Digital Detox – Wie Sie Abstand zu Ihrem Handy gewinnen können

Das Handy vibriert. Sofort schauen wir, was für eine Nachricht wir bekommen haben. Ist es eine E-Mail, eine WhatsApp Nachricht oder eine Benachrichtigung von einer der vielen Apps, die wir auf dem Handy haben? Der Blick aufs Handy ist heutzutage schon eine Sucht. Doch es gibt mittlerweile viele Apps und Strategien, um dem entgegenzuwirken. Hier stellen wir Ihnen einige davon vor:


Selbstkontrolle

Um seinen Handykonsum selbst kontrollieren zu können, gibt es zahlreiche Apps. Aber es gibt auch viele, im Handy bereits integrierte, Funktionen. Der Nutzer kann sehen, wie lange er das Smartphone pro Tag verwendet hat, beziehungsweise wie lang der Bildschirm eingeschaltet war. Auch können Sie eine maximale Nutzungsdauer von verschiedenen Apps festlegen oder den „Entspannungsmodus“ einstellen, bei dem die Farben auf dem Dispaly durch Graustufen ersetzt werden.


1. Für Android-Geräte:

Bei Android finden Sie dieses Feature unter den Einstellungen bei „Digital Wellbeing“, wobei sie erst seit dem „Android 9 Pie“ direkt integriert ist. Sie können sich bei älteren Smartphones aber auch die App im Play Store herunterladen.


2. Für Apple-Geräte:

Bei Apple gibt es die Funktion namens „Bildschirmzeit“, die seit dem „iOS 12“ im Handy integriert ist. Dabei wird Ihnen die Zeit angezeigt, die Sie am aktuellen Tag und während der vergangenen Tage am Handy verbracht haben – auch nach Apps und Websites sortiert. Mit der Funktion „Auszeit“ können Sie sich auch einen Zeitplan für eine bildschirmfreie Zeit festlegen oder mit „App-Limits“ ein tägliches Zeitlimit für bestimmte Apps festlegen.


3. App-Detox:

Auch „App-Detox“ ist ein gutes Mittel zur Selbstkontrolle. Diese zeigt an, wie lange Sie Ihre Apps verwenden und wie oft sie gestartet werden. Mithilfe von diesen Daten können Sie somit eine Höchstgrenze der Nutzung am Tag festlegen oder auch an verschiedenen Wochentagen selbstgewählte Zeiträume festlegen, an welchen bestimmte Apps nicht geöffnet werden darf – also gesperrt sind. Um sich selbst zu pushen, können Sie auch einstellen, dass Sie beispielsweise 100 Schritte laufen müssen, um die gewählte App für eine bestimmte Zeit nutzen zu können.

Zur App: App-Detox für Android


Spielerisch weniger Zeit vorm Bildschirm verbringen


1. Forest:

Die App „Forest“ pflanzt virtuelle Bäume, wenn Sie es schaffen Ihr Smartphone für eine bestimmte Zeit nicht anzurühren. Solange Sie die App nutzen, wächst die Pflanze – verkümmert aber, wenn Sie diese verlassen. Auch können Sie in der App Münzen sammeln und dafür neue Pflanzen freischalten oder diese an die gemeinnützige Organisation „Trees for Future“ spenden, die dann echte Bäume pflanzt – dafür müssen Sie sich aber die Premium-Version kaufen.

Zur App: Forest für Android

Zur App: Forest für Apple


2. Offtime:

Die App „Offtime“ aus Berlin sorgt für mehr Konzentration im Alltag. Sie können durch viele verschiedene Einstellungen die Nutzung des Handys reduzieren. „Offtime“ kann von Benachrichtigungen, bis hin zu Anrufen alles blockieren. Natürlich können Sie dies aber individuell einstellen.

Zur App: Offtime für Android

Zur App: Offtime für Apple


3. Space:

In der App „Space“ wird ihr Suchtverhalten genau unter die Lupe genommen. Als erstes müssen Sie angeben, warum Sie das Handy in die Hand nehmen – also ob zum Arbeiten, zur Unterhaltung, oder als Zeitvertreib. Auch müssen Sie Ihre meistgenutzten Apps angeben und was Sie erreichen möchten. So erstellt die App ein Profil von Ihrem Nutzungsverhalten und Sie setzten sich somit aktiv mit den Gründen auseinander, warum Sie das Handy benutzen. Sie können sich daraufhin Zeitlimits festlegen oder einstellen, wie oft das Gerät entsperrt werden darf. Das Beste daran: Wenn Sie Ihre Ziele erreichen, baut sich eine kleine Galaxie aus virtuellen Monden und Planeten auf!

Zur App: Space für Android

Zur App: Space für Apple


4. Flipd:

„Flipd“ ist eine App mit der Sie einen sogenannten „Auszeit-Timer“ fürs Handy einstellen können. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten: Die Light- und die Full-Version. In der Light-Version können Sie jederzeit andere Apps öffnen, aber nur für eine bestimmte Zeit. Wenn Sie diese Zeit überschreiten, wird dies als Fehlversuch gewertet. In der Full-Version wird das ganze Smartphone für einen selbstgewählten Zeitraum gesperrt, wobei wichtige Apps oder Features aber auch davon ausgenommen werden können, wie zum Beispiel Notfallanrufe.

Zur App: Flipd für Android

Zur App: Flipd für Apple


Es gibt aber noch viele weitere Möglichkeit, um sich davon abzuhalten auf das Smartphone zu schauen. Zum Beispiel, indem man durch Klicken auf den Flugzeugmodus einfach offline geht oder das Gerät gleich ganz ausschaltet. Sie können auch weniger abhängig vom Handy sein, indem Sie dieses nicht als Wecker oder digitalen Einkaufszettel benutzen. Um ohne praktische Apps spielerisch weniger Zeit am Handy zu verbringen, könnten Sie auch das nächste Mal bei einem gemeinsamen Abend mit Ihren Freunden alle Smartphones übereinander stapeln und derjenige, der sein Handy als erstes aus dem Turm zieht, darf dann die nächste Runde für den Tisch bezahlen.

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Die außergewöhnlichsten Benimm-Regeln im Urlaub – Do`s und Dont`s

Endlich in den wohlverdienten Urlaub! Etwa 70 Millionen Urlaubsreisen werden jährlich von den Deutschen unternommen. Dabei verreisen viele gerne in fremde Länder. Doch Vorsicht: In jedem Land gibt es andere Sitten und Regeln, die sich teilweise deutlich von den eigenen unterscheiden. Da kann es schon mal passieren, dass man die Einheimischen unbeabsichtigt beleidigt, ohne zu wissen, weswegen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich erstmal vor Reiseantritt über die Gepflogenheiten im jeweiligen Urlaubsland zu informieren. Hier haben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die außergewöhnlichsten Benimm-Regeln aus beliebten Urlaubsländern zusammengestellt:


1. Italien

Das Auftreten:

Ein stilvolles Auftreten ist in Italien sehr wichtig: so sollten Sie vorzugsweise nicht in Strandkleidung und Badelatschen durch die Innenstadt schlendern. In Venedig wird das Tragen von Bikini oder Badehose sogar mit einer Geldbuße geahndet. Das kann Sie bis zu 250 Euro kosten!

