Gartenarbeit und ihre versteckten Bußgeld-Fallen

So ein Garten bringt jede menge Spaß, aber auch viel Arbeit. 

Apropos Gartenarbeit: Eigentlich möchten Sie nur Ihren Garten wieder auf Vordermann bringen oder hier und da ein paar Veränderungen vornehmen – aber Achtung:

Es lauern überall Bußgeld-Fallen!  

Vermeintlich könnte man meinen, in seinem Garten kann man tun und lassen was man möchte. Jedoch wären wir nicht in Deutschland, wenn es auch für den eigenen Garten und für die dortigen Arbeiten und Umbaumaßnahmen einen Bußgeldkatalog gäbe. 

Gartenbesitzer sollten sich also immer gut informieren bevor sie mit einem Projekt starten – hier haben wir einige “Fallen” für Sie zusammengetragen: 

Bußgeld-Falle 1: Hecke schneiden oder Baum fällen

Ganz klar:  Hecken müssen geschnitten und gepflegt werden. Jedoch sollten sie dabei unbedingt auf den richtigen Zeitpunkt und auf bestimmte Regeln achten: 

Es darf maximal ein schonender Pflege- oder Formschnitt, zwischen dem 1. März und dem 30. September, vorgenommen werden. Laut § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz ist ein radikales Zurückschneiden zwischen diesen Stichtagen verboten. Der Grund ist der Schutz und Erhalt des Lebensraums von Wildtieren. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Auch beim Fällen von Bäumen gilt die gleiche Regelung wie beim Hecke schneiden. Außerdem gibt es in Deutschland besonders geschützte Baumarten, wie die Walnuss oder Waldkiefer. Auch wenn Sie im besagten richtigen Zeitraum vorhaben einen Baum in Ihrem Garten zu fällen, gibt es eine weitere Ausnahme: Nämlich wenn beispielsweise Vögel, Nagetiere oder Fledermäuse in dem Baum nisten. Dann dürfen Gartenbesitzer ihn nicht anrühren. Bei Missachtung wird das Bußgeld je nach Bundesland anders geregelt.

Bußgeldfalle 2: Wespennester entfernen

Egal ob die Gemeine Wespe oder die Deutsche Wespe, diese Insekten stehen unter Naturschutz. Haben es sich die schwarz-gelben Tierchen einmal in Ihrem Garten heimisch gemacht und ein Nest gebaut, dürfen Sie es nicht ohne Weiteres zerstören oder entfernen. Wenn Gartenbesitzer trotzdem ein Nest entfernen kann eine saftige Geldstrafe drohen und die kann bis zu 20.000 Euro hoch sein. 

Bevor Sie also ein Wespennest entfernen wollen,informieren Sie sich vorher lieber über die Bedingungen und Voraussetzungen. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ebenfalls unter strengem Naturschutz stehen Insekten wie Bienen, Hummeln, Hornissen oder Schmetterlinge. Wer sie fängt, verletzt oder tötet, dem kann eine Strafe von bis zu 50.000 Euro drohen. In Brandenburg liegt die Strafe sogar bei 65.000 Euro.

Bußgeldfalle 3: Feuer im Garten 

Am Abend gemütlich ein Feuerchen im Garten machen und den Tag ausklingen lassen oder die Gartenabfälle verbrennen – auch das ist eigentlich nicht erlaubt und kann Bußgelder zur Folge haben.

Die Regelung mit Feuer im Garten wird von den entsprechenden Behörden vor Ort geregelt. Sehr oft ist es aber so, dass es eine Genehmigung braucht, wenn Sie beispielsweise Gartenabfälle verbrennen möchten. Am besten ist es wohl die Reste zu recyclen. 

Wussten Sie, dass selbst eine offenen Feuerstelle im Garten genehmigt werden muss? Nur eine Feuerschale oder ein Feuerkorb sind eine Ausnahme. Bei unerlaubtem feuer kann ein Bußgeld von maximal 150 Euro drohen.

Informieren Sie sich lieber vorab bei Ihrer Gemeinde oder Kommune, was erlaubt ist und was nicht. 

Bußgeldfalle 4: Gartenhaus bauen 

Je nach geplanter größe des Gartenhauses, sollte sich vorab der Gartenbesitzer über folgende gesetzliche Verordnungen informieren:

  • deutschlandweit geltendes Planungsrecht
  • Länderbauordnung
  • kommunaler Bebauungsplan
  • kommunale Sonderregelungen

Es wird für den Bau eines solchen Hauses dringend eine Genehmigung benötigt. Also bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie sich lieber mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung setzen. 

Denn das Ganze kann bei Verstößen ziemlich teuer werden: es drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. 

Bußgeldfalle 5: Regenwasser in die Kanalisation leiten

Es ist verboten, gesammeltes Regenwasser oder auch Schmutzwasser illegal abzuleiten. Denn jeder Grundstückseigentümer muss entsprechende Gebühren für Niederschlagswasser bezahlen. Bedeutet werden diese  Niederschlagswassergebühren nicht bezahlt, kann auch hier wieder eine Strafe von bis zu 7.500 Euro fällig werden. 

Wetterfühligkeit – und was Sie tun können

Nach heißen Tagen kommt ein Temperatursturz – es gibt Regen und Gewitter, dann wird es wieder schwül und warm. 

Diese Temperaturschwankungen und das wechselnde Wetter kann bei manchen Menschen starke Auswirkungen haben: 

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Migräneattacken 
  • Schwindelgefühl und Kreislaufprobleme
  • oder auch Schmerzen in Gelenken, Knochen oder Narben
  • usw.

Oft werden wetterfühlige Menschen belächelt oder es werden andere Gründe gesucht – jedoch gibt es diese Symptome wirklich. Bei dem einen sind sie stärker ausgeprägt, bei dem anderen weniger. 

Hier finden Sie ein paar hilfreiche Tipps, was Sie dagegen tun können und wie Sie Wetterfühligkeit am besten vorbeugen:

Was können Sie tun?

Bei wetterfühligen Menschen, kann sich der Körper nicht schnell genug an die unterschiedlichen Wetterlagen anpassen. Das beruht meistens auf ein ungenügendes Training des gesamten Körpers. 

Daher sollten Sie unbedingt viel Ausdauertraining in der freien Natur machen. Beispielsweise Walken, Joggen, lange Spaziergänge oder auch Radfahren bietet sich dabei ideal an. 

Aber auch “über trainierte” Menschen können sehr anfällig auf das Wetter sein. Ein gesundes Mittelmaß ist hier gefragt. Ältere oder Chronisch kranke Menschen sollten unbedingt vorsichtiger sein: Am besten fragen Sie zuvor vorsichtshalber ihren Arzt, was sie tun können. 

Sind Sie ein Menschen, der aufgrund von Stress sensibel auf das Wetter reagiert, können Sie es mit Entspannungsmethoden wie Yoga versuchen. 

