Preisprognose zum neuen Apple iPhone 12

In wenigen Wochen wird Apple aller Voraussicht nach das neue iPhone 12 vorstellen. Das genaue Datum ist bislang jedoch nicht bekannt. Eine Preisprognose des Verbrauchermagazins von idealo zeigt, wie schnell die Preise für die neuen Smartphone Modelle des Tech-Giganten aus Cupertino fallen könnten. 

Erstmalig vier verschiedene iPhones 

Während Apple im letzten Jahr noch drei Modelle präsentierte, erweitert sich das Angebot nun auf gleich vier iPhones. Das iPhone 12 wird dabei wohl gerade einmal 5,4 Zoll messen, sodass es dank des fast randlosen Displays kleiner als das iPhone SE 2020 sein wird. Das iPhone 12 Max und das iPhone 12 Pro sind beide mit einem 6,1 Zoll Display ausgestattet, während man bei dem Premium Modell einen 6,7 Zoll großen Touchscreen erwarten darf. 

Während die genauen technischen Daten noch unklar sind, hat Apple bereits verraten, dass alle vier iPhones mit dem neuesten A14 Prozessor ausgestattet sind. In beiden Pro Varianten kann man davon ausgehen, mehr Arbeitsspeicher und vor allem bessere Hardware zu bekommen. 

Günstigere Einstiegspreise: Was wird uns erwarten? 

Im Vergleich zum iPhone 11 könnte das iPhone 12 deutlich preiswerter ausfallen. Einige Experten erwarten einen Preis von nur knapp 700 Euro, während die Pro Modelle mit 1.100 bis 1.500 Euro gewohnt teuer sein werden. Die Kunden haben, wie immer, die Wahl zwischen verschiedenen Speicherkapazitäten und müssen dementsprechend keinerlei Kompromisse eingehen. 

Große Ersparnisse nach nur einem halben Jahr möglich 

Schaut man sich die Preisentwicklungen der Vorgängermodelle, wie etwa dem iPhone XR, dem iPhone 11 und dem iPhone 8 an, kann man davon ausgehen, dass man mit ein wenig Geduld viel Geld spart. Da das iPhone 12 einen deutlich niedrigen Herstellerpreis bekommen könnte, kann der Verkaufspreis in weniger als einem halben Jahr bis auf 600 Euro zurückgehen. 

Quelle: idealo.de

Ähnlich stark dürfte der Preisverfall beim iPhone 12 Pro sein. Nimmt man die Daten vorheriger Generationen als Ausgangslage, dürfte das handliche Premium Modell nach gut drei Monaten für weniger als 1.000 Euro erhältlich sein. 

Schnäppchen beim iPhone 11 Pro 

Das iPhone 11 Pro ist inzwischen seit einem Jahr erhältlich und die Preise werden mit dem Release der neuesten Generation sehr wahrscheinlich weiter fallen. Sollten sich die Trends wiederholen, die man in den vorherigen Jahren beobachtet hat, könnte das iPhone 11 bereits in wenigen Monaten nur noch knapp 580 Euro kosten. Das iPhone 11 Pro würde im Januar 2021 dann sogar für nur etwas mehr als 600 Euro erhältlich sein. 

Fazit: Preisentwicklung bei den iPhones 

Jedes Jahr gehören die iPhones zu den besten Smartphones, die auf den Markt kommen. Diese Qualität hat ihren Preis, sodass sie in vielen Fällen mehr als 1.000 Euro kosten. Wer allerdings geduldig ist, kann nach wenigen Wochen 10% vom originalen Verkaufspreis sparen. In den Folgemonaten werden die iPhones immer günstiger. Vor allem die vorherigen Generationen entwickeln sich zu richtigen Schnäppchen, sobald die neuesten Modelle in den Verkauf kommen.

Galaxy Note 20 (Ultra) – so rasant fällt der Preis

Das Galaxy Note 20 und das Galaxy Note 20 Ultra sind bereits vorbestellbar und ab dem 21. August erhältlich. Allerdings mit Startpreisen ab 925 EUR keine echten Schnäppchen. Doch wer sich bis Weihnachten geduldet, bekommt das Galaxy Note 20 voraussichtlich um rund ein Viertel günstiger – und spart beim Galaxy Note 20 Ultra immerhin 15 %.