Kaffee:

Abgesehen von der Kleiderordnung gibt es in Italien auch Regeln, wann Sie welchen Kaffee trinken sollten. Jeder Kaffee hat seine eigene Tageszeit: Nach dem Aufstehen wird Espresso serviert. Zum Frühstück gibt es einen Cappuccino oder Latte Macchiato und ab mittags wird dann nur noch Espresso getrunken.

Einladungen:

Wenn Sie von einem Italiener eingeladen werden, sollten Sie darauf achten, auf jeden Fall pünktlich sein. Auch ein kleines Gastgeschenk ist angebracht. Bringen Sie aber keine Chrysanthemen als Blumengeschenk sind, da diese Friedhofsblumen sind.

Im Restaurant:

Im Restaurant ist zu beachten, dass jedem Gast ein Platz zugewiesen wird. Also sollten Sie zuerst abwarten und sich nicht auf eigene Faust einen Platz suchen. Auch gilt es als unhöflich, nur ein Hauptgericht zu bestellen: lieber verschiedene kleinere Portionen als eine große probieren. „Coperto“ ist ein Betrag für Geschirr und Besteck, der im Restaurant immer zu bezahlen ist, unabhängig davon, was man isst. Trinkgeld ist aber noch nicht im Betrag enthalten. Etwa zwischen fünf bis zehn Prozent sind in Italien üblich.


2. Griechenland

Handzeichen:

Wenn Sie jemandem in Griechenland zuwinken möchten, achten Sie darauf, Ihre offene Handfläche nicht gegen die andere Person zu richten. Dies wird nämlich als große Beleidigung verstanden: Das Entgegnen der offenen Handinnenfläche mit gespreizten Fingern wird als „moutza“ bezeichnet, eine schlimme Beleidigungen in Griechenland.
Auch das bekannte Zeichen für „okay“ (Daumen und Zeigefinger formen einen Ring, die anderen Finger werden nach oben gespreizt) steht für das Zeigen des „Stinkefingers“.

Im Restaurant:

Im Norden von Griechenland werden Gäste oft nicht gleich zu Tisch, sondern erst in die Küche geführt. Da es häufig keine Speisekarte gibt, können Sie dort das Essen auswählen, das Sie gerne bestellen möchten. Meist gibt es Fisch, frisches Gemüse mit Olivenöl, Joghurt und Käse. Trinkgeld wird dann zwischen fünf und zehn Prozent gegeben.


3. Spanien

Das Auftreten:

In Spanien, wie in Italien, wird großer Wert auf ein angemessenes Outfit gelegt. Zwar haben sich viele Spanier oft schon an die typische Urlaubskleidung gewöhnt, aber es ist trotzdem angebracht, auf sein Erscheinungsbild zu achten.

Einladungen:

Bei Einladungen in Spanien verhält es sich ähnlich wie in Italien. Ein Gastgeschenk sollte sein, aber bitte keine Chrysanthemen als Blumen. Mit der Pünktlichkeit hingegen nehmen es die Spanier nicht so genau. Dabei ist eine Verspätung von bis zu 30 Minuten kein Fauxpas.

Im Restaurant:

Im Restaurant gilt: Man wird zu Tisch geführt und sollte nicht eigenhändig einen auswählen. Das Trinkgeld sollte in einem Bereich von zehn bis 15 Prozent liegen und wird einfach auf dem Tisch gelegt. Aber Achtung: Um peinliche Missverständnisse zu vermeiden, sollten Sie beim Getränkebestellen darauf achten, eine „Coca-Cola“ und keine „Cola“ zu bestellen, da dies im Spanischen eine vulgäre Äußerung ist.


4. Polen

Einladungen:

Wenn Sie in Polen nach Hause eingeladen werden, ist eine Verspätung von etwa einer Viertelstunde in Ordnung. Meist wird viel aufgetischt, von dem Sie aus Höflichkeit alles probieren sollten. In Polen ist es auch üblich, dass das Glas immer nachgeschenkt wird, sobald es leer ist. Empfehlenswert ist es deswegen, das Glas erst dann zu leeren, wenn Sie noch etwas möchten.

Im Restaurant:

Sie sollten in Restaurants oder Bars Ihre Handtasche nicht auf den Boden stellen. Das hängt mit dem Aberglauben zusammen, dass man Geld verliert, sobald die Tasche auf dem Boden steht. Meist gibt es dafür einen niedrigen Hocker oder Sie legen Ihre Tasche an einem freien Stuhl am Tisch ab.


5. Australien

Im Restaurant:

In Australien werden Sie häufig das Schild „BYO – Bring your own“ an Restaurants sehen. Dies bedeutet, dass Gäste ihren Alkohol selbst mitbringen dürfen, da die Restaurants keine Ausschanklizenz haben. Auch in britischen oder neuseeländischen Restaurants werden Sie solche Schilder öfter lesen. Für fünf bis zehn AUS-Dollar können Sie sich dann Gläser leihen und die mitgebrachten Getränke geöffnet bekommen. Eigenes Essen brauchen Sie aber nicht mitzubringen.


6. Brasilien

Im Restaurant:

Churrascarias sind traditionelle Restaurants in Brasilien, in denen es vor allem gegrilltes Fleisch gibt. Das Fleisch wird direkt am Tisch vom Spieß geschnitten und dem Gast serviert. Jeder Gast hat eine persönliche „Fleisch-Ampel“ in Form eines Bierdeckels, bei der die eine Seite rot und die andere grün ist. Wenn Sie genug haben und kein Fleisch mehr möchten, drehen Sie einfach den Bierdeckel um, sodass die rote Seite nach oben zeigt.


7. Japan

Das Auftreten:

Das äußere Erscheinungsbild hat einen hohen Stellenwert. Die Kleidung sollte korrekt sitzen und einen gepflegten Eindruck machen. Vor allem Schuhe sollten geputzt und Socken ohne Löcher sein, da sie bei Betreten eines Raumes häufig ausgezogen werden. Auch Hygiene ist sehr wichtig. Sowohl vor und nach dem Toilettengang ist Händewaschen üblich. Auch werden für das Bad meist spezielle Pantoffeln angezogen. Mit Hygiene ist aber nicht gemeint, dass Sie zu viel Deodorant oder Parfüm tragen sollten: dies kann schnell als Geruchsbelästigung aufgefasst werden.
Auch sollten Sie zu einer Verabredung immer etwas früher kommen: etwa eine halbe Stunde bis zehn Minuten vorher sind angebracht. Wer pünktlich kommt, ist schon zu spät.
Je tiefer auch die obligatorische Verbeugung zur Begrüßung ist, desto höflicher. Aber hier gilt die Divise: nicht übertreiben! Meist reicht eine angedeutete Verbeugung oder eine Verbeugung in einem Winkel von etwa 45 Grad.

