Die Vinyl Vorgängerin – Die Schellackplatte

Im März 1959 gab EMI Records im Vereinigten Königreich bekannt, dass die Produktion der „78 rpm discs“, also die der Schellackplatten gestoppt werde.  Wer sich mit dem Thema schwarzes Gold beschäftigt, weiß, dass sie den Weg für die Vinyl-Platte geebnet hat.

In der Regel hatte die damalige Schallplatte einen Durchmesser von 10 oder 12 Zoll. Da passten dann zwischen 3 und vier Minuten Spielzeit drauf, weshalb das Musikhören damit anfangs ziemlich teuer und nur bestimmten Personen vorenthalten war.

Immerhin war es mit dem Kauf einer Schalleck noch nicht getan. Ein Grammophon war von Nöten und auch die Plattennadeln mussten oft nach einmaliger Verwendung ausgetauscht werden.

Hier ein kleiner und historischer Einblick in die Herstellung einer Schellackplatte:

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Eine gewöhnliche Schellackplatte wurde mit einer Geschwindigkeit von 78 Umdrehungen die Minute abgespielt. Außerdem waren andere Tonabnehmer als für Vinyl notwendig, da die Rillen doch deutlich breiter waren.

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Von der Optik machen so ein Grammophon oder die alten Platten schon einiges her. Deshalb hier eine kleine Sammlung an Bildern:

Source: outremagazine.co.uk via Christa on Pinterest

Source: seniyye.blogcu.com via Seniyye on Pinterest

Source: 26plus-zeichen.de via Nico on Pinterest

Source: Uploaded by user via Terry on Pinterest