10 Dinge die Sie noch nicht über das Fliegen wussten

Fast jeder ist in seinem Leben schon mindestens einmal mit dem Flugzeug geflogen – ob Urlaub oder Geschäftsreise. Dabei gibt es viele Fakten, die die meisten gar nicht kennen: Was ist dieses kleine Loch unten am Fenster? Warum schmeckt das Essen anders, als auf dem Boden? Wo sind die sichersten Plätze im Flugzeug? Und noch viele weitere Fragen. Hier haben wir Ihnen zehn Fakten rund ums Fliegen zusammengestellt:


1. Das Loch am Flugzeugfenster

Flugzeugfenster bestehen aus insgesamt drei Scheiben. Das kleine Loch weiter unten an jedem Fenster ist für den Druckausgleich zuständig. Die Temperatur draußen beim Fliegen kann bis zu Minus 60 Grad kalt werden und die äußerste und gleichzeitig dickste Scheibe muss den gesamten Druck von außen und der Kabine standhalten. Deswegen gibt es zwischen der äußeren und mittleren Scheibe einen luftgefüllten Hohlraum. Das kleine Loch sorgt für einen Druckausgleich in diesem Hohlraum, da der Luftdruck in der Kabine des Flugzeugs nicht konstant ist. Es ist also wie ein Entlüftungsventil. Der Luftdruck zwischen den Scheiben wird im Gleichgewicht gehalten und auch der Druck im Inneren der Kabine bleibt relativ konstant.


2. Essen für Kapitän und Co-Pilot

Wussten Sie schon, dass der Kapitän und der Co-Pilot auf Flügen unterschiedliches Essen bekommen? Das liegt daran, dass sie nicht das Gleiche essen dürfen, da eins davon schlecht oder sogar vergiftet sein könnte. Für den Fall der Fälle ist dann wenigstens ein Pilot einsatzfähig.


3. Empfindlichkeit der Geschmacksnerven

Die Empfindlichkeit der Geschmacksnerven kann sich an Bord durch den unterschiedlichen Lufteinfluss um etwa 30 Prozent reduzieren. Auch haben Forscher vom Frauenhofer-Institut in Holzkirchen herausgefunden, dass Tomatensaft, der während des Fluges getrunken wird, meist viel süßer und fruchtiger schmeckt, als wenn man ihn am Boden trinkt. Das hängt mit dem geringeren Luftdruck im Flugzeug zusammen, der unseren Geschmackssinn beeinflusst.


4. Das zweitsicherste Transportmittel

Das Flugzeug ist um einiges sicherer, als beispielsweise Auto- oder Bahnfahren. Das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz zu sterben, liegt pro Person und Jahr bei eins zu 125 Millionen. Im Vergleich dazu beläuft sich das Risiko bei einem Autounfall zu sterben bei eins zu zehn Millionen. Das macht Fliegen zwölfmal sicherer als Autofahren! Apropos: das sicherste Transportmittel ist der Aufzug, obwohl man dabei natürlich nicht auch nur ansatzweise so weit kommt, wie im Flieger.


5. Gedimmtes Licht

Haben Sie schon einmal bemerkt, dass das Licht im Flugzeug bei Start und Landung gedimmt wird? Die Augen der Passagiere sollen sich nämlich an das schwächere Licht gewöhnen, falls ein Notfall eintritt, bei dem das Licht komplett ausgeht. Somit wird vorgebeugt, dass keiner die Orientierung bei Dunkelheit verliert.


6. Die sichersten Sitzplätze

Es kann schon nervig sein, ganz hinten im Heck zu sitzen. Man muss gefühlt ewig warten, bis man nach dem Flug endlich raus kann und während dem Flug laufen ständig Leute an einem vorbei, die auf die Toilette müssen.
Aber: Im Heck sind die Überlebenschancen am Höchsten! Das US-Magazin „Popular Mechanics“ hat Daten von Untersuchungen zu Flugzeugabstürzen des NTSB (National Transportation Safety Board) ausgewertet. Statistisch überlebten demnach bei Flugzeugabstürzen meist die Leute, die im Heck saßen. Dieser Wert lag nämlich bei 69 Prozent. Hingegen lagen die schlechtesten Überlebenswerte bei den Passagieren der Ersten Klasse, die ungefähr 38 Prozent betrugen.