Einladungen:

Von einem Japaner eingeladen zu werden, ist eine große Ehre. Ein Geschenk mitzunehmen kann in Japan schon als Plicht bezeichnet werden. Der Wert des Geschenkes sollte dabei einerseits nicht zu hoch sein, da Sie den Gastgeber sonst in Verlegenheit bringen könnten. Andererseits sollte es natürlich auch nicht zu günstig sein. Eine schöne Verpackung ist ebenfalls sehr wichtig, jedoch auf keinen Fall schwarz, da diese auch in Japan eine Trauerfarbe ist. Wundern Sie sich aber nicht darüber, wenn der Beschenkte sein Geschenk nicht in Ihrer Anwesenheit öffnet. Das liegt daran, dass das Zeigen von Überraschung oder Enttäuschung einen Gesichtsverlust für den Gastgeber darstellen würde.

Im Restaurant:

Vor dem Essen wird immer ein feuchtes Tuch gereicht, damit Sie Ihre Hände säubern können. Als absolutes Tabu gilt es, die Essstäbchen senkrecht in den Reis zu stecken, da diese an Räucherstäbchen erinnern, die für Verstorbene angezündet werden. Außerdem gilt dies als böses Omen. Also am besten die Stäbchen entweder – falls vorhanden – auf ein Stäbchen-Bänkchen legen. Oder Sie lehnen die Stäbchen mit der Mundseite an Teller oder Schale und dem anderen Ende am Tisch an.
Auch das Schlürfen der Suppe gilt in Japan als Kompliment für den Koch/die Köchin. Schmatzen oder Rülpsen hingegen sollten Sie besser unterlassen.
Auch ist es in Japan nicht üblich, Trinkgeld zu geben.


15 Upcycling-Ideen für Ihr Zuhause

Jeder Deutsche wirft jährlich etwa 220 Kilogramm Abfall weg, so eine Studie des Statistischen Bundesamtes. Dies bedeutet, dass insgesamt über 18,1 Millionen Tonnen Müll in ganz Deutschland produziert werden. Dabei gibt es so viele und einfache Ideen, um seinen Müll wiederzuverwerten und die Umwelt zu schonen.

Die Lösung: Upcycling – und das sogar für den eigenen Haushalt! Upcycling bedeutet einfach gesagt aus alten Dingen Neues zu machen. Es werden bereits vorhandene Materialien wiederverwertet und der Energieverbrauch, genauso wie Treibhausgasemissionen verringert. Somit können Sie nicht nur dazu beitragen, Müll zu begrenzen und die Umwelt zu schützen, sondern gleichzeitig auch Geld sparen. Hier finden Sie einige Inspirationen, um Ihr Zuhause einzigartig zu gestalten!


1. Paletten

Upcycling von Paletten ist sehr beliebt. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Bereiche, in denen sie verwendet werden können – vom Sofa bis zum eigenen Kräutergarten. Wichtig: Bei der Beschaffung der Paletten ist zu beachten, ob der IPPC-Brennstempel oder das EPAL-Zeichen aufgebracht worden ist. Diese weisen darauf hin, ob ausschließlich trockenes Holz verwendet wurde und somit Schimmel vermieden wird. Wenn kein Zeichen abgebildet ist, sollten Sie die Paletten besser nicht verwenden. Es könnte nämlich sein, dass diese mit Chemikalien behandelt worden sind. Hier ein paar Ideen, was Sie alles damit machen können:

Blumenkasten aus Paletten

Weitere Ideen für DIY mit Paletten


2. Eimer

In der Küche entsteht beim Kochen natürlich viel Bioabfall. Wenn Sie sich schon mal die Frage gestellt haben, wie Sie dieses wertvolle Material sinnvoller verwenden können, als es einfach wegzuschmeißen, aber kein Platz für einen Komposter haben, haben wir hier die Lösung für Sie: der Bokashi Eimer! Mit dem Bokashi Eimer wird der Kompost fermentiert. Das heißt, er wird durch Mikroorganismen in ein saures Milieu umgewandelt. So machen Sie aus Bioabfall Dünger für Ihre Pflanzen! Apropos: Keine Sorge, die Biomasse riecht nicht, da der Eimer luftdicht verschlossen wird und die ganze Zersetzung anaerob – also ohne Sauerstoff – abläuft.

Tipps rund um den Bokashi Eimer


3. Leere Schraubgläser

Haben Sie leere Marmeladengläser übrig und wissen nicht, was Sie damit anfangen sollen? Dann haben wir hier genau das Richtige für Sie. Es gibt so viele Möglichkeiten, die Gläser wiederzuverwerten. Von Aufbewahrungsmöglichkeiten für Lebensmittel bis hin zu beispielsweise einer Laternen-Deko oder Blumenvase. Hier finden Sie noch mehr Inspirationen:

Ideen für DIY mit Schraubgläsern

Weitere Ideen


4. Korken

Aus alten Weinkorken lassen sich sehr viele schöne Sachen basteln. Das Beste daran: Es ist meist ziemlich einfach und es sieht zum Schluss toll aus! Ob für sich selbst oder als Geschenk sind die selbstgebastelten Sachen ein absoluter Hingucker, wie zum Beispiel eine individuell gestaltete Pinnwand. Hier ein paar Anregungen:

Basteln mit Korken

Weitere Bastelideen mit Korken


5. Alte Kleiderbügel

Haben Sie noch alte Kleiderbügel Zuhause, die Sie nicht mehr brauchen? Dann auf keinen Fall wegschmeißen! Es gibt so viele Möglichkeiten daraus nicht nur eine einzigartige Deko zu basteln, wie beispielsweise einen Pflanzenhänger. Sie können auch zu sehr nützlichen Dingen zweckentfremdet werden, wie beispielsweise zu einem Schmuckhalter. Hier ein paar Ideen:

Upcycling Ideen Kleiderbügel

Weitere Ideen mit Kleiderbügeln


6. Leere Plastikflaschen

Ist gerade eine Plastikflasche leer geworden? Dann nichts wie ran ans Basteln! Ob als Blumentöpfe, lustige Deko-Figuren oder als Aufbewahrungsbehälter. Plastikflaschen können sehr vielseitig eingesetzt werden. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Bastelideen mit Plastikflaschen

Weitere Bastelideen mit Plastikflaschen


7. Alter Rechen

Auch bei Rechen hat man viele Möglichkeiten der Wiederverwertung, wie zum Beispiel als Wandhalter für Küchenutensilien oder Weingläser.


8. Tetrapacks

Tetrapacks können sehr vielseitig verwendet werden. Es ist vieles möglich – von Vasen, über Aufbewahrungsboxen, bis hin zu selbstgemachten Geschenktüten.

