Die 5 schönsten Flusswanderwege in Deutschland

Das Wandern selbst ist immer schon eine schöne Gelegenheit, Freizeit, Natur und sportliche Aktivität miteinander zu verbinden! Fast zu jeder Jahreszeit ist es einfach unglaublich entspannend, bei schönem Wetter entlang eines Flusses zu wandern. Wir haben die schönsten Flusswanderwege Deutschlands zusammengestellt.

 


Bayern: Altmühltal-Panoramaweg

Von Gunzenhausen bis nach Kehlheim gibt es auf einer Strecke von insgesamt 200 Kilometern viel zu entdecken. Unter anderem sind die Felsen „die Zwölf Apostel“ und die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg sehenswert!


Rheinland-Pfalz: Lieserpfad

Ein sehr schöner Weg durch die Eifel bietet der Lieserpfad mit bis zu 4 Etappen auf 74 Kilometern. Durch zum Teil „alpines“ Gelände ist dieser Wanderweg etwas für fortgeschrittene Wanderer!

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#lieserpfad #frischeluft #inspiration #guteidee

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Niedersachsen: Elb-Höhenweg

Insgesamt 66 Kilometer führt der Elb-Höhenweg den Wanderer über größtenteils naturbelassene Pfade! Besonders der Ort Hitzacker ist einen Aufenthalt wert, denn von hier hat man von einem Turm aus die Möglichkeit, über die schöne Elbe zu blicken!


Bayern: Der Regen

Der Regen begleitet die Wanderung von Bayerisch Eisenstein bis zur Stadt Regen. Die 26 Kilometer können in 7 Stunden bewältigt werden, man kann jedoch nach Belieben Etappen einrichten um sich an schönen Orten direkt neben dem Fluss auszuruhen.


Sachsen-Anhalt: Das Ilsetal

Hier erklimmt man von Ilsenburg aus den auf dem 11 Kilometer langen Pfad den Brocken. Insgesamt 800 Höhenmeter und 15 % Steigung erwarten Sie! Eine anspruchsvolle Wanderung also, die aber mit einer tollen Aussicht belohnt wird!

https://www.instagram.com/p/BSok7e3AZ-B/?tagged=ilsetal&hl=de


 

Quellen: spiegel.de (flusswanderwege-in-deutschland); n-tv.derundschau-online.de

Die schönsten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und Bayern

Warum immer Urlaub im Ausland planen, wenn es doch auch so viele schöne Ausflugsziele in Deutschland gibt! Wir haben für Sie die schönsten Ausflugsziele für die Frühlings- und Sommerzeit zusammengetragen!


Baden-Württemberg

 

Burg Hohenzollern

Die Burg in der Schwäbischen Alb lädt nicht nur durch ihre besondere Lage zum Besuch ein, sondern auch durch zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen. Auch Konzerte und ein OpenAir-Kino sind geboten. Das macht Hohenzollern zu einem lohnenden, vielseitigen Ausflugsziel!
(Quelle: burg-hohenzollern.com)

 

 

Insel Mainau

Auf der Insel Mainau im Bodensee gibt es zahlreiche Gärten, schöne Plätze und ein Schloss zu besuchen. Die Insel ist bekannt für ihre bunte Vielfalt an Blumen. Es gibt außerdem ein Schmetterlingshaus und ein Palmenhaus zu betrachten. Auch an Führungen rund um die Insel kann man teilnehmen und so noch mehr über Mainau erfahren.
(Quelle: mainau.de)

 


Bayern

 

Schloss Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein gehört wohl zu einem der berühmtesten Ausflugsziele Deutschlands. Das Schloss, das für König Ludwig II. erbaut wurde, ist national wie international sehr beliebt und zeichnet sich durch seinen einzigartigen Bau und die unglaubliche Landschaft rund herum aus. Hier muss man gewesen sein!

 

 

Walhalla

Ob auf Wanderwegen, mit dem Fahrrad, dem Auto, oder auch mit einer schönen Schifffahrt von der nahe gelegenen Stadt Regensburg: Der „Tempel“ nach griechischem Vorbild ist auf vielen Wegen erreichbar. Bei schönem Wetter lässt sich die herrliche Aussicht über das schöne Donauland genießen oder man betrachtet die im Inneren der Walhalla liegende Ruhmeshalle. Hier stehen die Büsten zahlreicher berühmter Persönlichkeiten; unter anderem Albrecht Dürer, Martin Luther oder Sophie Scholl.

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Walhalla '15

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⇒ hier geht’s zu den schönsten Ausflugszielen in ganz Deutschland

Absolut HOT Bayern: Noch besserer Empfang, bei Störungen Sendersuchlauf nötig

Der Empfang von Absolut HOT in Bayern wird jetzt noch besser!

