Der Kürbis: Pflanze voller Möglichkeiten

Der Kürbis hat deutlich mehr zu bieten außer, dass er an Halloween als gruselig grinsende Laterne aufgestellt wird!

Kürbisse

Kürbisse von Manuel auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Die Geschichte

Als Zuchtpflanze hat der Kürbis schon einige Jahre auf dem Buckel. Seit fast 8000 Jahren wird er schon gezielt von Menschen angebaut und verwertet. Den großen, Orangen Kürbis, wie wir ihn kennen stammt aus Südamerika und verbreitete sich von dort nach Zentral- und Nordamerika.

Von dort kam er mit der „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Columbus auch nach Europa und fand auch hier schnell Anklang, denn die Pflanze ist sehr ertragreich.

Der eigene Kürbis-Garten

Die meisten Kürbisse lassen sich vergleichsweise einfach züchten, einzige Voraussetzung sind warme Außentemperaturen von ca. 20 – 23 °C und ein sonniger Platz zum Wachsen. Es wird empfohlen für jede Aussaat neue Samen zu besorgen und keine Kerne aus eigener Zucht zu verwenden, da die Kürbisse die draus wachsen giftig sein könnten.

Der eigene Kürbisgarten

Kürbis von Sven auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Die Kerne sollten am besten 3-4 Wochen vor der eigentlichen Aussaat in kleinen Töpfen an gezüchtet werden. Sobald der Garten Boden trocken ist und die Außentemperatur um die 20 C° erreicht hat, können die Gewächse draußen eingepflanzt werden. Dazu schaut man, dass die einzelnen circa 1 Meter voneinander eingesetzt werden und die Jungpflanzen ausreichend Sonne abbekommen.

Nach circa 4 Monaten können die meisten Sorten geerntet werden, manchmal kann es aber auch etwas länger brauchen. Erntereif sind die Kürbisse, sobald die Schale und der Stielansatz hart sind und die Frucht die sortentypische Farbe hat.

Den Kürbis verwerten

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man einen Kürbis verwerten kann, das Laternenschnitzen ist nur eine davon.

Zubereiten: Als Frucht zum Kochen wird der Kürbis in letzter Zeit immer beliebter, das hat er vor allem der Artenvielfalt und seinem unverwechselbaren Geschmacks zu verdanken. Einige interessante Kürbisrezepte gibt es HIER.

Kürbiskerne verwenden: Die Kerne können roh oder geröstet gegessen und zum Kochen verwendet werden. Viele Sorten lassen sich auch zu hochwertigem Kürbiskernöl verarbeiten, welches besonders viele Vitamine enthält.

Zierkürbis: Einige Kürbissorten haben ein besonders markantes und ungewöhnliches Aussehen und eignen sich deshalb perfekt als interessante Dekorationsgegenstände. Meistens sind die entsprechenden Kürbissorten ungenießbar.

Schnitzen: An Halloween ist es schon Tradition in vielen Familien, einen Kürbis auszuhöhlen und ihm ein schauriges Gesicht zu verpassen. Wie man das am besten macht beschreibt DIESER Artikel sehr gut. Viel Spaß beim nächsten basteln. 😉

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Wir wünschen viel Glück! 🙂

Last-Minute Rezept: Der schnellste Weihnachtsbraten (sogar vegan)

Die Weihnachtszeit: So schön und besinnlich sie sein mag – manchmal wird sie auch ganz schön hektisch! Falls ihr auf den letzten Drücker einen richtig schnellen Weihnachtsbraten braucht, oder einfach nur eine Idee für einen vegetarischen und sogar veganen Braten sucht: Hier ist euer Rezept!

Zutaten:

  • 100 Gramm Quinoa
  • 100 Gramm Rote oder braune Linsen
  • 1 Glas Kichererbsen
  • ½StangePorree
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1Zwiebel
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Handvoll Cashewnüsse
  • 1 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • 50 Gramm Dinkelmehl (oder ähnliches)
  • 1 Handvoll Haferflocken
  • 3 EL Tomatenmark

Gewürze:

  • 5 EL Soja Soße
  • 5 EL Worcester Soße
  • 4 EL Paprika Pulver
  • 4 EL Hackfleischgewürz
  • 4 EL Bunte Kräuter
  • Nach Belieben Salz und Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen

2. Den Porree, die Zwiebeln und den Knoblauch säubern, in kleine Stückchen schneiden und in einer beschichteten Pfanne 5 Minuten anbraten. Dann alle Kerne und Nüsse mit in die Pfanne geben und nochmals 5 Minuten anbraten, bis alles etwas weicher ist

3. Zur gleichen Zeit den Quinoa und die Linsen in einem halbvollen Topf Wasser aufkochen bis sie ebenfalls weich sind, danach in einem Sieb abtropfen lassen

4. Das Gebratene gemeinsam mit dem gekochten und den Kichererbsen in eine große Schüssel tun und mit einem Pürierstab so lange mixen, bis eine cremige Masse entsteht.

5. Haferflocken, Mehl, Tomatenmark und alle Gewürze hinzufügen und mit einem großen Löffel zusammenrühren. Ist der Teig zu trocken ggf. etwas Wasser hinzufügen.

6. Den Teig auf das Blech mit dem Backpapier legen und eine Braten darausformen

7. Für ca. 35-40 Minuten im Ofen lassen, so dass er außen knusprig und innen weich ist

Wir wünschen guten Appetit! 🙂

In der Weihnachtsbäckerei – leckere Plätzchenrezepte!