Bastelideen mit Tetrapacks

Weitere Batelideen mit Tetrapacks


9. Kosmetik-Verpackungen

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viele leere Verpackungen von Kosmetikprodukten Sie weggeworfen haben? Wahrscheinlich schon viele. Dies kann sich ändern, wenn Sie diese einfach upcyclen. Dabei können Sie je nach Verpackung verschiedene Sachen daraus basteln oder diese mit eigenen Kreationen neu füllen. Zum Beispiel könnten Sie leer gewordene Nagellack-Fläschchen zu kleinen Blumenvasen umgestalten.

Upcycling Ideen mit Kosmetik-Verpackungen


10. Kaffeesatz und gebrauchte Teebeutel

Kaffeesatz mit etwas Olivenöl gemischt, kann optimal als Peeling genutzt oder auch als Haarspülung in die Haare geknetet werden. Hält nicht nur frisch, sondern ist auch frei von Zusatzstoffen. Es gibt aber natürlich auch noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten, wie das Entfernen von Gerüchen.

Auch gebrauchte Teebeutel eignen sich super, um unangenehme Gerüche loszuwerden. Wenn Sie die benutzten und wieder getrockneten Teebeutel in Ihre Schuhe legen, saugen diese nicht nur den Geruch, sondern auch die Feuchtigkeit in sich auf. Dabei haben die kleinen Beutel noch viel mehr zu bieten.

Upcycling Ideen mit Kaffeesatz

Upcycling Ideen mit Teebeuteln


11. Toilettenpapierverpackung und -papierrollen

Manches ist auch ohne Verpackung erhältlich, aber noch lange nicht alles. Wie zum Beispiel Toilettenpapier. Um trotzdem umweltfreundlich zu sein, funktionieren Sie die Plastikverpackung des Toilettenpapiers doch mal zur Mülltüte um. Der Vorteil: Sie müssen sich weniger neue Müllbeutel kaufen.

Auch aus Toilettenpapierrollen kann man nützliche Sachen basteln, wie beispielsweise eine kleine Geschenkverpackung. Geht schnell und ist auch sehr einfach.


12. Alte T-Shirts und Pullis

Die meisten haben mindestens ein Teil in ihrem Kleiderschrank, das sie nicht mehr tragen. Bevor Sie dieses Kleidungsstück aber endgültig verbannen, wäre es doch eine gute Option, dieses Teil ein bisschen zu verschönern oder zweckzuentfremden. Zum Beispiel könnten Sie die Klamotte in einen Einkaufsbeutel oder in Accessoires verwandeln.

Upcycling Ideen von alter Kleidung

Weitere Upcycling Ideen von alter Kleidung


13. Alte Socken

Bleibt bei Ihnen auch öfters eine einzelne Socke übrig und keiner findet die dazugehörige? Dann schmeißen Sie die verwaiste Socke nicht weg, sondern machen Sie daraus andere nützliche Dinge, wie beispielsweise Haargummis. Es gibt aber noch viele weitere Möglichkeiten diese wieder zu gebrauchen, wie beispielsweise als Smartphone-Armband.

Upcycling Ideen von alten Socken


14. Zeitungspapier

Jeder hat Zuhause wohl mindestens eine alte Zeitung irgendwo herumliegen. Meist wird diese nach dem Lesen weggeworfen. Doch mit alten Zeitungen lassen sich viele schöne Sachen basteln, wie zum Beispiel Geschenktüten. Hier ein paar Ideen:

Bastelideen mit Zeitungspapier


15. Alte Zahnbürsten

Eine normale Handzahnbürste sollte alle drei Monate gewechselt werden. Aber was tun mit der alten Zahnbürste? Diese können Sie einfach als Bürste für beispielsweise Fliesenfugen verwenden. So ist sie die ideale Putzhilfe an schwer erreichbaren Stellen.


Wanderausrüstung für Anfänger

Frische Bergluft, unberührte Natur und ein wunderbarer Ausblick. Wandern hat so einige Reize. Und es ist auch längst nicht mehr nur etwas für Erfahrene. Jeder, der aktiv sein und die Natur genießen möchte, kann wandern gehen und gleichzeitig die eigenen Grenzen austesten. Dabei müssen aber einige Sachen beachtet werden. Dies fängt schon bei der richtigen Wanderausrüstung an, bevor man sich überhaupt auf den Weg macht. Damit Sie die wichtigsten Sachen für Ihr Abenteuer dabei haben, haben wir Ihnen hier eine Übersicht mit anschließender Checkliste zusammengestellt.


1. Wanderschuhe

Die Wanderschuhe sind das Wichtigste an einer Wanderausrüstung. Einfache Turnschuhe dagegen sind für eine Wanderung, egal welcher Länge, eher ungeeignet, da sie den extremen Belastungen meist nicht standhalten und Unebenheiten nicht ausbalancieren können. Dabei gibt es große Unterschiede bei Wanderschuhen. Niedriger oder hoher Schaft? Wasserdicht oder atmungsaktiv? Den Kauf sollten Sie davon abhängig machen, wo Sie wandern gehen wollen und welches Wetter es geben wird. Ein hoher Schaft beispielsweise stabilisiert den Fuß, wohingegen Schuhe mit niedrigem Schaft leichter und flexibler sind. Auch ist es vorteilhaft sich ein zweites Paar Schuhe mitzunehmen um nicht die ganze Zeit in denselben Schuhen herumzulaufen. Darüber hinaus sind atmungsaktive Sportsocken eine gute Möglichkeit um nicht nur Blasen oder Druckstellen an den Füßen zu vermeiden, sondern auch um ein trockenes Gefühl in den Schuhen zu haben.


2. Kleidung

Bei der Kleidung sollten Sie vor allem darauf achten, dass sie atmungsaktiv ist. Das fängt schon bei der Unterwäsche an. Am besten eignen sich dabei Kleidungsstücke aus Merinowolle, da sie auch wärmt, wenn man schwitzt – oder generell Funktionswäsche. Beim Wandern gilt das Prinzip des Zwiebellooks, da man sich so am Besten an Temperaturänderungen anpassen kann. Fleecepullover sind dafür besonders geeignet, da sie gleichzeitig sehr leicht sind, aber auch warm halten. Auch Softshelljacken sind sehr beliebt, weil sie den Körper warm halten und vor Regen schützen. Bei den Hosen, eignen sich vor allem Wanderhosen und sogenannte Zip-Off-Hosen, deren Länge bei Bedarf einfach durch Abtrennen der Hosenbeine gekürzt werden kann. Auch ist eine geeignete Kopfbedeckung ratsam, die je nach Wetterlage zum Einsatz kommen kann: Von einer warmen Mütze, über ein Fleece-Stirnband, bis zum sogenannten Buff.