Am 5. August lautete das Motto „Galaxy Unpacked“. Samsung stellte in einem Online-Event die neuen Produkte vor, etwa das Galaxy Tab S7 und die Galaxy Watch 3 – und als Highlight die neuen Galaxy Note Smartphones: das Galaxy Note 20 (Ultra), Nachfolger des Galaxy Note 10 (Plus).

Wie hoch sind die Startpreise?

Im Vergleich zum Startpreis des Vorjahresmodells ist jener für das Galaxy Note 20 nicht gestiegen, sondern sogar gefallen. Grund ist der temporär von 19 auf 16 % gesenkte Mehrwertsteuersatz. Das Galaxy Note 20 Ultra hingegen ist bei Marktstartrund 160 EUR teurer als das Galaxy Note 10 Plus vor einem Jahr.

Die neuen Galaxy Note Modelle kosten je nach Variante zwischen 925 und 1.364 EUR. Das Galaxy Note 20 ist als 4G- oder 5G-Version erhältlich und hat jeweils 256 GB an Bord. Das Galaxy Note 20 Ultra unterstützt ausschließlich 5G und besitzt wahlweise 256 oder 512 GB Speicher. Für den Zusatz „Note“ zeichnet der beiliegende Eingabestift S Pen verantwortlich.

Galaxy Note 20 nach 3 Monaten ein Viertel billiger

Samsung Galaxy Note 20: nach 3 Monaten schon 24 Prozent günstiger (idealo)

Diese Grafik veranschaulicht die Preisentwicklung der Modelle Galaxy Note 9, 10 und 20 über 12 Monate. Die Kurven für das Galaxy Note 9 und 10 verlaufen fast durchgehend parallel. Es ist zu vermuten, dass das Galaxy Note 20 einen ähnlichen Preisverlauf nimmt – und zwar folgenden: Der Preisverfall ist in der Startphase am stärksten und beträgt nach 3 Monaten voraussichtlich 24 % (von 925 auf ca. 700 EUR). Danach flacht die Kurve ab, geht aber weiter stetig nach unten und zeigt nach 9 Monaten eine Kostenersparnis von 35 % (auf ca. 600 EUR).

Galaxy Note 20 Ultra nach 6 Monaten unter 1.000 EUR

Auch beim Galaxy Note 20 Ultra lohnt sich das Warten. Die 5G-Version startet bei 1.266 EUR und könnte – bei ähnlichem Verlauf wie beim Galaxy Note 10 Plus 5G – nach 3 Monaten um 15 % (ca. 190 EUR) im Preis fallen. Nach einem halben Jahr wird das neue Flaggschiffmodell wahrscheinlich in den 3-stelligen Bereich rutschen und dort bleiben.

Wie beliebt waren die Vorgänger?

Von der Galaxy Note 10 Reihe, erschienen im August 2019, war das Galaxy Note 10 Plus das beliebteste Modell – allerdings als 4G-Version, jene mit 5G machte nur etwa ein Zehntel der Nachfrage aus. Ob sich diesmal das Galaxy Note 20 5G gegen die um 100 EUR günstigere 4G-Variante durchsetzen kann, wird die Zeit zeigen.

Lohnt sich jetzt der Kauf des Vorgängers?

Preislich auf jeden Fall: Das Galaxy Note 10 kostete im Juli 2020 nur noch etwa 650 EUR, die Plus-Variante rund 750 EUR. Demnach sind die beiden Vorjahresmodelle aktuell zwischen 275 bzw. 500 EUR günstiger als die beiden Neuerscheinungen. Die technischen Unterschiede betreffen beispielsweise die Displaygröße und -auflösung sowie die Kamera-Ausstattung.

Huawei P40: Was kann Huaweis neues Smartphone ohne Google?

Ende März hat Huawei mit der P40-Reihe die ersten Smartphones der Premium-Klasse ohne Google-Dienste herausgebracht. Der Nutzer muss damit auf sämtliche Anwendungen von Google, beispielsweise YouTube, Google Maps, Gmail oder Spotify, verzichten. Dennoch überzeugt das P40 mit einer tollen Hardware.

Besonders die Kamera, die aus einer Hauptkamera mit 50 Megapixeln sowie einer Ultraweitwinkel-Kamera und einem Teleobjektiv für dreifach optischen Zoom besteht, liefert in verschiedenen Testreihen eine sehr gute Bildqualität. Zudem punktet Huaweis neues Flaggschiff mit einem ausdauernden Akku, einer Schnelladefunktion sowie einer 5G-Unterstützung. Doch wie groß sind die Auswirkungen der fehlenden Google-Dienste?