7. Erhöhte Emotionalität

Haben Sie schon mal bei einem Film im Flugzeug geweint, obwohl Sie eigentlich gar nicht so ein emotionaler Typ sind? Keine Sorge, es gibt eine ganz einfache Erklärung dafür: Dass sich Ihre Emotionalität erhöht, liegt an mehreren zusammenwirkenden Faktoren, wie Reisestress und Sauerstoffmangel im Körper durch einen verringerten Sauerstoffgehalt. Also machen Sie sich nicht allzu viele Gedanken, wenn Sie beim nächsten Film, den Sie im Flieger anschauen, anfangen zu weinen. Das ist ganz normal.


8. Wasserverlust des Körpers

Bei einem dreistündigen Flug verliert unser Körper etwa 1,5 Liter Wasser. Das ist etwa so viel wie wir beim Joggen an Flüssigkeit verlieren – nur ohne Schwitzen. Dies passiert über unsere Haut und über die Atmung. Aber auch das Wetter hat einen großen Einfluss auf den Wasserverlust unseres Körpers. Also trinken Sie genug Wasser!


9. Der geheime Riegel der Toilettentür

Sie können die Toilette in Flugzeugen von innen absperren, doch auch von außen kann das Personal die Bordtoilette jederzeit öffnen. Es gibt nämlich einen kleinen Riegel, der im WC-Zeichen auf der Tür versteckt ist, mit dem man die verschlossene Tür öffnen kann.


10. Höhere Geschwindigkeiten beim Flug Richtung Osten

Es gibt sehr starke Höhenwinde, die 200 bis 500 km/h schnell sein können. Da die Erde von Westen nach Osten rotiert, kann ein Flugzeug, das in dieselbe Richtung unterwegs ist, diese Winde nutzen.
Hingegen halten diese Höhenwinde die Flugzeuge, die aber in den Westen fliegen, eher auf.


7 kuriose Fakten rund um den Urlaub

Endlich Sommer! Endlich Urlaub! Vom entspannten Meerurlaub, über Kultur, bis hin zu Wandern ist vieles geboten. Überraschend ist, dass die Mehrheit der Deutschen im eigenen Land am liebsten Urlaub macht – dicht gefolgt von Spanien, Italien und Griechenland. Doch haben Sie schon einmal davon gehört, dass der Urlaub den IQ schmälern kann? Das ist eine von sieben kuriosen Fakten rund um das Thema Urlaub.


1. Urlaub macht dumm

Hatten Sie nach dem Urlaub schon einmal das Gefühl, dass Sie den Gesprächen bei der Arbeit nicht mehr ganz folgen können, oder dass Sie nichts auf die Reihe kriegen? Das kann daran liegen, dass Ihr IQ vermutlich gesunken ist. Nach dem Gedächtnisforscher Siegfried Lehrl, können wir bis zu 20 IQ-Punkte während unseres Sommerurlaubs verlieren. Das gilt vor allem für Strandurlauber, die sich nicht aktiv betätigen. Die Leute, die wandern gehen, lesen oder andere kulturelle Aktivitäten machen, bleiben hingegen meist auf demselben IQ-Stand. Aber keine Sorge für alle, die sich gerne ausruhen: Es dauert nur ungefähr vier bis sechs Wochen, bis Sie Ihr normales IQ-Niveau wieder erreicht haben.


2. Erholung hält nur zwei Wochen

Wer einen Urlaub bucht, der ist wegen der Vorfreude schon Monate im Voraus bedeutend glücklicher. Doch verschwinden der Erholungseffekt und die Glücksgefühle innerhalb von zwei Wochen nach Rückkehr leider schon wieder, wie Jeroen Nawijn von der Erasmus Universität in Rotterdam untersucht wurde.


3. Die Vorfreude beeinflusst die Erinnerung

Wenn die Freude auf einen bevorstehenden Urlaub sehr groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, sich nachher auch positiv daran zu erinnern. Je positiver Sie sich nämlich auf den Urlaub einstimmen, desto aktiver und begeisterter werden Sie sich wahrscheinlich um die Planung kümmern. Viel Stress in der Vorbereitungsphase hingegen kann eher zu negativen Erinnerungen an den Urlaub führen.


4. Im Urlaub steigt die Spendierlaune

Im Urlaub sind viele Leute spendabler als in ihrem Alltag. Das liegt einerseits daran, dass die meisten nach dem Spruch „Wenn schon, denn schon“ handeln und sich somit „mal was gönnen“ wollen. Andererseits kennen sich Touristen nicht so gut mit fremden Währungen aus und neigen dazu, Wechselkurse und Preise aus den Augen zu verlieren.


