Alles, was Sie über E-Bikes wissen müssen

Elektroräder (E-Bikes) werden immer beliebter neben den herkömmlichen Fahrrädern. Laut einer Studie der Seite fahrrad.de sind 50 % der Befragten sogar der Meinung, ein E-Bike könnte das Auto zumindest teilweise ersetzen! Vor dem Kauf eines E-Bikes sollte man wissen, welche Typen es gibt und ob es sich wirklich lohnt, ein elektrisches Fahrrad dem Klassischen vorzuziehen. Dafür haben wir für Sie ein paar Fakten und Tipps zu den teils sehr schnellen Gefährten gesammelt!

Typen und Preise von Elektrorädern

Grundsätzlich gibt es alle erdenklichen Modelle von Fahrrädern auch als elektrische Version. Ob Trekking-Fahhrad, Mountainbike oder City-Rad. Doch wo sind die grundsätzlichen Unterschiede der E-Bike-Typen?

Pedelecs

Als Pedelecs werden die Fahrräder bezeichnet, welche einen Elektromotor zu reinen Unterstützung des Fahrers montiert haben. Die Leistung beträgt bis zu 250 Watt und die Höchstgeschwindigkeit des Motors beträgt 25 Km/h. Wer schneller fahren will, ist auf seine eigene Tretleistung angewiesen. Verkehrsrechtlich ist das Pedelec dem normalen Fahrrad gleichgestellt.

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Hello baby. #inlove #pedelec #ebike

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Schnelle Pedelecs: S-Klasse

Die Pedelecs der sogenannten S-Klasse zählen zu den Kleinkrafträdern. Die maximale Leistung der Motoren liegt hier bei 500 Watt und es werden 45 Km/h erreicht, bevor die Unterstützung abschaltet. Für Pedelecs der S-Klasse wird jedoch eine Betriebserlaubnis, sowie ein Versicherungskennzeichen benötigt und das Mindestalter beträgt 16 Jahre, denn zusätzlich muss man mindestens einen Führerschein der Klasse AM besitzen. (adfc.de)

E-Bikes (im engeren Sinn)

Die Kategorie der E-Bikes zeichnet sich dadurch aus, dass diese Räder auch ohne Pedalleistung bedient werden können. Mithilfe eines Drehgriffs oder Knopfes kann das Rad wie ein Elektro-Mofa gefahren werden. Auch hier ist eine Erlaubnis, ein Kennzeichen und mindestens eine Fahrerlaubnis für Mofas erforderlich.

Preise

Generell gibt es starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Typen von Elektrorädern. Viele Faktoren wie Leistung, Material, Aussehen, Qualität der Bauteile spielen eine Rolle.
Ein einfaches Pedelec kann man schon für ca. 1400 Euro erwerben, wohingegen ein starkes S-Pedelec auch schon mal bis zu 8.000 Euro kosten kann!
Hier sind ein paar Preis-Beispiele zur groben Orientierung:

M1 Spitzing 27,5 Zoll 45 km/h S-Pedelec Ionic Blue 50 

FISCHER e-bike MTB Hardtail Proline EM 1614 Shimano 24-Gang Deore

Kalkhoff Pro Connect B9 (2016)


Gründe für/gegen einen Kauf

Entscheidend für einen Kauf ist, ob und für welche Zwecke man ein Elektrorad anschaffen will. Dabei können ein paar Gründe helfen, die dafür oder dagegen sprechen.

Dafür: 
– man ist körperlich beeinträchtigt und ein Elektromotor unterstützt das Fahren im Gegensatz zum klassischen Rad
– man hat oft eine anstrengende und lange Strecke zu bewältigen, die ohne Motorhilfe zu mühsam ist
– Elektroräder können ein guter Ersatz für das Auto sein
– Außerdem sind Elektroräder umweltschonender als täglich das Auto zu benutzen

Dagegen:
– man ist generell nicht sehr sicher auf dem Fahrrad. Dann wird es mit einem zusätzlichen Motor jedoch nicht leichter.
– man will das E-Bike nur zur reinen Bequemlichkeit erwerben. Es entstehen hohe Kosten für so ein Elektrorad, die sich eventuell nicht lohnen.