Härten Sie ihren Körper auch ein bisschen ab, gehen sie bei jeder Wetterlage raus an die frische Luft. So kann unser Organismus lernen, sich an Temperaturänderungen anzupassen und diese Veränderungen auch besser auszugleichen. Bestens geeignet sind dafür auch Kneipp-Anwendungen oder Wechselduschen. Auch das kann unsere Anpassungsfähigkeit trainieren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Außerdem kann ein geregelter Tagesablauf die Beschwerden der Wetterfühligkeit verringern. Gewöhnen SIe sich einen regelmäßigen Ablauf ihres Tages an:

Versuchen Sie immer zur gleichen Zeit aufzustehen, essen Sie zu geregelten Zeiten und gehen Sie möglichst immer zur selben Zeit ins Bett. Wetterfühlige sollten sich mindestens sieben Stunden Schlaf gönnen und auf eine gesunde Ernährung achten.

Welche Hausmittelchen können helfen?

Sollten Sie regelmäßig und an heftigen Symptomen leiden, ist es auch hier in jedem Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen. 

Sind die Auswirkungen eher überschaubar und nur leicht ausgeprägt können auch schon diese Hausmittelchen helfen, um die Symptome der Wetterfühligkeit zu lindern: 

Tee ist eigentlich in jeder lebenslage hilfreich, so auch bei Wetterfühligkeit. Hier ist unter anderem Melissentee oder grüner Tee zu empfehlen. Außerdem können Kräuter wie Baldrian, Johanniskraut und Hopfen in Form von Aufgüssen, Dragees oder Tropfen wahre Wunder bewirken.

Diese Lebensmittel kühlen Sie an heißen Tagen runter

Temperaturen weit über 35 Grad – der Schweiß fließt einen bei den kleinsten Bewegungen nur so über das Gesicht. 

Der Hitze-Sommer kann einen schon ganz schön zu schaffen machen, vor allem wenn wir unseren normalen Alltag nachkommen müssen. Ob im Büro, zu Hause, beim Einkaufen oder wenn Sie die Kinder von der Schule oder der Krippe abholen: alles kommt einen sehr viel anstrengender vor.

Durch die Hitze sind wir müde und platt, auch der Appetit leidet meist darunter. 

Hier finden sie die optimale Lösung, wie sie Essen und Abkühlung verbinden können: 

Diese Lebensmittel sind die wirksamsten bei Hitze, um gesund und fit durch die heißen Sommertage zu kommen: 

Minztee

Generell ist warmer Tee im Sommer super. Durch warme Getränke muss der Körper nicht erst die Flüssigkeit auf Körpertemperatur bringen (die Folge wäre: wir fangen an mit schwitzen). 

Aber als ultimativer Durstlöscher bietet sich Minztee ideal an. Ein warmer Pfefferminztee, der über den Tag verteilt in kleinen Portionen getrunken wird, hat einen kühlenden Effekt. 

Grund ist die Wirkung des Menthols, die sorgt  für eine angenehme kühle Frische. Trinken Sie eine Tasse Pfefferminztee am Morgen und ihr Kreislauf kommt so richtig in Schwung. Außerdem regt die belebende Wirkung des Menthols Ihre Durchblutung an und kann Kopfschmerzen lindern. Denn auch die plagen den einen oder anderen an heißen Tagen. 

Joghurt

An heißen Tagen kann auch schon mal unsere Darmflora verrückt spielen: Durchfall, Magenkrämpfe – oder schmerzen sind die Folge.

Da bietet sich Joghurt oder Quark besonders gut an heißen Tagen an. 

Denn Joghurt enthält leicht verdauliches Eiweiß – somit werden weder die Verdauung noch der Kreislauf belastet. Die in Joghurt oder Quark enthaltenen Milchsäurebakterien, tragen nämlich zu einer gesunden Darmflora bei und verhindern, dass der Darm bei großer Hitze streikt.

Gurken

…Sind nicht nur voll mit wichtigen Vitaminen – sie enthalten einen riesen Anteil an Wasser: Gurken bestehen aus ganzen 96 % Wasser und sie geben neben Flüssigkeit auch reichlich Energie.  Sie enthält viele B-Vitamine, Zink, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium und eignen sich daher besonders an heißen Tagen als leichte Energiespender. Zudem sind sie besonders Kalorienarm: sie enthalten nur 12 Kalorien pro 100 g.

Auch im Getränk sind Gurken super: Sprudelwasser mit Eiswürfel, Gurke und Minze sind die perfekte Erfrischung an heißen Tagen. 

Haben Sie es gewusst? 

Auch Radieschen bestehen zu 95% aus Wasser. Ebenfalls ein idealer Sommersnack. 

Melone

mmmmh…köstlich!! Eine kalte Wassermelone aus dem Kühlschrank bei hohen Temperaturen ist wunderbar erfrischend und zudem noch super lecker!! 

Auch diese rote “Superfrucht” besteht zu gut 90 % aus Wasser – der Flüssigkeitshaushalt wird aufgefüllt und man ist zugleich satt. Eine Melone ist voll mit gesunden Vitaminen – aber sie enthält auch einen großen Anteil wertvolles Kalium: Dieses hält, trotz einer Menge an Schweißverlust, den Kreislauf stabil. 

Tomaten

Als Tomatensaft oder Tomatensalat – ganz egal, die runde rote Gemüse-Frucht steckt voller Vitamine. Sie  enthalten neben wertvollen Spurenelementen eine Menge Vitamin A, B und C. Nebenbei zählen Tomaten auch zu den wasserhaltigsten Gemüse-Früchten. 

Leicht bekömmlich, flüssigkeitspendend und arm an Kalorien (enthalten sie pro 100 g nur 17 Kalorien) macht die Tomate zum Idealen Sommer-Lebensmittel.

Salz

Auf dem ersten Blick widersprüchlich, nicht wahr? Denn eigentlich entzieht Salz den Körper Wasser. 

ABER: Durch die hohen Temperaturen fangen wir an mit schwitzen – ob wir wollen oder nicht. Wir verlieren im Verhältnis mehr Schweiß und somit auch mehr Salz. Sie kennen die salzige Haut nach dem schwitzen. Und dieser Salzverlust muss ausgeglichen werden: 

Würzen sie also ihr Essen ruhig mit einer Prise Salz mehr. Damit beugen Sie niedrigen Blutdruck und Schwindel vor.

Vollkornprodukte

Ja, richtig gelesen: Vollkornprodukte. Die enthaltenen Kohlehydrate und Ballaststoffe halten Ihren Blutzuckerspiegel ausgeglichen und stabil.

Das hat zwar keine kühlende Wirkung, aber durch die Hitze verlieren die meisten Menschen Ihren Appetit. Erst wenn die Sonne untergegangen ist und es allmählich kühler wird kommt er zurück. 