Bei manchen Digitalradios kann es deshalb sein, dass du einen neuen Sendersuchlauf starten musst, um weiterhin deinen Lieblingssender zu hören.

Der Kanalwechsel findet nach Regionen unterteilt in mehreren Phasen statt:

► 06.06. – 21.06.: Niederbayern und Oberpfalz (12D)
► 30.06. – 01.07.: Franken (10B Oberfranken, 8C Mittelfranken, 10A Unterfranken)
► 17.07.  – 27.07.: Schwaben/ Oberbayern (10A)

Falls du also in diesen Zeiträumen Empfangsprobleme hast:
Kurz einen Sendersuchlauf starten und weiter mehr HOT Hits hören! 🙂

 

 

 

Sagenhaftes Deutschland – Die Uracher Brezel-Legende

Unsere Heimat steckt voller unerzählter und vergessener Sagen.

Wir möchten Ihnen mit einigen dieser Geschichten den Alltag ein wenig sagenhafter machen.

 

 

„Breze“, „Brezn“ , „Brezerl“, „Bretzet“ oder „Bretzg“ und „Bretschl“ – die Brezel hat wohl viele Namen, aber eines haben sie gemeinsam:

Der Begriff der Brezel entstand  aus dem lateinischen  Wort „bracchium“, also zu deutsch „Arm“.

 

Brezel von superscheeli auf flickr.com (CC BA-SY 2.0)

Brezel von superscheeli auf flickr.com (CC BA-SY 2.0)

 

Das salzige, geschnörkelte, in Lauge getränkte Gebäck ist nicht nur in Deutschland sehr beliebt, sondern zum Beispiel auch in den USA! Dort gibt es schon einen Tag der Brezel.

Doch woher kommt die Idee der Brezelform, wie wir sie heute kennen?

Das Laugengebäck wurde erstmals als Ring im alten Rom gegessen und blieb bis nach dem Mittelalter unverändert.

Zunächst wurde es auf christlichen Abbildungen des Abendmahls aus dem 12. Jahrhundert entdeckt (Hortus Deliciarum), wie es aber zu der Brezelform gekommen ist, die bereits damals ähnlich war, ist historisch nicht belegbar.

Aus diesem Grund haben sich im Laufe der Zeit viele Theorien zur Entstehung der Brezel entwickelt.

 

brezel

 

Die berühmteste stammt aus dem heutigen Bad Urach und führt zurück in das Jahr 1477.

Dem Uracher Bäcker Frieder drohte der Tod, da er dem Grafen Eberhard übel nachgeredet hat. Dieser war durchaus zur Gnade bereit, denn er schätze die Talente des Bäckers sehr.

 Dem Bäcker musste es gelingen ein Brot zu backen, durch welches die Sonne drei mal durchscheinen kann und dem Kaiser besser schmecken wird, als alles was er kennt. Drei Tage hatte er Zeit, um dem Kaiser ein solches Gebäck zu bringen.

Doch der Bäcker blieb ratlos und sein Tod rückte nach zwei Tagen immer näher. Am letzen Tage war der Bäcker gerade dabei einen leicht gesalzenen Hefeteig zu kneten, da er wusste, dass der Kaiser eher herzhaft isst. In aller Verzweiflung schaute er zu seiner Frau hinüber, die auch ihn, gerade mit verschränkten Armen, anblickte und gerade Fisch zubereitete. Die Form der verschlungenen Arme brachten den Frieder auf eine Idee.  Er rollte den Teig zu einer Wurst, in der Mitte dicker und an den Enden schmal und zierlich, wie die Arme seiner Frau. Er verknotete die Enden so, dass er am Ende einen Bauch und die verschränkten Arme als Gebäck vor sich liegen hatte. Er schürte sofort den Holzofen an und als er heiß war, sprang seine Katze aus der Ofenniesche und stieß an das Backblech. Alle geformten Teiglinge fielen in den großen Topf mit Lauge, welchen seine Frau zum Fisch benötigt hatte. Der Ärger war groß und der Frieder wollte von neuem beginnen, doch seine Frau bestand darauf, die verpatzten Teiglinge trotzdem zu backen, denn die Zeit war knapp. Frieder stimmte zu und in aller Eile streuten sie noch ein wenig Salzkörner darüber.

Die dünnen und knusprigen Arme mit dem weichen Bauch kamen nicht nur bei seiner Frau unglaublich gut an, denn als der Bäcker zum Kaiser rannte und ihm auf Knien das Gebäck zeigt, war dieser total begeistert. Auch die Sonne konnte gleich drei mal durchscheinen, so wie es die Aufgabe war.

So konnte der Bäcker Freier aus Urach dem Tode Entkommen und erfand dabei die berühmte Brezel, benannt nach den Armen seiner Frau.