3. Ausrüstung

Zu einer guten Ausrüstung gehört vor allem ein entsprechender Wanderrucksack, vorteilhaft mit Regenschutz. Hinein gehören Gegenstände, wie eine oder mehrere Trinkflaschen (1 oder 1,5 Liter Flaschen), ein vollgeladenes Handy mit GPS und/oder Offline-Karten, genauso wie ein Taschenmesser, Taschentücher und Streichhölzer. Optional können auch sogenannte Teleskopstöcke für den Auf- und Abstieg mitgenommen werden und natürlich bisschen Bargeld und die EC-Karte. Bei kurzen (Halbtages-)Touren reichen auch Studentenfutter und ein Riegel als Stärkung.
Bevor Sie sich dann an den Aufstieg wagen, sollten Sie sich besser auch mit Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen. Auch wenn es in den Bergen windig, kühl oder bedeckt sein sollte, wird Ihre Haut den schädigenden UV-Strahlen ausgesetzt. Auch eine Sonnenbrille wäre eine gute Lösung.
Bei der Wanderausrüstung ist es auch unbedingt zu beachten, dass der Rucksack mit Inhalt nicht mehr als neun Kilogramm schwer sein sollte. Also keine Sachen mitnehmen, die nicht unbedingt benötigt werden.


4. Bei Übernachtungen

Wenn Sie Ihren Wanderurlaub mit Übernachtungen geplant haben, empfiehlt sich auf jeden Fall weitere Wechselkleidung mitzunehmen, um nicht jeden Tag mit derselben verschwitzten Kleidung herumlaufen zu müssen. Auch Waschzeug, einen Hüttenschlafsack und eine Stirnlampe sind gute Gadgets für den Wanderurlaub. Wenn Sie mehrere Tage unterwegs sind, sollten Sie auch genügend Verpflegung dabei haben, um sich stärken zu können. Das Wichtigste bei Übernachtungen sind aber Ohrenstöpsel für einen erholsamen Schlaf. 😉


5. Für den Notfall

Falls ein Notfall eintritt, wäre es gut ein vollgeladenes Handy mit der Nummer der Bergrettung dabei zu haben, die im Ernstfall kontaktiert werden kann. Auch kann optional eine Trillerpfeife mitgenommen werden, falls Sie einmal lautstark auf sich aufmerksam machen müssen und technische Geräte versagen. Für kleinere Wehwechen oder Blasen ist es auch immer gut (Blasen-)Pflaster und/oder Tapes dabei zu haben.


Checkliste:

  • passende Wanderschuhe
  • atmungsaktive Kleidung (Zwiebelprinzip)
  • Rucksack mit Regenschutz (Trillerpfeife meist integriert)
  • Wanderkarten
  • Teleskopstöcke
  • Wasser (1 bis 3 Liter nach Bedarf)
  • Bargeld und EC-Karte
  • Essen zur Stärkung
  • vollgeladenes Handy und Notfallnummer
  • Sonnenschutz (Creme, Brille, etc.)
  • Kleines Erste-Hilfe-Set (Pflaster, etc.)
  • Taschenmesser, Streichhölzer

bei Übernachtungen zusätzlich:

  • Wechselkleidung
  • Waschzeug
  • Hüttenschlafsack
  • Stirnlampe
  • weitere Verpflegung

7 kuriose Fakten rund um den Urlaub

Endlich Sommer! Endlich Urlaub! Vom entspannten Meerurlaub, über Kultur, bis hin zu Wandern ist vieles geboten. Überraschend ist, dass die Mehrheit der Deutschen im eigenen Land am liebsten Urlaub macht – dicht gefolgt von Spanien, Italien und Griechenland. Doch haben Sie schon einmal davon gehört, dass der Urlaub den IQ schmälern kann? Das ist eine von sieben kuriosen Fakten rund um das Thema Urlaub.


1. Urlaub macht dumm

Hatten Sie nach dem Urlaub schon einmal das Gefühl, dass Sie den Gesprächen bei der Arbeit nicht mehr ganz folgen können, oder dass Sie nichts auf die Reihe kriegen? Das kann daran liegen, dass Ihr IQ vermutlich gesunken ist. Nach dem Gedächtnisforscher Siegfried Lehrl, können wir bis zu 20 IQ-Punkte während unseres Sommerurlaubs verlieren. Das gilt vor allem für Strandurlauber, die sich nicht aktiv betätigen. Die Leute, die wandern gehen, lesen oder andere kulturelle Aktivitäten machen, bleiben hingegen meist auf demselben IQ-Stand. Aber keine Sorge für alle, die sich gerne ausruhen: Es dauert nur ungefähr vier bis sechs Wochen, bis Sie Ihr normales IQ-Niveau wieder erreicht haben.


2. Erholung hält nur zwei Wochen

Wer einen Urlaub bucht, der ist wegen der Vorfreude schon Monate im Voraus bedeutend glücklicher. Doch verschwinden der Erholungseffekt und die Glücksgefühle innerhalb von zwei Wochen nach Rückkehr leider schon wieder, wie Jeroen Nawijn von der Erasmus Universität in Rotterdam untersucht wurde.


3. Die Vorfreude beeinflusst die Erinnerung

Wenn die Freude auf einen bevorstehenden Urlaub sehr groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, sich nachher auch positiv daran zu erinnern. Je positiver Sie sich nämlich auf den Urlaub einstimmen, desto aktiver und begeisterter werden Sie sich wahrscheinlich um die Planung kümmern. Viel Stress in der Vorbereitungsphase hingegen kann eher zu negativen Erinnerungen an den Urlaub führen.


4. Im Urlaub steigt die Spendierlaune

Im Urlaub sind viele Leute spendabler als in ihrem Alltag. Das liegt einerseits daran, dass die meisten nach dem Spruch „Wenn schon, denn schon“ handeln und sich somit „mal was gönnen“ wollen. Andererseits kennen sich Touristen nicht so gut mit fremden Währungen aus und neigen dazu, Wechselkurse und Preise aus den Augen zu verlieren.


5. Urlaube verlängern das Leben

Brooks Gump und Karen Matthews von der staatlichen Universität von New York in Oswego erkannten anhand einer Studie, dass sich bei Leuten, die häufig in den Urlaub fuhren, das Risiko einer tödlichen Herzkrankheit reduzierte. Bei der Framingham-Herz-Studie wurden die Probanten auf Risiken für Herzkrankheiten untersucht und mit Angaben verglichen, wie oft diese in den Urlaub fuhren. Dabei stellte sich heraus, dass sich zumindest bei Männern, die jedes Jahr verreisten, das Risiko einer Herzkrankheit verringerte.


6. Entspannung braucht Zeit

Je mehr Urlaub wir haben, desto entspannter sind wir. Am Anfang eines Urlaubs sind wir noch vom Alltagsstress belastet und brauchen Zeit bis wir abschalten können. Doch je länger wir zum Erholen haben, desto besser können wir uns auch entspannen und unsere Laune steigt. Bis Sie sich aber wirklich erholt haben, könnten bis zu 14 Tage vergehen.


