BER-Gewinnspiel: Herzlichen Glückwunsch an…

Was lange währt wird endlich eröffnet!

Mit 9 Jahren Verspätung ist es wirklich soweit: Am Samstag, den 31.10.2020 wurde der Flughafen Berlin-Brandenburg endlich eröffnet!

Das Gewinnspiel

Vielleicht können Sie sich erinnern: Vor gut 3 Jahren haben wir nach Ihren Tipps gefragt, in welchem Jahr und Monat denn der Flughafen BER wirklich eröffnen würde.

Und unter den unzähligen Einsendungen waren tatsächlich auch einige goldrichtige Tipps dabei, unter denen jetzt der Gewinner gezogen wird!

Der Gewinn

► Ein Flug von Berlin nach New York für 2 Personen
► 3 Nächte in Manhattan in einem First-Class-Hotel
► 500$ Shopping-Geld

Natürlich haben auch wir damals nicht damit gerechnet, dass zum Zeitpunkt der Eröffnung das Reisen, Fliegen und Shoppen alles andere als entspannt sein könnten.

Deshalb darf der Gewinn nach Absprache selbstverständlich auch später eingelöst werden, wenn man sich wieder mehr aufs Reisen und Abenteuer-Erleben freuen kann.

Wer holt sich die Reise?

Die Gewinnerin steht fest: Herzlichen Glückwunsch an:
Uta Koch aus Dortmund!

Wir wünschen viel Spaß mit dem Gewinn in (hoffentlich bald) reisefreundlicheren Zeiten 🙂

Hier der Anruf an die ziemlich überraschte Gewinnerin:

6 Tipps gegen den Herbstblues!

Meist kommt er schneller und plötzlicher als uns lieb ist: der Herbst. Und mit ihm leider oft der gefürchtete Herbstblues.

Wenn es draußen täglich kälter wird und Wind und Regen die sommerlichen Sonnenstrahlen abgelöst haben, sinkt unsere Stimmung auf den Nullpunkt. Antriebslosigkeit und Müdigkeit sind nicht selten unsere täglichen Begleiter.
Doch wie wir alle wissen, wird es uns sicher nicht helfen, wenn wir uns so oft es geht unter der Bettdecke verkriechen und weinerlich auf die ersten Schneeflocken warten.

Schluss mit dem Trübsalblasen! Wir haben 6 Tipps gesammelt, mit denen es uns dieses Jahr gelingen soll, dem Herbstblues zu trotzen. Die grauen Monate sollen uns diesmal rein gar nichts anhaben können, denn genaugenommen bietet der Herbst sogar unzählige Möglichkeiten, es sich mal wieder richtig gut gehen zu lassen!

Farbe bekennen

Optimal gegen schlechte Laune: leuchtende Farben! Es ist tatsächlich bewiesen, dass Farben unsere Laune weit mehr beeinflussen, als wir glauben.
Während Gelb und Orange die Stimmung aufhellen, wirkt Rot belebend und Grün besänftigend auf uns.
Wie wäre es da nicht mit einem neuen strahlenden Lieblingspulli oder ein paar bunten Accessoires als Wohnungsdekoration?

Bewegung an der frischen Luft

Die Tage werden kürzer und grauer, die Abende länger, kälter und dunkler. Es ist der Mangel an Licht der uns im Herbst vor allem auf die Seele drückt, denn das Glückshormon Serotonin produziert unser Körper nur bei ausreichend Licht.
Da hilft alles Gejammer nichts: Wir müssen raus an die frische Luft! Denn auch wenn es drinnen eigentlich viel gemütlicher ist – selbst bei wolkenverhangenem Himmel ist es draußen noch heller als vorm Fernseher auf der Couch.
Und Sie werden es schon bei der ersten Sporteinheit merken: Ihre Laune bessert sich schlagartig.
Also Schluss mit den billigen Ausreden, rein in die Laufschuhe und los geht’s vor die Tür!

Die richtige Ernährung

Für unsere Abwehrkräfte ist es in der kalten Jahreseit ganz besonders wichtig, auf unsere Ernährung zu achten. Genügend Obst und Gemüse sollten unbedingt auf dem täglichen Speiseplan stehen!
Vitamin C ist nämlich unabdingbar für unser Immunsystem.
Kohlenhydrate sind ebenso wichtig, denn sie liefern blitzschnell neue Energie für ermattete Herbstblues-Opfer. Vollkorn, Nüsse und Milchprodukte unterstützen sogar die Bildung von Glückshormonen. Zum Aufwärmen von Innen empfehlen wir scharfe Gewürze wie Chili oder Ingwer.