Ohne Google scheint Huawei uninteressant

Seit im vergangenen Jahr erklärt wurde, dass Huawei künftig ohne die Google-Software
planen muss, hat das chinesische Unternehmen auf dem umkämpften Markt einen schweren Stand. Zu sehr haben sich die Smartphone-User an den Komfort der Google-Dienste gewöhnt.
Statt des Google Play Stores befindet sich die Huawei App Gallery auf den Smartphones, die bisher keinen vergleichbaren Ersatz darstellt. Und das Nachinstallieren der fehlenden Apps ist häufig nur mit bestimmten Tricks und technischem Verständnis möglich.

Preisverfall und fehlende Nachfrage

Zwar konnte in den letzten Jahren bereits ein relativ schneller Preisverfall der Premium-Smartphones P20 und P30 beobachtet werden, doch diese Tendenz hat sich mit dem P40 nochmals verstärkt. Zwei Monate nach der Veröffentlichung liegt der Preis des P40 bereits 29 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung. Doch trotz des vergleichsweise günstigen Preises bleibt die Nachfrage aus. Vergleicht man die Werte mit den beiden Vorgängermodellen, so stellt man fest, dass die Nachfrage nach dem P30 im gleichen Zeitraum etwa 15-mal so hoch und nach dem P20 sogar mehr als 16-mal so hoch war wie nach dem aktuellen P40.

Huawei P40: ohne Google keine Nachfrage (idealo)

Trotz Schnäppchenpreis kein Verkaufsschlager

Die fehlenden Google-Services scheinen das P40 nur für technisch versierte Interessenten sowie User, die auf Google verzichten können, attraktiv wirken zu lassen. Die neue Serie scheint sich zu einem Schnäppchen zu entwickeln, das keiner möchte. Für alle anderen, denen die Hürde zu hoch ist, erscheint das Vorgängermodell P30 die bessere Wahl zu sein. Mehr als ein Jahr nach Verkaufsstart befindet sich das Huawei P30 noch immer unter den zehn beliebtesten Smartphones. Dadurch verteidigt Huawei seine Stellung auf Platz drei hinter Samsung und Apple auf dem Smartphone-Markt.

Doch die Konkurrenz ist groß und kann auch auf die Google-Dienste zugreifen. Xiaomi beispielsweise hat es bereits Ende 2019 geschafft, für seine Smartphones mehr Nachfrage zu generieren als Huawei. Neben den High-End- und Mittelklasse-Geräten drängen die Hersteller mittlerweile sogar in den Premium-Bereich vor. Mit dem Mi 10 Pro hat Xiaomi in diesem Jahr erstmals ein hochpreisiges Smartphone auf den deutschen Markt gebracht. Der Abstand von Xiaomi bezüglich der Nachfrage beträgt somit noch lediglich vier Prozentpunkte.

Warten lohnt sich – eine Preisprognose für das Samsung Galaxy S20

Die neue Galaxy S20 Reihe von Samsung soll am 11. Februar 2020 offiziell vorgestellt werden. Während erste Details zu dem Design und den technischen Aspekten bereits bekannt sind, stellen sich potenzielle Käufer vor allem die Frage, wie die preisliche Gestaltung der neuen Smartphones von Samsung aussehen wird. Auch wie sich der Preis innerhalb der ersten Monate nach dem Release entwickeln wird, ist eine spannende Überlegung. Auf Basis älterer Modellreihen lässt sich eine zuverlässige Prognose für die S20 Modelle anstellen.

Samsung schlägt mit dem S20 einen neuen Weg ein

Auf die Galaxy S10 Serie folgen nun drei Modelle, die den Zusatz S20 im Namen tragen.
Damit macht Samsung einen großen Sprung, haben sich die vorhergehenden Reihen doch stets in Einerschritten fortbewegt. Auch hinsichtlich der Modellgestaltung schlägt Samsung eine neue Strategie ein. Statt einem günstigen Einsteigermodell, wie zum Beispiel dem S10e, wird das eigentliche Hauptmodell S20 das Modell mit dem günstigsten Einstiegspreis sein. Dafür wird es neben dem größeren S20+ ein Topmodell geben, das den Namen S20 Ultra tragen wird.