5. Urlaube verlängern das Leben

Brooks Gump und Karen Matthews von der staatlichen Universität von New York in Oswego erkannten anhand einer Studie, dass sich bei Leuten, die häufig in den Urlaub fuhren, das Risiko einer tödlichen Herzkrankheit reduzierte. Bei der Framingham-Herz-Studie wurden die Probanten auf Risiken für Herzkrankheiten untersucht und mit Angaben verglichen, wie oft diese in den Urlaub fuhren. Dabei stellte sich heraus, dass sich zumindest bei Männern, die jedes Jahr verreisten, das Risiko einer Herzkrankheit verringerte.


6. Entspannung braucht Zeit

Je mehr Urlaub wir haben, desto entspannter sind wir. Am Anfang eines Urlaubs sind wir noch vom Alltagsstress belastet und brauchen Zeit bis wir abschalten können. Doch je länger wir zum Erholen haben, desto besser können wir uns auch entspannen und unsere Laune steigt. Bis Sie sich aber wirklich erholt haben, könnten bis zu 14 Tage vergehen.


7. Krank im Urlaub

Endlich im Sommerurlaub, doch gleich in den ersten Tagen plagen Sie Müdigkeit, Kopfschmerzen und andere Kleinigkeiten? Der Psychologe Professor Adrian Vingerhoets von der Universität Tilburg in den Niederlanden beschrieb dieses Phänomen als sogenannte „Leisure Sickness“ (Freizeitkrankheit). Demnach fährt das Immunsystem in Stressphasen herunter, damit man sich auf die „wichtigeren“ Dinge konzentrieren kann. Erst während einer längeren Entspannungsphase, fängt das Immunsystem wieder an, sich um Bakterien und Viren zu kümmern, weswegen wir erkranken.


Alles, was Sie über E-Bikes wissen müssen

Elektroräder (E-Bikes) werden immer beliebter neben den herkömmlichen Fahrrädern. Laut einer Studie der Seite fahrrad.de sind 50 % der Befragten sogar der Meinung, ein E-Bike könnte das Auto zumindest teilweise ersetzen! Vor dem Kauf eines E-Bikes sollte man wissen, welche Typen es gibt und ob es sich wirklich lohnt, ein elektrisches Fahrrad dem Klassischen vorzuziehen. Dafür haben wir für Sie ein paar Fakten und Tipps zu den teils sehr schnellen Gefährten gesammelt!

Typen und Preise von Elektrorädern

Grundsätzlich gibt es alle erdenklichen Modelle von Fahrrädern auch als elektrische Version. Ob Trekking-Fahhrad, Mountainbike oder City-Rad. Doch wo sind die grundsätzlichen Unterschiede der E-Bike-Typen?

Pedelecs

Als Pedelecs werden die Fahrräder bezeichnet, welche einen Elektromotor zu reinen Unterstützung des Fahrers montiert haben. Die Leistung beträgt bis zu 250 Watt und die Höchstgeschwindigkeit des Motors beträgt 25 Km/h. Wer schneller fahren will, ist auf seine eigene Tretleistung angewiesen. Verkehrsrechtlich ist das Pedelec dem normalen Fahrrad gleichgestellt.

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Hello baby. #inlove #pedelec #ebike

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Schnelle Pedelecs: S-Klasse

Die Pedelecs der sogenannten S-Klasse zählen zu den Kleinkrafträdern. Die maximale Leistung der Motoren liegt hier bei 500 Watt und es werden 45 Km/h erreicht, bevor die Unterstützung abschaltet. Für Pedelecs der S-Klasse wird jedoch eine Betriebserlaubnis, sowie ein Versicherungskennzeichen benötigt und das Mindestalter beträgt 16 Jahre, denn zusätzlich muss man mindestens einen Führerschein der Klasse AM besitzen. (adfc.de)

E-Bikes (im engeren Sinn)

Die Kategorie der E-Bikes zeichnet sich dadurch aus, dass diese Räder auch ohne Pedalleistung bedient werden können. Mithilfe eines Drehgriffs oder Knopfes kann das Rad wie ein Elektro-Mofa gefahren werden. Auch hier ist eine Erlaubnis, ein Kennzeichen und mindestens eine Fahrerlaubnis für Mofas erforderlich.