Schokolade

Und nun die gute Nachricht für alle eher bequemen Naschkatzen: Schokolade macht – zumindest zeitweise – glücklich!
Fettreiche Lebensmittel steigern die Serotonin-Produktion und in Kombination mit Kohlenhydrate wird diese Wirkung noch verstärkt.
Na wenn das mal keine guten Nachrichten sind!

Kuscheln

Es gibt viele gute Gründe, die für ausgiebige Kuscheleinheiten sprechen. Da trifft es sich doch optimal, dass die kalte Jahreszeit uns so viele Gelegenheiten bietet!
Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass kuschelnde Menschen entspannter, glücklich und gesünder sind! Denn tatsächlich setzen sanfte Berührungen jede Menge Endorphine frei und stärken das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Soundtrack für den Herbst

Passend zu den Kuscheleinheiten ist nun auch die beste Zeit zum Musikhören gekommen. Was wir jetzt brauchen, ist Musik, die uns gut tut, mit der wir entspannen und uns wohlfühlen können.
Was eignet sich da besser als Absolut relax?
Gemeinsam mit dem Partner aufs Sofa gekuschelt und dazu Absolut relax eingeschaltet – es wird Ihnen gut tun!

Und zum Schluss immer daran denken: Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Die verrücktesten Musikerpärchen

„Wo die Liebe hinfällt…“ – Und was dabei oft rauskommt, ist schon interessant. Wir stellen Euch die verrücktesten Musikerpärchen vor.

 

Mariah Carey und Eminem

Eine Pop-Diva und ein Rapper – klingt nach einer interessanten Kombi. Doch der Ausgang dieser angeblichen Beziehung war alles Andere als reibungslos. Eminem behauptet, mit Mariah Carey intim geworden zu sein, während diese alles abstreitet. Doch anstatt dieses Problem durch ein Gespräch unter vier Augen zu klären, bombadieren sich die beiden lieber mit Songs, die den Anderen dumm dastehen lassen. So entstanden Lieder wie „Obsessed“ von Mariah Carey, in dem sie über einen Mann singt, der behauptet, eine Beziehung mit ihr zu haben. Eminem schoss mit „The Warning“ zurück. In diesem Song sind angebliche Anrufbeantworternachrichten von Mariah Carey zu hören.

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Yoko Ono und John Lennon

Zwei, die sich für Frieden und Menschenrechte einsetzen, müssen ja zusammenpassen. „Unfinished Music No.1: Two Virgins “ – so hieß ihr erstes gemeinsames Album, das eine Menge Aufsehen erregte, denn auf dem Cover waren beide nackt zu sehen. Im März 1969 heirateten die beide schließlich.  Die Flitterwochen fielen aus, stattdessen gab es sog. „Bed-Ins for Peace“, also Interviews aus dem Bett, in denen sich die beiden zum Thema Frieden äußerten.
Britney Spears und Fred Durst

Ein Liebesgeständnis auf der Homepage der Band – das ist doch mal süß. Fred Durst, der Frontman von Limp Bizkit, hatte auf der Bandhomepage ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass er noch nie soetwas für einen Menschen gefühlt hätte wie für Britney Spears. Außerdem habe er schon drei Songs nur für sie geschrieben. Aus der Beziehung wurde leider nichts, so Britney Spears – Fred Durst war da anderer Meinung. Ein Gutes hatte die Geschichte jedenfalls: Durst nahm „Behind blue Eyes“ von „The Who“ nochmals nur für Britney auf. Und das ist bislang der größte Hit von Limp Bizkit.

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Lana del Rey und Marilyn Manson

 

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Und genauso kann man diese Beziehung eigentlich beschreiben. Eine 29-jährige Popsängerin und ein geschminkter Alternative Metal Sänger. Sicher ist zwar nichts, jedoch wurden die beiden mehrmals zusammen in Restaurants und bei Verleihungen gesehen. Im Herbst 2014 wurde ein Video veröffentlicht, das uns schockierte. Es zeigt, wie Lana del Rey von Manson sexuell misshandelt wird. Manson selbst streitet ab, bei der Produktion oder beim Dreh dabei gewesen zu sein.

Die schönsten Herbstwanderungen in Deutschland

Blätter in allen Farben, grün-gelb schimmernde Wiesen und Sonnenstrahlen, die die Wolken kraftvoll durchbrechen, vom kleinen fließenden Bächlein reflektiert werden und unser Gesicht streicheln.

