Die 12 kuriosesten Versicherungen der Promis

 

Wer etwas von sich hält darf sich nicht mehr mit einfachen jedermann Versicherungen abgeben. Erst wenn man anfängt seinen Körper individuell zu versichern kann man sich wirklich als Star bezeichnen. 😉

Das wusste schon Marlene Dietrich, die bereits in den 30er Jahren ihr Beine für damals 1,7 Millionen Mark von Lloyds, dem in Sachen Körperteile wohl bekanntesten Versicherungsgeber,  versichern ließ. Diese Summe ist aber sehr weit entfernt von den heutigen Versicherungssummen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Platz 12:                                                                 

3176238414_765882e840_z

„Yellow-malu“ von Andy McLemore auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Haare müssen natürlich auch versichert werden und besonders Männer legen großen Wert darauf. So zum Beispiel der American-Football-Stars Troy Polamalu. Da Gegenspieler oft versuchen ihm an den Haaren zu ziehen entschied sich dessen Shampoo-Sponsor dazu die 90 Zentimeter lange Mähne für 1 Million Dollar zu versichern.

 

 

 

 

Platz 11:

Kaum eine Star- Versicherungen wurden bisher fällig; anders ist das bei Keith Richards. Dieser musste drei Konzerte absagen, weil er von einer Palme fiel und und sich dabei den kleinen Finger brach. Zum Glück hatte dieser seine Hände versichern lassen und er erhielt 1,2 Millionen Euro „Krankengeld“ von Lloyds.

 

 

 

 

Platz 10:

Madonna von choupigloupi auf flickr.com (CC BY 2.0)

 

 

Zwei Dinge die man in so einer List nicht vermissen will sind Brüste und die Queen of Pop. Madonna erhält im Fall, dass ihren Brüsten etwas zustöße eine vergleichsweise geringe Summe von 1,7 Millionen Dollar.

 

 

 

 

 

 

Platz  9:

Wer es aber ganz besonders will ist Heidi Klum, denn auf Grund einer kleinen Narbe am linken Bein ist ihr rechtes Bein für 1,2 Millionen Dollar versichert, ihr linkes Bein aber nur für eine Millionen Dollar. Somit ist sie auch die „teuerste“ Deutsche.

 

 

 

 

 

Platz 8:

9033298185_2f9bae1b81_z

Tom Jones von Nick Webb auf flickr.com (CC BY 2.0)

Und auch Tom Jones waren seine Haare so wichtig, dass er sie versichern ließ. Dabei handelte es sich aber nicht um sein Haupt- sondern um sein Brusthaar. Das Markenzeichen des britischer Popsängers kommt auf einen Wert von 5,2 Millionen Dollar.

 

 

 

 

 

Platz 7:

 

Eine definierte Brust gehört auch zu einem gestählten Körper, wie dem von Daniel Craig. Dieser darf den Gefahren des Alltags und des Muskelabbaus natürlich nicht schutzlos ausgesetzt werden, weshalb Daniel Craig diesen Körper angeblich mit 9 Millionen Dollar versichern ließ.

 

 

 

 

 

 

 

Platz 6:

9734425847_ec837633ac_z

August 05 von GabboT auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

 

 

Den Titel des teuersten Lächelns kann mit Stolz Julia Roberts tragen. 24 Millionen Dollar sollen fällig werden, falls ihr breites Lächeln zu Schaden kommen sollte.

 

 

 

 

 

 

Platz 5:

 

 

Verwunderlich ist, dass sich alle hier aufgelisteten Sänger/-innen hauptsächlich um ihre Erscheinung und ihre Markenzeichen sorgen. Im Gegensatz dazu stehen Adam Lambert und Bruce Springsteen. Ihre Stimmen sind ihnen besonders wichtig und so würden sie 48 und 6 Millionen Dollar erhalten, sollten sie nicht mehr singen können.

 

 

 

 

 

 

Platz 4:

Das Körperteil, dass es auf die zweithöchste Summe bringt ist der weibliche Po. Der teuerste dürfte dabei, mit einer Summe von 50 Millionen Dollar, der von US- Sängerin Janet Jackson sein. Dahinter befinden sich unter anderem Jennifer Lopez und  Kim Kardashian.

 

 

 

 

 

 

Platz 3:

 

 

Das am teuersten versicherte Körperteil der Stars sind ihr Beine. Aber nicht nur Künstler und Schauspieler sorgen sich um diese, sondern auch die, die sie tatsächlich brauchen – Sportler. Und wer, wenn nicht Weltfußballer Christiano Ronaldo sollte seine Beine für stattliche 160 Millionen Millionen Dollar versichern lassen?

 

 

 

 

 

 

Platz 2:

 

 

 

Wer jetzt schon aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus kommt, der sollte sich zweimal überlegen weiterzulesen, denn Jennifer Lopez hat sich mehr als ein Körperteil versichern lassen. Ihr gesamter Körper ist schätzungsweise mit 1 Milliarde Dollar versichert. Ihre Beine alleine sollen auf einen Wert von satten 425 Millionen Dollar kommen.