Da kann es vorkommen, dass sie über viele Stunden keine ausgewogene Ernährung zu sich genommen haben – Durch Ballaststoffreiche Produkte kommt auf diese Weise kommt kein Heißhunger auf, wenn Sie heißen Tagen mal weniger essen. 

Am besten zum Frühstück Vollkornbrot oder ballastreiches Müsli essen. 

Trinken! Trinken! und nochmals Trinken!! 

An normal warmen Tagen ist die Empfehlung  1 ½ – 2 Liter pro Tag Flüssigkeit zu sich zu nehmen. An heißen Sommertagen muss es demzufolge viel mehr sein. Sie verlieren durchs Schwitzen viel Flüssigkeit, die ausgeglichen werden muss: 

Hier ist die Empfehlung mindestens 3 Liter alkoholfreie Getränke zu sich zu nehmen. Wer Sport treibt entsprechend noch mehr. 

Wenn Sie all die Lebensmittel einkaufen, sollten Sie bei hohen Temperaturen immer daran denken, dass Lebensmittel bei Hitze leider auch deutlich schneller verderben können. Daher, kaufen Sie lieber kleine Mengen , die Sie schneller aufgebrauchen. Dabei sollten tierische Produkte wie Fisch, Fleisch, Eier und Milchprodukte eher am Ende der Einkaufstour besorgt werden.

Die Soforthilfe bei Sonnenbrand

Ein paar Stunden in der Sonne am See um die Ecke oder im Park und schon ist es passiert: ein Sonnenbrand!

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Die Haut brennt wie Feuer, ist rot, juckt und spannt – klassische Anzeichen, für eine verbrannte Haut. Da muss schnell eine Abhilfe her – nicht nur um Ihre Haut zu heilen und sie wieder mit der nötigen Feuchtigkeit zu versorgen, auch um Ihnen eine halbwegs ruhige Nacht zu bescheren. Jeder der schon mal einen Sonnenbrand hatte, weiß wie schmerzhaft dieser bei Nacht, gerade auf dem Rücken oder Bauch sein kann. 

Diese “After-Sun”- Hausmittel können Ihnen sehr schnell helfen: 

Aloe Vera  

Der Alleskönner Aloe Vera ist auch ein gutes Sofortmittel gegen schmerzhaften Sonnenbrand: Sie können es als Gel auftragen oder ganz pur. Aloe Vera hat eine kühlende und beruhigende Wirkung und gleichzeitig einen desinfizierenden Effekt. 

Aloe Vera bekommen Sie in Apotheken, in Drogerien oder direkt aus der Pflanze selbst. 

Generell gilt die strapazierte Haut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Dabei gehen auch sogenannte “After-Sun-Lotion” oder handelsübliche Bodylotion sowie feuchtigkeitsspendende Gels. Diese dienen dem Heilungsprozess der Haut. 

Achtung: Achten Sie dabei auf Formulierungen der Creme wie “reichhaltige Cremes” – diese können auf der sonnengeschädigten Haut zu einem Hitzestau führen. Da die sehr fettige Creme die Hautoberfläche quasi versiegelt (Poren verstopft) – im schlimmsten Fall können so zusätzlich auch kleine Pickelchen entstehen.  

Feuchte (Leinen)-Tücher

Sobald Sie merken, dass Ihre Haut rot und verbrannt ist gehen Sie direkt aus der Sonne und kühlen Sie Ihre Haut so schnell wie möglich! 

Der beste Tipp hier sind feuchte Tücher: Am besten eigenen sich Leinentücher, aber es tut auch ein kleines Handtuch aus Mikrofaser oder normalen Stoff. 

Dieses Tuch sollten sie immer wieder mit kaltem Wasser nass machen und sobald es sich erwärmt hat, wieder mit einem frischen kalt getränkten Tuch auswechseln. 

Hier sollten Sie beachten die Stellen auf keinen Fall mit Eiswürfel, Coolpaks o.ä. zu kühlen. Bei falscher Anwendung kann es zu Erfrierungen kommen. 

Vielleicht ist das hier auch gut zu wissen: Direkt nach dem Sonnenbaden lieber mit lauwarmen Auflagen beginnen und nach und nach kühlere verwenden. Vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf Problemen sehr wichtig.

Viel Trinken! 

Gerade an heißen Tagen verliert der Körper viel Wasser durch schwitzen. Dieser Mangel sollte unbedingt ausgeglichen werden: trinken Sie ausreichend Wasser – empfohlen werden 2-3 Liter. Auch Saftschorlen können sehr erfrischend sein, aber lassen Sie die Finger von alkoholischen Getränken – diese entziehen den Körper zusätzlich Feuchtigkeit. 

Auch bei einem Sonnenbrand kann viel trinken helfen: Bei einem SOnnenbrand steigt der Flüssigkeitsbedarf im Körper nochmals zusätzlich an. Die Zellen in der Haut trocknen aus und müssen quasi “ausgefüllt” werden. 

Die Sonnenbrand-Mythen: Hiervon lieber Finger weg! 

Denn Sonnenbrand soll man mit Quark kühlen – das kennt jedes Kind und ist ein beliebtes Hausmittel: Machen Sie das BESSER NICHT! Das ist gar nicht so gut für die geschädigte Haut, im Gegenteil: Quark kann es sogar verschlimmern, vor allem bei starken Verbrennungen oder sogar Bläschenbildung. 

Der Grund: Die Bakterien im Quark können die entzündung der Haut fördern. 

Gegen Sonnenbrand wird auch oft empfohlen, Apfelessig, Zitrone oder Salz zu verwenden. Puh! Das ist für die geschädigte Haut eher eine Foltermethode. Womöglich wird sich ein Sonnenbrand dadurch eher nur verschlimmern.

Die Haut könnte im schlimmsten Fall sogar aufreißen und es können offene Wunden entstehen. Machen Sie stattdessen lieber Umschläge mit kaltem Tee zum Beispiel. 

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Bei einem sind wir uns wohl einig: Am besten erst gar keinen Sonnenbrand bekommen, denn der ist schmerzhaft und den gewünschten Teint bekommen Sie auch nicht: Denn die verbrannte Haut löst sich im heilungsprozess ab und es bildet sich neue, helle Haut. 

Deswegen immer mit Sonnenschutz zum Sonnenbaden: an den See, ans Meer, in den Garten oder in den Park. Denn, die Haut vergisst nie!

Weitere hilfreiche Tipps um einen Sonnenbrand vorzubeugen, finden Sie auch in dem Video: 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Camping – Fails: Das sollten Sie beim Zelturlaub vermeiden

Ob Dauercamping mit dem Wohnwagen oder ganz klassisch mit dem Zelt in der freien Natur: Campingtourismus ist unter den Deutschen sehr beliebt. 

