Gartenarbeit als Kalorien-Verbrenner

 

Sie müssen sich in nächster Zeit um Ihren Garten kümmern? Warum nicht gleich dabei abnehmen?! Sie können sich das Fitnessstudio ruhig sparen – verlegen sie Ihre Trainingseinheit doch in den eigenen Garten. So sind Sie an der frischen Luft und verbrennen einige Kalorien.

Kalorien-Burner!

Bei einem Körpergewicht von 70 Kg und bezogen auf eine Stunde Arbeit kann man sich Laufband, Cross- und Bauchtrainer ganz gut sparen:

550 kcal (!) beim Hochdruck reinigen
300 kcal für das Pflanzen eines Baums
350 kcal beim Umgraben der Beete
320 kcal beim Rasen mähen (per Hand)
400 kcal fürs Holz hacken
320 kcal beim Unkraut jäten
280 kcal beim Bäume schneiden
210 kcal für s Obst pflücken
170 kcal beim Pilze sammeln

Man kann also wunderbar an seiner Strandfigur für den nächsten Urlaub arbeiten.
Eine Tafel Schokolade mit 500 kcal ist im Durchschnitt übrigens in ungefähr 1 – 2 Stunden abgearbeitet!

(Quelle: gartenbista)

 

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Die beliebtesten Gartenpflanzen

 

Welche Pflanzen sind eigentlich die beliebtesten für den Garten?

Ringelblumen führen die Liste an. Mit zu den beliebtesten Gartenpflanzen gehören auch Tomaten und Petersilie!
Auch Rosen sind als Zierpflanzen gern gesehen in deutschen Gärten.
(Quelle: topgartenmarken)

Ran an den Bauchspeck: 5 Tipps, die die Pfunde purzeln lassen

Fitness

65 von Fit Approach auf flickr (CC BY-SA 2.0)

Kaum haben die Freibäder geöffnet, ist sie wieder in aller Munde: die Bikinifigur.

Aber trotz eiserner Disziplin, gesunder Ernährung und Bewegung will der Bauch einfach nicht flacher werden? Wir decken auf, woran das liegen kann.

► Magnesiummangel

Magnesium ist einer der wichtigsten Nährstoffe unsreres Körpers. Fehlt er, kann das zu verschiedenen Beschwerden führen: unter anderem Muskeln, Knochen, die Verdauung, der weibliche Zyklus und der Blutzucker können auf die Mangelerscheinung reagieren.

Studien haben gezeigt, dass mehr Magnesium Nüchternglukose- und Insulinwerte senkt. Das lässt auch Pfunde purzeln.  Viel Magnesium steckt in grünem Blattgemüse, Nüssen oder Bohnen. Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel gibt es in der Apotheke.

► Schlafmangel

Sind wir ständig müde und schlapp, schüttet unser Körper mehr Ghrelin aus: ein Hormon, dass den Appetit anregt, vor allem auf Süßes und Fettiges.

Eine Studie hat gezeigt, dass Frauen mit nur vier Stunden Schlaf pro Nacht im Schnitt 300 Kalorien mehr zu sich nahmen als Versuchsteilnehmerinnen, die mehr schliefen. Optimal sind acht bis neun Stunden Schlaf pro Nacht.

► Zu viel Salz

Salz macht dick. Bestimmt schon mal gehört und es stimmt auch in gewisser Weise: Besonders salziges Essen entzieht dem Blut Wasser und lagert dieses in der Haut ein.

Wer dauerhaft zu viel Salz isst, kann daher leicht aufgequollen aussehen. Empfohlen wird, nicht mehr als 2,3 Gramm Salz am Tag zu sich zu nehmen.

► Schwache Beinmuskeln

Klingt zwar erstmal merkwürdig aber: wer durchtrainierte Beine hat, neigt auch zu einem flacheren Bauch. Sportwissenschaftler vermuten, das liegt daran, weil die Muskelgruppen in den Beinen besonders groß sind und dadurch selbst im Ruhemodus viel Energie verbrauchen. Und genau diese Energie kann dann nicht in Form von Fettpölsterchen am Bauch ansetzen.

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► Falsches Training

Wer abnehmen will, setzt häufig auf Ausdauertraining. Laufen, Radfahren oder Walken verbrennen viele Kalorien und lassen die Pfunde purzeln. Hat man aber einen bestimmten Trainingsgrad erreicht, passiert irgendwann nichts mehr.

Dann ist es wichtig, den Körper gezielter zu trainieren und das Ausdauertraining mit Krafttraining zu kombinieren.

Morgens wie ein Kaiser… wie wichtig ist Frühstücken wirklich?

Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann.

Das Sprichwort besagt, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und auf keinen Fall ausgelassen werden sollte.

