Geheime Funktion: WhatsApp als Notizbuch nutzen

Mit einer versteckten Funktion können Sie per WhatsApp Ihr Smartphone ganz einfach als Notizbuch nutzen. Das ist sehr praktisch um sich Ideen zu merken, Merkzettel zu schreiben, Lieder nicht zu vergessen oder sich Links zu Artikeln selbst zu schicken, die man vielleicht erst später anschauen mag.

WhatsApp als Notizbuch nutzen: So einfach gehts!

1. Fügen Sie Absolut relax als Kontakt hinzu:
Absolut relax auf WhatsApp: 0941 50 20 7474

2. Erstellen Sie eine Gruppe mit Absolut relax als zweitem Mitglied und löschen Sie Absolut relax sofort wieder raus. Es bleibt eine Gruppe, nur mit Ihnen als Mitglied!

3. Diesen Chat mit sich selbst können Sie im Menü mit der Pinn-Nadel oben fixieren und sehen ihn ab dann immer sofort,wenn sie WhatsApp öffnen – FERTIG! 🙂

Bildanleitung: Mit den Pfeiltasten navigieren

  • WhatsApp Menü aufrufen
  • Neue Gruppe gründen
  • Absolut relax als Mitglied hinzufügen
  • Gruppe benennen
  • In der Gruppe das Menü aufrufen - Gruppeninfo
  • Auf den Teilnehmer Absolut relax klicken und entfernen
  • Chat im Startfenster fixieren

Natürlich können Sie die Gruppe auch mit jedem anderen zweiten Mitglied Ihrer Wahl erstellen, aber da Sie das Mitglied ja sofort wieder entfernen, könnte das zu Missverständnissen führen.

Wir sind Ihnen auf jeden Fall garantiert nicht böse, wenn Sie uns gleich wieder aus der Gruppe werfen 😉

Absolut relax auf WhatsApp: 0941 50 20 7474

Die 15 besten Tipps gegen sengende Hitze im Büro

Der Schweiß perlt träge an den Schläfen herunter, die Klamotten kleben störend an Rücken und Podex, das Deo gibt sich erkennbar geschlagen, die Gedanken stocken und stolpern wirr im Kopf herum und die Zeit will einfach nicht vergehen… DENN IM BÜRO HAT ES 30 GRAD!

Wir haben die besten Tipps um diese 30 Grad zu reduzieren und das (Arbeits)Klima angenehmer zu gestalten.

Tipp 1. Luftige Klamotten und Richtiges Schuhwerk
Mein Beileid für alle Anzugträger.

Tipp 2. Kaltes Wasser hin und wieder über die Handgelenke laufen lassen oder die Schläfen und Stirn befeuchten.
Vorsicht bei der morgendlichen Dusche: Zu kaltes Wasser schließt die Poren und hemmt somit die Abgabe von Hitze des Körpers → Höhere Gefahr der Überhitzung.

Tipp 3. Früh Morgens im Büro lüften, anschließend Jalousien und Sonnenschutz runter und die Fenster schließen. So bleibt die Luft lange kühl.

Tipp 4.  Ein kaltes, feuchtes Handtuch in Griffnähe haben; ab und an auf den Nacken legen oder die Hände abtupfen.

Tipp 5. Eiswürfel! Nicht ins Getränk sondern direkt in den Mund.
Auch gut: Über Handgelenke und Unterarme fahren → Sofortiger Kühleffekt!

Tipp 6. Leicht verdauliche Speisen – Obst und Gemüse erfrischt und versorgt den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Elektrolyten.
Ebenfalls beachten: Kalte Getränke wirken zwar erfrischend, erzielen aber einen negativen Effekt: Muss der Körper die Flüssigkeit erst noch auf Körpertermepratur bringen, benötigt er unnötig viel Energie und wird zusätzlich belastet.

Tipp 7. (Hand-)Ventilatoren und Luftfächer

Tipp 8. Babypuder soll wahre Wunder wirken. Es saugt die Schweißperlen auf und hilft gegen unerwünschte Nässe – egal ob an Achselhöhlen, Händen oder südlicheren Gegenden.

Tipp 9. Eiswasser in eine Spritzpistole (in jeder Drogerie für wenige Euro zu haben) füllen! Die winzigen Tröpfchen kühlen nicht nur das Gesicht wieder auf Normaltemerpatur herunter. Ein Geheimtipp: Thermalwasserspray! Wirkt Wunder.

Tipp 10. Elektronische Geräte hitzen den Raum noch mehr auf. Also, alles was nicht benötigt wird einfach abschalten.

Tipp 11. Früher ins Büro kommen. Hat zwei Vorteile: Morgens ist es kühler als Nachmittags und nach Feierabend bleibt mehr Zeit fürs Freibad.

Tipp 12. Hitze beeinträchtigt die Konzentration. Deshalb mehr Pausen als üblich einlegen, unsere Tipps anwenden und frisch aufgetankt, Vollgas zurück an die Arbeit gehen.

Tipp 13. Ein Plantschbecken (mit Eiswürfeln) im Büro aufstellen, um die wahrscheinlich schon angeschwollenen Füßchen zu kühlen– wenn es denn der Arbeitgeber erlaubt!

Tipp 14. Unnötigen Kaffee vermeiden. Koffein bringt zwar kurzfristig den Kreislauf in Schwung, bald darauf signalisiert der Körper jedoch, was er von der zusätzlichen Belastung hält und fällt kreislauftechnisch in ein Loch.
Tipp 15. Öle. Beispielsweise Minzöl: Eine geringe Menge auf die Schläfen auftragen und der Kopf ist schon etwas klarer. Oder Teebaumöl: die Zugabe von nur ein paar Tropfen im Shampoo versprechen den ganzen Tag ein herrlich gekühltes Gefühl auf der Kopfhaut.

Lebensmittel: mit diesen 5 Projekten retten Sie mit

Rund ein Drittel aller Lebensmittel in Deutschland wird leider verschwendet. Das wird entweder vor dem Verkauf schon aussortiert, weil es nicht gut genug aussieht, oder landet unnötig im Müll. Grund genug, Ihnen fünf Projekte vorzustellen, die gegen diese Verschwendung arbeiten.

Die etwas Anderen

Optisch nicht perfektes Obst oder Gemüse hat normalerweise keine Chance, in das Sortiment von Supermärkten aufgenommen zu werden. Schade eigentlich, denn schmecken tun die Produkte gleich gut. Einige Ketten bieten deswegen diese Lebensmittel an, vorgestellt wird hier „Die etwas Anderen“ von Kaufland. Zunächst wird das Projekt in Filialen im Süden und Südwesten Deutschlands getestet. Wenn das Angebot gut ankommt, wird es deutschlandweit ausgeweitet. Das Sortiment wird übrigens durch Obst- und Gemüsesorten aus der jeweiligen Region ergänzt.

SIRPLUS

Einen ganzen Markt, der Lebensmittel vor dem Wegschmeißen rettet, bietet SIRPLUS. Das Startup aus Berlin hat sich als Ziel gesetzt, Lebensmittelretten zum Mainstream zu machen und Verschwendung so massiv zu reduzieren. Mittlerweile gibt es zwei Läden in der Hauptstadt, und ein Online-Shop findet sich auch auf der Webseite. Darüber hinaus wird auch „Retterausrüstung“ als Erweiterung des Sortiments angeboten. Das sind zwar keine Produkte, die gerettet werden mussten, allerdings aus Sicht des Startups „wertvoll und nützlich, nachhaltig und ökologisch“ sind.

Rübenretter

Ganz eng mit kleinen Obst- und Gemüsebauern arbeitet das Team von Rübenretter zusammen. Das ist eine kleine, junge Gruppe von Leuten die größtenteils schon Erfahrungen im Obst- und Gemüsehandel sammeln konnten. Als sie erfuhren, wie viele Lebensmittel aussortiert werden, haben sie sich kurzerhand zusammengeschlossen und die Rübenretter gegründet. Sie bieten online unterschiedlich zusammengestellte Boxen an, die man sich wöchentlich nach Hause liefern lassen kann. Das funktioniert mit einem Abo-Modell und lässt sich je nach Bedarf flexibel gestalten. Einen ähnlichen Dienst bietet auch „etepetete“ an.

Too Good to Go

Gastronomische Betriebe haben regelmäßig überschüssiges Essen, Überproduktionen lassen sich oft nicht vermeiden. Too Good to Go arbeitet mit diesen Betrieben zusammen und bietet das Essen, das nicht mehr wegkommt in sogenannten Wundertüten an. Die App zeigt auf einer Karte, wo sich der nächste Betrieb befindet. So kann man sich dann beim Bäcker, der Mensa, dem Restaurant oder dem Supermarkt die Tüten direkt kaufen. Das natürlich dann zu einem reduzierten Preis.

foodsharing.de

Einen privateren Ansatz verfolgt die Webseite foodsharing.de. Das ist eine Initiative, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagiert und zum Mitmachen anregt. Eigene überschüssige Lebensmittel kann man bei der Community anbieten oder eben die Essenskörbe von anderen abholen. Das ganze funktioniert dann über „Fair-Teiler“, also Orte, an denen das Essen abgestellt oder abgeholt wird. Das sind entweder private oder kommunale Räume, die gut zugänglich sind. Die Initiative arbeitet auch mit verschiedenen Betrieben zusammen, die sich dann an der Essensverteilung beteiligen.

5 Apps für jedes Niveau: Einfach Sprachen lernen

Sprachen zu lernen bringt immer Vorteile. So kann man sich im Urlaub besser verständigen, Freundschaften schließen und im Job weiterkommen. 5 Apps haben wir uns näher angeschaut, die sich zum Lernen oder Wiederholen eignen. Da ist für jedes Niveau etwas dabei!

1. Rosetta Stone

Mit einer besonderen Methode arbeitet Rosetta Stone. Mit „Dynamic Immersion“ lernt man Sprache angeblich so, wie man die Muttersprache damals gelernt hat. Dabei werden Vokabeln nicht übersetzt, sondern mit Bildern verbunden. So soll die Sprache ganz natürlich gelernt werden. Zusätzlich gibt es noch Tutoren, mit denen man über Videochats sein Wissen vertiefen kann. Das Angebot ist nur als Abo-Modell verfügbar, zum Testen kann man eine Demo anfordern.

Links: Android, iOS, Webseite

2. Babbel

Babbel ist eine der bekanntesten Apps zum Sprachen Lernen. 14 Sprachen stehen hier zur Auswahl. Die App setzt beim Lernen hauptsächlich auf eine Spracherkennungssoftware. So kann Babbel erkennen, ob man ein Wort richtig ausgesprochen hat oder nicht. Die Kurse sind nach Schwierigkeit sortiert und können auch offline genutzt werden, wenn man sie vorher herunterlädt.. Man kann ein paar Kurse testen, danach wird eine monatliche Gebühr verlangt.

Links: Android, iOS, Webseite

3. Duolingo

Auch wie ein Sprachkurs aufgebaut ist auch Duolingo. Die Anwendung ist bestückt mit vielen bunten Bildern und schönen Grafiken und ist so auch für Jüngere ganz gut geeignet. Jede neue Lektion bringt neue Vokabeln, die in bestimmte Gruppen unterteilt werden wie Transport, Tiere, oder Pronomen. Diese werden dann in Lückentexten, Vokabeltests, Aussprachetrainings und Hörverstehensübungen gelernt. In der deutschen Version sind bisher die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch enthalten. Die App kann kostenlos genutzt werden, schaltet dann allerdings Werbung. Die Pro-Version kommt ohne Werbung und mit zusätzlichen Features.

Links: Android, iOS, Webseite

4. Busuu

Busuu setzt auf das Lernen in der Gemeinschaft. Es gibt die üblichen Lernübungen, mit denen man getestet wird. Das Besondere ist allerdings, dass man mit Muttersprachlern aus der ganzen Welt schreiben kann. Das ganze funktioniert durch Tandem-Lernen. Wenn man also zum Beispiel Spanisch lernt, chattet man mit einer Person aus Spanien und lernt so aktiv dazu, während das Gegenüber Deutsch lernt. In der kostenlosen Version hat man Zugriff auf die Übungen, mit busuu Premium kommt man an alle Inhalte, wie zum Beispiel das Tandem-Lernen.

Links: Android, iOS, Webseite

Nicht nur wir tun uns manchmal mit deutschen Zungenbrechern schwer…

5. HelloTalk

Ähnlich wie Busuu setzt HelloTalk auf das Tandem-Lernen. Hier gibt hier nicht so viele Übungen, man wird eher direkt mit anderen Sprachen-Lernenden in Verbindung gesetzt. Dabei wird unter anderem auch das eigene Sprachniveau berücksichtigt. Man kann laut App Lehrer in über 100 Sprachen finden. Über eine Social-Media-Funktion kann man außerdem Inhalte mit allen HelloTalk-Benutzern teilen. Kostenlos kann man auf eine Sprache und ein paar Übungen zugreifen, mit VIP-Mitgliedschaft und In-App-Käufen kommt man auf bis zu drei Sprachen gleichzeitig.

Links: Android, iOS, Webseite

Einen kurzen Auffrischungskurs von uns in Sachen britsh und american english finden Sie hier.

5 Dinge die Sie über die Sonne wissen müssen

Sonne

Sun by Bruno Caimi auf Flickr (CC BY 2.0)

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Nichts geht mehr

Ohne die Sonne geht nichts, aber auch mal gar nichts!

Nicht nur, dass wir sie zum Überleben brauchen wie die Luft zum Atmen,
nein sie spendet uns auch Energie wenn sie scheint, und wir sind oftmals müde und antriebslos wenn sie uns fehlt…

Leider wissen wir oft viel zu wenig über unseren Lieblingsstern, diese 5 Fakten sollten Sie deshalb unbedingt im Kopf haben:

1. Auf und Untergang

Wann die Sonne auf und untergeht hängt vom Datum ab, und damit (bei uns) der Position der Sonne zur nördlichen Halbkugel.

Es gibt zwei Sonnenwenden im Jahr an denen man sich gut orientieren kann:

Die Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember, der kürzeste Tag mit bis zu 17 Stunden Finsternis (nur 7 Stunden Sonnenlicht pro Tag)

Und die Sommersonnenwende je nach Jahr am 20., 21., oder 22. Juni. Sie bezeichnet den längsten Tag des Jahres mit bis zu 17 Stunden Tageslicht (7 Stunden Finsternis)

Nach der Wintersonnenwende geht die Sonne in Deutschland also jeden Tag früher auf und später unter.

Wann die Sonne bei Ihnen auf/ untergeht können Sie immer aktuell hier berechnen
=>Sonnenaufgang Sonnenuntergangs Rechner

2. Sonne macht glücklich!

Sobald der Frühling die ersten Sonnenstrahlen bringt sieht man die Menschen immer mehr lächeln.

Grund dafür sind nicht nur die wärmeren Temperaturen, sondern auch das Sonnenlicht selbst.

Es bewirkt in unserem Körper die Ausschüttung von Endorphinen wie Serotonin und hellt unser Gemüt auf. 15 – 20 Minuten Sonne pro Tag reichen dafür schon aus.

Aber auch die Sonne als Symbol macht uns schon gute Laune: Eine Studie hat bewiesen, dass eine gemalte Sonne auf einer Rechnung im Schnitt über ein Drittel mehr Trinkgeld für die Bedienung bedeutet.

3. Die Sonne als Energielieferant

Auch wenn der Solarstrom-Anteil in Deutschland derzeit „nur“ bei etwa 6 Prozent des Gesamtverbrauches liegt:
An sonnenreichen Sommertagen Tagen kann gut die Hälfte des Mittagsstroms von Solarzellen gewonnen werden. Tendenz steigend.

4. Sonne macht Musik

Von den (laut Rolling Stone Magazine) 500 größten Songs aller Zeiten behandeln immerhin 35 Lieder das Wetter, und dort führt die Sonne klar vor dem Regen die „Wetter-Charts“ an! 😉

Und auch die Sonne selbst macht Musik:
Im Jahr 2010 haben Forscher herausgefunden, dass das Magnetfeld der Sonne riesige magnetische Schlaufen erzeugt, die wie eine Gitarrensaite und gleichzeitig wie eine Flöte erklingen. Die Atmosphäre der Sonne wird also ständig davon beschallt:

5. Nackte Zahlen

► Durchmesser am Äquator: Ca. 1,4 Millionen Kilometer
(109 x der Durchmesser der Erde)
► Temperatur auf der Oberfläche: 5500°C
► Temperatur im Zentrum: 16.000.000°C
► Mittlere Entfernung zur Erde: Ca. 149.600.000 Kilometer (ca. 8,3 Lichtminuten)
► Alter: Ca. 12.5 Millarden Jahre (Erde ca, 4,6 Millarden Jahre)

Die 5 hartnäckigsten Freibadmythen

Das schöne Wetter lockt uns wieder nach draußen, die Lust auf Sonnen wird größer, das Verlangen nach dem Sprung ins kühle Nass steigt. Ewig kann es nicht mehr dauern, bis wir das erste Mal ins Freibad gehen können und mit unseren Decken in der Wiese die Sonne genießen. Den Brotzeitkorb dabei, die Sonnencreme eingepackt und nichts steht uns mehr im Wege, oder?

Beim Thema Freibad gibt es immer wieder die skurrilsten Geschichten zu hören, die dem ein oder anderem auf die Laune schlagen könnten. Was davon wahr ist und was erzählt wird und nicht stimmt, wollen wir in den 5 hartnäckigsten Freibadmythen klären…..

Der Bauch kann bei einem Bachplatscher vom 10-Meter Turm aufplatzen….

Dieser Mythos verfestigt sich durch den Betonplatten-Versuch. Aus zehn Metern Höhe ins Wasser geworfen, kann diese doch tatsächlich knallhart zerschellen. Ziemlich beängstigend, wenn das mit der Bauchdecke genauso passiert…..

Dem ist aber nicht so, denn die menschliche Haut ist sehr widerstandsfähig und vor allem elastisch. Auch bei einem Aufprall ins Wasser aus 10 Metern Höhe kann sie nicht einfach platzen, folglich ist der Mythos falsch.

Ein Bauchplatscher aus dieser Höhe sollte trotzdem dringend vermieden werden, denn die inneren Organe sind bei weitem nicht so stabil wie die Haut. Innere Verletzungen, Prellungen, Stauchungen und sogar Rippenbrüche könnten die Folge sein.

>> Mythos falsch

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Mit genügend Körperfett, schwimmt man automatisch…

Es heißt ja bekanntlich, dass Fett immer oben schwimmt. Diese Aussage bezieht sich aber hauptsächlich auf Ölteppiche oder flüssiges Fett, jedoch nicht auf die Fettmasse im menschlichen Körper. Körperfett ist definitiv nicht leichter als Wasser. Was eher eine Rolle spielt sind die Mukkies.

Muskulöse Beine wiegen mehr als untrainierte, weshalb sie leichter sinken. Fett schwimmt also nicht oben, sondern Muskeln schwimmen unten.

Mit der richtigen Technik kann aber jeder an der Wasseroberfläche treiben, denn sie sorgt für den Auftrieb. Dazu braucht es eine Menge an Körperspannung und die richtige Gleichgewichtsverteilung, oder den Besuch am toten Meer.

>> Mythos falsch

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Pinkelt wirklich jeder fünfte ins Becken und kommt daher der Chlorgeruch ?

So viel vorweg, der Chlorgeruch kommt tatsächlich davon, dass Urin im Becken ist, denn normalerweise ist Chlor weitgehend geruchsneutral. Je mehr gepinkelt wird, desto mehr Chlor wird gebraucht. Auch die bekannten Schwimmbadaugen kommen nicht allein von der Chemikalie, sondern wiederum von der Mischung aus Chlor und Urin, die eine aggressive und augenreizende Verbindung ist.

Laut einigen Tests liegt der Uringehalt in Schwimmbädern im bundesweiten Durchschnitt bei ca. 1,1mg pro Liter Wasser. Das entspricht in etwa 100 Liter Urin pro Becken. In der Stunde pinkeln im Schnitt ca. 40 Menschen ins Becken, oder in etwa jeder fünfte Badegast.

>>> Mythos wahr

Schwimmen mit vollem Bauch bedenklich…

Muss der Körper etwas verdauen, bedeutet das Arbeit für den Organismus. Schwimmen ist natürlich auch Arbeit für den Körper, der deshalb doppelt belastet wird. Die Muskeln werden beansprucht, Leistung und Kondition vermindert. Dies kann zu Seitenstechen und hohem Puls führen.

Gerade schwächere oder ältere Menschen sollten also nicht unbedingt gleich ins Wasser springen, wenn sie eine dicke Mahlzeit verdrückt haben. Folgen können Kreislaufzusammenbruch oder Ertrinken sein.

Das gilt allerdings nur bei sehr deftigen und massigem Essen. Am besten einfach leichte Kost wie Obst oder Gemüse vor dem Schwimmen essen.

>> Mythos teilweise wahr

Schwanger durch Sperma im Schwimmbecken…

Solche Geschichten gibt es auch immer wieder und sie sind kaum zu glauben. Es soll ja auch Frauen geben die nicht wissen, wie das passieren konnte…..
Doch schaffen Spermien tatsächlich den Weg durch das gechlorte Wasser ans „Ziel“?

Grundsätzlich sind Spermien bis zu 48 Stunden überlebensfähig, aber auch im Wasser?
Tests haben gezeigt: Ihre Beweglichkeit und Konzentration nimmt innerhalb kürzester Zeit stark ab, denn die perfekten Schwimmer sind sie einfach nicht.

Spermien haben im Wasser also eine so kurze Überlebensdauer, dass eine Schwangerschaft nur mit sehr intensivem Körperkontakt möglich ist.

>>> Mythos falsch 

Typfrage: So lange können Sie ohne Schutz in der Sonne bleiben

Der Sommer ist toll. Es ist warm, man kann endlich wieder alles draußen machen und die Sonne scheint. Allerdings wird die Sonne schnell zum Spielverderber. Denn bei vielen verursacht sie schon nach wenigen Minuten einen starken Sonnenbrand.

Dieser lässt sich durch Sonnencreme und co. gut hinauszögern. Was aber auch entscheidend dabei ist, wie schnell man einen Sonnenbrand bekommt, ist der eigene Hauttyp. Die Faustregel besagt, je dunkler die eigne Haut von sich aus ist, um so länger kann man in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Es gibt sogar ungefähre Zeitangaben wie lang welcher Hauttyp in der Sonne bleiben kann und nur durch Eigenschutz verhindert einen Sonnenbrand zu bekommen. Die einzelnen Hauttypen, deren Eigenschaften und Eigenschutzzeiten wollen wir Ihnen hier vorstellen:


!!WICHTIG!! Die hier vorgestellten Zeitangaben stellen keine garantierten Zeiten dar und können individuell stark schwanken! Deswegen empfehlen wir vor jedem längeren Aufenthalt in der Sonne, unabhängig vom Hauttyp, Sonnenschutzmittel zu verwenden!


Hauttyp 1: sehr hell und blass

  • empfindliche und helle Haut
  • meist helle blonde oder rote Haare
  • meist helle Augenfarbe (grün, grau oder blau)
  • meist viele Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung kaum braun, sondern eher rötlich

Eigenschutzzeit: ca. 5 – 10 Minuten

Hauttyp 2: hell

  • empfindliche und helle bis minimal getönte Haut
  • meist hellbraune, blonde oder graue Haare
  • meist blaue, grüne oder graue Augen
  • meist einige Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung langsam leicht bräunlich

Eigenschutzzeit: ca. 10 – 20 Minuten

Hauttyp 3: hellbraun

  • eher unempfindliche und leicht getönte Haut
  • meist hellbraune bis mittelbraune oder dunkelblonde Haare
  • meist blaue, grüne, graue oder braune Augen
  • meist sehr wenige bis keine Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung stetig brauner und bleibt lange so

Eigenschutzzeit: ca. 20 – 30 Minuten

Hauttyp 4: olivfarben

  • unempfindliche und von Natur aus olivfarbene oder bräunliche Haut
  • meist dunkelbraune bis schwarze Haare
  • meist braune oder braun-schwarze Augen
  • keine Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung sehr schnell sehr braun und bleibt sehr lange so

Eigenschutzzeit: ca. 40 – 50 Minuten

Hauttyp 5: braun

  • unempfindliche und von Natur aus dunkle Haut, oft mit einem Stich grau
  • schwarze Haare
  • schwarze Augen
  • keine Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung sehr schnell dunkelbraun und bleibt sehr lange so

Eigenschutzzeit: ca. 60 Min.

Hauttyp 6: dunkelbraun

  • unempfindliche und von Natur aus dunkelbraune bis schwarze Haut
  • schwarze Haare
  • dunkle Augen
  • keine Sommersprossen
  • Haut wird bei Sonneneinstrahlung kaum dunkler

Eigenschutzzeit: ca. 90 Min.

Bußgeldfalle Frühling: Wann Sonnenbaden, Grillen und Co. teuer werden

Das erste Eis essen, endlich wieder Grillen, bis spät abends auf dem Balkon sitzen oder im Park liegen.

Der Frühling ist da und mit ihm alles, was man draußen machen kann. Aber Vorsicht: bei allem Enthusiasmus lauern auch vielerorts Bußgelder.

► Die ersten Sonnenstrahlen in vollen Zügen genießen und so schnell wie möglich braun werden – nahtlos! Nackt in die Sonne legen sollten Sie sich aber lieber nur im eigenen, möglichst nicht einsehbaren, Garten.

Im Park, am Badesee und im Freibad gilt es als Erregung öffentlichen Ärgernisses, wenn FRAU sich auszieht.

Wenn MANN blank zieht, kann das hingegen als exhibitionistische Handlung gewertet und mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden.

► Immerhin als Ordnungswidrigkeit gilt Urinieren in der Öffentlichkeit, Wildpinkeln. Wie hoch die Strafe ist, hängt von der zuständigen Kommune und dem „Tatort“ ab. Gegen eine Hauswand zu pinkeln ist in der Regel teurer als in eine Grünanlage.

In Berlin gehen die Bußgelder bei 20 Euro los, in Stuttgart bei 35 Euro, in Köln bei 50 Euro und in Schwerin bei 100 Euro. Am besten also nicht erwischen lassen oder eine Toilette aufsuchen.

► Auch der gemütliche Grillabend kann unter Umständen teuer enden. Wo Grillen erlaubt ist und wo nicht, regeln die Kommunen selbst.

Meist gibt es extra ausgewiesene Grillplätze. Wildgriller zahlen ein Bußgeld zwischen 25 und 120 Euro. Weitaus empfindlicher werden die Strafen, wenn im Sommer akute Wald- bzw. Flächenbrandgefahr besteht und die Kommune ausdrücklich darauf hingewiesen hat.

► Wer nach dem Essen und Trinken seinen Müll einfach liegen lässt und erwischt wird, darf ebenfalls blechen. Jedes Bundesland hat dafür einen eigenen Umwelt-Bußgeldkatalog.

Was „vergessene“ Pappteller und Bierflaschen wo kosten, können Sie hier nachlesen.

Müll

Müll von Robert Agthe auf flickr (CC BY 2.0)

► Ob zu laute Lagerfeuermusik oder schallendes Gelächter bei Nachbars Grillparty: Lärmbelästigung ist eine der häufigsten Ordnungswidrigkeiten in Deutschland. Gesetzlich festgelegt sind die Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr, sowie Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen.

Rasenmähen an einem Sonntag ist zum Beispiel verboten. Hundegebell kann unter Umständen als Lärmbelästigung anerkannt werden, Kindergeschrei hingegen nicht. Wann eine Lärmbelästigung vorliegt, finden Sie hier.

 

Die besten 5 Heimwerker-Apps

Nicht jeder ist ein Profi-Handwerker. Für Arbeiten am Haus oder bei Umzügen kann man deswegen einen Handwerker rufen – oder man legt selbst Hand an. Für zusätzliche Hilfe gibt es dafür mittlerweile nicht nur Bauanleitungen, sondern auch Apps, die Sie an die Hand nehmen. Wir zeigen Ihnen fünf dieser Apps in unserem Service-Artikel.

1. Heimwerker.de

Wer auf DIY-Projekte (Do-It-Yourself) steht, wird hier fündig. Die App zeigt, wie Schritt für Schritt das nächste Projekt gelingt. Wollen Sie vielleicht eine Gartendusche bauen? Oder Ihre alte Kommode restaurieren? Hier finden Sie die Anleitungen dafür. Die App ist werbe- und kostenfrei.

Links: iOS, Webseite

2. Bosch Toolbox

Diese App ist eigentlich für Fachprofis ausgerichtet, um ihnen mit bei der Arbeit zu helfen. Abstände und Längen können mit der Kamera gemessen und smarte Werkzeuge per Bluetooth verbunden werden. Allerdings können Sie diese App auch für Ihre Hobbyprojekte benutzen. Mit Fotos, Sprachmemos und Text dokumentieren Sie ihr Projekt so genau wie möglich, Rohre und elektrische Leitungen können in Fotos eingezeichnet werden. Ach ja: ein Einheitenumrechner ist auch mit dabei. Die App ist kostenlos.

Links: Android, iOS

3. Hornbach App

Viele Tools bietet die App des Baumarkts Hornbach. Infos zu verschiedenen Baumaterialien, Projektanleitungen und weitere Tipps. Mit einem QR-Scanner für Produkte können auch weitere Produktinfos und -videos hinzugeholt werden.

Links: Android, iOS

4. Roomsketcher

Die Einrichtung im Kopf zu planen ist schwierig. Gut, dass es mittlerweile auch Apps dafür gibt. Der „Roomsketcher“ gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus oder die Wohnung in 2- und 3-D zu planen. So können Sie schon im Voraus sehen, ob zum Beispiel der Wandschrank besser rechts oder links im Zimmer stehen soll. Die ersten Planungen sind noch kostenlos, danach wird eine Jahresgebühr fällig.

Links: Android, iOS, Webseite

5. MyTravo

Wenn Sie wissen möchten, wie viel der nächste Umzug oder Projekt kosten soll, können Sie das mit „MyTravo“ ausrechnen. Hier können alle benötigten Materialien und deren Kosten leicht hinzugefügt und zusammengerechnet werden. Die App ist kostenlos, per In-App-Kauf können Sie weitere Funktionen erhalten.

Links: Android, Webseite

Bienenretten am Balkon: so gelingt es!

Bienen sind wichtig für unser Ökosystem, es geht ihnen gerade nicht so gut. Und weil vor allem die Wildbienen derzeit bedroht sind, ist der Zeitpunkt ideal, um selbst tätig zu werden. Nun brauchen Sie nicht ein riesiges Stück Land kaufen und neu bepflanzen, jeder kann von zu Hause etwas dafür tun. Genauer nämlich am Balkon, wo die Meisten sowieso schon Blumenkästen haben. Hier erfahren Sie, wie Sie einfach von zu Hause aus Bienen retten können.

Auswahl der Pflanzen

Das Wichtigste für die Bienen sind natürlich die Blumen. Dabei sind einige Blumen ungeeignet, weil sie zu exotisch sind oder zu wenig zugänglich. Beliebte Pflanzen sind der Löwenzahn oder Wolfsmilch. Oder auch Nutzkräuter wie Thymian und Pfefferminze, davon haben Sie dann auch etwas. Achten Sie wenn möglich darauf, dass die Blumen in Ihrer Region oder deutschlandweit heimisch sind. Eine Liste mit Kandidaten finden Sie hier.

Löwenzahn. Klassiker.

Einfach wachsen lassen

Klar sieht ein ordentlicher Blumenkasten am Balkon schön aus, aber die Bienen mögen es am liebsten wild. Lassen Sie die Blumen einfach wachsen und verzichten Sie auf Dünger, Pestizide und torfhaltige Erde. Wenn es nicht anders geht, können natürlich biologische Mittel verwendet werden. Oder Sie setzen selbst eine Mischung an.

Beleuchtung in der Nacht vermeiden

Komplett ohne Licht geht es natürlich nicht, wenn man nicht gegen den nächsten Laternenpfahl laufen möchte. Aber Gartenleuchten oder Lichterketten müssen nicht dauernd leuchten. Leuchten mit Bewegungssensor sind da am besten. Durch zu viel Licht bestäuben die Bienen schlechter, außerdem irritiert es sie auf ihren Flugrouten.

Nistplätze schaffen

Wer noch weiter gehen möchte und nicht Bienenscheu ist kann auch nicht einen Nistplatz auf dem Balkon aufstellen. Die sehen ganz unterschiedlich aus und können entweder gekauft oder selbst gebaut werden. Hier finden Sie eine Bauanleitung für unterschiedliche Bienenhotels.

Eine kleine Anleitung, um noch mehr Bienen zu helfen, finden Sie auf diesem Beitrag auf Facebook.