Es gibt schon richtige Profis unter den Campern, aber aller Anfang ist schwer und immer wieder passieren diese “Fauxpas”, die Sie vielleicht bei Ihrem nächsten Zelturlaub vermeiden können. 

Jeder hat seine eigene Devise solch einen Urlaub zu planen oder durchzuführen, aber folgend werden wir ein paar Hacks vorstellen, die Ihnen bei der nächsten Reise vielleicht den Urlaub einfacher und entspannter machen bzw. versüßen: 

“Jetzt erst Mal ein Ankunfts-Bierchen und dann bauen wir auf”

Wer kennt das nicht? Sie freuen sich nach der Anfahrt endlich angekommen zu sein und wollen mit Freunden oder Partner darauf anstoßen. Gemütlich ein kühles Bier in der Natur genießen….

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Um ehrlich zu sein klingt das verlockend, ist aber in den meisten Fällen keine gute Idee: Es bleibt selten bei einem Bier und haben Sie schon mal am Abend/ in der Dämmerung und dann noch angeschwipst ein Zelt aufgebaut? Das kann wirklich zum Chaos werden. Hinter den ganzen Stangen und Zelt-Planen steckt ein ausgeklügeltes System: das kann mit ein, zwei Bier oder alkoholischen Getränken intus schon sehr schnell mühsam und zeitaufwendig werden.

Sorry, aber da heißt es wohl: erst die Arbeit, dann das Vergnügen! 🙂 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Der perfekte Spot um das Zelt aufzubauen

Ein toller Campingplatz ist gefunden, jetzt muss noch der richtige Spot rausgesucht werden. Aber Achtung: Kuhlen und Senkungen können zu einem größeren Problem werden – vor allem wenn das Wetter nicht mehr mitspielt. 

Es beginnt wie aus Kannen zu gießen und schnell wird der Platz um Ihr Zelt zu einem See. Das Zelt inklusive des gesamten Habs und Guts sind nass und der Urlaub ist dann wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. 

Prinzipiell macht es allerdings schon Sinn, sich einen Platz der windgeschützt ist zu suchen und im Idealfall im Schatten liegt. Jeder Camper kennt es: Wenn die Sonne aufgeht und gnadenlos auf Ihr Zelt scheint, ist an angenehmes Ausschlafen nicht mehr zu denken! 

Eine Stirnlampen braucht kein Mensch für ein bisschen Zelten

Sobald die Sonne untergeht, kann es auf so einem Zeltplatz mitten in der Natur ganz schön finster werden. Die Zeltleinen und Wege werden quasi unsichtbar. 

Wer also nachts mal auf Toilette muss kann da schon mal im Dunklen tappen und die gemeinen Stolperfallen übersehen. Nicht alle Campingplätze sind beleuchtet oder haben Weglichter. Da ist so eine Stirnlampe in diesem Fall einfach super. Sie bringt ausreichend Licht und Sie haben die Hände frei. 

Mit eins der besten Camping Gadgets, die unserer Meinung nach bei jedem Campen dabei sein sollte. 

Dabei muss die Lampe auch nicht immer am Kopf platziert werden 😉 Auch eine tolle Idee an den Schuhen: 

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Abspülen und Müll wegbringen machen wir morgen

… lieber nicht! Meistens sind am Geschirr und an dem Besteck noch Essensreste. Ebenso im Müll befinden sich meist Reste in beispielsweise Joghurtbechern, Verpackungen oder Biomüll der sich so über den Tag eben ansammelt. 

Vor allem Tiere – ob nun kleine oder große, finden das super! Über Nacht werden dadurch wilde Tiere angelockt und zerreissen im schlimmsten Fall den Müllsack und verteilen alles auf dem Platz oder im Wald. Das ist weder für die Umwelt gut noch für das Tier selbst. 

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Auch kleinere Tiere wie Ameisen oder andere Krabbeltiere können durch Müll und Abwasch angelockt werden. Und so eine Ameise im Zelt oder am Ende noch im Schlafsack ist eher nicht sehr angenehm. 

Bei Regen das Zelt abbauen

“Oh es regnet…komm lass uns lieber schnell zusammenpacken!” Eine Reaktion, die jeder kennt und wohl auch schon oft genug umgesetzt hat. Jedoch sollte das eher vermieden werden.

Der Grund ist ganz einfach: Wenn das Zelt feucht oder nass in die kleine Hülle verpackt wird, ist die Gefahr, dass das Zelt anfängt mit schimmeln sehr hoch. 

Wenn Sie also danach schnell die Möglichkeit haben das Zelt wieder aufzubauen und trocknen zu lassen – etwa weil Sie nach Hause fahren oder auf einen anderen Zeltplatz, dann kann es auch ohne Schimmel funktionieren. Allerdings sind die meisten Zelte recht preisintensiv und es darauf ankommen zu lassen, würde ich lieber nicht. 

Am besten das Zelt immer trocken verpacken, falls es keine andere Möglichkeit gibt – nochmals zu Hause oder woanders aufbauen und trocknen lassen, bevor es zurück in den Keller kommt.  

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Vor allem am Anfang schleichen sich doch immer wieder diese “Anfängerfehler” ein. Kein Weltuntergang, aber wenn Sie diese Sachen beim nächsten Urlaub vermeiden, werden Sie sicher einen entspannteren Ausflug haben. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: 

Wer denkt, dass überall mit Geldkarte oder Kreditkarte gezahlt werden kann, sollte sich da mal nicht täuschen. Haben Sie lieber immer, neben der Geldkarte genügend Bargeld dabei. 

Diese Lebensmittel sorgen für eine braune Haut

Einen schönen Sommer-Teint ganz ohne Sonne? Ja das geht!…mit den richtigen Lebensmitteln. 

Das Budget für den Urlaub am Strand ist dieses Jahr nicht drin oder die Arbeit hält einen davon ab sich in den Garten oder an den Badesee in der Nähe zu legen? 

Auch ohne Sonne und ganz ohne Urlaub können Sie natürliche Sommerbräune bekommen. Sie müssen nur die richtigen Lebensmittel zu sich nehmen: Sieht nicht nur gut und gesund aus – ist es auch, denn die Braunmacher sind vor allem gesunde Nahrungsmittel ganz ohne gefährliche UV-Strahlen.

Womit Sie sich “braun essen” können, erfahren Sie hier: 

Karotten oder Karottensaft

Das wohl bekannteste Gemüse unter den Braunmacher-Lebensmitteln. Karotten! Sie sind reich an Beta-Carotin – das verleiht unserer Haut den schönen braunen Schimmer und obendrauf ist es mit der Einnahme durch Lebensmittel gesünder als Sonnenbaden. 

