Personalausweis oder Reisepass? Die beliebtesten Urlaubsziele 2019

Sommerzeit ist Urlaubszeit!

Wir Deutschen geben immer mehr Geld für den Urlaub aus. Zum Beispiel ein Flug ins schöne Brasilien oder doch nur mal schnell nach Griechenland?

Nach der Buchung kommt die Vorfreude und die Frage:
Was muss ich beachten, welche Dokumente sind nötig – für welche Länder reicht der Personal Ausweis nicht aus, sondern wird ein Reisepass verlangt?
Und ist bei Krawallen in Brasilien und der politischen Lage in der Türkei die Einreise in mein Zielland überhaupt sicher?
Das auswärtige Amt war leider nicht bereit für eine Stellungnahme, wir haben die Infos der wichtigsten Urlaubsgebiete aber zusammengefasst:

EU

Innerhalb der europäischen Union gibt es in 23 Ländern keine Kontrollen mehr an den Binnengrenzen. Durch das Schengener Abkommen sind alle außer 6 EU-Mitgliedsstaaten ohne Visum erreichbar, der Personalausweis reicht als Dokument.
Die Ausnahmen: Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Irland, Großbritannien und Zypern, die allesamt keine Schengen-Vollmitglieder sind.

Außerdem gibt es noch 3 Mitglieder des Schengen-Raums, die keine Mitglieder der EU sind. Auch für sie genügt der Personalausweis:

Island, Norwegen und die Schweiz.

Ägypten

Einreise mit Personalausweis: Ja
Es wird eine spezielle Einreisekarte ausgestellt. Hierzu muss ein Passfoto mitgebracht werden. Trotz der Möglichkeit, damit einzureisen, wird der Personalausweis nicht von allen Stellen in Ägypten als ausreichendes Ausweisdokument angesehen
Einreise mit vorläufigem Personalausweis: NEIN
Ausweisdokumente müssen sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Ägypten befindet sich seit der Januarrevolution von 2011 in einer Umbruchphase.
Seit der Wahl von Staatspräsident Al-Sisi im Mai 2014 hat sich die Lage wieder stabilisiert und es kommt kaum noch zu Demonstrationen. Schwerwiegende Anschläge auf ägyptische Sicherheitskräfte und zivile Ziele können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten an Tagen wie dem Jahrestag des Sturzes des ehemaligen Präsidenten Mubarak am 25. Januar unbedingt gemieden werden.
Seit dem 10. April 2017 gilt landesweit der Ausnahmezustand. Die Maßnahme geht mit erhöhten Eingriffsbefugnissen für Sicherheitskräfte und Militär einher. Vor allem nachts ist mit verstärkten Kontrollen durch Sicherheitskräfte zu rechnen.
Reisenden wird empfohlen, Hinweise der Hotels und Reiseveranstalter zu beachten und die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen.

ACHTUNG:

Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird gewarnt. Dies gilt auch für den Badeort Taba. In diesen Regionen finden militärische Operationen statt, und es kommt – wie zuletzt am 16.02.2014 in Taba – zu terroristischen Anschlägen.Von Reisen in alle anderen Regionen der Sinai-Halbinsel wird dringend abgeraten, einstweilen auch in die Badeorte.Von Reisen in das Nildelta außerhalb der Ballungszentren Kairo und Alexandria sowie von Reisen in das Niltal südlich von Kairo bis nördlich von Luxor wird abgeraten.Das Auswärtige Amt rät außerdem von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara eindringlich ab. Dies gilt insbesondere für die Grenzregionen zu Libyen und zum Sudan. Es gilt nicht für Schiffstouren zu den historischen Städten und für den Nasser-See bis Abu Simbel.Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten unbedingt gemieden werden.

Brasilien

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt.
Vorläufiger Reisepass: Ja

Die WM hat uns gezeigt wie schön es der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Brasilien sein kann. Copacapana, Ipanema, Maracana, Christo Redentor, das gefällt.

Wie ernst ist die politische Lage mit den Unruhen in Rio de Janeiro wirklich für Otto-Normalverbraucher?

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:

Reisende sollten Demonstrationen und Massenkundgebungen meiden. Bitte informieren Sie sich in den Medien, in Ihrer Unterkunft und bei Ihren Reiseveranstaltern über die aktuelle Lage, um Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen.

Dominikanische Republik

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt.
Vorläufiger Reisepass: Ja

Dubai / Vereinigte Arabische Emirate

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja
Ausweisdokumente müssen sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen.

Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura /Kanarische Inseln 

Gehören zu Spanien, EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis

Griechenland:

EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis

Kroatien:

Ab Juli 2013 EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis
Vorläufiger Reisepass: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Nein

Malediven:

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
2013 hat das Auswärtige Amt noch zu besonderer Vorsicht bei Besuchen der von Einheimischen bewohnten Inseln sowie der Hauptstadt Male geraten.
2014 führt es keine landesspezifischen Sicherheitshinweise mehr auf.

Mexiko

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
ACHTUNG
Im Bundesstaat Michoacán können bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Bürgerwehren, Angehörigen der Organisierten Kriminalität und Sicherheitskräften noch immer nicht ausgeschlossen werden. Von nicht zwingend notwendigen Reisen in die Region Tierra Caliente und ländliche Gebiete im Bundesstaat Michoacán wird daher dringend abgeraten.Auch in der Innenstadt von Acapulco kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, vor allem durch Gruppierungen der organisierten Kriminalität. Von der Benutzung der Küstenstrecke zwischen Acapulco (Guerrero) und Puerto Vallarta (Jalisco) wird dringend abgeraten.
Von nicht notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas wird ebenfalls abgeraten.

In Mexiko-Stadt, aber auch an andern Orten kommt es regelmäßig zu Demonstrationen und Protestaktionen, die gelegentlich von Gewalt begleitet sind. Meiden Sie Kundgebungen jeder Art

Mallorca/ Spanien

EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis (auf Gültigkeit achten)

Thailand

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
ACHTUNG:
Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen. Am 23. Mai hat General Prayuth das Amt des amtierenden Regierungschefs übernommen. Weiterhin gilt für das gesamte Land Kriegsrecht. Die nächtliche Ausgangssperre wurde am 13. Juni für das gesamte Land, einschließlich der Hauptstadt Bangkok, aufgehoben.Das öffentliche Leben in der Hauptstadt Bangkok verläuft bislang weitgehend normal. Trotz Versammlungsverbot kommt es vereinzelt zu Demonstrationen. Diese wurden durch das Militär aufgelöst. Eine gewalttätige Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden.Es wird nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.Die Lage kann sich rasch ändern. Das Auswärtige Amt rät daher nachdrücklich zu hoher Wachsamkeit.

Tunesien

Einreise mit Personalausweis: Ja, aber nur bei der Einreise von Pauschaltouristen auf dem Luftweg, wenn der Reisende die Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führt:
Hin- und Rückflugticket zuzüglich Hotelvoucher für die Dauer des vorgesehenen Aufenthalts
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
ACHTUNG:
Aufgrund des im Süden des Landes und besonders in den Wüstenregionen Tunesiens bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt davon ab, Touren – auch organisierte Fahrten – in die tunesische Wüste zu unternehmen.
Von Touristenreisen und anderen nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur – Douz – Medenine bis El Marsa (Fährstation nach Djerba) führt, wird ebenfalls abgeraten.Generell wird empfohlen, im ganzen Land außerhalb der Touristenzentren entlang der Mittelmeerküste besondere Vorsicht walten zu lassen. Aus Sicherheitsgründen sollten Fahrten über Land nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden.

Türkei

Reisepass: Ja
Einreise mit Personalausweis: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Ja, muss aber unbedingt noch gültig sein

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Bei vor allem in Istanbul, Ankara und Izmir stattfindenden Demonstrationen kann es zum Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern, Festnahmen und Verkehrsbehinderungen kommen. Reisende werden gebeten, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und Vorsicht walten zu lassen. Es wird zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen. Die Medienberichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.Es wird weiterhin empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Ortschaften aufzuhalten und insbesondere türkisch-syrische Grenzanlagen zu meiden

Vereinigte Staaten von Amerika 

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja, ein Visum wird benötigt

Hinweise des auswärtigen Amtes:
Im Zusammenhang mit den Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen in den USA und den damit verbundenen Personaleinsparungen bei den für die Einreise, den Zoll und die Luftverkehrssicherheit zuständigen Behörden kam es in letzter Zeit vermehrt zu deutlich längeren Wartezeiten an den Flughäfen bei der Ein- und Ausreise.

Alle weiteren Informationen auch zu anderen Urlaubszielen finden sich auf der Homepage des auswärtigen Amtes.

Absolut Radio/ relax wünscht einen fantastischen Urlaub 🙂

Personalausweis oder Reisepass? Die beliebtesten Urlaubsziele 2017

Sommerzeit ist Urlaubszeit!