7. Krank im Urlaub

Endlich im Sommerurlaub, doch gleich in den ersten Tagen plagen Sie Müdigkeit, Kopfschmerzen und andere Kleinigkeiten? Der Psychologe Professor Adrian Vingerhoets von der Universität Tilburg in den Niederlanden beschrieb dieses Phänomen als sogenannte „Leisure Sickness“ (Freizeitkrankheit). Demnach fährt das Immunsystem in Stressphasen herunter, damit man sich auf die „wichtigeren“ Dinge konzentrieren kann. Erst während einer längeren Entspannungsphase, fängt das Immunsystem wieder an, sich um Bakterien und Viren zu kümmern, weswegen wir erkranken.


Woran Sie eine gute Handykamera erkennen

Smartphones sind nicht mehr aus dem alltäglichen Leben wegzudenken. Dabei ist für viele das wichtigste Tool die Handykamera. Diese sind mittlerweile so gut geworden, dass sie eine Spiegelreflexkamera ersetzen könnten. Der Vorteil daran ist, dass man jederzeit Fotos machen kann, und man keine extra Kamera mit sich herumtragen muss. Doch was macht denn eine „gute“ Handykamera aus? Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten müssen.


1. Bilder oder Videos?

Bevor Sie sich überhaupt ein Handy mit möglichst guter Kamera kaufen, ist die wichtigste Frage, was Sie damit machen wollen. Wollen Sie eher fotografieren oder lieber Videos aufnehmen? Eine Kamera, die schöne Bilder macht, muss nämlich nicht unbedingt auch überzeugende Videos machen. Bei guten Handy-Videokameras ist vor allem wichtig, wie hoch die Bilderwiederholrate ist, da sie über die Qualität der Videos entscheidet. Mindestens 20 Bilder pro Sekunde sollte die Kamera schaffen. Für professionellere Videos sollten Sie mit einer hochauflösenden 4K oder Full HD Handykamera arbeiten.


2. Pixelzahl

Viele meinen, dass eine hohe Pixelzahl zu einer besseren Bildqualität beiträgt. Was nicht unbedingt stimmen muss. Das kommt daher, dass sich in Smartphones ein digitaler Bildsensor befindet, der in einzelne Bildpunkte aufgeteilt ist. Megapixel ist die Bezeichnung für die Zahl dieser Bildpunkte. Da der Bildsensor in Handys sowieso schon klein und feiner aufgeteilt ist, bleibt weniger Licht für jedes Pixel übrig. Also braucht die Kamera mit hoher Pixelzahl auch mehr Licht oder das typische Bildrauschen kann schneller entstehen. Eine Lösung bei höherer Pixelzahl wäre ein größeres Objektiv, was bei Handykameras aber schwer umzusetzen ist. Somit ist die Bildqualität bei mehr Megapixel nicht unbedingt besser.


3. Gute Bildqualität

Für eine gute Bildqualität muss nicht nur die Auflösung gut sein. Es spielen mehrere Aspekte eine Rolle, wie beispielsweise die natürliche Wiedergabe von Farben und ein automatischer Weißabgleich. Auch sind die Belichtungskorrektur, die ISO-Empfindlichkeit und der Autofokus wichtige Faktoren.
Durch den Bildstabilisator können Sie zwar das Verwackeln der Fotos vermeiden, doch wird dabei die Verschlusszeit der Linse verkürzt. Dies kann aber dazu führen, dass sich das Bildrauschen schneller zeigt.
Um somit eine gute Bildqualität zu erreichen, empfiehlt sich ein leistungsstarker Bildsensor, der die gesammelten Informationen verarbeiten kann.


4. Einfache Handhabung

Neben guten Bildern ist natürlich auch eine unkomplizierte Handhabung wichtig, da Handykameras meist spontan genutzt werden. Wenn die Kamera zum Beispiel zu lange zum Öffnen braucht, ist es nicht nur ärgerlich, einen bestimmten Moment verpasst zu haben, sondern man wird sie höchstwahrscheinlich auch nicht mehr so oft nutzen.


5. HDR-Funktion

HDR ist eine Abkürzung für „High Dynamic Range“. Vor allem die neueren Smartphone-Modelle haben diese Funktion schon eingebaut. Doch wozu braucht man sie überhaupt? Wenn die Belichtungskorrektur an ihre Grenzen kommt, werden mithilfe der HDR-Funktion zu helle oder dunkle Bereiche im Bild automatisch angepasst. Dies funktioniert, indem die Smartphone-Kamera mehrere Fotos aufnimmt, diese übereinanderlegt – also kombiniert – sodass ein richtig belichtetes Bild dabei entsteht.


6. Linsen

Die neusten Handykameras haben zusätzliche Linsen, die zum Beispiel Weitwinkelaufnahmen möglich machen, einen Bokeh-Effekt erzeugen – also den Hintergrund bei einem Portraitfoto unscharf machen – oder den Zoom unterstützen. Je mehr Linsen eine Handykamera somit besitzt, desto mehr Features sind möglich, damit Sie Ihre Bilder verbessern können.


Kleine Checkliste zum Schluss:

  • Pixelzahl (mindestens 12 Megapixel –> 1280 x 720 px für HD-Auflösung)
  • HDR-Funktion
  • Anzahl der Linsen
  • Anzahl der Features (zum Beispiel Bokeh-Effekt, usw.)
  • bei Videos: mindestens 20 Bilder pro Sekunde
  • ausreichend Speicherplatz (mindestens 32 GB)


Telefon-Knigge fürs Büro

Telefonieren gehört in jedem Büro zum Alltag. Trotzdem fühlen sich viele unwohl, wenn sie ein Telefonat führen müssen. Dabei scheint es doch um einiges leichter, eine E-Mail an den Ansprechpartner, Kunden oder Auftraggeber zu schreiben. Doch meist ist ein einfacher Anruf besser, um Sachverhalte schneller und besser darstellen zu können oder vertrauliche Dinge zu besprechen. Wie Sie dabei Missverständnisse vermeiden und welche Verhaltensregeln gelten, haben wir Ihnen hier zusammengestellt:


1. Vorbereitung

Das Wichtigste vor einem Telefonat ist eine gute Vorbereitung. Diese schafft nicht nur Sicherheit bei dem Gespräch mit einer anderen Person, sondern ist auch sehr nützlich. Es ist gut sich im Vornherein eine klare Struktur des Telefonats und auch Argumente festzulegen – spart nicht nur Zeit, sondern die andere Person ist sich sofort im Klaren, worum es eigentlich geht.


2. Richtiges Melden am Telefon

Beim Melden sollte darauf geachtet werden, sich mit seinem Vor- und Nachnamen vorzustellen, damit das Gegenüber sofort weiß, mit wem er/sie es zu tun hat. Es gilt dabei die einfache Formel:

1. Nennung des Firmennamens

2. Nennung des eigenen Namens

3. gegebenenfalls noch einen „Guten Tag“ wünschen


3. Nicht zu lange Klingeln lassen

Wenn Sie einen Anruf tätigen wollen, aber derjenige nicht abhebt, sollten Sie nach viermal Klingeln auflegen. Für andere Angestellte in dem Büro kann es sehr störend sein, wenn ein Telefon längere Zeit klingelt, weil niemand rangeht.


4. Anrufbeantworter

Falls der Angerufene nicht an das Telefon gehen sollte und dafür der Anrufbeantworter anspringt, sollten Sie nicht einfach auflegen. In diesem Fall am Besten das Anliegen langsam und deutlich sprechen und den eigenen vollständigen Namen und Rückrufnummer nennen. Empfehlenswert ist auch, sich einen Anrufbeantworter einzurichten, wobei dieser im Büro natürlich seriös sein sollte.


5. Zeit und Geräusche

Bei Telefonaten ist es sehr wichtig, auf Hintergrundgeräusche zu achten. Damit man ungestört telefonieren kann, sollten die Geräusche nicht zu laut sein. Auch Tippen auf der Tastatur oder nebenbei Essen können vom Gespräch ablenken. Vermeiden Sie während des Anrufes deshalb Nebentätigkeiten und bleiben Sie mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit bei dem Telefonat. Dies könnte sonst sehr respektlos wirken, außer natürlich es wird nach Informationen gefragt, die erst nachgeschaut werden müssen.
Bei unangekündigten Telefonaten sollte zuerst gefragt werden, ob die angerufene Person dafür Zeit hat. Auch gilt die Regel, dass nicht nach 21:30 Uhr am Abend oder vor 9:30 Uhr in der Früh angerufen werden sollte. Auch sollte die Mittagspause beachtet werden. In der Zeit von 12:00 Uhr und 14:00 Uhr sind viele für circa eine Stunde nicht an ihrem Arbeitsplatz erreichbar.


6. Beim Telefonat selbst

Nichts ist wichtiger als eine deutliche Aussprache. Das Anliegen des Anrufs sollte immer klar und sachlich formuliert werden, damit alles verständlich ist und Wiederholungen vermieden werden können.
Auch Höflichkeitsformeln wie „Bitte“ und „Danke“ sollten natürlich dazu gehören. Dabei merkt das Gegenüber auch, wenn Sie lächeln. Durch eine wache und freundliche Stimme fühlen sich beide Parteien gleich viel wohler.
Reden Sie auch sprichwörtlich nicht „um den heißen Brei herum“. Die Zeit, die für das Telefonat aufgewandt wird, ist meist ziemlich wertvoll, gerade in stressigen Situationen. Deswegen sollte man auch schnell zur Sache kommen, aber auch zuhören und die andere Person ausreden lassen. Das Telefonat sollte kein Monolog, sondern ein Dialog beider Parteien sein. Bei Streitsituation sollten Sie auch immer die Ruhe bewahren und versuchen souverän eine Lösung für das Problem zu finden. Sprechen Sie dabei langsam und entspannt, damit die andere Person sich auch entspannen kann.
Auch ist es ratsam, sich Notizen während des Gespräches zu machen und sich die wichtigsten Sachen zu notieren.


7. Ende des Telefonats

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist es ratsam, die wichtigsten Ergebnisse am Ende des Telefonats noch einmal zusammenzufassen. Optional kann nach dem Anruf auch eine E-Mail mit den Ergebnissen an den Gesprächspartner geschickt werden.


8. Rückruf

Wenn der Anruf zu einem zeitlich unpassenden Moment kam oder Sie auf Ansage des Anrufbeantworters einen Rückruf versprochen haben, sollten Sie dies auf jeden Fall einhalten. Es gilt als sehr unhöflich, sich nach so einem Versprechen nicht mehr zu melden.


Geräusche zum Entspannen – ASMR

Sanftes Flüstern, das Geräusch von aneinander reibenden Händen, der Sound beim Bürsten von Haaren und vieles mehr. Das ist der neue YouTube Trend, der endlich auch bei uns in Deutschland angekommen ist! ASMR ist DIE neue Entspannungsmusik aus den USA.


Was ist ASMR?

Die Abkürzung steht für „Autonomous Sensory Meridian Response“ und kann als ein angenehmes Kribbeln – vom Kopf über den Nacken bis in die Wirbelsäule – beschrieben werden. Der Auslöser, „Trigger“ genannt, ist meist ein Geräusch, wie ein leises Flüstern, raschelndes Papier oder Schmatzen. Das dadurch ausgelöste Kribbeln wird „Tingle“ genannt. Das Ziel dieser „Art von Musik“ ist es zur Entspannung beizutragen, Stress abzubauen oder beim Einschlafen zu helfen.

Dabei gibt es nicht nur akustische, sondern auch visuelle Auslöser. Aber nicht jeder Mensch reagiert auf die ASMR-Videos gleich. Die Fans von ASMR bezeichnen die Reaktion, die bei ihnen ausgelöst wird, als einen „Kopf-Orgasmus“ („Headgasm“). Andere wiederum reagieren nicht auf die erzeugten Geräusche oder finden sie sogar unangenehm. Testen Sie doch einmal, welcher Typ Sie sind. 😉

Hier die bekanntesten Auslöser:


1. Whispering

Der wohl häufigste Trigger ist das Erzählen im Flüsterton. Dabei kann alles erzählt werden: Von einer einfachen Geschichte, über unverständliches Flüstern („Inaudible Whispering“), bis hin zu flüstern in einer Fantasiesprache („Unintelligable Whispering“).


2. Tapping and Scratching

Dabei werden mit den Fingern oder Fingernägeln Geräusche erzeugt, indem auf Sachen mit verschiedenen Oberflächen geklopft oder gekratzt wird.


3. Brushing

Brushing ist das Geräusch, das beim Bürsten des eigenen oder fremden Haares entsteht. Es kann aber auch durch einen Pinsel erzeugt werden, der über das Mikrofon gestrichen wird.


4. Ear Blowing

Dieser Sound wird dadurch erzeugt, dass YouTuber vorsichtig ins Mikrofon pusten oder ein Geräusch erzeugen, das mit einem Wattestäbchen entstehen würde.


5. Mouth Sounds

Mouth Sounds sind unter anderem Schmatzgeräusche, Essgeräusche oder mit der Lippe oder Zunge erzeugte Geräusche. Viele mögen die Geräusche nicht, aber bei manchen lösen sie Entspannung aus.


6. Roleplays

Bei Rollenspielen stellen die YouTuber Alltagssituationen nach, wie einen Friseur-oder Arztbesuch. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf den Bildern, sondern die YouTuber bauen auch Trigger in diese Spiele mit ein, wie beispielsweise das Schneiden von Haaren.


7. Massage

Der Auslöser dabei ist, dass der Zuschauer des ASMR-Videos eine Massage beobachtet und die auf der Haut entstehenden Geräusche hört.