Der Grund ist, dass die Carotinoide dann im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Das Vitamin schützt die Haut vor allem vor Verbrennungen und liefert wichtige Nährstoffe. Das Essen von Karotten kann also auch als Vorbereitung für den Sommerurlaub helfen: Denn Vorbereitung ist alles – wer sich komplett ungebräunt in die Sonne legt, wird wohl eher einen Sonnenbrand bekommen. dann heißt es Rot statt Braun. 

Wer einen braunen Teint durch Möhren bekommen will, muss mindestens dreißig Milligramm Carotinoide pro Tag zu sich nehmen und das über Wochen. Aber es lohnt sich und gesund ists obendrauf! 

Süßkartoffel

Auch die Süßkartoffel sorgt für eine natürliche Hauttönung. Die Wunderknolle steckt nicht nur voller Vitaminen sondern ist auch noch super lecker!  Ganze 7240 Mikrogramm des natürlichen Bräuners steckt in ihr – somit entspricht der Beta Carotin Gehalt fast dem von Karotten. WOW! Wer hätte das gedacht?

Außerdem ist die Süßkartoffel voll mit Vitamin A und E – diese sind gut für die Sehkraft und schützen die Hautzellen vor Alterung. Eine perfekte Kombination.

Mango

Nicht nur Gemüse auch Obst kann die Haut in einen wunderbaren Sommerteint verwandeln. Die köstlich saftige Mango kommt mit 4390 Mikrogramm Beta Carotin auf Platz 3 der bräunenden Lebensmitteln. Vor allem im Sommer schmeckt die tropische Frucht besonders lecker und steckt voller wertvoller Vitamine: 

Die Mango-Vitamine fördern die Zellerneuerung, verbessert das Hautbild und stärkt das Immunsystem. 

In Mangos ist relativ viel Zucker enthalten – für eine Diät ist sie deswegen eher nicht geeignet. Dennoch: Wer täglich die Superfrucht auf seinem Speiseplan hat, tut seinem Körper und vor allem der Haut etwas Gutes: Der Haut werden wertvolle Nährstoffe zugeführt, die gegen unreine Haut schützen. Mangos können sogar gegen Akne helfen und unterstützt die Haut bei der Regeneration abgestorbener Hautzellen und wie schon erwähnt – Mangos sorgen für einen frischen Teint.

An das Fruchtfleisch heranzukommen, ist zugegeben manchmal etwas knifflig – mit diesen Tricks gehts besser: 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Cantaloupe Melone und Aprikosen

Die Farbe dieser Früchte erinnert schon ein wenig an Karotten: Die intensiv schmeckende Cantaloupe Melone oder die klassische Aprikose. Beide Obstsorten sind nämlich auch wahre Bräunungs-Wunder: 

Die Cantaloupe Melone enthält 910 Mikrogramm Beta Carotin pro 100 Gramm. Sie ist lecker, erfrischend und gut für die Haut und dem Teint! Übrigens schmeckt die süße Melone wunderbar zusammen mit geräuchertem Schinken – das ist auch eine beliebte Vorspeise oder Snack im Sommer.

Auf die Cantaloupe Melone folgt dicht die Aprikose: 100 Gramm enthalten 900 Mikrogramm Beta Carotin. Ganz egal ob Sie die kleinen runden Früchte aus der Dose essen oder frisch vom Baum pflücken – sie werden Ihre Haut auf natürliche Weise bräunen. 

Spinat 

Zu guter Letzt: Der Spinat – Popeye der Seemann hat es schon gewusst und vorgemacht.  Spinat ist gesund, Kraftfutter und ihm wird nachgesagt, dass er gut für den Muskelaufbau sei: 

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Jedoch ist er neben vielen anderen gesunden Eigenschaften auch ein natürliches Bräunungsmittel.

Spinat enthält in seinen gegarten Blättern ganze 2200 Mikrogramm pro 100 Gramm – wunderbar! 

Mit diesen Wunder-Obst oder -Gemüse bekommt ihre Haut auf natürliche Weise den perfekten Sommer-Teint und wird zugleich auf die Sonne im Sommer vorbereitet. Trotzdem sollten Sie auf keinen Fall auf den Schutz durch Sonnencreme verzichten!

Bereiten Sie sich immer mit einem angemessenen Lichtschutzfaktor vor dem Sonnenbaden vor. 

Wer trotz der natürlichen Bräune nicht auf das Sonnenbaden verzichten möchte und es vielleicht ein wenig übertrieben hat, helfen diese Haushaltsmittel gegen Sonnenbrand: 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

5 Tricks um zuhause noch besser zu entspannen

Anzeige Werbung

Viel zu tun und Druck im Job, Probleme mit den Kindern, der Familie oder im Alltag – es gibt viele Gründe die Stress verursachen, uns um den Schlaf bringen und unentspannt werden lassen. 

Wenn Sie sich auch angespannt, gereizt oder matt und müde fühlen, ist es höchste Zeit etwas dagegen zu tun und Ihren Kopf frei zu bekommen. Das kann nicht nur Ihren Schlaf verbessern – denn oft werden stressige Situation beim Schlafen verarbeitet oder lassen Sie gleich gar nicht erst einschlafen. Sondern es kann auch die gesamte Lebensqualität verbessern.

Natürlich – Jeder entspannt auf seine eigene Weise, jedoch finden Sie vielleicht hier ein paar nützliche Umsetzungen, damit Sie in Ihrem zu Hause einfach Mal richtig entspannen können: Machen Sie unsere Tipps zu Ihrer eigenen “Entspannungs-Routine” um relaxter durch den Tag zu kommen.

Suchen Sie sich eine eigene Wohlfühloase

Machen Sie ihre eigenen vier Wände zu einer Oase der Erholung und Ruhe. Am besten geeignet ist dabei ihr Lieblingsplatz. Wo sitzen, liegen oder stehen Sie beispielsweise nach Feierabend gern? 

Dieses Platz richten Sie sich dann so gemütlich wie möglich ein: viel Decken und Kissen oder was Sie eben gern mögen. Das Prinzip ist ähnlich wie mit dem Schreibtisch – dort sollen Sie fokussiert arbeiten und Leistung bringen. So verhält sich das auch mit der “Erholungs-Oase”, nur umgekehrt. Denn diesen Platz richten Sie sich einzig und allein zum Entspannen und Erholen ein. Dort machen Sie nichts anderes.

Auch das Licht trägt viel zu Ihrer Stimmung und Erholung bei: Besonders im Büro oder im Alltag sind wir umgeben von viel künstlichem Licht – das strengt vor allem unsere Augen an. Am Feierabend sollten sie ihren Augen deswegen eine Pause davon gönnen: 

Zum Beispiel Kerzen erzeugen warmes Licht und umgeben uns in gemütliche Atmosphäre. Die meisten Menschen empfinden Kerzenschein als angenehm. Verbinden Sie dies mit einem Duft – über eine Duftkerze oder einer Öllampe mit ätherischen Ölen ist ihr Wohlfühloase perfekt.