Quellen:

fahrrad.de
nationaler-radverkehrsplan.de
ebikemagazin.de

4 Fakten über Popcorn!

Woher kommt der Kult-Snack eigentlich? Und warum poppt Mais überhaupt?

 

Woher kommt Popcorn?

Ursprünglich stammt Popcorn aus Amerika! Durch Ausgrabungen hat man herausgefunden, dass Popcorn wohl schon bei den Ureinwohnern gern gespeist wurde!
Mit dem Anfang des Kinos in den 30er Jahren wurde Popcorn in Amerika schnell populär!
Während man es in Deutschland übrigens gern süß isst, so essen es die Amerikaner gebuttert und mit Salz!
(Mit Material von wasistwas.de )

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Lasst den Mais poppen! #Popcorn #USA #Food

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Wie mache ich ganz einfach Popcorn?

Die Zubereitung von Popcorn ist eigentlich kinderleicht, wenn man ein paar Dinge beachtet!
Generell ist für Popcorn eigentlich nur sogenannter Puffmais geeignet. Man gibt einfach etwas Sonnenblumenöl in einen großen Topf, sodass der Boden bedeckt ist.
Genauso den Boden des Topfes mit Mais bedecken und stark erhitzen. Den Topfdeckel nicht vergessen!
Wenn die Popp-Geräusche aufhören, ist das Popcorn fertig!
Ob nun mit Zucker oder salzig, da streiten sich die Geister!

Wenn das klassische Popcorn zu langweilig sein sollte, dann einfach mal mit Karamell probieren!

Warum „poppt“ Popcorn?

Durch die Hitze beim Anbraten entsteht im Inneren der Maiskörner Wasserdampf.
Ab einer gewissen Temperatur hält die Hülle des Korns den Druck des Wasserdampfes nicht mehr aus und sie platzt auf!

Popcorn-Musik?

Diese berühmte Melodie aus den Anfängen des Synthezisers ist nach dem leckeren Snack benannt.

 

This Rabbit Loves Popcorn

"My rabbit is obsessed with popcorn" ???

Gepostet von UNILAD am Montag, 21. November 2016

20 Fakten über Adele

Am 20. November erscheint Adeles neues Album „25“.  In ihren Songs versöhnt sie sich mit allem was sie je gemacht und nicht gemacht hat.

In unseren 20 Fakten über Adele, erfahrt ihr Dinge über sie, die ihr bestimmt noch nicht wusstet.