Auch dieses Jahr boomt der Urlaubs-Tourismus. Egal ob einen Abstecher in die Sonne, Wellnessen oder vielleicht für einen kurzen Städtetrip.

Nach der Buchung kommt die Vorfreude und die Frage:
Was muss ich beachten, welche Dokumente sind nötig – für welche Länder reicht der Personal Ausweis nicht aus, sondern wird ein Reisepass verlangt?

Und ist bei den unterschiedlichen Sicherheitslagen die Einreise in mein Zielland überhaupt sicher?
Das auswärtige Amt war leider nicht bereit für eine Stellungnahme, wir haben die Infos der wichtigsten Urlaubsgebiete aber zusammengefasst:

EU

Innerhalb der europäischen Union gibt es in 22 Ländern keine Kontrollen mehr an den Binnengrenzen. Durch das Schengener Abkommen sind alle außer 5 EU-Mitgliedsstaaten ohne Visum erreichbar, der Personalausweis reicht als Dokument.
Die Ausnahmen: Bulgarien, Rumänien, Irland, Großbritannien und Zypern, die allesamt keine Schengen-Vollmitglieder sind.

Generell wird an Grenzen im Schengen-Raum kein Pass benötigt, es wird jedoch empfohlen, Personalausweis oder Reisepass mit sich zu führen, um die eignen Identität nachweisen zu können.

ACHTUNG: Unter bestimmten Umständen (bei Gefahren für die öffentliche Ordnung oder nationale Sicherheit) sind die Mitgliedstaaten berechtigt, erneut vorübergehende Grenzkontrollen einzuführen.

(Quelle: europa.eu)

Ägypten

Einreise mit Personalausweis: Ja
Es wird eine spezielle Einreisekarte ausgestellt. Hierzu muss ein Passfoto mitgebracht werden.
Einreise mit vorläufigem Personalausweis: NEIN
Ausweisdokumente müssen sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Seit Januar 2011 befindet sich Ägypten in einem politischen Umbruch. Seitdem und verstärkt noch seit der Absetzung von Präsident Mursi im Juli 2013 kam es über das gesamte Land verteilt immer wieder zu Demonstrationen, die teilweise auch einen gewalttätigen Verlauf mit Toten und Verletzten nahmen. Demonstrationen, insbesondere im zeitlichen Zusammenhang mit Freitagsgebeten, sind weiterhin zu erwarten. Es wird zu besonderer Vorsicht geraten, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch zukünftige Demonstrationen bzw. Einsätze der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten einen gewalttätigen Verlauf nehmen können.

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu schweren Anschlägen.
Auch deshalb bestehen für einzelne Regionen gesonderte Teilreisewarnungen.

ACHTUNG:

Vor Versuchen, über den Sinai nach Gaza einzureisen, wird dringend gewarnt.

Von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara wird gewarnt.

Von Überlandfahrten ohne ortskundige Begleitung wird dringend abgeraten.

Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend gewarnt.

Vor Reisen in den Gazastreifen wird nach wie vor dringend gewarnt; dies gilt insbesondere auch für Personen mit Familienangehörigen im Gazastreifen.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Brasilien

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt.
Vorläufiger Reisepass: Ja

Die WM 2014 hat uns gezeigt wie schön es der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Brasilien sein kann. Copacapana, Ipanema, Maracana, Christo Redentor, das gefällt.

Wie ernst ist die politische Lage mit den Unruhen in Rio de Janeiro wirklich für Otto-Normalverbraucher?

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:

Reisende sollten Demonstrationen und Massenkundgebungen meiden. Bitte informieren Sie sich in den Medien, in Ihrer Unterkunft und bei Ihren Reiseveranstaltern über die aktuelle Lage, um Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen.

Dominikanische Republik

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt.
Vorläufiger Reisepass: Ja

Dubai / Vereinigte Arabische Emirate

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit Visum
Ausweisdokumente müssen sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein.

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Als prominentes Mitglied der Anti-ISIS-Koalition ist mit einem erhöhten Anschlagsrisiko zu rechnen. „Reisenden wird empfohlen, sich insbesondere in größeren Menschenansammlungen sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu verhalten.“

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura /Kanarische Inseln 

Gehören zu Spanien, EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis

Griechenland:

EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis

Kroatien:

Seit Juli 2013 EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis
Vorläufiger Reisepass: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Nein

Malediven:

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Auf Grund der anhaltenden politischen Instabilität wird Reisenden empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden, die Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen und sich insbesondere in der Hauptstadt Malé mit Vorsicht zu bewegen.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Mexiko

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
ACHTUNG

Von nicht zwingend notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas wird dringend abgeraten.