Preise

Generell gibt es starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Typen von Elektrorädern. Viele Faktoren wie Leistung, Material, Aussehen, Qualität der Bauteile spielen eine Rolle.
Ein einfaches Pedelec kann man schon für ca. 1400 Euro erwerben, wohingegen ein starkes S-Pedelec auch schon mal bis zu 8.000 Euro kosten kann!
Hier sind ein paar Preis-Beispiele zur groben Orientierung:

M1 Spitzing 27,5 Zoll 45 km/h S-Pedelec Ionic Blue 50 

FISCHER e-bike MTB Hardtail Proline EM 1614 Shimano 24-Gang Deore

Kalkhoff Pro Connect B9 (2016)


Gründe für/gegen einen Kauf

Entscheidend für einen Kauf ist, ob und für welche Zwecke man ein Elektrorad anschaffen will. Dabei können ein paar Gründe helfen, die dafür oder dagegen sprechen.

Dafür: 
– man ist körperlich beeinträchtigt und ein Elektromotor unterstützt das Fahren im Gegensatz zum klassischen Rad
– man hat oft eine anstrengende und lange Strecke zu bewältigen, die ohne Motorhilfe zu mühsam ist
– Elektroräder können ein guter Ersatz für das Auto sein
– Außerdem sind Elektroräder umweltschonender als täglich das Auto zu benutzen

Dagegen:
– man ist generell nicht sehr sicher auf dem Fahrrad. Dann wird es mit einem zusätzlichen Motor jedoch nicht leichter.
– man will das E-Bike nur zur reinen Bequemlichkeit erwerben. Es entstehen hohe Kosten für so ein Elektrorad, die sich eventuell nicht lohnen.


Quellen:

fahrrad.de
nationaler-radverkehrsplan.de
ebikemagazin.de

4 Fakten über Popcorn!

Woher kommt der Kult-Snack eigentlich? Und warum poppt Mais überhaupt?

 

Woher kommt Popcorn?

Ursprünglich stammt Popcorn aus Amerika! Durch Ausgrabungen hat man herausgefunden, dass Popcorn wohl schon bei den Ureinwohnern gern gespeist wurde!
Mit dem Anfang des Kinos in den 30er Jahren wurde Popcorn in Amerika schnell populär!
Während man es in Deutschland übrigens gern süß isst, so essen es die Amerikaner gebuttert und mit Salz!
(Mit Material von wasistwas.de )

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Lasst den Mais poppen! #Popcorn #USA #Food

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Wie mache ich ganz einfach Popcorn?

Die Zubereitung von Popcorn ist eigentlich kinderleicht, wenn man ein paar Dinge beachtet!
Generell ist für Popcorn eigentlich nur sogenannter Puffmais geeignet. Man gibt einfach etwas Sonnenblumenöl in einen großen Topf, sodass der Boden bedeckt ist.
Genauso den Boden des Topfes mit Mais bedecken und stark erhitzen. Den Topfdeckel nicht vergessen!
Wenn die Popp-Geräusche aufhören, ist das Popcorn fertig!
Ob nun mit Zucker oder salzig, da streiten sich die Geister!

Wenn das klassische Popcorn zu langweilig sein sollte, dann einfach mal mit Karamell probieren!

Warum „poppt“ Popcorn?

Durch die Hitze beim Anbraten entsteht im Inneren der Maiskörner Wasserdampf.
Ab einer gewissen Temperatur hält die Hülle des Korns den Druck des Wasserdampfes nicht mehr aus und sie platzt auf!

Popcorn-Musik?

Diese berühmte Melodie aus den Anfängen des Synthezisers ist nach dem leckeren Snack benannt.

 

This Rabbit Loves Popcorn

"My rabbit is obsessed with popcorn" ???

Gepostet von UNILAD am Montag, 21. November 2016

20 Fakten über Adele

Am 20. November erscheint Adeles neues Album „25“.  In ihren Songs versöhnt sie sich mit allem was sie je gemacht und nicht gemacht hat.

In unseren 20 Fakten über Adele, erfahrt ihr Dinge über sie, die ihr bestimmt noch nicht wusstet.