  • Adeles Mutter bekam sie schon mit 18 Jahren und zog sie alleine auf, nachdem ihr Vater sie nach vier Jahren verließ.
  • Adele bezeichnet die Spice Girls als einen wichtigen Einfluss auf ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik. Schon als kleines Kind trat sie mit den Liedern vor der Familie auf.
  • Adele wurde von Kate und Prinz William gefragt, ob sie auf der Hochzeitsparty auftreten möchte. Sie lehnte allerdings wegen einer privaten Grillparty ab.
  • Als Schülerin hat Adele oft verschlafen. Einmal ist sie vier Stunden zu spät gekommen und als sie mit ihren Klassenkameraden auf einem Festival auftreten sollte, hat sie den Bus verpasst, weil sie mal wieder verschlafen hatte. Daraufhin wäre sie fast von der Schule geflogen.
  • Nicht nur, dass Adele zwei Tage lang durchfeiern kann, ohne dass sie heimgeht und sich umzieht gehört zu der Vergangenheit der Sängerin. Sondern auch, dass sie oft zu tief ins Glas geschaut hat, wenn sie Zeit vertreiben musste. Auch ihre Songs sollen unter Alkoholeinfluss entstanden sein.
  • Leona Lewis war mit Adele in der BRIT School for Performing Arts & Technology in der Klasse.
  • Adele wurde noch nicht von dem Size Zero Spleen infiziert. Sie sagte in einem Interview, dass sie nur abnehmen möchte, wenn ihr Gewicht ihr Sexleben oder ihre Gesundheit beeinflussen würde.
  • Zu ihren besten Freundinnen gehört Robbie Williams Frau Ayda Field.
  • Adele wurde von ihrem Ex-Freund wegen eines Mannes verlassen.
  • Adele wurde durch ihre MySpace-Seite, auf der sie selbstgeschriebene Songs präsentierte, bekannt. Dort wurde auch das Plattenlabel „XL Recordings“ auf sie aufmerksam und nahm sie unter Vertrag.
  • Adele stößt mit ihrer aktuellen Single „Hello“ Taylor Swift vom Thron. Auf der Videoplattform „Vevo“ hielt Taylor mit 20,1Millionen Klicks in den ersten 24 Stunden den Rekord mit ihrem Song „Bad Blood“. Doch „Hello“ wurde über 27 Millionen Mal angeklickt.
  • Im Musikvideo zu „Hello“ wurde ein Klapp-Handy benutzt, da sich der Regisseur unwohl fühlt, ein iPhone zu filmen. Er habe dabei das Gefühl, iPhone Werbung zu drehen.
  • Nachdem Lena Meyer-Landrut 2010 bei „Unser Star für Oslo“ den Song „My Same“ performte, stieg Adeles Song in die deutschen Charts ein.
  • Nachdem ihre geliebten Großeltern verstarben, wollte die kleine Adele unbedingt Chirurgin werden, um kranke Herzen heilen zu können.
  • Wenn Adele ein neues Album schreiben möchte, kauft sie jedes Mal ein Notizbuch, riecht an ihm und schreibt auf die erste Seite mit einem dicken Filzstift ihr Alter.
  • Eigentlich wollte sie ein Album über ihr Mutter-Dasein herausbringen. Allerdings fand sie ihre Songs zu langweilig und schrieb neue Songs.
  • Adele steht nicht auf den „Skinny-Jeans-Typ“, sondern eher auf einen etwas kräftigeren und bärigeren Mann.
  • Adele steht in den Guinness Buch der Rekorde, da sie 2011 die erste Frau war, die mit zwei Singles und zwei Alben gleichzeitig in den Top 5 der United Kingdom Charts war.
  • 2008 hat Adele ein Konzert Tour abgesagt, da sie lieber mit ihrem damaligen Freund zusammen war. Die Grundlage ihrer Beziehung war allerdings der Alkohol.
  • Ihre unverwechselbare, rauchige Stimme kommt wahrscheinlich davon, dass sie Kettenraucherin ist.

10 Dinge die Sie noch nicht über Mick Jagger wussten

Mick Jagger

Mick Jagger von nico7martin auf flickr – CC BY

Mick Jagger ist eine Legende.

Seine Musik mit den Rolling Stones füllt Stadien, sein Stil hat Generationen geprägt, sein Einfluss auf die Rock und Pop-Geschichte ist enorm.

Mick hat sich mit unzähligen Drogengeschichten, Affären und Romanzen zwar einen fragwürdigen Ruf bei der Presse gemacht, ist aber immer noch für viele ein Idol.

Und das mit über 70 Jahren! Über die Boulevard-Presse und diverse Erzählungen und Biographien wissen wir schon einiges über den Frontmann der Stones.