Quelle: https://www.brezel-baecker.de/brezelgeschichte#kapitel2

https://www.instagram.com/p/BMXLZC7APbL/?tagged=brezel

Vielleicht war es wirklich ein Zufall, der zu der Erfindung und Entstehung der Brezelform geführt hat, aber es gibt Dinge auf der Welt, die durchaus ein Geheimnis bleiben können.

Und da Sie jetzt mit Sicherheit auch Lust auf eine Brezel haben: Guten Appetit !

Durch dick und dünn – woher unsere Redewendungen kommen

„Wir gehen zusammen durch dick und dünn!“, „Du wurdest über den Tisch gezogen!“ , „Morgen mach ich mal blau.“

Täglich verwenden wir Redewendungen, vielleicht auch noch ohne es bewusst zu bemerken, denn ihre Bedeutung kennt jeder. Nimmt man sie jedoch wörtlich, bleibt die Frage: Wo steckt der Ursprung ?

 

Jemanden über den Tisch ziehen

Man verschafft sich einen Vorteil auf Kosten des anderen, wenn man jemanden über den Tisch zieht. Meistens aber hat die Angelegenheit wenig mit einem Tisch zu tun.

Diese Redensart kommt aus Bayern und wird wirklich im wörtlichen Sinne verwendet.
In Bayern gibt es eine Sportart, bei der zwei Männer ihre Mittelfinger, mit Hilfe eines Lederriemens, einhaken und so den Gegner über den Tisch ziehen müssen, um zu gewinnen. Und Gewinnen ist natürlich immer ein Vorteil.

 

Es faustdick hinter den Ohren haben

Was ist „Es“, das Lausbuben und Frechdachse hinter den Ohren haben, in der Größe einer ganzen Faust?
Nach altem Volksglauben, war besagt, dass die List in Form von kleinen Dämonen hinter den Ohren saß. War jemand ganz besonders listig und frech, dann saßen dort mehrere, die zusammen bald die Größe einer Faust hatten.

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Fists von Henry Burrows auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Blaumachen

Wenn jemand grundlos fehlt oder, anders gesagt, schwänzt, macht er blau.
Ursprünglich kommt dieser Begriff vom Färben der Wolle.
Die Färber badeten die Wolle, für gewöhnlich an einem Sonntag, in einer grün-gelben Farbe.
Am Montag musste sie die Wolle lufttrocknen und lediglich abwarten, bis sich die Stoffe durch die Reaktion blau färbten. Da sie in dieser Zeit also nicht arbeiten konnten und nichts taten, sagte man sie machen „blau“.

 

Eine Leiche im Keller haben

Eine Leiche ist gleichgestellt mit einem dunklen oder weniger dunklen Geheimnis. Jeder von uns hat irgendwo eine Leiche im Keller versteckt, doch heute bestimmt nicht mehr im ursprünglichem Sinne.
Früher starben Kinder oft bevor sie getauft werden konnten, weshalb sie nicht auf dem katholischen Friedhof begraben werden durften. Um das verstorbene Kind vor bösen Geistern zu schützen, entschieden sich viele Eltern dafür, es heimlich im Keller zu begraben.

 

Sich ins Zeug legen

Wir Menschen legen uns eigentlich gar nicht ins Zeug, denn wörtlich machen das lediglich die Ochsen oder Zugpferde. Das Geschirr, in das diese häufig beim Ackerbau eingespannt wurden, wurde früher häufig auch Zeug genannt. Wenn die Tiere also extreme Kraft aufbringen müssen, legen sie sich ins Zeug.

 

Kein Blatt vor den Mund nehmen

Aber eine Person, die ihre Meinung doch mal für sich behält, weniger offen und direkt ist, läuft doch nicht mit einem Blatt vor dem Gesicht herum…?
Heute bestimmt nicht mehr, doch bei den ersten Komödien im Theaterwesen hielten sich die Schauspieler wirklich ein Blatt Papier vors Gesicht, damit sie für Witze über Politiker und Staatsmänner unerkannt blieben und davonkamen. Die Mutigen hingegen verzichteten darauf, nahmen also kein Blatt vor den Mund.

 

Etwas ist 08/15

Die MG 08/15 war richtig 08/15, denn mit dem meistproduzierten Maschinengewehr war fast jeder NS-Soldat des 2. Weltkrieg ausgestattet. Den Namen 08/15 trägt es, weil es im August 1915 modernisiert wurde und in Produktion ging. Da die Waffe zur Standardausrüstung gehörte sagen wir heute, dass etwas 08/15 ist. Eigentlich kein schöner Gedanke, wenn man bedenkt wie viel diese Gewehre angerichtet haben.