Von Reisen in ländliche Gebiete der Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Jalisco wird ebenfalls dringend abgeraten.

Auch von der Benutzung der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) wird aus diesem Grund dringend abgeraten.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Mallorca/ Spanien

EU-Mitglied, es reicht der Personalausweis / vorläufige Personalausweis (auf Gültigkeit achten)

Thailand

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:

Am 13. Oktober 2016 ist der thailändische König, Bhumibol Adulyadej, verstorben.

Die angeordnete Trauerperiode dauert ein Jahr. Es kann daher zu Einschränkungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens kommen. Reisende sollten die Gefühle und Trauerbekundungen des thailändischen Volkes respektieren; auf angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit sollte geachtet werden.
Im August 2016 kam zu einigen Bomben- und Brandanschlägen. Dabei gab es Tote und Verletzte. Reisenden in Thailand wird weiterhin empfohlen, besonders wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Tunesien

Einreise mit Personalausweis: Ja, aber nur bei der Einreise von Pauschaltouristen auf dem Luftweg, wenn der Reisende die Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führt:
Hin- und Rückflugticket zuzüglich Hotelvoucher für die Dauer des vorgesehenen Aufenthalts
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
ACHTUNG:

Im März 2016 kam es zu Angriffen auf Einrichtungen der tunesischen Sicherheitskräfte in Ben Guerdane. Dabei wurden über 50 Personen getötet. Aufgrund der weiterhin angespannten Lage, wird bei Reisen in die Stadt und die Region um Ben Guerdane zu besonderer Vorsicht geraten.

In Tunesien besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Türkei

Reisepass: Ja
Einreise mit Personalausweis: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Ja, muss aber unbedingt noch gültig sein

Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes:
Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem gewaltsamen Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser galt zunächst für drei Monate und in allen 81 Provinzen der Türkei. Im Oktober wurde die Verlängerung des Ausnahmezustands, über den 18.10.2016 hinaus, um weitere drei Monate beschlossen. Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Personen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa im Nachgang des Putschversuchs oder bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung), kann die Ausreise untersagt werden. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass unbeachtlich des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

Kurz nach Mitternacht ereignete sich am 01.01.2017 ein Terroranschlag auf den Nachtclub „Reina“ in Istanbul. Es gab Tote und Verletzte. Reisenden in Istanbul wird empfohlen, sich weiterhin umsichtig in der Stadt zu bewegen, vorerst Menschenansammlungen und größere Veranstaltungen zu meiden und die weitere Entwicklung in den Medien und diesen Sicherheitshinweisen zu verfolgen.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist nicht auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich gezielt auch gegen Ausländer richten. Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und Festlichkeiten an Silvester und Neujahr sollte verantwortungsvoll geprüft werden.

Zuletzt waren in der Türkei in einigen Fällen Deutsche von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, deren Grund oder Dauer nicht nachvollziehbar war. Hierbei wurde teilweise der konsularische Zugang entgegen völkerrechtlichen Verpflichtungen verweigert. Personen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen in die Türkei reisen, wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Externer Link, öffnet in neuem FensterKrisenvorsorgeliste der Konsulate und der Botschaft einzutragen.

Wegen einer angeheizten politischen Lage und einer Vielzahl von aktuellen Entwicklungen, sollten vor einem Besuch unbedingt die Reiseempfehlungen des auswärtigen Amtes gelesen werden.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Vereinigte Staaten von Amerika 

Einreise mit Personalausweis: NEIN, ein Reisepass wird benötigt
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja, ein Visum wird benötigt

Hinweise des auswärtigen Amtes:
Für die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen, die für Reisende erheblich längere Wartezeiten bedeuten können.
Deshalb sollte mit mehr Zeitaufwand (mindestens 3 Stunden vor Absflug) gerechnet werden.

Besonders mit früheren Reisen in bestimmte Staaten, oder bestimmten Staatsangehörigkeiten (zum Beispiel Irak, Iran, Syrien, Sudan) gibt es Einschränkungen der visumfreien Einreise.
Diese sind sehr umfangreich und werden hier detailliert aufgeführt:

=> Einreisebestimmungen

Alle weiteren Informationen auch zu anderen Urlaubszielen finden sich auf der Homepage des auswärtigen Amtes.

Absolut Radio/ relax wünscht einen fantastischen Urlaub 🙂