Erreichbarkeit – schalten Sie im wahrsten Sinne des Wortes ab

Sie benötigen Zeit für sich, um zu Hause auch wirklich entspannen zu können. Im Job oder auch bei Unternehmungen sind Sie meist von vielen Menschen umgeben. Klar – es ist schön sich miteinander auszutauschen und sich zu unterhalten. Jedoch ist man in der heutigen Zeit immer und überall erreichbar – ob nun über das Handy oder dem PC. 

Wenn wir ständig online sind können wir jedoch schnell unbewusst den digitalen Medien zu viel Aufmerksamkeit widmen. Eben schnell mal E-Mails check oder in der Whats-App Gruppe Nachrichten beantworten, dann blinkt schon wieder der Facebook-Chat auf oder was haben meine Freunde auf Instagram eigentlich heute gepostet. 

Das ganz ganz schnell unsere Zeit rauben und uns unterbewusst in Stress versetzen. Sie kommen nicht zur Ruhe, lenken sich von den eigentlich wichtigen Dingen ab und können nicht abschalten. Nehmen Sie sich also bewusst nach Feierabend Zeit, Ihr Handy oder PC auszuschalten und zur Ruhe zu kommen. 

Abwarten und Tee trinken

Wenn Sie jetzt keine Ablenkung durch die Medien mehr haben, haben Sie Zeit um zum Beispiel einen warmen Tee zu genießen, ein heißes Fußbad zu nehmen, ein Buch zu lesen oder wer es aktiver mag: versuchen Sie es mal mit Yoga oder Meditation.

Vor allem grüner Tee ist besonders gesund und baut Stress ab! 

Im Gegensatz zu anderen Tees, die eher aufputschende Wirkungen haben, enthält grüner Tee sogenannte Bestandteil von Theanin. Diese wirken beruhigend und stressmindernd. 

Sie können natürlich auch aktiv entspannen: Atemübungen oder Stretching helfen sehr beim Stressabbau. Dabei bietet sich Yoga an – dieser Sport vereint beides und es kann nicht nur am Feierabend oder zu Hause gemacht werden, auch in der Mittagspause, im Park und zu jeder Tageszeit. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Perfekt Entspannen mit einer Hängematte

Gemütlich entspannen, mit einem richtigen Wohlfühlplatz? Das funktioniert perfekt mit einer Hängematte! Schaffen Sie sich Ihren eigenen Lieblingsplatz egal ob im Garten, unterwegs oder sogar im Wohnzimmer! Hängematten bieten einige Vorteile!

  • Rückenschonend: Passt sich dem Rücken an und hält ihn in Bewegung
  • Das Netzgewebe sorgt für natürliche Belüftung und weniger Schwitzen
  • Die Schaukelbewegung hilft beim Einschlafen
  • Kostengünstig und Platzsparend

Absolut relax empfiehlt dafür besonders die Hängematten von La Siesta. Mit oder ohne Gestell, in exzellenter Qualität und authentisch in Kolumbien hergestellt!

Jetzt Rabatt sichern: Sichern Sie sich zusätzlich 10% Rabatt auf Ihren Einkauf mit unserem exklusiven Rabattcode: ABSOLUTRELAX10

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden



Relaxte Musik

Die richtige Musik kann Wunder bewirken: 

Die Lieblingsmusik kann unterbewusst unsere Stimmung beeinflussen. Mit Musik, die wir mögen verbinden wir beispielsweise schöne Erinnerungen oder Erlebnisse – wir können so richtig träumen und uns in schöne Momente katapultieren. Wir können so vom Alltagsstress loslassen und für einen Moment sind Probleme und Sorgen wie weggeblasen. Tolle Melodien oder Texte können ebenfalls unsere Stimmung positiv beeinflussen. 

Wer will kann auch gern dazu das Tanzbein schwingen – lassen sie sich von der Musik treiben. Unsere Empfehlung ganz klar: Einschalten für Ihren relaxten Feierabend!

Hier entspannte Musik genießen mit Absolut relax

Alles in allem sollten Sie sich bewusst Zeit nehmen für ihre ganz persönliche Auszeit. Hören Sie auf Ihren Körper, auf Warnsignale. Ein weiterer guter Tipp ist,  gönnen Sie sich hin und wieder einfach einen faulen Tag, an dem Sie sich wirklich nichts vornehmen – ohne schlechtes Gewissen. 

Am besten Sie halten sich dafür einen Tag in Ihrem Kalender frei: machen Sie wirklich nur das worauf Sie gerade Lust haben, auch wenn es Faulenzen in Ihrer Wohlfühloase ist. Wenn Sie keinen ganzen Tag dafür Zeit haben, reicht auch ein halber Tag “Nichtstun” um sich erholter zu fühlen. Nehmen Sie sich die Zeit zum Relaxen! 

Für Links auf dieser Seite erhält Absolut relax ggf. eine Provision vom Händler oder Dienstleister

Heiße Temperaturen: Tipps wie Sie Zuhause trotzdem wohlfühlen

Spätestens wenn Sie in Ihren eigenen vier Wänden am liebsten nur noch nackt rumlaufen würden, weil es einfach unerträglich heiß ist – ist klar, der Sommer ist da! 

Nirgends finden Sie ein kühlen Platz, Sie haben keine Klimaanlage oder einen erfrischenden Pool. 

Trotzdem gibt es einige Tricks, wie Sie sich trotz hohen Temperaturen auch zu Hause etwas runterkühlen und wohlfühlen können:

Lüften Sie richtig

Bei heißem Wetter ist Lüften das A und O. In den frühen Morgenstunden sind die Außentemperaturen am niedrigsten und eignen sich somit am besten, die eigenen vier Wände mal richtig zu durchlüften.

Danach sollten Sie die Fenster wieder schließen und im Idealfall die Rollos runter machen. So bleibt es tagsüber richtig schön angenehm in der Wohnung, weil die Sonnenstrahlen nicht durch Fenster gelangen. 

Zusätzlich können Sie auch einen Ventilator benutzen – der bringt zusätzlichen Kühlungseffekt. Denn die Luft ist in Bewegung und transportiert den Schweiß von Ihrer Haut, somit verdunstet dieser und sorgt für eine angenehme Kühlung. Aber Achtung: stellen Sie sich nicht direkt mit Ihrem Gesicht oder dem Nacken vor den Ventilator – das kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Richten Sie ihn lieber auf den Oberkörper.

Schalten Sie zusätzliche Wärmequellen aus

In Ihrem Haushalt werden Sie zahlreiche Elektrogeräte finden, die zusätzliche Wärme erzeugen. Zugegeben beispielsweise auf den PC oder Laptop kann oft nicht verzichtet werden – vor allem jetzt im Home-Office. 

