5 Apps für jedes Niveau: Einfach Sprachen lernen

Sprachen zu lernen bringt immer Vorteile. So kann man sich im Urlaub besser verständigen, Freundschaften schließen und im Job weiterkommen. 5 Apps haben wir uns näher angeschaut, die sich zum Lernen oder Wiederholen eignen. Da ist für jedes Niveau etwas dabei!

1. Rosetta Stone

Mit einer besonderen Methode arbeitet Rosetta Stone. Mit „Dynamic Immersion“ lernt man Sprache angeblich so, wie man die Muttersprache damals gelernt hat. Dabei werden Vokabeln nicht übersetzt, sondern mit Bildern verbunden. So soll die Sprache ganz natürlich gelernt werden. Zusätzlich gibt es noch Tutoren, mit denen man über Videochats sein Wissen vertiefen kann. Das Angebot ist nur als Abo-Modell verfügbar, zum Testen kann man eine Demo anfordern.

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2. Babbel

Babbel ist eine der bekanntesten Apps zum Sprachen Lernen. 14 Sprachen stehen hier zur Auswahl. Die App setzt beim Lernen hauptsächlich auf eine Spracherkennungssoftware. So kann Babbel erkennen, ob man ein Wort richtig ausgesprochen hat oder nicht. Die Kurse sind nach Schwierigkeit sortiert und können auch offline genutzt werden, wenn man sie vorher herunterlädt.. Man kann ein paar Kurse testen, danach wird eine monatliche Gebühr verlangt.

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3. Duolingo

Auch wie ein Sprachkurs aufgebaut ist auch Duolingo. Die Anwendung ist bestückt mit vielen bunten Bildern und schönen Grafiken und ist so auch für Jüngere ganz gut geeignet. Jede neue Lektion bringt neue Vokabeln, die in bestimmte Gruppen unterteilt werden wie Transport, Tiere, oder Pronomen. Diese werden dann in Lückentexten, Vokabeltests, Aussprachetrainings und Hörverstehensübungen gelernt. In der deutschen Version sind bisher die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch enthalten. Die App kann kostenlos genutzt werden, schaltet dann allerdings Werbung. Die Pro-Version kommt ohne Werbung und mit zusätzlichen Features.

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4. Busuu

Busuu setzt auf das Lernen in der Gemeinschaft. Es gibt die üblichen Lernübungen, mit denen man getestet wird. Das Besondere ist allerdings, dass man mit Muttersprachlern aus der ganzen Welt schreiben kann. Das ganze funktioniert durch Tandem-Lernen. Wenn man also zum Beispiel Spanisch lernt, chattet man mit einer Person aus Spanien und lernt so aktiv dazu, während das Gegenüber Deutsch lernt. In der kostenlosen Version hat man Zugriff auf die Übungen, mit busuu Premium kommt man an alle Inhalte, wie zum Beispiel das Tandem-Lernen.

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Nicht nur wir tun uns manchmal mit deutschen Zungenbrechern schwer…

5. HelloTalk

Ähnlich wie Busuu setzt HelloTalk auf das Tandem-Lernen. Hier gibt hier nicht so viele Übungen, man wird eher direkt mit anderen Sprachen-Lernenden in Verbindung gesetzt. Dabei wird unter anderem auch das eigene Sprachniveau berücksichtigt. Man kann laut App Lehrer in über 100 Sprachen finden. Über eine Social-Media-Funktion kann man außerdem Inhalte mit allen HelloTalk-Benutzern teilen. Kostenlos kann man auf eine Sprache und ein paar Übungen zugreifen, mit VIP-Mitgliedschaft und In-App-Käufen kommt man auf bis zu drei Sprachen gleichzeitig.

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Einen kurzen Auffrischungskurs von uns in Sachen britsh und american english finden Sie hier.

11 einfache Google Tipps und Tricks

Manchmal stoßen wir beim Recherchieren an unsere Grenzen. Allerdings gibt es ein paar Möglichkeiten, die Suche zu verbessern. Diese Tipps und Tricks haben wir (nach unser eigenen Google-Recherche) hier für Sie zusammengestellt!