Aber was sagt die Wissenschaft? Wir machen für Sie reinen (Frühstücks-) Tisch.

Wer nicht frühstückt, nimmt schneller zu

Eine durchaus logische Annahme, denn: wer morgens nichts isst, müsste doch mittags umso hungriger sein.

Verschiedene Studien haben aber gezeigt: ein Nichtfrühstücker isst mittags nicht erheblich mehr als ein Frühstücker. Somit spart sich der Nichtfrühstücker insgesamt Kalorien. Experten gehen daher davon aus, dass Erwachsene, die aufs Frühstück verzichten, langfristig sogar abnehmen könnten.

Wer frühstückt, ist körperlich leistungsfähiger

Erwachsene, die nicht frühstücken, bewegen sich unbewusst weniger, als Erwachsene mit Frühstück. Das hat eine Studie der University of Bath in England gezeigt.

Die Begründung der Forscher: Fehlt dem Körper die Kalorienzufuhr, schaltet er in eine Art Energiesparmodus und lässt unnötige Anstrengungen automatisch aus. Die logische Folgerung: wer  schon vormittags sehr aktiv ist, Sport treibt oder einer körperlich anstrengenden Arbeit nachgeht, sollte besser frühstücken.

Wer frühstückt, kann besser denken

Verschiedene Studien zeigen, dass Kinder, die vor der Schule frühstücken, bessere Noten haben.

Am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam erklärt man das so, dass Kinder ohne Frühstück häufig aus sozial schwächeren Familien kommen, in denen sich die Eltern allgemein weniger um ihre Kinder kümmern.

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Fazit: frühstücken oder nicht?

Eine Faustregel kann die Wissenschaft derzeit nicht geben. Ernährungsexperten raten aber: wenn frühstücken, dann gesund und ballaststoffreich.

Vollkornbrot, Körnermüsli, Obst und Milchprodukte füllen den Nährstoffspeicher auf und liefern reichlich Energie. Dies sei vor allem für Kinder im Wachstum sehr wichtig.

5 gute Gründe für den Frühjahrsputz

Wenn die Tage länger werden, die Vögel singen und die Krokusse blühen, macht ihn die Frühjahrssonne wieder sichtbar: den Dreck der Wintermonate auf unseren Fensterscheiben. Höchste Zeit also für den Frühjahrsputz. Wenn Ihnen der Schwung noch fehlt: wir haben 5 gute Gründe für Sie, JETZT damit anzufangen.

1. Putzen macht schlank

Wer es mit der Sauberkeit genau nimmt, kommt schon mal ins Schwitzen. Kein Wunder also, dass beim Putzen die Kalorien purzeln: eine Viertelstunde Boden wischen verbrennt rund 60 kcal, Betten beziehen 62 kcal, Staubsaugen schafft es auf bis zu 70 kcal pro 15 Minuten und beim Fensterputzen verbrennen wir bis zum 80 kcal. Während wir unsere Wohnung auf Vordermann bringen, arbeiten wir also gleichzeigit effektiv an der Binikifigur.

2. Putzen macht glücklich

Putzen ist gut für die Psyche. Ähnlich wie beim Sport bewegt man sich und strengt sich an und wird am Ende mit einem sichtbaren Ergebnis belohnt. Experten sind sogar der Meinung, dass Putzen in Maßen Depressionen vorbeugen kann.

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3. Ausmisten befreit

Wir haben zu viel und heben zu viel auf. Deswegen gehört zu einem erfolgreichen Frühjahrsputz auch, mal richtig auszumisten. Altlasten loswerden kann sehr befreiend sein. Ein Tipp für alle, die sich schwer tun, sich von Dingen zu trennen: Alles in eine Kiste packen und das Datum drauf schreiben. Wenn die Kiste ein Vierteljahr lang nicht aufgemacht wird: weg damit! Gleich in die Tonne oder ab auf den Flohmarkt.

 

 

4. Putzen senkt das Krebsrisiko

Leichte körperliche Betätigungen wie Wischen oder Saugen können das Brustkrebsrisiko um bis zu 30 Prozent senken. Zu dem Ergebnis ist eine Studie der britischen Cancer Research gekommen. Beobachtet wurden 200.000 Frauen aus neun europäischen Ländern.

5. Allein schuften vs. Putzparty

Wenn schon Putzen, warum dann nicht zusammen mit Freundinnen und einem Glas Sekt? Die Schweizer Ethnologin Katharina Zaugg organisiert regelmäßig Putzpartys und gibt Seminare darüber, wie Putzen richtig Spaß machen kann. Nachzulesen gibt’s das auch in ihrem Ratgeber „Wellness beim Putzen“.