  • Adeles Mutter bekam sie schon mit 18 Jahren und zog sie alleine auf, nachdem ihr Vater sie nach vier Jahren verließ.
  • Adele bezeichnet die Spice Girls als einen wichtigen Einfluss auf ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik. Schon als kleines Kind trat sie mit den Liedern vor der Familie auf.
  • Adele wurde von Kate und Prinz William gefragt, ob sie auf der Hochzeitsparty auftreten möchte. Sie lehnte allerdings wegen einer privaten Grillparty ab.
  • Als Schülerin hat Adele oft verschlafen. Einmal ist sie vier Stunden zu spät gekommen und als sie mit ihren Klassenkameraden auf einem Festival auftreten sollte, hat sie den Bus verpasst, weil sie mal wieder verschlafen hatte. Daraufhin wäre sie fast von der Schule geflogen.
  • Nicht nur, dass Adele zwei Tage lang durchfeiern kann, ohne dass sie heimgeht und sich umzieht gehört zu der Vergangenheit der Sängerin. Sondern auch, dass sie oft zu tief ins Glas geschaut hat, wenn sie Zeit vertreiben musste. Auch ihre Songs sollen unter Alkoholeinfluss entstanden sein.
  • Leona Lewis war mit Adele in der BRIT School for Performing Arts & Technology in der Klasse.
  • Adele wurde noch nicht von dem Size Zero Spleen infiziert. Sie sagte in einem Interview, dass sie nur abnehmen möchte, wenn ihr Gewicht ihr Sexleben oder ihre Gesundheit beeinflussen würde.
  • Zu ihren besten Freundinnen gehört Robbie Williams Frau Ayda Field.
  • Adele wurde von ihrem Ex-Freund wegen eines Mannes verlassen.
  • Adele wurde durch ihre MySpace-Seite, auf der sie selbstgeschriebene Songs präsentierte, bekannt. Dort wurde auch das Plattenlabel „XL Recordings“ auf sie aufmerksam und nahm sie unter Vertrag.

  • Adele stößt mit ihrer aktuellen Single „Hello“ Taylor Swift vom Thron. Auf der Videoplattform „Vevo“ hielt Taylor mit 20,1Millionen Klicks in den ersten 24 Stunden den Rekord mit ihrem Song „Bad Blood“. Doch „Hello“ wurde über 27 Millionen Mal angeklickt.
  • Im Musikvideo zu „Hello“ wurde ein Klapp-Handy benutzt, da sich der Regisseur unwohl fühlt, ein iPhone zu filmen. Er habe dabei das Gefühl, iPhone Werbung zu drehen.
  • Nachdem Lena Meyer-Landrut 2010 bei „Unser Star für Oslo“ den Song „My Same“ performte, stieg Adeles Song in die deutschen Charts ein.
  • Nachdem ihre geliebten Großeltern verstarben, wollte die kleine Adele unbedingt Chirurgin werden, um kranke Herzen heilen zu können.
  • Wenn Adele ein neues Album schreiben möchte, kauft sie jedes Mal ein Notizbuch, riecht an ihm und schreibt auf die erste Seite mit einem dicken Filzstift ihr Alter.
  • Eigentlich wollte sie ein Album über ihr Mutter-Dasein herausbringen. Allerdings fand sie ihre Songs zu langweilig und schrieb neue Songs.
  • Adele steht nicht auf den „Skinny-Jeans-Typ“, sondern eher auf einen etwas kräftigeren und bärigeren Mann.
  • Adele steht in den Guinness Buch der Rekorde, da sie 2011 die erste Frau war, die mit zwei Singles und zwei Alben gleichzeitig in den Top 5 der United Kingdom Charts war.
  • 2008 hat Adele ein Konzert Tour abgesagt, da sie lieber mit ihrem damaligen Freund zusammen war. Die Grundlage ihrer Beziehung war allerdings der Alkohol.
  • Ihre unverwechselbare, rauchige Stimme kommt wahrscheinlich davon, dass sie Kettenraucherin ist.

10 Dinge die Sie noch nicht über Mick Jagger wussten

Mick Jagger

Mick Jagger von nico7martin auf flickr – CC BY

Mick Jagger ist eine Legende.

Seine Musik mit den Rolling Stones füllt Stadien, sein Stil hat Generationen geprägt, sein Einfluss auf die Rock und Pop-Geschichte ist enorm.

Mick hat sich mit unzähligen Drogengeschichten, Affären und Romanzen zwar einen fragwürdigen Ruf bei der Presse gemacht, ist aber immer noch für viele ein Idol.

