Die verrücktesten Allüren und Spleens der Stars

Das Glück

Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden, sagt man im Volksmund.

Aber was macht man, wenn so viel Geld hat, dass man sich nie mehr darum sorgen muss?

Wenn man sich die teuersten Häuser, Autos, Parties, Kleidungen leisten kann ohne mit der Wimper zu zucken?

Anlegen? Spenden? Verschenken?

So mancher Star findet darauf auch keine gute Antwort, und legt sich einfach gewisse Eigenarten zu, denn leisten kann man es sich ja!

Das extra Zimmer für Brillen, ein stufenloses Leben, eigene Klobrillen, exakte Raumtemperaturen – es gibt wohl keine Dienstleistung die nicht erkauft werden kann.

Welcher Stern sich hinter welchem Laster verbirgt findet ihr hier:

Madonna – das edle Töpfchen

Die Queen of Pop macht bekannterweise keine halben Sachen!

Auf ihren Touren führt sie ein kleines Dorf mit sich: Etwa 300 Bedienstete sorgen für ihr Wohlbefinden, das sind mehr Befindlichkeiten als man sich als Normalsterblicher vorstellen kann…

Umzugshelfer für ihre eigenen eingeschifften Möbel, Bodyguards, Köche, Yogalehrer und Akupunkteure müssen natürlich vor Ort sein, aber auch für die Hygiene ist gesorgt:

Das eigene Waschpersonal trägt Verantwortung dafür, dass an jedem stillen Ort den sie besucht, eine neue, ausschließlich von ihr benutzte Toilettenbrille angebracht ist.

„Touched for the very first time“

Puff Diddy Dirty Money Daddy Combs – Der Arbeitsbeschaffer

Wie auch immer sich der Künstler auch nennt, der einst als Puff Daddy mit viel Rap und unerträglichen Gesangspassagen (come with me) die Charts eroberte, er weiß zumindest wie man Arbeit schafft! Statt einem mechanischem Schirmständer hält er sich auf Tourneen gerne menschliche Schirmhalter, die seine Haut vor der brennenden Sonne schützen sollen.
„Come with me“

Elton John – der Brillen-Sommelier

Dass Elton John sich gerne extravagant gibt, sich über den Schnee tragen und auf Gipfel fliegen lässt ist kein Geheimnis. Bei einem Auftritt in Brasilien hat er es aber etwas übertrieben:

Ein separates Zimmer für seine Brillen wurden verlangt, gekühlt auf 16 Grad Celsius, zum Schutz seiner Sammlung natürlich.
„Simple Life“

Prince – der Emo

Ein Horror für jeden Raumausstatter ist der Wunsch von Prince, bei einem Konzertmarathon 2007:

Er soll ein komplett schwarz gestrichenes Zimmer, schwarze Bilderrahmen, Kerzen und sogar M&M’s Spender verlangt haben. Vielleicht will er ja seine Zielgruppe wechseln und auf die Emo-Schiene aufspringen? Man weiß es nicht…

Diva– die Mariah Carey.. Oder so…

Starallüren oder Mariah Carey, was gab es zuerst?

Eine definitive Antwort darauf gibt es wohl nicht. Denn die Carey: lässt sich nur im liegen filmen, ihre Bilder werden offensichtlich von einer Hundertschaft an Grafikdesignern nachbearbeitet, sie verlangt Rote-Teppich-Empfänge, hat einen Privatjet um ihren kopulenten Hund transportieren zu können, kommuniziert Tage vor ihrem Auftritt nur noch per Notizzettelchen, hat Zimmer für ihre High-Heels gebucht, und vieles Mehr.

Höchstsympathisch ist auch ihre Beziehung zu Treppen: „Ich benutze keine Stufen“ formuliert sie keck und lässt sich neben Aufzug und Rolltreppen einfach tragen. Auch ihre Angewohnheit sich kleine Katzen zum kuscheln zwischendurch zu bestellen, klingt merkwürdig.
„I can’t live, if living is without you“

Welche Star-Allüren sind euch bekannt?  Habt ihr vielleicht selber Ticks und Spleens?
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