Mögliche Einstiegspreise für die Galaxy S20 Reihe

Da noch keine offiziellen Einstiegspreise für die neuen Galaxy Modelle bekannt sind, kann eine Prognose für die möglichen Startpreise auf Basis der Galaxy S10 Reihe angestellt werden. Laut einer Preisprognose der idealo-Redaktion könnte sich das Basismodell S20 preislich zwischen dem S10e und dem S10 bewegen. Das macht einen Startpreis von rund 849 EUR realistisch. Es wurden jedoch auch schon Gerüchte laut, die von einem weit höheren Preis ausgehen. Das S20+ und das S20 Ultra werden daher vermutlich die 1.000 EUR-Marke überschreiten. Realistische Vermutungen legen einen Startpreis von 1.099 EUR für das S20+ sowie 1.349 EUR für das S20 Ultra nahe.

Eine Wartezeit von wenigen Monaten spart eine Menge Geld

Entwickeln sich die Preise der Galaxy S20 Modelle ähnlich wie ihre Vorgänger, dann lohnt es sich hinsichtlich der Investitionskosten ein paar Monate mit dem Kauf zu warten. Die idealo-Analyse zeigt, dass man nach etwa drei Monaten für die Basismodelle der Reihen S8 bis S10 nur noch 26 Prozent des Einstiegspreises bezahlen musste. Bei den Plus-Modellen war der Preisverfall zwar weniger gravierend, aber mit 19 Prozent immer noch deutlich zu spüren. Je nach Modell macht das in absoluten Zahlen eine Ersparnis von 200 bis 250 EUR aus. Für die S20 Modelle könnte dies bedeuten, dass das Basismodell bereits vier Monate nach dem Release für 30 Prozent weniger erhältlich ist. Das entspricht rund 275 EUR. Das S20+ sowie das S20 Ultra könnten nach rund fünf Monaten schon 30 Prozent weniger kosten und für 320 EUR bis 400 EUR unter dem Einstiegspreis zu bekommen sein.

Huawei präsentiert neue Smartphone-Produktreihe P30

Am 26. März 2019 wurde die neue P30-Modellreihe vom chinesischen Unternehmen Huawei in Paris vorgestellt. Die technischen Neuerungen der P30-Smartphones wurden mit großer Spannung erwartet, da bereits einige interessante Details vor der offiziellen Vorstellung an die Presse durchsickern konnten.

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Laut Huaweiblog.de werden die Smartphones der P30-Reihe aus Glas und Aluminium gefertigt und über ein nahezu randloses Display verfügen. P30 und P30 Lite werden in drei Farben verfügbar sein: Weiß, Schwarz und Grün. Das P30 Pro wird es darüber hinaus in einer orangen Farbvariante geben.


Über die Displays gibt Huaweiblog an, dass sie zwischen 6.1 und 6.5 Zoll groß sein und über eine Auflösung von 2340 x 1080 Pixel verfügen werden. Somit fallen die Smartphones der P30-Reihe ein wenig größer aus als ihre Vorgänger der P20-Modellreihe.


Die Frontkamera wird voraussichtlich über 32 Megapixel verfügen und sich in einer tropfenförmigen Notch am oberen Rand des Bildschirms befinden. Der Fokus bei der P30-Reihe liegt insgesamt stark auf den Kameras: So soll laut go2android.de eine Hauptkamera mit drei Sensoren (40 MP, 16 MP Weitwinkel, 8 MP Zoom) verbaut werden. Das P30 Pro soll darüber hinaus sogar über einen vierten Sensor mit 10-fachem Hybrid-Zoom verfügen. In allen drei Modellvarianten wird voraussichtlich ein Kirin 980 Achtkern-Prozessor von HiSilicon verbaut. Dieser taktet mit 2 x 2,6, 2 x 1,92 und 4 x 1, 8 GHz.

P30 und P30 Lite werden voraussichtlich über 128 GB internen Speicher sowie 6 GB Ram verfügen. Beim P30 Pro soll es verschiedene Optionen geben, vermutlich über 128, 256 und 512 GB Festspeicher. Der Ram soll beim P30 Pro 8 GB groß sein. Bei allen Modellvarianten soll dieser darüber hinaus mit einer NanoMemory-Card erweitert werden können.

