4 Tipps für einen relaxteren Alltag im Büro!

Manchmal weiß man nicht, wie man mit seinen Kolleginnen und Kollegen umgehen soll. Und da man im Laufe der Zeit viel mit Arbeitskollegen zu tun hat, lohnt es sich, zu schauen, wie man das Verhältnis zu diesen Leuten verbessern kann. Wir haben hier für Sie einige Tipps zusammengesammelt, mit denen man mit kleinen Sachen großes bewirken kann!

4. Lob verteilen und annehmen

Kleine Nettigkeiten sind doch was schönes, oder? Ein ehrlich gemeintes Lob ist so eine dieser Nettigkeiten, die wir wahrscheinlich zu selten benutzen. Hin und wieder die Kollegen loben schadet jedenfalls nicht, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die Sie positiv sehen. Übrigens ist Lob annehmen fast genauso wichtig wie welches zu verteilen: auch wenn Sie denken, dass Sie dies und jenes besser hätten machen können, ist ein kurzes „Danke“ Gold wert. Denn so fühlt sich die Person nicht verunsichert, weil sie angeblich ein „falsches“ Lob verteilt hat. Und aufrichtig gelobt zu werden fühlt sich immer gut an.

3. Smalltalk

Auch wenn es manchmal nicht wichtig erscheint, mit Kollegen über das Wetter zu reden – es hat seine Vorteile. Zum einen erfahren Sie etwas über die Stimmung Ihres Gegenübers und lernen so, ihn besser einzuschätzen. Man kann damit auch die Situation vor oder während des Meetings auflockern, und das gelingt noch leichter, wenn man vorher schon mal mit den Kollegen gesprochen hat. Einfache Themen wie die Temperatur im Büro und offene oder W-Fragen reichen dabei schon aus, Sie müssen natürlich nicht Ihr ganzes Herz ausschütten.

2. Gemeinsame Aktivitäten vorschlagen

Wenn es darum geht, die Kollegen besser kennenzulernen, klappt das selten. Vor allem, wenn alle nur vor ihren PCs sitzen und arbeiten. Und bei Aktivitäten, die weniger zwanghaft sind, klappt das eher. Das muss dann auch nicht gleich ein Tag im Kletterpark sein, ein gemeinsames Frühstück pro Monat vorzuschlagen reicht da schon aus. Dort können sich Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen über alles Mögliche austauschen. Eine andere Möglichkeit ist, Betriebssport einzuführen, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Vereine und andere Sportangebote kooperieren da gerne.

1. Aktives Zuhören

Neben dem richtigen Kommunizieren ist das Zuhören mindestens genauso, wenn nicht noch wichtiger. Da geht es darum, nicht nur das „Gelaber“ des Anderen zu ertragen, sondern aktiv darauf einzugehen und nachzufragen. So fühlen sich die Kollegen ernst genommen und verstanden. Nachfragen zeigt übrigens auch, dass Sie sich aktiv für das Thema des Kollegen interessieren. Auch hilft es, wenn man Augenkontakt hält und während des Gesprächs nicht einfach weiterarbeitet. Ein positives Beispiel für aktives Zuhören sehen Sie hier: