Jetzt mit B´n´Tree Bäume pflanzen und Städtetrips für 2 gewinnen!

Urlaub buchen und kostenlos Bäume pflanzen

Bed and Tree (kurz B’n’Tree) ist die Plattform für alle, die bei ihrer Urlaubsbuchung etwas Gutes tun wollen. Und das kinderleicht:

  • Besuchen Sie einfach bedandtree.com und klicken Sie auf einen Urlaubsanbieter Ihrer Wahl, über den Sie buchen wollen.
  • Noch einfacher geht es noch über die Browser-Erweiterung, die Sie bei jeder Buchung automatisch fragt, ob Sie einen Baum pflanzen wollen
  • Das wars schon: Bei jeder Buchung wird kostenlos ein Baum gepflanzt!

Dadurch wurden bereits weit über 100.000 Bäume gepflanzt!

Mehr Infos dazu gibts hier: Hotels buchen und dabei kostenlos Bäume pflanzen



Jetzt Städtetrips für 2 gewinnen!

Zusammen mit B’n’Tree und seinen Partner Koncept Hotels können Sie jetzt Städtetrips für 2 in die wunderbaren Metropolen Köln und Wien gewinnen!

Der Gewinn

  • Je 2 Übernachtungen in Köln oder Wien (Eigenanreise)
  • In den modernen und nachhaltigen Hotels von Koncept Hotels
  • Sie bekommen die beste verfügbare Kategorie zu Ihrem Wunschdatum
  • Die Gutscheine sind zeitlich flexibel und ganze 3 Jahre gültig

Beantworten Sie uns einfach unsere Frage im Formular, tragen Sie Ihre Daten ein und mit etwas Glück, zählen Sie zu den Gewinnern!

Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 06.12.2019 um 12 Uhr mittag.

Viel Glück! 🙂

Anrede (Pflichtfeld)
HerrFrau

Vorname (Pflichtfeld)

Name (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Straße und Hausnummer(Pflichtfeld)

PLZ(Pflichtfeld)

Ort (Pflichtfeld)

Was kostet es bei Ihrer Urlaubsbuchung mit B'N'Tree einen Baum zu pflanzen? (Pflichtfeld)

1€2€Es ist kostenlos

Für welchen Städtetrip würden Sie sich entscheiden? (Pflichtfeld)
KölnWienBeides gut

Wie hören Sie Absolut relax?
DAB+WebstreamAPPandere

Der Kürbis: Pflanze voller Möglichkeiten

Es ist wieder schönste Kürbiszeit in Deutschland, nur wissen die wenigsten mehr über den Kürbis, außer, dass er an Halloween als gruselig grinsende Laterne aufgestellt wird. Dabei hat die Pflanze wesentlich mehr zu bieten.

Kürbisse

Kürbisse von Manuel auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Die Geschichte

Als Zuchtpflanze hat der Kürbis schon einige Jahre auf dem Buckel. Seit fast 8000 Jahren wird er schon gezielt von Menschen angebaut und verwertet. Den großen, Orangen Kürbis, wie wir ihn kennen stammt aus Südamerika und verbreitete sich von dort nach Zentral- und Nordamerika.

Von dort kam er mit der „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Columbus auch nach Europa und fand auch hier schnell Anklang, denn die Pflanze ist sehr ertragreich.

 

Der eigene Kürbis-Garten

Die meisten Kürbisse lassen sich vergleichsweise einfach züchten, einzige Voraussetzung sind warme Außentemperaturen von ca. 20 – 23 °C und ein sonniger Platz zum Wachsen. Es wird empfohlen für jede Aussaat neue Samen zu besorgen und keine Kerne aus eigener Zucht zu verwenden, da die Kürbisse die draus wachsen giftig sein könnten.

Der eigene Kürbisgarten

Kürbis von Sven auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Die Kerne sollten am besten 3-4 Wochen vor der eigentlichen Aussaat in kleinen Töpfen an gezüchtet werden. Sobald der Garten Boden trocken ist und die Außentemperatur um die 20 C° erreicht hat, können die Gewächse draußen eingepflanzt werden. Dazu schaut man, dass die einzelnen circa 1 Meter voneinander eingesetzt werden und die Jungpflanzen ausreichend Sonne abbekommen.

Nach circa 4 Monaten können die meisten Sorten geerntet werden, manchmal kann es aber auch etwas länger brauchen. Erntereif sind die Kürbisse, sobald die Schale und der Stielansatz hart sind und die Frucht die sortentypische Farbe hat.

 

Den Kürbis verwerten

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man einen Kürbis verwerten kann, das Laternenschnitzen ist nur eine davon.

Zubereiten: Als Frucht zum Kochen wird der Kürbis in letzter Zeit immer beliebter, das hat er vor allem der Artenvielfalt und seinem unverwechselbaren Geschmacks zu verdanken. Einige interessante Kürbisrezepte gibt es HIER.

Kürbiskerne verwenden: Die Kerne können roh oder geröstet gegessen und zum Kochen verwendet werden. Viele Sorten lassen sich auch zu hochwertigem Kürbiskernöl verarbeiten, welches besonders viele Vitamine enthält.

Zierkürbis: Einige Kürbissorten haben ein besonders markantes und ungewöhnliches Aussehen und eignen sich deshalb perfekt als interessante Dekorationsgegenstände. Meistens sind die entsprechenden Kürbissorten ungenießbar.

Schnitzen: An Halloween ist es schon Tradition in vielen Familien, einen Kürbis auszuhöhlen und ihm ein schauriges Gesicht zu verpassen. Wie man das am besten macht beschreibt DIESER Artikel sehr gut. Viel Spaß beim nächsten basteln. 😉

 

Wo hören Sie Absolut relax? Jetzt Digitalradios gewinnen!

Ganz Deutschland hört Absolut relax – wir möchten wissen wo genau!

Verraten Sie uns deshalb mit Ihrer Sprachnachricht per WhatsApp wo in Deutschland Sie Absolut relax hören und gewinnen Sie mit etwas Glück hochwertige Digitalradios von TechniSat – für noch mehr Hörgenuss in bester Qualität!

Zum Beispiel das TechniSat Transita 200 oder das TechniSat Flex Steckdosenradio:




So einfach funktionierts:

Schicken Sie uns Ihre Sprachnachricht per WhatsApp, in der Sie uns verraten, wo in Deutschland Sie Absolut relax hören! Gerne auch, warum 🙂

Beispiel: „Hallo, ich bin Anja aus Frankfurt und ich höre Absolut relax immer beim Frühstücken, weil ich die Musik so entspannend finde!“



Schritt-für-Schritt Anleitung:

1. Falls Sie Absolut relax noch nicht eingespeichert haben, fügen Sie unsere Telefonnummer hinzu: 094150207477

2. Öffnen Sie das Nachrichtenfenster zu unserem Kontakt auf WhatsApp:
WhatsApp Sprachnachricht an Absolut relax schicken

3. Schicken Sie uns Ihre Sprachnachricht (siehe Grafik) und verraten Sie uns Ihren Namen und wo Sie gerne Absolut relax hören (gerne auch warum)!

4. Damit Sie gewinnen können:
Schicken Sie uns unbedingt Ihre Kontaktdaten per geschriebener Nachricht hinterher:
Vorname, Name und Ihre Adresse.



Mit Ihrer Nachricht erklären Sie sich mit den Teilnahmebedingungen von Absolut relax einverstanden.
Teilnahmebedingungen


Die Gewinner werden per Los entschieden und telefonisch benachrichtigt.

Viel Glück! 🙂

Unsere bisherigenGewinner:

Wir gratulieren herzlich:

Raimund Erhard aus Kinsau (Bayern)

András Schondorf aus Lostau (Sachsen-Anhalt)

Tipps & Tricks um einer Erkältung vorzubeugen

Haaaatschiiiii!!! Nicht nur in den Herbst- und Wintermonaten ist die Ansteckungsgefahr mit Viren besonders hoch! Gerade die nasskalten Monate bescheren vielen Leuten Husten, Schnupfen oder sogar die Grippe.

Damit Sie sich nicht anstecken und um einer Erkältung vorzubeugen, haben wir Ihnen hier Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie Ihr Immunsystem wieder auf Vordermann bringen:


Wenn andere schon erkrankt sind:

  • Abstand halten zu Menschen, die schon eine Erkältung haben.
  • Hautkontakt mit Gegenständen vermeiden, die viele Menschen berühren, wie z.B. Türgriffe im Büro, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln, usw.
  • Keine Hände schütteln.
  • Regelmäßiges Händewaschen, vorzugsweise mit Seife.


Das Immunsystem stärken:

  • Zink ist sehr wichtig! Es spielt nicht nur eine wichtige Rolle für das Zellwachstum und die Wundheilung, es hilft auch bei der Regeneration und Stärkung des Immunsystems.
    Lebensmittel, die viel Zink enthalten sind Schalentiere (vor allem Austern), Fleisch (vor allem Kalbsleber), Hartkäse (wie Emmentaler), Nüsse, Kerne, Haferflocken, Linsen und Eigelb.


  • Viel trinken! Wasser stellt ein wichtiges Transportmittel im Organismus dar. Bei Wassermangel trocknen die Haut und Schleimhäute aus. Somit können Viren und Bakterien viel einfacher in den Körper gelangen.
    Außerdem scheidet unser Körper durch Urin Giftstoffe aus.
    Im Durchschnitt sollte ein Erwachsener etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
    Aber nicht nur Wasser, sondern auch andere Getränke sind gut für den Körper, wie z.B. Ingwertee. Dieser gilt als „Immunbooster“, da der Ingwer Vitamin C, Magnesium, Eisen und ätherische Öle enthält.


  • Regelmäßiger Sport! Sport ist sehr wichtig für das Herz, den Kreislauf und den Stoffwechsel. Durch die körperliche Anstrengung wird die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung gefördert.


  • Schnappen Sie draußen frische Luft! Durch das Sonnenlicht produziert unser Körper Vitamin D, welches das Immunsystem unterstützt.


  • Fenster auf und durchlüften! Lüften Sie mehrmals täglich Ihre Wohnung und das Büro. Dabei das Fenster nicht durchgehend offen halten, sondern mehrmals kurz „stoßlüften“ oder gleich „querlüften“.
    Im Winter sind bis zu fünf Minuten und im Herbst bis zu zehn Minuten empfehlenswert. Denn je höher die Außentemperatur, desto länger müssen Sie lüften. Mindestens drei Mal am Tag sollten Sie dies machen.
    Zu trockene Luft kann der Auslöser von Kopfschmerzen, einem kratzigen Gefühl im Hals und sogar von Atemwegserkrankungen sein. Durch das Lüften erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in einem Raum und beugt dem vor.


  • Gehen Sie in die Sauna! Der Saunagang stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch die körpereigene Abwehr.


  • Ausreichend Schlaf! Während des Schlafes ruht sich der Körper nicht nur aus, der Schlaf stärkt auch unser Immunsystem. Während wir schlafen werden unter anderem weiße Blutkörperchen gebildet, deren Hauptaufgabe die Abwehr von Krankheitserregern darstellt.


  • Warme Füße! Wenn jemand dauerhaft kalte Füße hat, ist derjenige eher anfällig für eine Erkältung. Doch bei warmen Füßen wird die Durchblutung im ganzen Körper angeregt – auch die der Schleimhäute im Hals- und Rachenraum.


Altkleider: Das passiert Wirklich mit Ihren Spenden

Der Kleiderschrank ist voll und sie haben darin noch immer Sachen hängen, die Sie noch nie getragen haben? Dann wird es vielleicht mal Zeit gut Erhaltenes auszusortieren und am Besten sogar an Bedürftige zu spenden.

Dabei gibt es die Möglichkeit die Kleidung in die Altkleidersammlung zu geben. Aber was passiert wirklich mit den Sachen, die Sie da abgeben?


Warum so viele Kleidungsstücke aussortiert werden

Etwa eine Million Tonnen Textilien werden jedes Jahr in Altkleidercontainern oder bei Altkleidersammlungen abgegeben. Die Tendenz: steigend.

Der Grund liegt in der „Fast Fashion“ – immer häufiger werden weniger qualitativ hochwertige Kleidungsstücke gekauft, die dann nur für eine kurze Zeit getragen und deswegen immer billiger werden. Somit kaufen wir immer mehr Klamotten. Eine Option um die Kleidung auszusortieren, stellt dabei die Altkleidersammlung dar.


Wofür die Kleidung verwendet wird

Eine noch immer aktuelle Studie zeigt, dass 54 Prozent der Kleidung in der ursprünglichen Form weitergegeben werden (Secondhand). Zum Beispiel als Secondhand verkauft oder an Bedürftige gespendet.

Der Rest wird zu Putzlappen verarbeitet, in der Reißspinnstoffindustrie (z.B. als Dämmmaterial in Autos) wiederverwertet oder als Ersatzbrennstoff verwendet. Etwa zehn Prozent landen im Müll. Wobei der „Müll-Anteil“, durch die schlechte Qualität der Kleidungsstücke, mit der Zeit immer größer wird.


Wer die Altkleider annimmt

Es gibt gewerbliche Unternehmen, karitative Organisationen und öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (wie Stadt- und Landkreise), die sich um die Altkleider kümmern.

  • Die gewerblichen Unternehmen kümmern sich um die Sammlung und Sortierung der Altkleider und sind im nationalen und internationalen Handel tätig. Viele stellen Putzlappen oder Recyclingprodukte aus den Textilien her
  • Karitative Organisationen legen ihren Fokus meist auf die Sammlung von Altkleider und arbeiten oft mit gewerblichen Unternehmen zusammen. Vor allem bei Kleiderkammern kommen die gesammelten Klamotten direkt bei den Bedürftigen an. Nach der Sammlung wird die Ware meist an Sortierbetriebe verkauft, wobei die Erlöse die gemeinnützigen Projekte der karitativen Organisationen unterstützen
  • Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger machen die Sammlung selbst oder beauftragen andere. Danach wird das Gesammelte an Sortierer und Vermarkter verkauft, da die Kommunen keine eigenen Altkleidersortierbetriebe haben


Wo die Sachen wirklich landen

Die Richtlinien für den Verkauf von Secondhand-Waren sind in Deutschland und Westeuropa sehr streng, deswegen landet das Meiste in Asien, Osteuropa und Afrika. Außerdem übersteigt die Menge an Altkleidern den Bedarf für soziale Zwecke in Deutschland.

Etwa nur zwei bis vier Prozent der Kleidung bleibt wirklich in Deutschland und Westeuropa. Wo die Textilien aber tatsächlich landen, hängt aber immer mit der Qualität zusammen. Deshalb wäre es gut darauf zu achten, keine zu stark verschmutzten oder kaputten Kleider abzugeben.


Worauf Sie achten sollten

Es gibt auch illegal aufgestellte Container! Am Besten immer auf Siegel, wie von FAIRWertung, DZI-Spendenspiegel oder auf das BVSE Qualitätssiegel, achten. Neben Siegeln ist es auch eine verifizierte Box, wenn auf dem Container Kontaktdaten und die Festnetznummer der jeweiligen Organisation stehen.

Genauso sind Sammlungen mit Waschkörben, die einfach vor die Haustür oder auf den Bürgersteig gestellt werden, mit besonderer Vorsicht zu genießen.Trotz Logo oder Namen darauf, hat die erwähnte Organisation meist nichts mit der Sammlung zu tun oder erhält nur einen sehr kleinen Teil des Erlöses.


Was also tun?

Um sicherzugehen, dass die Kleidung ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet wird, wäre die beste Option die Klamotten direkt bei Kleiderkammern abzugeben. Aber auch wenn die Klamotten nicht immer kostenfrei bei den Bedürftigen ankommen, kann es trotzdem gut sein, diejenigen zu unterstützen, die mit dem Geld soziale Projekte finanzieren.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Arbeiterwohlfahrt (Awo), Sozialkaufhäuser oder bei Oxfam kann beispielsweise gut erhaltene Kleidung gespendet werden.

Unter Altkleiderspenden.de können Sie auch Ihren Wohnort eingeben, um einen passenden „Abgabe-Ort“ in Ihrer Nähe zu finden.


Sie können gut erhaltene Kleidung nicht nur in die Altkleidersammlung geben, sondern auch tauschen, verkaufen oder direkt an Secondhand-Stores geben. Hierfür lesen Sie den Artikel: Statt Kleidung kaufen: Mieten, Tauschen & Secondhand

B´n´Tree – Hotels buchen und dabei kostenlos Bäume pflanzen

B´n´Tree ist eine Website mit der Sie, ohne viel Aufwand, etwas Gutes für die Natur und Umwelt tun können. Für jede Urlaubs-Buchung über B´n´Tree wird für Sie kostenfrei mindestens ein Baum in einem Land Ihrer Wahl gepflanzt.

Und keine Sorge: Ihre Buchung kostet deswegen keinen Cent mehr. Ganz nach dem Motto von B´n´Tree: „You travel, we tree. For Free!“ (Deutsch: „Sie reisen, wir pflanzen. Kostenlos!“).

Bäume pflanzen bekämpft nicht nur den Klimawandel und schafft einen Lebensraum für bedrohte Tierarten, sondern bringt auch Arbeit für lokale Kommunen hervor.


Wie B´n´Tree funktioniert:

B´n´Tree funktioniert nach dem Motto der Website: „You book a bed, we plant a tree“ (Deutsch: „Sie buchen ein Bett, wir pflanzen einen Baum“).

Dafür besuchen Sie einfach die Website von B´n´Tree und suchen Sie Ihre bevorzugte Plattform für Hotelbuchungen heraus und buchen wie gewohnt Ihr gewünschtes Hotel.

Nach Ihrem Aufenthalt bezahlt das Hotel B´n´Tree dafür, dass die Website Sie auf die Buchungsplattform vom jeweiligen Hotel weitergeleitet hat. Dieses Geld wird dann dafür verwendet, um Bäume zu pflanzen, komplett ohne Mehrkosten für Sie.


Welche Länder bepflanzt wurden/werden:

Bislang hat B´n´Tree in zehn Ländern auf vier Kontinenten gepflanzt, wie in Madagaskar, Kenia, Indonesien, Thailand, Nepal, Indien, Botswana, den USA, Ecuador und Brasilien.

Auf ihrer Website finden Sie eine Karte mit näheren Informationen über die Bepflanzung in einzelnen Ländern. Insgesamt wurden schon viele Tausende Bäume gepflanzt und damit Hunderte Arbeitstage geschaffen.


Partner-Plattformen zum Buchen:

Egal ob Sie geschäftlich, privat, alleine oder zu zweit verreisen oder auch egal wie lange Sie eine Unterkunft buchen: B´n´Tree pflanzt für jede Buchung einen Baum. Die Partner sind Booking.com, HRS, Best Western – Hotels & Resorts, TUI villas, Koncept Hotels, Expedia, Skyscanner, Tripadvisor, agoda, Hotels.com und Hostelworld, Koncept Hotels und viele mehr.


https://www.facebook.com/1click1tree/videos/2215682238721976/

Der Click A Tree Tree-Planting Assistant:

Sie können auch helfen Bäume zu pflanzen, während Sie im Internet surfen und das sogar kostenlos.

Der Click A Tree Tree-Planting Assistant verwandelt Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge und Opera in Browser mit denen man Bäume pflanzen kann.

Wenn Sie den Click A Tree Tree-Planting Assistant installiert haben und dann auf eine Partner-Website von B´n´Tree gehen, können Sie bei einem Kauf die Option wählen, einen Baum zu pflanzen. Bei Zustimmung spendet die Partner-Website einen kleinen Prozentsatz des Bestellwerts an B´n´Tree, die dieses Geld wiederum für neue Bäume ausgeben. Das kostet Sie selbst aber keinen Cent mehr.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Google Chrome, Firefox und Co. in einen Browser wandeln können, der Bäume pflanzt: ► Click A Tree Tree-Planting Assistant

Hier geht’s zum Click A Tree Tree-Planting Assistant auf Chrome: ClickATree


Die offizielle B´n´Tree App:

Bei der App handelt es sich aber nicht um eine richtige App, wie man sie kennt. Es ist eher ein Button auf dem Startfenster Ihres Handys, der Sie sofort auf die Homepage von B´n´Tree weiterleitet.

Um diesen Schnellzugriff auf Ihr Handy zu bekommen, besuchen Sie die ► B´n´Tree Website auf ihrem Smartphone. Daraufhin erscheint ein kleines Fenster, das Sie fragt, ob Sie B´n´Tree zu Ihrem Startbildschrim hinzufügen wollen.

Wenn Sie dies bestätigen, haben Sie nun einen Schnellzugriff auf die Website auf Ihrem Startbildschrim.


Sie können auch schon durch eine Web-Suchanfrage Bäume pflanzen. Wie das geht finden Sie hier: ►Ecosia


Im Web „Googlen“ und dabei Bäume Planzen: Mit Ecosia

40.000 Klicks pro Sekunde

In nur einer Sekunde wird in der Welt etwa 40.000 mal gegoogelt.

Das sind etwa 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag, nur bei Google.

Wie kann man daraus etwas Sinnvolles machen?

Diese Frage haben sich die Macher von Ecosia gestellt und eine Antwort gefunden:

Zusammen mit der Microsoft-Suchmaschine Bing haben sie ein Projekt auf die Beine gestellt, mit dem sie nur durch Suchanfragen der Webnutzer bereits Millionen von Bäumen auf der ganzen Welt gepflanzt haben.

Wie funktioniert Ecosia?

Das Prinzip ist einfach: Jede Suchanfrage bringt durch Werbung Geld ein, egal ob bei Google, Bing oder Yahoo.

Die Werbeeinnahmen werden bei Ecosia einfach dazu genutzt, Aufforstungsprojekte zu unterstützen.

Egal ob in Burkina Faso, Madagaskar, Peru oder Indonesien:

Ecosia spendet dabei etwa 80% seiner Überschüsse, und ist weder eine gemeinnützige- noch eine Non-Profit-Organisation sondern eine einfache GmbH.

Wie kann ich Ecosia nutzen?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Über die Seite:

► Die Seite Ecosia.org aufrufen und – wie bei Googel auch – Suchbegriffe eingeben

Das praktische Add-On installieren:

► Einfach auf  Ecosia.org klicken, und als Standardsuchmaschine einrichten.

Praktisch ist dabei, dass auch jeder Begriff in der Browser-Adressleiste (hier gibt man normale die Webadresse ein) auch sofort mit Ecosia gesucht und gefunden wird.

Ecosia Add-On Firefox

Etwas Gutes tun – nur mit Suchanfragen:

Nach nur etwa 50 Suchanfragen kann sich jeder Nutzer freuen, für seinen ersten gepflanzten Baum verantwortlich zu sein.

Wie viele Bäume das pro Jahr im Büro ausmacht, kann man sich kaum vorstellen.

Schon jetzt nutzen verschieden Unternehmen und Universitäten diese einfache Möglichkeit, der Umwelt zu helfen.

Und jeder kann ganz einfach mitmachen unter diesem Link:

Mitmachen und Bäume pflanzen mit Ecosia

Das Interview mit Jacey Bingler – Pressesprecherin von Ecosia:

Das könnte Sie auch interessieren:

Spenden mit jedem neu geöffneten Tab: ► Mit Tab for a Cause

So startet man einen automatischen Sendersuchlauf beim Digitalradio

Eine der wichtigsten Funktionen eines Digitalradios ist der Sendersuchlauf:

Egal ob es neue Sender gibt, der Empfang verbessert wurde, ein Kanalwechsel stattgefunden hat, oder man die Programmvielfalt in einem neuen Sendegebiet erkunden will: Der Sendersuchlauf ist das wichtigste Mittel um die maximale Vielfalt eines Digitalradios genießen zu können.

Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Digitalradio-Hörer müssen die Funktion deshalb erst mal auf ihrem Gerät finden.

Deshalb zeigen wir anhand von 10 wichtigen Digitalradio-Herstellern, wie einfach der Suchlauf funktioniert. Dieser ist auch bei anderen Geräten der jeweiligen Hersteller oder sogar bei ganz anderen Herstellern oft sehr ähnlich.


NOXON dRadio 110:

  • 1. Der Sendersuchlauf bei einem Digitalradio von Noxon kann ganz einfach gestartet werden:
  • 2. Bei der Tastenleiste oben auf dem Radio,einfach auf die Taste „SCAN“ drücken und schon wird der Suchlauf gestartet
  • 3. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit den Sendersuchlauf zu starten: Zuerst den kleinen silbernen Schalter neben dem Drehknopf betätigen, um in das Menü zu kommen
  • 4. Im Menü das Auswahlfeld DAB anklicken, indem man den Drehknopf durchdrückt
  • 5. Danach Suchlauf auswählen
  • 6. Die Sendersuche wird gestartet
  • 7. Genauso leicht kann auch die Senderliste geöffnet werden: Drehknopf durchdrücken und danach einfach Lieblingssender, durch Scrollen, auswählen
  • 8. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit die Senderliste zu öffnen: Zuerst ins Menü gehen und dort die Senderliste auswählen
  • 9. Nun den gewünschten Sender einfach aussuchen


Hier finden Sie ein ähnliches Modell von NOXON, bei dem Sie, wie oben beschrieben, vorgehen können: ►NOXON dRadio 110


TechniSat DigitRadio 500:

  • 1. So einfach funktioniert der Sendersuchlauf bei Technisat:
  • 2. Auf das Anzeigefeld klicken, das wie eine Liste aufgebaut ist
  • 3. Auf „Scannen“ drücken
  • 4. Das Gerät sucht nach Sendern
  • 5. In der Senderliste den gewünschten Sender auswählen
  • 6. Auch die Senderliste kann ganz einfach geöffnet werden: Das Anzeigefeld, das wie ein offenes Buch ausschaut, anklicken
  • 7. Gewünschten Sender auswählen


Hier können Sie das Modell kaufen: ►TechniSat DigitRadio 500


Roberts Revival RD 60:

  • 1. So einfach funktioniert der Sendersuchlauf bei einem Digitalradio von Roberts
  • 2. Auf die Taste „Auto Tune“ drücken
  • 3. Es wird nach Sender gescannt
  • 4. Um den gewünschten Sender auszuwählen, einfach den Drehknopf mit der Aufschrift „Tuning“ benutzen (dies stellt gleichzeitig auch die Senderliste dar)


Das Retro-Modell gibt es auch zu kaufen: ►Roberts Revival RD 60


Albrecht Digitalradio DR 881:

  • 1. Der Sendersuchlauf beim Radio von Albrecht kann nur per Fernbedienung aktiviert werden:
  • 2. Als erstes auf die Taste „Menu“ drücken
  • 3. Sendersuchlauf auswählen
  • 4. Nun gibt es die Wahl zwischen diesen drei Möglichkeiten: Schneller Scan, Kompletter Scan und Manuell Tunen. Einfach eins davon auswählen.
  • 5. Der Sendersuchlauf wird gestartet
  • 6. Um die Senderliste zu öffnen, einfach die Pfeiltasten auf der Fernbedienung, oder oben am Radio selbst, betätigen und mit der Taste „Select" den gewünschten Sender auswählen


Hier gibt es das Modell zu kaufen: ►Albrecht Digitalradio DR 881


Sangean DPR 34 +:

  • 1. Den Sendersuchlauf bei dem tragbaren Sangean Digitalradio zu starten ist ein bisschen komplizierter:
  • 2. Als erstes das Menürad (seitlich rechts) für zwei Sekunden gedrückt halten, um in das Menü zu kommen
  • 3. „Find Services“ anklicken, indem man das Rädchen kurz durchdrückt
  • 4. Durch hoch und runter Drehen des Menürads, den Dienst „Scan“ auswählen und durch Drücken des Rädchens bestätigen
  • 5. Der Sendersuchlauf wird aktiviert und der zuerst gefundene Sender abgespielt, sobald der Vorgang abgeschlossen ist
  • 6. Um die Senderliste zu öffnen, einfach nur das Menürädchen hin- und herdrehen, bis der Lieblingssender gefunden wurde und durch Drücken vom Rädchen, den gewünschten Sender bestätigen


Hier eine kleine ►Bedienungsanleitung

Das Gerät finden Sie hier: ►Sangean DPR 34 +


Ubisound 2go – portables Steckdosenradio DAB+:

  • 1. Beim Einschalten des Geräts von UbiSound erfolgt ein automatischer Sendersuchlauf. Sie können ihn aber auch manuell durchführen:
  • 2. Beim Drücken der Taste 4, erscheinen verschiedene Menüpunkte auf dem Display
  • 3. „Einstellungen“ auswählen, indem man mit den Tasten 2 und 3 nach oben und unten „scrollt“ und die Option mit Taste 4 bestätigt
  • 4. Die Option „Sendersuche“ auswählen und ebenfalls mit Taste 4 bestätigen
  • 5. Mit der Taste 3 kann nun gewählt werden, ob alle Frequenzbereiche oder nur DAB+ oder UKW-Sender gesucht werden sollen. Mit der Taste 2 einfach die Auswahl bestätigen
  • 6. Vor der Sendersuche wird noch gefragt, ob alle vorherigen Sender gelöscht werden sollen. Mit den Tasten 3 und 4 kann man dies bejahen oder verneinen
  • 7. Danach wird der Sendersuchlauf automatisch gestartet
  • 8. Die Senderliste kann geöffnet werden, indem man die Taste 4 drückt und die Option "Senderliste" auswählt
  • 9. Nun kann mithilfe der Tasten 2 und 3 der Wunschsender ausgewählt werden


Hier eine kleine ►Bedienungsanleitung

Hier geht es zur ►Website

Das Gerät können Sie hier kaufen: ►Ubisound 2go – portables Steckdosenradio DAB+


Imperial Dabman 20:

  • 1. Beim Digitalradio Imperial Dabman kann der Sendersuchlauf ganz einfach gestartet werden:
  • 2. Für einen schnellen Sendersuchlauf, einfach die Taste „SCAN/ST“ kurz drücken. Für einen kompletten Suchlauf mit allen verfügbaren Radiosender die „SCAN/ST“ Taste gedrückt halten
  • 3. Sender können ausgewählt werden, indem man die Tasten „CH+“ oder „CH-“ betätigt (das stellt gleichzeitig auch die Senderliste dar)


Hier finden Sie eine kleine ►Bedienungsanleitung

Hier geht es zum Produkt: ►Imperial Dabman 20


Sonoro Relax Radio:

  • 1. So einfach funktioniert der Sendersuchlauf beim Sonoro Relax Radio:
  • 2. Als erstes die Taste „SETUP“ betätigen, um die verschiedenen Dienste aufrufen zu können
  • 3. Mithilfe des Drehknopfs „Vollständiger Suchlauf“ auswählen und anklicken, indem man den Drehknopf durchdrückt
  • 4. Die Senderliste kann auch ganz einfach geöffnet werden: 1. Zuerst die Taste „SETUP“ drücken, um die verschiedenen Dienste aufzurufen
  • 5. Den Button „Senderliste“ auswählen
  • 6. Wunschsender heraussuchen


Das Produkt gibt es hier zu kaufen: ►Sonoro Relax Radio


DUAL Radio Station iR 10:

  • 1. Der Sendersuchlauf beim Dual Digitalradio kann auch ganz einfach gestartet werden:
  • 2. Auf die Taste auf der „DAB“ steht, drücken, um das DAB-Menü zu öffnen
  • 3. "Scannen" anklicken, um den Sendersuchlauf zu starten
  • 4. Nach dem Scan wird man automatisch auf die Senderliste weitergeleitet, in der man den gewünschten Sender auswählen kann
  • 5. Die Senderliste ist auch ganz leicht zu öffnen: 1. Auf die Taste mit dem aufgeschlagenen Buch drücken
  • 6. Lieblingssender auswählen


Hier finden Sie das Radio auch online: ►DUAL Radio Station iR 10


Pure Evoke D2 Radio:

  • 1. So leicht funktioniert der Sendersuchlauf beim Radio Pure Evoke:
  • 2. Die Taste „Menu“ drücken
  • 3. Mit dem „Select“-Drehrad die Option „Auto-Einstellung“ auswählen und darauf klicken, indem man das Drehrädchen durchdrückt
  • 4. Der Sendersuchlauf wird gestartet
  • 5. Ebenfalls kann der gewünschte Sender ganz einfach ausgewählt werden, indem man das „Select“-Rädchen dreht (das stellt auch gleichzeitig die Senderliste dar) und den Sender, durch Durchdrücken des Rädchens, auswählt


Das Gerät können Sie hier kaufen: ►Pure Evoke D2 Radio


Urban Gardening – Gartenanbau in der Stadt

Urban Gardening ist privates oder gemeinschaftliches Gärtnern auf Flächen in der Stadt, im hauseigenen Hof oder auf dem eigenen Balkon. Dabei geht es nicht nur darum, umweltbewusster zu leben und zu konsumieren. Es geht auch darum, dass die Grünflächen auch das Mikroklima verbessern und die Städte verschönern.
Da die dafür ausgelegten Flächen meist sehr klein sind, kommt es dabei auf viel Flexibilität, Improvisation und Kreativität an.


Ursprung

Die genaue Herkunft ist zwar nicht bekannt, kommt aber wahrscheinlich aus den New Yorker Gemeinschaftsgärten der 1970er Jahre. Anwohner aus eher vernachlässigten Stadtvierteln haben durch politische Initiativen, wie „Guerilla Gardenings“ (unten erklärt), gegen die Verschlechterung der Lebensbedingungen und den Verfall der Städte protestiert und dabei leerstehende Flächen bepflanzt.

Ein weiterer Ursprung liegt auch in Kuba der späten 1980er Jahre. Dort brach die Wirtschaft mit dem Ostblock zusammen und zwang das Land zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Ernährungskrise sollten durch die urbane Landwirtschaft gemildert werden. Dabei wurden mit viel Einfallsreichtum die Urban Gardens erschaffen.


Die verschiedenen Konzepte

1. Gemeinschaftsgärten

Gemeinschaftsgärten werden, wie der Name schon sagt, von mehreren Personen in einer Gemeinschaft aus freiwilligen Engagement betrieben. Diese Gärten befinden sich in der Stadt und werden hauptsächlich von der entsprechenden Gruppe genutzt, wobei viele auch öffentlich zugänglich sind. Die Betreiber sind beispielsweise die Nachbarschaft, politische Gruppen, Vereine, Kirchen oder Schulen.

Zu den Gemeinschaftsgärten gehören auch interkulturelle Gärten in denen Menschen verschiedener Herkunft zusammen anbauen. Das fördert einen internationalen Austausch und den Zusammenhalt und gibt jedem einzelnen die Möglichkeit sich an gemeinschaftlichen Projekten zu beteiligen.


2. Nachbarschaftsgärten

Nachbarschaftsgärten werden von Anwohnergemeinschaften betrieben und sind meist in Höfen, vor oder zwischen den Häusern oder auf dem Hausdach. Dabei hat meist jedes Mitgleid seine eigene Fläche um die sich derjenige kümmern muss. Wenn eine Fläche verwahrlost ist, wird nachgefragt ob diese noch gebraucht wird und bei Verneinen an den Nächsten weitergegeben. Auch müssen Sie sich beim Ansäen nicht beschränken, da meist alles erlaubt ist – ob Blumen oder Gemüsepflanzen.


3. Guerilla Gardening

Guerilla Gardening ist die politische Form von Urban Gardening. Quasi aus politischen Protest greifen grüne Aktivisten eigenmächtig – sprich illegal – in das Stadtbild ein, um es grüner zu machen. Der Begriff „Guerilla“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „Kleinkrieg“. Die Beteiligten begrünen dabei in verdeckten Aktionen möglichst schnell viele Flächen.


4. Balkongärten

Auf Balkonen können Sie eigene Mini-Gärten anlegen. Die Fläche ist meist zwar nur klein, doch Sie können mit den richtigen Methoden dennoch viel aus Ihrem Garten machen. Dabei haben Sie die frei Wahl, ob Sie Blumen, Gemüse, Kräuter oder sogar Obst anpflanzen. Sehr viele Pflanzenarten wachsen genauso gut in Kübeln oder dem Balkonkasten, wie in einem Gemüsebeet. Hier haben wir ein paar Tipps für Ihren Eigenanbau in der Stadt zusammengestellt:


– Hochbeet und weitere Varianten zum platzsparenden Anbau:

Je nach Pflanze und Flächengröße haben Sie verschiedene Möglichkeiten einen urbanen Garten anzulegen: Mini-Hochbeete beispielsweise eignen sich für Anfänger sehr gut, um Kräuter und Gemüse, wie Salate und Radieschen, anzupflanzen.
Auch ein vertikaler Garten stellt eine sehr gute Alternative dar, wenn Sie nur wenig Platz zur Verfügung haben oder eine Wand verschönern möchten. Dafür eignen sich übereinander aufgebaute Tontöpfe, Pflanzentaschen oder -treppen, genauso wie wiederverwertbare Europaletten oder sogenannte „hängende Blumenampeln“.


– Geeignete Sorten für den Balkon:

Es eignen sich vor allem Pflanzen, die wenig Wurzelraum benötigen, wie Kräuter, Salat, Rukola, Spinat, Mangold, Knoblauch, Lauchzwiebeln oder Erdbeeren. Diese können Sie getrost am Geländer oder an der Wand aufhängen, damit am Boden Platz für Kübelpflanzen bleibt. In den größeren Kübeln können Sie dann nämlich Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, Auberginen oder Chilli anpflanzen, da diese mehr Erde für Ihre Wurzeln und einen größeren Nährstoffspeicher brauchen.


– Artenvielfalt:

Sie können natürlich auch auf seltenere Sorten setzen, die Sie im normalen Handel nicht bekommen, wie gelbe Beete, die lila Karotte oder die wilde Rauke. Damit sind Sie besonders nachhaltig und originell und bereichern die Artenvielfalt.


– Biologischer Dünger mit dem Bokashi-Eimer:

Düngen ist sehr wichtig, damit das Nährstoffangebot der Pflanzen ergänzt wird und sie somit schneller wachsen. Das Problem: Ein Komposter stinkt meist ziemlich und auf dem Balkon ist viel zu wenig Platz dafür. Deshalb wäre ein Bokashi-Eimer eine gute Lösung. Mit dem Bokashi-Eimer können Sie Ihren in der Küche entstandenen Bioabfall fermentieren. Das bedeutet, dass er durch Mikroorganismen, die man hinzugibt, in ein saures Milieu gewandelt wird. Der Vorteil daran ist, dass Sie so natürlichen Dünger herstellen können, ohne dass die Biomasse stinkt, da sie luftdicht verschlossen ist. Sie können Bokashi-Eimer online kaufen oder selbst aus einem alten Eimer basteln.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel: ► 15 Upcycling-Ideen für Ihr Zuhause

Die 10 schönsten Urlaubsziele in Deutschland

Riesige Felsen, kristallklares Wasser, luftige Höhen und wunderschöne Wiesen – das können Sie auch in Deutschland erleben und müssen dafür nicht einmal in ferne Länder reisen. Ein kurzer Wochenendtrip reicht nämlich schon aus um Ihre Heimat besser kennenzulernen und die traumhaften Urlaubsziele zu erreichen.

Hier haben wir Ihnen 10 der schönsten Urlaubsziele aus ganz Deutschland zusammengestellt:


1. Elbsandsteingebirge in der Sächsische Schweiz

Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist der einzige Felsennationalpark in Deutschland. Im Elbsandsteingebirge steht alles unter dem Motto wandern. Es stellt eines der spektakulärsten Wandergebiete in Europa dar. Die Wanderwege sind insgesamt etwa 1200 Kilometer lang und führen durch Wälder, Täler, Schluchten, vorüber an Felsformationen und in luftige Höhen.

Das Elbsandsteingebirge setzt sich aus der Sächsischen Schweiz und der Böhmischen Schweiz – also aus einem deutschem und tschechischen Teil – zusammen. Es gibt auch vieles zu entdecken, wie mittelalterliche Burgen, barocke Schlösser, Sakralbauten und schöne Gärten. Auch die Felsenbühne Rathen – Europas schönstes Naturtheater – zieht viele Leute an.

Außerdem: Wie das Sprichwort so schön heißt: Der frühe Vogel fängt den Wurm – die schönsten Ausblicke werden Sie nämlich am frühen Morgen haben. Gerade im Frühjahr und Herbst kommt nach Sonnenaufgang Nebel auf, der die Felsen zauberhaft umspielt.

Hier das Elbsandsteingebirge auf Google Maps


2. Wattenmeer an der Nordsee

Das Wattenmeer wurde im Juni 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und ist das größte Wattenmeer der Welt.

Es ist ständig im Wandel: Sandflächen und Dünen können sich am nächsten Morgen schon zu Prielen wandeln, die das Watt durchziehen. Auch ist das Wattenmeer ein Zuhause und Nahrungsstätte von vielen Planzen und Tieren.

Es ist etwa 450 Kilometer lang und bis zu 40 Kilometer breit und erstreckt sich von der deutschen Küste bis hin zu Dänemark und den Niederlanden. Also perfekt geeignet, um ausgiebige Spaziergänge zu machen.

Hier das Wattenmeer auf Google Maps


3. Externsteine im Teutoburger Wald

Die Externsteine stehen schon seit der Eiszeit im Teutoburger Wald. Vor etwa 80 Millionen Jahren entstanden die 13 Sandsteinfelsen bei der Auffaltung der Eggegebirges.

Um das „Stonehenge des Teutoburger Waldes“ ranken sich viele Sagen und Mythen, wie über Druiden, Hexen und Schamanen. In den Felsen wurden eine Grabstätte, ein Kreuzrelief und eine Kapelle gefunden, was aber darauf hindeutet, dass die Externsteine wohl als religiöse Kultstätte dienten.

Auch steht das Gebiet um die Externsteine unter Naturschutz, weil viele vom aussterben bedrohte Tier- und Planzenarten dort leben. Über Stufen können Sie die Felsformationen erklimmen und einen wunderschönen Ausblick auf das Naturschutzgebiet genießen.

Hier die Externsteine auf Google Maps


4. Lüneburger Heide

Von August bis September fängt die Lüneburger Heide an zu blühen und taucht die Landschaft in ein wunderschönes Violett. Umrahmt wird sie dazu von grünen Kiefer und dem Weiß der Birkenstämme.

Die Lüneburger Heide bedeckte bis zum 19. Jahrhundert weite Teile Norddeutschlands, wobei sie mittlerweile schon fast verschwunden ist. Jetzt beschränkt sich ihr Gebiet auf die Einzugsbereiche der Städte Hamburg, Bremen und Hannover.

Hier die Lüneburger Heide auf Google Maps


5. Zugspitze in den bayerischen Alpen

Die Zugspitze ist mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands. Sie können Ihren Blick über 400 Alpengipfel in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien schweifen lassen und es werden Ihnen auch viele Aktivitäten geboten – von einer Gletscherwanderung bis zum Rodeln im Schnee. Mit der Seilbahn können Sie auch ohne große Anstrengung auf das Zugspitzplatt und von dort aus zum Gipfel gelangen.

Am Fuße der Zugspitze finden Sie auch den Eibsee. Sein klares, grünliches Wasser und die Aussicht auf die Zugspitze machen ihn zu einem der schönsten Seen in den bayerischen Alpen. Von einem erholenden Spaziergang um den See, bis zu Aktivitäten auf dem Wasser, können Sie vieles unternehmen.

Hier die Zugspitze auf Google Maps


6. Kreidefelsen auf Rügen

Die Kreidefelsen auf Rügen ziehen viele Besucher in ihren Bann – die grünen Farben des Buchenwaldes, das schimmernde Weiß der Felsen und das Blau des Wassers. Diese Landschaft inspirierte bereits den Maler Caspar David Friedrich zu vielen Gemälden.

Eine Wanderroute auf dem Hochuferweg geht von Sassnitz aus zehn Kilometer durch den Buchenwald, an der Stubbenkammer (Ausblick auf den Königsstuhl) vorbei, bis zum Königsstuhl, der die höchste Erhebung der Kreideküste darstellt. Sie können aber auch direkt am Strand der Kreideküste entlang wandern oder sich von erfahrenen Geologen und Rangern führen lassen.

Die Steilküste, die angrenzenden Wälder, Moore und Wiesen gehören seit 1990 zum Nationalpark Jasmund.

Hier die Kreidefelsen auf Google Maps


7. Königssee im Berchtesgadener Land

Der kristallklare Königssee liegt am Fuße des Watzmanns und wird häufig als Fjord bezeichnet, da er zwischen zwei steilen Berghängen eingebettet ist.

Das Wahrzeichen von ihm ist die Wallfahrtskirche St. Bartholomä, die Sie nur mit dem Schiff erreichen können. Es führt generell auch kein Weg an einer Schiffsfahrt vorbei, wenn Sie die beeindruckende Kulisse entdecken und das Echo eines Flügelhornes hören möchten, das von den Felswänden zurückgeworfen wird.

Hier der Königssee auf Google Maps


8. Blautopf in Blaubeuren

Der Blautopf ist eine etwa 21 Meter tiefe Wasserquelle in der Stadt Blaubeuren, die aus einem unterirdischen Wasserreservoir entstanden ist.

Sie ist bekannt für ihre auffallenden Farben, die sich je nach Lichteinfall in Verbindung mit dem Kalkgehalt des Wassers verändern.

Durch das kalkhaltige Wasser entstand ein ganzes Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb, quasi als natürliche Kanalisation. Auch ranken sich zahlreiche Mythen um den Blautopf.

Hier der Blautopf auf Google Maps


9. Vulkaneifel

Charakteristisch für die Vulkaneifel sind zahlreiche Zeugnisse vulkanischer Aktivitäten, wie Vulkanbauten und Vulkankrater. Großteile der Vulkaneifel sind sogar heute noch vulkanisch aktiv.

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel hat im November 2015 die Auszeichnung als UNESCO Global Geopark erhalten.

Es gibt viele Rad- und Wanderwege und auch immer wieder verschiedene Veranstaltungen. Auch wird ganzjährig ein abwechslungsreiches Naturerlebnisprogramm angeboten – von der Entdeckung von Burgruinen und Sakralbauten, bis zu Action im Freizeitpark oder Ziplining.

Hier die Vulkaneifel auf Google Maps


10. Feengrotte in Saalfeld

Die Saalfelder Feengrotten werden als „Thüringens Wunder tief im Berg“ bezeichnet. Sie entstanden aus einem ehemaligen Bergwerk und locken durch ihre wunderschönen Farben zahlreiche Besucher an.

Sie können nicht nur Grubenluft im Naturheilstollen einatmen, sondern auch das Erlebnismuseum Grottoneum oder den Abenteuerwald Feenweltchen erkunden. Sie können sogar etwas über Mineralien lernen und Tropfsteine wachsen lassen. Es wird Ihnen also viel geboten.

Hier die Feengrotte auf Google Maps