frühstück ist z.B. so ein Ritual. Viele verzichten aus Zeitgründen auf eine Mahlzeit vor der Arbeit, obwohl ein Frühstück viel Energie gibt und wach macht. Um Stress am nächsten Morgen zu vermeiden, kann man sich schon am Abend alles für den nächsten Tag herrichten, wie z.B. Tasche packen und Anziehsachen rauslegen.

 

Genügend Schlaf

Einen exakten Richtwert für genügend Schlaf gibt es nicht. Wie viel genügt, hängt von der einzelnen Person ab. Empfohlen wird aber ein Vielfaches von 90 Minuten, denn solange dauert ein Schlafzyklus. Es lohnt sich also nicht zu spät ins Bett zu gehen.

Wahrheit oder Mythos- Der Kaffee Check

Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche im Jahr 165 Tassen Kaffee und pro Jahr werden weltweit sogar 73 Milliarden Tassen konsumiert. Um das beliebte Heißgetränk ranken sich viele Mythen und Gerüchte. Was Wahrheit und was Mythos ist haben wir für Sie herausgefunden.

Erhöht den Blutdruck
Kaffee erhöht tatsächlich sowohl den Puls, als auch den Blutdruck. Da Koffein aber vom Körper wieder abgebaut wird, ist dieser Effekt zeitlich begrenzt. Und selbst Menschen mit Bluthochdruck müssen sich bei moderatem Konsum keine Sorgen machen. Außerdem senkt Kaffee das Risiko eines Schlaganfalls.

Entzieht dem Körper Wasser
Das im Kaffee enthaltene Koffein hat einen harntreibenden Effekt, der vor allem bei Menschen auftritt die selten Kaffee trinken. Kaffee selbst besteht fast ausschließlich aus Wasser und es gibt keine Studien, die bestätigen, dass Kaffee dem Körper mehr Flüssigkeit entzieht als andere Getränke. Kaffee kann sogar zum täglich empfohlenen Wasserbedarf dazugerechnet werden.

Sorgt für Schlafprobleme
Diese Aussage kann man weder bestätigen, noch verneinen, denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Die Einen können Abends noch koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, während andere Nachts kein Auge zu kriegen, wenn sie nach dem Mittag Kaffee getrunken haben. Hier muss Jeder für sich selbst herausfinden, was man am Besten verträgt.

Macht süchtig
Generell ist Koffein eine Substanz, die in hoher Konzentration zu Abhängigkeit führen kann, doch der Koffeingehalt im schwarzen Gebräu ist viel zu niedrig, um eine Abhängigkeit hervorzurufen. Wer aber sehr viel Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an diesen Zustand und sobald der Kaffee abgesetzt wird kann es zu Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit kommen.

Führt zu Impotenz
Es ist nicht genau bekannt, wie dieser Mythos entstanden ist, er stimmt aber definitiv nicht. Kaffee sorgt sogar dafür, dass die Beweglichkeit der Spermien sich erhöht. Außerdem senkt es das Risiko von Impotenz um bis zu 42 Prozent.

Färbt die Zähne gelb
Kaffee färbt tatsächlich die Zähne gelb. Damit ist der Kaffee aber nicht alleine, denn auch Tee, Rotwein oder dunkle Traubensäfte färben sie Zähne. Der Grund dafür ist, dass alle möglichen Pigmente aus Nahrungsmitteln sich in mikroskopisch kleine Rauigkeiten in der Zahnoberfläche einlagern. Pauschal kann man sagen: Alles was schwierige Flecken auf der Kleidung hinterlässt, verfärbt auch die Zähne.