ASMR nochmal ganz ausführlich erklärt finden Sie hier von der YouTuberin Gibi ASMR:

Die 10 häufigsten Träume und ihre Bedeutungen

Jeder von uns träumt. Dabei kann man sich mal an seine Träume erinnern, meistens aber nicht. Auch gibt es Träume, von denen man immer wieder träumt. Unser Unterbewusstsein verarbeitet dabei im Schlaf das, was wir am Tag erleben. Wir haben hier die 10 häufigsten Träume und was diese bedeuten für Sie zusammengestellt:


1. Toiletten-Traum

Haben Sie schon öfters davon geträumt, unbedingt aufs „Klo“ zu müssen? Dann könnte eine Erklärung sein, dass Sie wirklich auf die Toilette müssen und Sie diese dringend aufsuchen sollten! Der Traum kann aber auch andere Bedeutungen haben. Zum Beispiel kann er auch die innere Befreiung vom Negativen symbolisieren, also das Trennen vom persönlichen Ballast und das Schaffen von mehr Platz für die schönen Dinge. Wenn Sie im Traum aber eine Toilette suchen, sie aber nicht finden oder sie verstopft oder defekt ist, kann es auch auf ein seelisches Ungleichgewicht hindeuten.


2. Ausfallende Zähne

Ausfallende Zähne können auf mögliche Verluste in der Realität hindeuten. Damit ist nicht gemeint, dass ein geliebter Mensch stirbt oder ein Unglück geschieht. Der Traum könnte eher darauf hinweisen, dass Sie sich vielleicht von Ihren Freunden oder ihrer Familie entfremden, zum Beispiel durch das Umziehen in eine andere Stadt oder durch Trennung der emotionalen Verbundenheit, also das „Auseinanderleben“. Schauen Sie mal in Ihr näheres Umfeld, vielleicht gibt es da eine Person von der Sie sich immer weiter entfernen.


3. Fallen

Kennen Sie diesen Moment kurz vor dem Einschlafen, in dem sie träumen oder das Gefühl haben eine Treppe herunterzufallen? Das lässt sich auf eine einfache Reaktion Ihres Körpers zurückführen. Wenn Sie sich hinlegen und langsam in die Ruhephase eintreten, entspannen sich Ihre Muskeln, wobei die Gliedmaßen daraufhin mit einem Zucken reagieren. Doch Ihr Gleichgewichtsorgan im Innenohr hat sich schon aufs Schlafen eingestellt und reagiert daher verschieden. Sie erschrecken und versuchen nicht zu stürzen, daher wachen Sie auf. Träume vom Fallen können aber auch auf Unsicherheiten hindeuten, mit denen Sie im Wach-Leben konfrontiert werden. Aber Sie können auch ein Zeichen sein, dass Sie die Kontrolle in Ihrem Leben verlieren, wie zum Beispiel wegen Nicht-Erreichung eines bestimmten Zieles oder die Überforderung durch zu hohe Ansprüche.


4. Fliegen

Fliegen bedeutet Freiheit. Wenn Sie schon mal geträumt haben, fliegen zu können, zeigt das Ihr Streben nach Freiheit, aber auch nach Unabhängigkeit. Dabei muss unterschieden werden, ob Sie nach oben oder unten fliegen, bzw. abstürzen. Nach oben zu fliegen symbolisiert die Sehnsucht, sein eigenes Leben neu zu strukturieren. Es kann aber auch als ein Zeichen von Übermut verstanden werden. Nach unten zu fliegen kann dagegen als Warnung vor einer schwierigen Situation verstanden werden.


5. Verfolgt werden

Ein Traum in dem Sie verfolgt werden könnte bedeuten, dass sie unterbewusst versuchen, vor bestimmten Situationen oder Emotionen zu fliehen. Vielleicht werden Sie von Ihren Ängsten oder Schuldgefühlen verfolgt. Meistens kann der Verfolger dabei nicht abgeschüttelt werden und man erwacht verängstigt. Sie werden also von den Dingen eingeholt, die Sie eigentlich loswerden möchten. Machen Sie sich also bewusst, vor was sie im Wach-Leben davonlaufen.


6. Tod

Träume vom Tod sind meist Albträume. Dabei deutet dieser Traum nicht daraufhin, dass eine geliebte Person oder man selbst sterben wird, sondern steht eher für das Ende eines Kapitels im Leben. Der Träumende verarbeitet also eine sich ändernde Situation. Wenn ein Familienmitglied oder jemand aus Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis im Traum stirbt, weist es meist darauf hin, dass ein Lebensabschnitt zu Ende geht. Es kann aber auch bedeuten, dass man sich im Wach-Leben mehr um seinen Freund oder seine Freundin bemühen sollte und sie nicht als selbstverständlich hinnehmen. Mehr Informationen dazu hier:

Traum vom Tod und Bedeutung


7. Nackt sein

Träume über das „Nacktsein“ können für Verwundbarkeit, Unsicherheit und Schamgefühl stehen. Vielleicht haben Sie ein Geheimnis und Angst vor den Reaktionen Anderer, wenn dieses rauskommt. Wenn Sie aber das Nacktsein genießen, zeugt das von einem ausgeprägten Selbstvertrauen und zeigt, dass Sie sich in Ihrer Haut wohl fühlen. Es zeugt von einer Sehnsucht sich so zu zeigen, wie Sie sind, weil Sie im echten Leben sonst nicht die Möglichkeit dazu haben. Aber es kann auch ein Hinweis Ihres Unterbewusstseins sein, sich im Wach-Leben offener und ehrlicher zu zeigen.


8. Sex

Sex im Traum ist ein Zeichen von Sehnsucht. Meist fühlt sich der Träumende einsam und sehnt sich nach Gesellschaft, Liebe und Erotik. Der Traum weist auch darauf hin, dass man bestimmte Facetten der eigenen Persönlichkeit im Wach-Leben nicht auslebt. Die eigenen Wünsche und Sehnsüchte werden stattdessen in den Träumen aufgegriffen. Meist stellt es auch den Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung dar.


9. Auto fahren

Beim Autofahren geht es um Beherrschung. Wenn Sie im Traum gut Autofahren können, bedeutet dies, dass Sie die Kontrolle über Ihr Leben haben. Ein außer Kontrolle geratenes Auto weist wiederum auf die fehlende Kontrolle in Ihrem Leben und Schicksal hin. Wenn Sie schnell fahren, könnte es bedeuten, dass Sie riskante Entscheidungen treffen oder getroffen haben. Und wenn der Träumende als Passagier im Auto mitfährt, zeigt es, dass jemand anderes die Entscheidungen in dessen Leben trifft.


10. Prüfungen

Prüfungsangst im Traum kann Stress im wirklichem Leben widerspiegeln, aber auch mangelndes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Doch wenn allein von der Prüfungssituation geträumt wird, steht dies für das Bestehen im alltäglichen Überlebenskampf. Die Prüfung an sich ist dabei ein Symbol einer derzeitigen schwierigen Situation, die gemeistert werden muss.