Die Weihnachtszeit ohne leckere Plätzchen wäre wie Heilig Abend ohne Baum.

Wir haben ein paar Alternativen zu den beliebtesten Gebäck-Rezepten.

 

Ausstechplätzchen:

Neben Kokos-Makronen, Nussplätzchen und Vanillekipferln sind die klassischen Ausstechplätzchen mit Abstand die beliebtesten Plätzchen der Deutschen. Mit den verschiedensten Formen und Verzierungen bekommen sie ihre persönliche Note – ob Schoko-, Zuckerguss  oder Streusel.

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  • 120 g Zucker
  • 125 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
1. Die Butter und den Zucker mit dem Vanillezucker mixen.

2. Anschließend das Ei unterrühren.

3. Mehl mit dem Backpulver und den Gewürzen dazugeben und mit den Händen verkneten

4. Teig in Folie eingewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank stellen, Ofen auf 175°C vorheizen.

5. Teig ausrollen und die Formen ausstechen.

6. Auf einem Backpapier die Plätzchen 8-10 min backen.

Quelle:  allrecipes.com

Spekulatius:

Jeder kennt die leckeren Gewürzplätzchen mit Zimt, Nelke und Muskat. Doch meistens kauft man sie dann doch fertig, obwohl sie super schnell selber gemacht sind.

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Marzipan-Kokos-Makronen:

Makronen sind sehr schnell fertig und schmecken einfach unglaublich gut. Kokos- und Nuss-Makronen

https://www.instagram.com/p/BEJhJU5oJ0R/?tagged=makronen

  • 170 g Kokosraspel
  • 5 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker
  • 400 g Marzipan – Rohmass
  • e1/2 Zitrone(n), abgeriebene Schale
  • 2 EL Rum
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 100 g Schokoladenglasur
 1. Eiweiße zu Schnee schlagen

2. Puderzucker sieben und die Hälfte mit dem Marzipan zum Eischnee rühren

3. restlichen Puderzucker, Rum, Kokosraspeln, Zitronenschale dazu geben und zu zähflüssigen Teig verarbeiten

4. kleine Häufchen mit Spritzbeutel oder Löffel auf ein Backblech machen & Ofen auf 150°C vorheizen

5. Makronen mit Zucker bestreuen

6. ca. 20 min backen

7. Zur Hälfte in Schokoladenglasur eintauchen und abkühlen lassen

 

 Quelle: www.chefkoch.de

Engels-Augen:

Die süßen und fruchtigen Mini-Krapfen mit dem Marmeladen-Klecks dürfen bei den Weihnachtsplätzchen einfach nicht fehlen.

Unter dem Bild finden sie das super schnelle Rezept zu der Leckerei. Natürlich können sie jede beliebige Marmelade oder auch Schokoladen-Aufstrich verwenden.

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Zimtschnecken:

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  • 250 ml lauwarme Milch
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 500 g Mehl
  • Zucker, Zimt
  • zerlassene Butter
1. Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Butter zu glattem Teig kneten

2. 30 min gehen lassen

3. noch einmal kneten und zu einem Viereck ausrollen

(je dünner, desto knuspriger)

4. zerlassene Butter, Zucker und Zimt auf den Teig streichen

5. Teig einrollen und in ca 1cm dicke Scheiben schneiden

6. Auf dem Backblech 10 min ruhen lassen (viel Abstand zwischen den Schnecken)

7. 15- 20 min bei 175°C backen

Quelle: www.essen-und-trinken.de

Vanillekipferl:

Die Kipferl stehen an  zweiter Stelle der beliebtesten Weihnachtsplätzchen und sind nicht nur in Deutschland bekannt.

Hier eine Anleitung für die klassischen Vanillekipferl:

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Schoko Crossies:

Schoko Crossies sind die perfekten Süßigkeiten für alle Back-Muffel, denn gebacken wird hier überhaupt nicht.

https://www.instagram.com/p/wPGRV_LnH5/?tagged=schockocrossies

300 g Natur-Cornflakes

5 Tafeln Schokolade

25 g Kokosfett

1. Das Kokosfett zusammen mit der Schokolade in einem heißen Wasserbad schmelzen lassen

2. Cornflakes in einer Schüssel klein kneten

3. Schokolade zu den Cornflakes geben und verrühren

4. kleine Häufchen machen und trocknen lassen

 

Mehr Rezepte finden Sie auch auf: www.weihnachtsplaetzchen.net

Viel Spaß beim Backen und Naschen ! (:

6 kulinarische Sommer-Tipps

Erfrischend Essen

Beim Essen greift man gern zur kalten Küche, Brotzeiten, kleine Häppchen, Obst und Gemüse sind gefragter als schwere Kost.

Und natürlich: Eiscreme!

Die Schlangen an den Eisdielen sind aber lang, die Kosten nicht zu vernachlässigen.

Gesund abkühlen

Neben dem beliebten Wasser- und Milchspeiseeis gibt es aber noch Möglichkeiten sich gesund abzukühlen!

Wir haben mit Bettina Müller, Ökotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) und Redakteurin bei Küchengötter.de gesprochen und uns beraten lassen, wie man trotz Hitze (kulinarisch) cool bleiben kann:

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