 

 

 

 

 

 

Platz 1:

An der Spitze der skurrilsten und teuersten Versicherungen befindet sich Mariah Carey. Die US-Popdiva soll ihre Beine für eine unschlagbare Summe von 1 Milliarde Dollar versichert haben.

Auch wenn Experten für normale Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung empfehlen, bräuchte es theoretisch nur einen Versicherer, der sich dazu bereit erklärt und eine Prämie festsetzt, um seinen eigenen Körper zu versichern.

 

 

 

 

Die Rolling Stones

Anfänge

Die Band wird Anfang der 60er gegründet. Die ursprünglichen Mitglieder sind Brian Jones, Mick Jagger, Keith Richards, Ian Stewart, Dick Taylor und Tony Chapman. Jagger und Richards sind die einzigen, welche bis heute ununterbrochen dabei sind.
Frühe Einflüsse sind Blues- und Jazzmusiker wie Little Richard, Chuck Berry, Fats Domino und Miles Davis. Auf der Odyssey nach ihrem eigenen Sound kristallisiert sich schließlich ein revolutionärer Mix aus Rhythm & Blues und Rock ’n‘ Roll heraus.
Für 20 Pfund Gage hat die Band am 12. Juli 1962 ihren ersten Live-Gig im Marquee Club in London. Nach der Frage wie die Band heißt sagt Bandgründer Brian Jones, während des Telefonats vor dem Auftritt mit dem Klubbesitzer, kurzerhand „Rollin‘ Stones“ – das erste was ihm beim Blick auf die vor ihm liegende Muddy Waters LP ins Auge fällt. Eine Ära kann beginnen…

Nationaler und internationaler Durchbruch

Die Stones unterzeichnen 1963 ihren ersten Vertrag mit Manager Andrew Oldham, welcher großen Anteil an dem Erfolg der Beatles kurz zuvor hat. Als Kontrast zu den Beatles, welche das Schwiegersohn-Image genießen, stellt er die Stones als Bad-Boy-Band in der Presse dar.
Ihre erste Single „Come On“ debütierte auf Platz 21 der UK Single Charts und kurz darauf folgte mit „Not Fade Away“ ein Sprung auf Platz 3. Letztere schwappte sogar über den großen Teich auf Platz 48 und legte somit einen Grundstein für ihren internationalen Erfolg.
1964 gehen die Stones erstmals auf Tournee; ausverkaufte Konzerte vor kreischenden Teenagern in Großbritannien folgt eine Reihe weniger, dennoch suffizient erfolgreicher Konzerte in den USA.
Spätestens mit ihrem Megahit „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (1965) bricht weltweit ein fanatischer Stones-Kult aus. Fans werden von der musikalisch-rebellischen Respektlosigkeit und sexuellen Energie der Band optisch, akkustisch und gedanklich regelrecht in Hypnose versetzt.
Im folgenden Jahr setzen sie mit „Paint It Black“ noch einen drauf und jetzt ist allen klar: diese  Jungs sind nicht zu bremsen. Rockstars.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

More Money more Problems – Trennung und Wiedervereinigung

Der galaktischen Ruhm, das endlose Geld und die millionenfache Verehrung der Stones steigt allmählich manchen Bandmitgliedern zu Kopf. Brian Jones muss 1969 die Gruppe wegen seinem unkontrolliertem Drogenmissbrauch und seiner instabilen mentalen Lage die Gruppe verlassen. Er wird wenige Wochen darauf tot in seinem Swimmingpool gefunden.
Zudem werden die Stones-Konzerte immer ausschweifender und gewalttätiger. Ihr Verhalten führt 1971 schließlich zu ihrer Verbannung aus England und dem Verbot von Auftritten in vielen weiteren Ländern.
Sie trennen sich von ihrem derzeitigen Manager Allen Klein und gründen eigens das Label „Rolling Stones Records“.
In dieser Zeit wird viel mit neuen Musikrichtungen experimentiert und Mick Jagger wird klar er habe nun andere Vorstellungen wie seine Musik klingen soll, Meinungen gehen auseinande. Es folgt eine Trennung mit einigen Soloprojekten Jaggers und Richards.
Knapp ein Jahrzehnt später wird den Rolling Stones jedoch klar dass sie zusammen stärker sind, unschlagbar waren. Man kündigt ein neues Album an und versucht an alte Erfolge anzuknüpfen.

Das Tor zur Unsterblichkeit

Die Rolling Stones werden 1989 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, sie erhalten 1995 einen Grammy für das beste Rock Album und es folgt eine sensationelle Welttour.
Als wortwörtliche Krönung wird Mick Jagger 2003 von der Queen zum Ritter geschlagen (wurde er nicht, in einer dunklen vergessenen Zeit, aus England verbannt?).

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

…das sollte man noch mitnehmen

– Die Rolling Stones gehen als „The longest performing rock band of all time“ in die Geschichte ein
– Sie haben die zweiterfolgreichste Tour aller Zeiten (hinter U2): „A Bigger Bang Bang Tour“ (2005-07) mit einem Umsatz von über 600 Millionen Dollar
– Sie haben acht Nr.1 Hits und zehn aufeinander folgende Gold-Alben
– …und das wohl bekannteste, coolste Logo der Menschheitsgeschichte
 

Links