Go2android gibt an, dass der Akku beim P30 und P30 Lite über 3650 mAh und beim P30 Pro über 4200 mAh verfügen soll. Mithilfe einer SuperCharge-Funktion sollen diese besonders schnell über die USB 3.1 Typ-C Buchse geladen werden können.

idealo schätzt basierend auf den Preisen der Vorgängermodelle die Preise der P30-Modellreihe ein und geht von einem Preisverfall in den kommenden Monaten von bis zu 37 % aus.

Die Preise für das P30 Pro liegen laut idealo bei rund 999 Euro, für das P30 bei ca. 749 Euro und für das P30 Lite bei ca. 370 Euro.

Samsung Galaxy S10 – Neues Design, neue Ausstattung, neue Preise

Samsung hat am 20. Februar seine neue S10-Reihe vorgestellt, die im März in Europa in den Handel kommen werden. Das Samsung Galaxy S10, das im Preis und Leistung zwischen dem S10e und dem S10+ liegen wird, soll im Folgenden vorgestellt werden.

Das Design des Galaxy S10

Das Design des Samsung Galaxy S10 ähnelt insgesamt stark dem Vorgängermodell S9. Das Smartphone ist flach und elegant und verfügt über ein Display das fast ohne Rand die gesamte Vorderseite einnimmt. Die Frontkamera und der Fingerabdrucksensor werden beim Galaxy S10 in das Display nahtlos integriert, wodurch dieses noch größer erscheint und mehr Nutzungsfläche besitzt.


Laut android-user.de wird das Smartphone zum Scannen des Fingerabdrucks eine neuartige Ultraschall-Technologie des Unternehmens Qualcomm anstatt der üblichen optischen Lösung verwenden, zudem gewährt die Gesichtserkennungsfunktion der Frontkamera zusätzliche Sicherheit.
Das AMOLED-Display des Samsung Galaxy S10 wird rund 6,1 Zoll (15,51 cm) messen und über eine gestochen scharfe Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixel verfügen.


Um guten Sound gleichermaßen beim Telefonieren und beim Abspielen von Musik zu ermöglichen, wird in den Smartphones der S10-Reihe ein Stereo-Lautsprecher verbaut, der von der Firma AKG mit entwickelt wurde.
Das Galaxy S10 wird in vier verschiedenen Farben erhältlich sein: Weiß, schwarz, grün und blau. Im Gegensatz zu Modellen der Konkurrenz wird das Samsung Galaxy S10 über eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse verfügen.

Leistung, Preis, Ausstattung


Die S10-Reihe wird die bisher leistungsstärkste Smartphone-Reihe von Samsung sein, wobei das Galaxy S10 leistungstechnisch im Mittelfeld zwischen S10e und 10+ liegen wird.


Der Akku wird 3.400 mAh Leistung aufbringen. Das Galaxy S10 wird über 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internen Speicher verfügen. Als Prozessor kommt in den USA wahrscheinlich wie üblich ein Snapdragon-Modell zum Einsatz. Die Version für den europäischen Markt wird hingegen mit einem Exynos 9820 Prozessor mit acht Rechenkernen ausgestattet, der von Samsung selbst entwickelt wurde. Dieser Prozessor soll sowohl besonders leistungsstark als auch energiesparend sein und verfügt über ein Advanced-LTE-Modem für besonders schnelle Up- und Downloads (2 GBit/s respektive 316 MBit/s) über das Mobilfunknetz.


Samsung gibt an, dass der Exynos 9820 im Vergleich zum Prozessor des Vorgängermodells S9 rund 30 Prozent schneller arbeiten wird. Mithilfe von Schnellladegeräten sollen Smartphones der S10-Reihe laut giga.de im Handumdrehen geladen werden, ohne dabei besonders heiß zu werden.
Die Frontkamera verfügt über 8 Megapixel und eine Gesichtserkennungsfunktion. Die Hauptkamera besitzt ein Tele-, Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkelobjektiv mit bis zu 16 Megapixel.


Der genaue Preis der Smartphones aus der S10-Reihe ist noch nicht bekannt, wobei idealo.de angibt, dass die günstigste Variante des Galaxy S10 bei 899 Euro starten wird, während ein zunehmend rascher Preisverfall für die Samsung Galaxy-Modelle vorhergesagt wird, der zumindest die Vorgängermodelle Galaxy S7 bis S9 zu preisgünstigen Smartphoneangeboten werden lässt.