Und das mit über 70 Jahren! Über die Boulevard-Presse und diverse Erzählungen und Biographien wissen wir schon einiges über den Frontmann der Stones.

Wir haben aber 10 Fakten gefunden, die du höchstwahrscheinlich noch nicht von ihm kennst:

1. Kind des Gesangs

Seine Liebe zum Gesang wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Er sang auch als Kind schon leidenschaftlich (auch im Kirchenchor) und hat in dem Buch „According To The Rolling Stones“ erzählt: „I was always a singer. I always sang as a child. I was one of those kids who just liked to sing. Some kids sing in choirs; others like to show off in front of the mirror. I was in the church choir and I also loved listening to singers on the radio“

2. Lehrerkind

Sowohl Micks Vater Basil Fanshawe, als auch sein Großvater David Ernest Jagger waren Lehrer. Als ältester Sohn wurde Mick dazu aufgezogen, den gleichen Berufsweg einzuschlagen.

3. Berufswahl

Mick Jagger hat nach seinem Abitur eine Ausbildung an der Londoner Wirtschaftsschule gemacht und den ernsthaften Plan gefasst entweder Journalist oder Politiker zu werden. Letzteres war seiner Meinung nach vergleichbar mit der Reputation eines Popstars. Die Ausbildung hat er wegen seiner musikalischen Karriere später abgebrochen.

4. Sein Bruder

Jagger hat einen 4-Jahre jüngeren Bruder namens Chris. Dieser ist ebenfalls Musiker und hat acht Alben veröffentlicht, bisher blieb er allerdings immer im Schatten des größeren Bruders. Neben Beiträgen zu diversen Songs der Stones (auf „Dirty Work“ und „Steel Wheels“) hat er unter anderem auch mit Eric Clapton und Bob Dylan zusammengearbeitet. Außerdem hatte er in den 80ern eine Gitarrenfirma und war Journalist. Er ist verheiratet und hat 5 Kinder.

5. Klassenkamerad Richards

Keith Richards und Mick Jagger kennen sich schon aus Grundschulzeiten als sie sogar Klassenkameraden waren. Die beiden begegneten sich im Jahr 1960 zufällig wieder, weil sie gemeinsam auf einen Zug warteten.

Weil Jagger diverse Platten mit sich führte, kamen die beiden schnell auf das Thema Musik zu sprechen und verabredeten sich zum Musizieren.

6. Management-Do-It-Yourself

Nachdem sich die Band 1971 von ihrem zweiten Manager getrennt hatte, übernahm Jagger selbst das Management, zusammen mit Rupert Löwenstein.

7. Fluch der Karibik

Keith Richards und Johnny Depp versuchten gemeinsam Mick zu überreden, eine Rolle bei Fluch der Karibik 4 zu spielen. Während Jagger ablehnte wurde Richards zu „Captain Teague“.

8. Hassliebe zu Richards

Das Verhältnis zwischen Jagger und Richards ist trotz, oder vielleicht auch wegen ihrer langen Bekanntschaft wohl als Hassliebe zu bezeichnen. Richards selbst hat erklärt, die Beziehung wäre schon seit Jahrzehnten angespannt und unerträglich: „I love the man dearly – I’m still his mate – but he makes it very difficult to be his friend.“

9. Harte Beschimpfung von Keith

Keith Richards hat Mick in seiner Autobiographie hart angegriffen und sich über die Größe von dessen Penis lustig gemacht: „Marianne Faithfull had no fun with his tiny todger.[…] I know he’s got an enormous pair of balls – but it doesn’t quite fill the gap.“

Außerdem hat sich der Gitarrist beschwert, dass Mick sein bestes Stück als „Your Majesty“, „Brenda“ oder „That Bitch Brenda“ bezeichnet. Ein Bärendienst für die Freundschaft…

10. In Gips verewigt

Wie das Beste Stück von Mick Jagger wirklich aussieht kann man – in Gips verewigt – auch wirklich betrachten. Supergroupie Cynthia Plaster Casters war mehrmals Gespielin von Jagger, Hendrix und vielen anderen. Ihre moralisch bedenklichen Erlebnisse hat sie in Gipsabdrücken der besten Stücke ihrer Liebhaber festgehalten. Als sie diese veröffentlichen wollte, war Jagger zur Stelle und traf sich mit ihr: Mick war offensichtlich ganz zufrieden und gab das „Kunststück“ frei.