Wir haben aber 10 Fakten gefunden, die du höchstwahrscheinlich noch nicht von ihm kennst:

1. Kind des Gesangs

Seine Liebe zum Gesang wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Er sang auch als Kind schon leidenschaftlich (auch im Kirchenchor) und hat in dem Buch „According To The Rolling Stones“ erzählt: „I was always a singer. I always sang as a child. I was one of those kids who just liked to sing. Some kids sing in choirs; others like to show off in front of the mirror. I was in the church choir and I also loved listening to singers on the radio“

2. Lehrerkind

Sowohl Micks Vater Basil Fanshawe, als auch sein Großvater David Ernest Jagger waren Lehrer. Als ältester Sohn wurde Mick dazu aufgezogen, den gleichen Berufsweg einzuschlagen.

3. Berufswahl

Mick Jagger hat nach seinem Abitur eine Ausbildung an der Londoner Wirtschaftsschule gemacht und den ernsthaften Plan gefasst entweder Journalist oder Politiker zu werden. Letzteres war seiner Meinung nach vergleichbar mit der Reputation eines Popstars. Die Ausbildung hat er wegen seiner musikalischen Karriere später abgebrochen.

4. Sein Bruder

Jagger hat einen 4-Jahre jüngeren Bruder namens Chris. Dieser ist ebenfalls Musiker und hat acht Alben veröffentlicht, bisher blieb er allerdings immer im Schatten des größeren Bruders. Neben Beiträgen zu diversen Songs der Stones (auf „Dirty Work“ und „Steel Wheels“) hat er unter anderem auch mit Eric Clapton und Bob Dylan zusammengearbeitet. Außerdem hatte er in den 80ern eine Gitarrenfirma und war Journalist. Er ist verheiratet und hat 5 Kinder.

5. Klassenkamerad Richards

Keith Richards und Mick Jagger kennen sich schon aus Grundschulzeiten als sie sogar Klassenkameraden waren. Die beiden begegneten sich im Jahr 1960 zufällig wieder, weil sie gemeinsam auf einen Zug warteten.

Weil Jagger diverse Platten mit sich führte, kamen die beiden schnell auf das Thema Musik zu sprechen und verabredeten sich zum Musizieren.

6. Management-Do-It-Yourself

Nachdem sich die Band 1971 von ihrem zweiten Manager getrennt hatte, übernahm Jagger selbst das Management, zusammen mit Rupert Löwenstein.

7. Fluch der Karibik

Keith Richards und Johnny Depp versuchten gemeinsam Mick zu überreden, eine Rolle bei Fluch der Karibik 4 zu spielen. Während Jagger ablehnte wurde Richards zu „Captain Teague“.

8. Hassliebe zu Richards

Das Verhältnis zwischen Jagger und Richards ist trotz, oder vielleicht auch wegen ihrer langen Bekanntschaft wohl als Hassliebe zu bezeichnen. Richards selbst hat erklärt, die Beziehung wäre schon seit Jahrzehnten angespannt und unerträglich: „I love the man dearly – I’m still his mate – but he makes it very difficult to be his friend.“

9. Harte Beschimpfung von Keith

Keith Richards hat Mick in seiner Autobiographie hart angegriffen und sich über die Größe von dessen Penis lustig gemacht: „Marianne Faithfull had no fun with his tiny todger.[…] I know he’s got an enormous pair of balls – but it doesn’t quite fill the gap.“

Außerdem hat sich der Gitarrist beschwert, dass Mick sein bestes Stück als „Your Majesty“, „Brenda“ oder „That Bitch Brenda“ bezeichnet. Ein Bärendienst für die Freundschaft…

10. In Gips verewigt

Wie das Beste Stück von Mick Jagger wirklich aussieht kann man – in Gips verewigt – auch wirklich betrachten. Supergroupie Cynthia Plaster Casters war mehrmals Gespielin von Jagger, Hendrix und vielen anderen. Ihre moralisch bedenklichen Erlebnisse hat sie in Gipsabdrücken der besten Stücke ihrer Liebhaber festgehalten. Als sie diese veröffentlichen wollte, war Jagger zur Stelle und traf sich mit ihr: Mick war offensichtlich ganz zufrieden und gab das „Kunststück“ frei.