Infografik idealo

Was Sie bei der Installation Ihrer Überwachungskamera beachten sollten

Überwachungskameras stellen eine gute Möglichkeit dar, um Einbrüche zu verhindern, indem potenzielle Täter abgeschreckt werden. Doch sollten Sie bei der Installation der Kamera auch so einiges beachten, um sich stets im rechtlichen Rahmen zu bewegen. Unsere Experten verraten Ihnen dabei alles, was Sie zum Thema Überwachungskameras wissen sollten.

 

Warum sich die Anschaffung einer Überwachungskamera lohnt

 

Obwohl die polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 fast zehn Prozent weniger Einbrüche als im Jahr 2015 vermeldete, sollten Sie sich davon nicht täuschen lassen. Denn die Einbruchszahlen liegen immer noch deutlich höher als noch vor zehn Jahren mit einer nach wie vor konstant geringen Aufklärungsquote bei Einbrüchen. Meinungen von Experten für die besten Überwachungskameras bestätigen dabei, dass Kameras nicht nur vor Einbrüchen abschrecken, sondern auch im Falle eines Einbruchs Beweismaterial zur Überführung der Täter liefern können. Doch Vorsicht, denn nicht jedes Material wird vor Gericht auch zugelassen.

 

Was Ihre private Überwachungskamera nicht filmen darf

 

Die Überwachung von öffentlichen sowie privaten Flächen ist laut Bundesverfassungsgericht nicht erlaubt. Sollten Sie darüber hinaus Ihren Zugang zu Ihrem Privatgebäude auch mit anderen Nutzern teilen, so verletzten Sie das allgemeine Persönlichkeitsrecht Dritter, sofern diese mit der Überwachung nicht einverstanden sind. Es rät sich daher, vor der Installation der Kamera im Außenbereich zunächst die Einwilligung Ihrer Nachbarn einzuholen.

 

Wie Sie überwachen dürfen

 

Sparen Sie sich bei Ihrer Überwachungskamera im Außenbereich Fernsteuerfunktion, die nach Bedarf auch unbemerkt das Nachbargrundstück oder den öffentlichen Bereich filmen können. Auch hier verstoßen Sie gegen den Persönlichkeitsrechtsschutz. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, merken Sie sich daher, dass Sie Ihr eigenes Grundstück zwar filmen dürfen, aber dieses durch entsprechende Hinweise auch kenntlich machen müssen. Das heißt also im Klartext, dass alle, die Ihr Grundstück betreten, darüber informiert sein müssen, dass Sie gefilmt werden. Erst dann können Sie auch das Filmmaterial als Beweis für einen Einbruch vor Gericht verwenden.

 

Wie viele Kameras Sie einrichten dürfen

 

Wie viele Überwachungskameras Sie installieren wollen, spielt letztendlich keine Rolle sofern sie sich stets nur auf Ihr eigenes Grundstück richten. Gerade zur Kontrolle von Neugeborenen können so auch mal gerne Sicherheitskameras im Inneren des Hauses zum Einsatz kommen. Bei der Einrichtung gleich mehrerer Kameras empfiehlt es sich jedoch, dass Sie jeder einen Namen geben. So vermeiden Sie Verwirrungen und können die entsprechende Kamera stets über Ihr Konto der Kameraüberwachungssoftware aufrufen.

 

In welcher Höhe sollten die Kameras angebracht werden

 

Es gibt verschiedene Modelle von Überwachungskameras, die Sie entweder an der Wand oder an der Decke befestigen können. Um Ihnen dabei stets ein optimales Bild zu liefern, hat sich eine Höhe von etwa 2 Metern und einer leichten Abwärtsbewegung bewährt gemacht. Es gibt aber auch Kameras, die über eine sogenannte Motion-Tracking Funktion verfügen und dabei Bewegungen verfolgen können. Diese eignen sich vor allem, um Einblick in ein weites Sichtfeld zu gelangen und sollten noch etwas höher montiert werden als fixe Überwachungskameras.

 

Wenn Sie übrigens auch bei Dunkelheit filmen wollen, empfiehlt sich die Anschaffung einer Nachtsichtkamera. Gerade zur 24-Stunden Überwachung Ihres Außenbereiches ist diese Funktion eigentlich schon unverzichtbar!