1. Begriffe ausschließen

Wollen Sie bestimmte Worte nicht in den Suchergebnissen haben, setzen Sie am Ende ein Minus und dann den Begriff ein. Bei der Handysuche können sie zum Beispiel „-iphone“ einsetzen, dann werden Ihnen auch keine iPhones mehr angezeigt.

2. Mehrere Sachen gleichzeitig finden

Nach mehreren Begriffen gleichzeitig können Sie googeln, wenn Sie zwischen die Worte ein „OR“ (oder) setzen. Wenn Sie nach Artikeln suchen, die beide Begriffe beinhalten, benutzen Sie „AND“. Wichtig sind die Großbuchstaben bei diesen Befehlen.

3. Exakte Wortfolgen finden

Mit zwei Anführungszeichen zwischen einem Satz oder einer bestimmten Wortfolge spuckt Google auch nur Suchergebnisse aus, die exakt diesen Satz oder diese Wortfolge im Text haben. „Ich habe fertig“ bringt uns so auf Giovanni Trapattoni, und auch nur auf Giovanni Trapattoni.

So können wir uns auch noch an die berühmte Rede erinnern.

4. Währungsrechner

Für Leute, die auf ausländischen Seiten shoppen oder viel unterwegs sind, ist dieses Tool ganz nützlich: „100 Dollar in Euro“ oder „50 Yen in Lira“ lassen sich so ganz einfach finden. Gibt man zum Beispiel einfach nur „2000 Rubel“ ins Suchfeld ein, wird das ganze direkt in Euro umgerechnet.

5. Taschenrechner

Schnell mal etwas ausrechnen, wenn man am PC ist, geht auch ohne erst das Smartphone zu suchen. In die Google-Leiste kann man auch „einfache“ Aufgaben eingeben. Am einfachsten geht das über den Ziffernblock an der Tastatur. Manchmal will man halt auf Nummer sicher gehen!

„Was, das kannst du nicht kurz im Kopf ausrechnen?“

6. Beiträge nach Jahren suchen

Suchen Sie Beiträge nach bestimmten Jahreszahlen, kann Ihnen das hier helfen: mit „Liam Neeson 2014..2016“ finden Sie alle News und Stories von 2014-2016 zu diesem Schauspieler. Allerdings ist es wahrscheinlicher, dass er Sie findet.

7. Wetterdienst

Das aktuelle Wetter kann man mit einem sinnvollen Befehl finden: nämlich „wetter“. Mit „Wetter Berlin“ finden Sie die aktuelle Temperatur, Niederschlagswahrscheinlichkeit und Windgeschwindigkeit. Wie es die darauffolgenden Tage aussieht, können Sie sich so auch anschauen.

8. Alternative Quellen finden

Brauchen Sie mehr Quellen für Ihre Recherchen und wissen nicht, welche Seiten ähnliche Inhalte haben? Mit dem Befehl „related:“ finden Sie diese ganz leicht. Beispiel: mit der Suche „related:kicker.de“ tauchen andere Seiten auf, die auch über Sport berichten.

9. Übersetzung

Schneller als jedes Wörterbuch: einzelne Worte lassen sich mit „Übersetzung“, dem Wort und danach der gesuchten Sprache übersetzen. Schauen Sie mal, was Sie mit „Übersetzung irirangi deutsch“ finden!

10. Metronom

Für alle, die den Takt nicht treffen: geben Sie in das Suchfeld „Metronom“ ein. Dann taucht ein Schieberegler auf, mit dem man die BPM (Schläge pro Minute) einstellen kann und mit „Play“ geht’s los.

Beim Google-Metronom kann die Katze immerhin nicht dazwischenfunken.

11. Kalorien

Für Menschen, die genauer darauf schauen, was und wie viel sie essen, gibt es den Befehl „Kalorien“. Einfach „Kalorien“ und das gesuchte Lebensmittel eingeben und schon bekommen Sie schön die Nährwerte aufgelistet. Klappt natürlich nicht bei allem: „Omas Kartoffelsalat“ werden Sie – höchstwahrscheinlich – nicht finden.

Wenn Ihnen die Tipps gefallen haben, kriegen Sie hier weitere Informationen zum Umgang mit der Tastatur!