Mit jemanden durch dick und dünn gehen

Ausnahmsweise hat dies nichts damit zu tun, dass zwei Freundinnen sich treu sind, auch wenn sie mal mehr auf den Rippen haben und mal weniger.
Das Wort „dick“ kommt aus dem Altdeutsch und bildete sich aus „dicht“. Demnach waren sich zwei Freunde stets treu, wenn sie zusammen sowohl durch dichte als auch durch dünne Wälder wanderten.

 

Der Absolut Relax Badeausflug: Bayern

Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert… Juli und August sind in Deutschland normalerweise DIE Sommermonate schlechthin, deswegen geht Absolut relax sieben Wochen mit Ihnen baden. Auf der Suche nach den schönsten Badeseen in Deutschland stellen wir jede Woche die Seenlandschaft in unseren 16 Bundesländern vor, diese Woche (Teil 1) in Bayern.

Ammersee

Der Ammersee ist der drittgrößte See in Bayern und liegt nahe München und Augsburg im bayerischen Fünfseenland. Er entstand ebenso wie viele andere Seen in der Region aus einem eiszeitlichen Gletscher. Der See ist von wichtigen Naturschutzgebieten umgeben, was die Westseite des Ufers bis auf wenige Stellen fast komplett unzugänglich macht. Die Region ist äußerst beliebt, weshalb sich im Sommer wegen der Parkplatz – Engpässe die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt. Außerdem ist am Ammersee die eine oder andere Prominenten – Villa zu finden.

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Fakten zum Ammersee.

Lage: Bayern, Oberbayern, Herrsching am Ammersee
Größe: Länge: 16,2 km
Breite: 5,0 km
Tiefe: 81 m
Aktivitäten im Wasser: Baden, Tauchen, Angeln
Aktivitäten auf dem Wasser: Segeln, Surfen, Motorboote, Wasserski
Aktivitäten am Wasser: Wandern, Radeln, Balloonfahrt
Versorgungsnetz: Unterkünfte, Restaurants in den umliegenden Dörfern, Spielplatz
Strand: Kiesstrand, Sandstrand, Strandbad, FKK, Hundestrand
Anfahrt: Öffentliche Verkehrsmittel
Sicherheit: DLRG/Überwachter See
Wasserqualität: gut (Stand 2014)

 

Rothsee

Nicht nur das Voralpenland hat in Bayern schönste Seen zu bieten, auch im fränkischen Seenland lassen sich wahre Schätze finden. Das Erholungsgebiet rund um den Rothsee an der Nordflanke der Fränkischen Alp eignet sich hervorragend für sommerliche Aktivitäten im und um das Wasser. Die nahegelegenen Erholungszentren Birkach und Grashof bieten ihren Gästen ideale Entspannung im fränkischen Idyll.

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Fakten zum Rothsee.

Lage: Bayern, Mittelfranken, Allersberg
Größe: Länge: 3,5 km
Breite: 1,8 km
Tiefe: 15 m
Aktivitäten im Wasser: Baden, Angeln
Aktivitäten auf dem Wasser: Surfen, Segeln
Aktivitäten am Wasser: Radeln, Wandern, Volleyball
Versorgungsnetz: Naturschutzgebiet, Spielplatz, Restaurant, sanitäre Anlagen, Unterkünfte
Anfahrt: Parkplätze, öffentliche Verkehrsmittel
Sicherheit: Keine Badeüberwachung
Wasserqualität: ausgezeichnet (Stand 2014)

 

Chiemsee

Der Chiemsee ist ein im Voralpenland Bayerns gelegener See, der wegen seiner Größe und Popularität auch gerne „Bayerisches Meer“ genannt wird. Er ist der drittgrößte See in Deutschland nach dem Bodensee und der Müritz und vor allem für die Fraueninsel mit dem Kloster und die Herreninsel mit dem Schloss Herrenchiemsee von König Ludwig II. bekannt. Entstanden ist der See wie die meisten Voralpenseen durch die Ausschürfung eines Gletschers in der letzten Eiszeit. Die Region rund um den Chiemsee lässt keine Wünsche für Freizeitaktivitäten offen.

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Fakten zum Chiemsee.

Lage: Bayern, Oberbayern, Traunstein
Größe: Länge: 12 km
Breite: 8 km
Tiefe: 73 m
Aktivitäten im Wasser: Baden, Angeln
Aktivitäten auf dem Wasser: Bootsverleih, Surfen, Segeln
Aktivitäten am Wasser: Ballonfahrt, Volleyball, Radeln
Versorgungsnetz: Restaurant, Spielplatz, sanitäre Anlagen, Grillplätze, Unterkünfte
Strand: Strandbad, Sandstrand, FKK
Anfahrt: Parkplätze, öffentliche Verkehrsmittel
Sicherheit: DLRG/Überwachter See
Wasserqualität: ausgezeichnet (Stand 2014)

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