Nutzen Sie allerdings Geräte nur zeitweise, lohnt es sich schon die Geräte nur dann einzuschalten, wenn sie auch wirklich benutzt werden. Die Rede ist hier etwa von Kopiergeräten oder einem Drucker. Beim Energiesparmodus wird ebenfalls Wärme produziert, also das Gerät wirklich abschalten. Positiver Nebeneffekt: neben Wärme wird auch noch Strom gespart. 

Eine Abkühlung gefällig? 

Der Sprung in die kalte Dusche ist nur von kurzer Dauer erfrischend. Schnell wird der Körper wieder versuchen auf “Betriebstemperatur” zu kommen und der Effekt ist – wir schwitzen. 

Besser und effektiver sind da kalte Tücher für den Nacken oder ein Fußbad mit kaltem Wasser. Wenn Sie im Homeoffice sind, ist diese Abkühlung super umsetzbar: die Wanne mit kühlem Wasser einfach unter den Schreibtisch stellen. 

Im Büro können Sie auch hin und wieder Ihre Handgelenke für einige Sekunden mit kalten Wasser abspülen –  auch das wirkt wahre Wunder!  

Generell eignet sich Pfefferminze zur Abkühlung: d.h. trinken beispielsweise lauwarmen Pfefferminz-Tee. Auch Minzöl auf Armen, Beinen oder Stirn wirken mit sofortigen Kühlungseffekt. 

Ebenfalls sogenannte “Cooling-Sprays” können Sie kostengünstig selbst machen:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Passen Sie Ihre Mahlzeiten der heißen Temperaturen an 

Kochen Sie lieber leichte Kost, statt fettiges Essen: Schwer verdauliches Essen oder etwa riesige Portionen lassen den Körper wieder Schwerstarbeit leisten. Greifen Sie lieber zu sommerlichen Snacks – Obst wie Wassermelone bietet sich da hervorragend an. Auch leichte Salate oder frischer Quark und Vollkornbrot sind eine tolle Alternative bei tropischen Temperaturen. 

Und natürlich immer daran denken, viel trinken! Wer viel Schwitzt verliert schneller Flüssigkeit, die unbedingt dem Körper wieder zugeführt werden muss. 

Ein letzter Tipp für eine erholsame Nacht: Legen Sie doch mal Ihren Schlafanzug oder Ihr Bettlaken in das Gefrierfach. Stecken Sie es einfach in eine Plastiktüte und dann für ca. eine Stunde ab damit in den Frost. Das funktioniert auch hervorragend mit Tages- oder Nachtcremes für das Gesicht. Diese sollten Sie aber lieber nicht gefrieren lassen – in den normalen Kühlschrank gestellt, reicht völlig zu! 

Nützliche Tipps für Ihre Outdoor-Tour

Ob mit Rucksack in den Bergen, mit dem Klettergurt, dem Zelt auf Wandertour oder auf dem Fahrrad: Der Aktivurlaub ist beliebt!

Nah an der Natur und meist fernab von touristischen Plätzen und überlaufenen Wanderwegen, sind Sie allerdings auch wechselhaftem Wetter ausgesetzt und oft mehrere Tage von der Zivilisation fern. Da bedarf es vor Antritt des Urlaubs eine gute Vorbereitung. 

Hier finden sie nützliche Tipps für Ihren nächsten Outdoor-Trekking-Urlaub:

Die Ausrüstung ist das A und O 

Auch wenn Sie zu den “Sparfüchsen” gehören, sparen Sie lieber nicht an der Ausrüstung. Bei einem Trekking-Urlaub kommt zugegebenermaßen einiges zusammen: Zelt, Schuhe, Rucksack, Jacke oder Schlafsack – aber speziell bei den Wanderschuhen oder dem Rucksack sollten Sie von den verlockenden günstigen Internet-Angeboten eher absehen:

Gerade Ihre Schuhe sind in Ihrem Aktiv-Urlaub ein stetiger Begleiter und auf ihn müssen Sie sich verlassen können – Die Schuhe werden Sie womöglich mehrere Tage am Stück tragen und mit den falschen, können fiese Blasen, Schmerzen oder Druckstellen entstehen, die Ihnen den Urlaub echt vermiesen können. Kaufen Sie Ihr Schuhwerk lieber in einem Laden, die vorher Probegetragen werden können.

Beim Rucksack verhält sich das ähnlich: Der Körper muss gut 10-15 Kilo tragen können und das für mehrere Stunden am Tag. Ein gut sitzender Rucksack  mit einer stabilen Rückseite verlagert das Gewicht und beugt somit Rückenschmerzen vor oder schlimmer – wirkliche Rückenschäden. 

Etwa bei der Fleece-Jacke kann eher gespart werden – Schuhe und Rucksack sollten jedoch perfekt passen. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden




Reduzieren Sie ihr Gepäck aufs Nötigste

Minimalismus beim Packen zahlt sich unterwegs aus. Jedes Kilo, was Sie extra tragen müssen zählt und werden Sie spüren – also nehmen Sie wirklich nur das Nötigste mit:  

  • Nehmen Sie für ihre Klamotten Vakuumbeutel – darin eingepackt und komprimiert, wird zumindest schon mal viel Platz gespart. Außerdem können sie “Dreckwäsche” von sauberen Sachen trennen und falls die getragenen Sachen eventuell nass oder feucht geworden sind, perfekt von den trockenen fernhalten. 
  • Nehmen Sie eine “ All in One” Seife mit. Die gibt es wirklich; das sind wahre Alleskönner, speziell für Outdoor entwickelt – d.h. biologisch abbaubar und umweltfreundlich und vielseitig einsetzbar: Damit können Sie Wäsche, sich selbst oder auch Geschirr waschen. 
  • Es gibt mittlerweile auch sogenanntes “Ultraleicht” Equipment. Zum Beispiel bei einem Zelt. Wählen Sie das Ultraleichte zum Herkömmlichen, können gut bis zu 2 Kilo eingespart werden. Gleiches gilt auch für Schlafsack oder Jacken.
  • Sparen Sie auch an Klamotten: Für 10 Tage Urlaub brauchen Sie auf keinen Fall entsprechend zehn T-Shirts oder Unterhosen. Waschen Sie lieber zwischendurch Ihre Sachen. So sparen Sie sich wieder Gepäck und sind trotzdem frisch. 
Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Um zu Vermeiden unnötige Dinge mit einzupacken, machen Sie sich im Vorfeld eine Packliste. Die kann unfassbar nützlich sein. 

Der Zwiebel-Look

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Ein weiterer Punkt um ebenfalls an Gepäck zu sparen ist der altbekannte Zwiebel-Look: Durch die verschiedenen Klamotten-Schichten, wird nicht nur an Gewicht gespart, sondern Sie können sich somit auch schnell an wechselhaftes Wetter anpassen:

  • Schicht 1: Funktionsunterwäsche

Sie ist meist atmungsaktiv und trocknet schneller wenn Sie mal ins Schwitzen kommen. Außerdem kühlt sie, wenn es heiß ist oder wärmt bei kühleren Temperaturen. 

  • Schicht 2: Second- Layer 

Sogenannte “Second-Layer” Shirts bis hin zu Fleece Jacken, wärmen den Körper und isolieren ihn. Davon werden Sie in der Fülle an Angeboten sicher das passende für sich finden. Die Auswahl geht hier von  dünnen Funktions-Outdoor-Shirts bis hin zu dickeren oder langärmlichen Fleece-Jacken oder Westen. Das Gute: bei entsprechendem Wetter kann diese Schicht schnell an- oder ausgezogen werden. 

  • Schicht 3: Schutz vor Wind und Wetter 

Eine Regenjacke- oder Hose sind bei drohendem Regen schnell übergezogen. Außerdem halten Sie den Wind ab und lassen keine unangenehme Kälte an den Körper, vor allem wenn Sie schwitzen, kann das ziemlich unangenehm werden. 

Die richtige Reiseapotheke 

Wenn Sie mehrere Tage in der Natur unterwegs sind kann es passieren, dass gerade kein Arzt oder Apotheke in der Nähe ist – für kleinere “Wehwehchen” ist es also ratsam eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben:

Blasenpflaster! Das sollte in jedem Fall in jede Wander-Apotheke gehören. Außerdem sind Schmerztabletten, Rettungsdecke, Desinfektionsmittel, und ein Erste-Hilfe-Set mit Pflastern und Verbänden ein guter Tipp. Ein Mittel gegen Durchfall ist sicher auch keine schlechte Idee: vor allem wenn Sie Wasser aus Flüssen trinken, können die Bakterien dem einen oder anderen gern auf den Magen schlagen. 

Eine weitere gute Anschaffung ist Sonnencreme und Mückenspray! Sie sind jeden Tag draußen den UV-Strahlen ausgesetzt. Auch wenn die Sonne nicht runterknallt, sollten Sie sich vor ihr schützen.

Mückenspray ist selbst erklärend – Juckende Stiche, die unter mehreren Klamotten-Schichten liegen, sind eine schrecklich nervende Vorstellung. 

5 Fehler die Sie beim Haarewaschen machen

Platte oder glanzlose Haare oder einen schnell fettenden Ansatz: Wir Männer und Frauen haben da jeder unterschiedliche Problemchen. 

Ist es die Styling-Routine? Die Fehler liegen oft am banalen Haarewaschen selbst. Dabei gibt es nämlich mehr zu beachten als man denkt. 

Vermeiden Sie beim nächsten Mal einfach folgende 4 Fehler und Sie werden Ihr Haar-Problem vielleicht bald in den Griff bekommen.


Das Shampoo

Wer seine Haare täglich wäscht sollte das Shampoo verdünnen. Generell gilt je weniger Sie die Haare waschen, desto besser ist es. Normalerweise ist es ausreichend normale Haare aller 5 tage zu waschen. 

Wer das nicht kann, weil die Haare zu schnell fettig werden sollte darauf achten nur ganz wenig Shampoo zu benutzen. Außerdem ist mildes Shampoo in dem Fall am Besten – alternativ können Sie es auch einfach mit Wasser verdünnen. Der Grund sind die Tenside in Ihrem Shampoo. Dadurch wird Ihr Haar zwar gereinigt, allerdings lassen Sie das Haare auch sehr schnell autrocknen. 

In jedem Fall sollten Sie aber darauf achten, dass in ihrem Shampoo keine Silikone enthalten sind. Die legen sich wie ein Mantel um Ihre Haare – jedoch bleibt die Pflege von innen aus. Schauen Sie im Laden nach einem geeigneten Shampoo für Ihren Haartyp (gefärbt, trocken, fettig etc.) und achten Sie weniger auf Geruch oder Design.

 
Die Wassertemperatur

Für die “Heiß-Duscher” unter Ihnen ist das jetzt vielleicht keine gute Nachricht, aber wenn Sie Haare waschen sollten Sie unbedingt nur mit lauwarmen Wasser die Haare spülen. Am Besten so warm wie die Körpertemperatur. Wer den Wasserhahn zu heiß aufdreht und das Wasser auf die Kopfhaut trifft, wird diese besser durchblutet. 

Die Folge: Die Talk – und Fettproduktion wird angeregt. Somit fetten Ihre Haare schneller nach. 

Ein weiterer Tipp ist, zum Schluss die Haare nochmals mit kaltem Wasser durchspülen. So schließt sich die Haarstruktur und Ihre Haare werden glänzen.

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Die falsche Technik 

Sie gehören zu den glücklichen Leuten, die eigentlich nicht so oft Haare waschen müssen? Super – aber auch hier gibt etwas was Sie beim Haare waschen beachten können: Die Haarwasch-Technik!

Waschen Sie Ihre Haare in zwei Waschgängen: Für den ersten Durchgang verreiben Sie das Shampoo nur mit den Handflächen – massieren SIe echt NICHT mit den Fingerspitzen! 

Der Grund ist eigentlich simpel: Waschen Sie Ihre Haare erst nach ein paar Tagen hat sich in der Zeit einiges an Schmutz angesammelt (Umwelteinflüsse wie Abgase beispielsweise) und er muss im ersten Durchgang erst runter. Massieren Sie Ihr Shampoo dabei wie gewohnt in die Kopfhaut, massieren Sie auch die Verschmutzung mit ein. Deshalb erst den groben Schmutz weg, beim zweiten Durchgang können Sie dann wie gewohnt die Haare waschen. 

Das Trocknen

Dass zu langes Fönen oder etwa zu heißes Fönen schlecht für die Haare ist, ist mittlerweile bekannt. Allerdings fängt es schon beim Handtuch an: 

Tupfen statt Rubbeln ist hier der Trick! 

Gerade wer lange Haare hat weiß, dass es ewig dauert eh man sein Haar trocken geföhnt hat. Deshalb greift man gern zu der “Rubbel-Methode” zurück um die Haare schon vorweg so trocken wie möglich zu bekommen. Allerdings mögen DAS die Haare überhaupt nicht. 

Das zerstört nämlich die Haarstruktur und lässt sie schnell kaputt gehen – Spliss oder sprödes Haar ist das Resultat. Stattdessen sollten Sie lieber ihre nassen Haare in ein Handtuch wickeln und für mehrere Minuten so trocknen lassen. Danach vorsichtig abtupfen oder kopfüber leicht mit dem Handtuch ausdrücken. 

Haare mögen generell Pflege. Von Olivenöl – bis Arganöl, alles ist möglich. Machen Sie also ruhig vor oder nach dem Fönen noch etwas Haaröl in die Spitzen – Ihr Haar wird es Ihnen danken.