Für Alle, die Natur und Heimat genießen bietet das deutsche Herbstwetter neben grauem Himmel und Regentagen doch auch nostalgische, bildhafte und unvergessliche Kulissen, die einen den Alltag nahezu vergessen lassen können.

„Spazierengehen hält fit und macht den Kopf frei“, diesen Satz hat wohl Jedermann schon einmal zu hören bekommen und trotzdem lässt die herbstliche Kälte die Couch dann doch wesentlich attraktiver wirken als den Gang vor die Haustür.

Doch die jährliche Herbstdepression lässt sich ganz einfach mit einem Wandertag vermeiden, deswegen hier ein Vorgeschmack auf die schönsten Wandergebiete, die nicht weit von Ihrer Region sind und definitiv ein paar Urlaubstage wert sind.

Der Habichtswald in Nordhessen

Im Naturpark Habichtswald im Norden Hessens, bekannt aus den Geschichten der Gebrüder Grimm, kann man in aller Ruhe auf verschiedenen Wanderwegen die Region erkunden. Für Langstreckenläufer empfiehlt sich der insgesamt 85 km lange  Habichtswaldsteig, der  die größten hessischen Wacholderheiden am Dörnberg mit den letzten Urwäldern an den Steilhängen des Edersees verbindet.

Keine Sorge, natürlich können auch nur Teile des Waldsteigs gelaufen werden und der Naturpark Habichtswald bietet außerdem wunderschöne Rundwege, die auch in wenigen Stunden erkundbar sind.

Der Wasserfallsteig in Bad Urach

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Der Wasserfallsteig wurde nicht ohne Grund zu einen der schönsten Wanderwege in Deutschland 2016 gewählt, denn alleine der Uracher Wasserfall ist schon ein unvergessliches Erlebnis. Was den Wasserfallsteig so besonders macht ist die Abwechslung zwischen bergauf und bergab, Wiesen und Felsen sowie zwischen der Ruhe des Waldes und dem Rauschen des Gewässers.

Die Rundwanderung führt uns auf den 10 Kilometern zu abwechslungsreichen Pfaden und durch die traumhafte Landschaft des UNESCO- Biosphärenreservats Schwäbische Alb.

Pyrmonter Felsensteig an der Mosel

Der 11,5 km lange Traumpfad entlang der mit Weinbergen geschmückten Mosel führt vorbei an steilen Felswänden, die sich mit unvergesslichen Ausblicken und weiten Feldern abwechseln. Auch die mittelalterliche Burg Pyrmont sowie der idyllische Wasserfall bei der Pyrmonter Mühle sind besonders sehenswert.

Neben dem Felsensteig bietet die Rhein-Mosel-Eifel-Region auch andere Optionen. Der Schwarlbergstieg und der Bergschluchtenpfad Ehrenburg leiten durch den Dschungelpfad Schwalberbachtal und bieten einen atemberaubenden Panoramablick auf Schafberg.

Der Heidschnuckenweg in der Lüneburger Heide

Der 223 km lange Heidschnuckenweg ist in Etappen aufgebaut, die zwischen 7 km bis 27 km lang sind und reicht von Hamburg-Fischbek über Buchholz i.d.Nordheide bis nach Celle und verbindet damit die schönsten Heidelandschaften der Lüneburger Heide mit einander.

Insgesamt führt die Route durch mehr als 30 große und kleine Heideflächen der Nord- und Südheide und berührt  das bekannte Heidedorf Wilsede, das nur zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen ist.  Neben verschiedenen anderen Angeboten bietet die Region geführte Pilzwanderungen und Vollmond-Wanderungen, die noch in diesem Oktober stattfinden.

Die FrankenwaldSteigla

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462 1059 von Jim Woodward auf flickr.com ( CC BY 2.0)

Die FrankenwaldSteigla setzen sich zusammen aus 32 verschiedenen Wanderwegen und bieten somit für Jedermann wanderbare Tages- und Halbtagestouren zwischen 5 und 18 Kilometern Länge.
Die in abwechslungsreiche Themen gegliederten Touren kann man den Frankenwald mit allen Sinnen erkunden.
Besonderer Wert wurde auf die Wegführung gelegt, weshalb sich zahlreiche naturnahe Strecken finden lassen sowie kleine und große Sehenswürdigkeiten den Wegesrand beschmücken.

Durch das Briestal in Brandenburg

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Nicht weit nördlich von Berlin eine reizvolle Wanderung entlang des Flusses Briese und durch das sagenhafte Briesetal machen. Neben der Großstadt befindet sich viel Naturbelassene Landschaft, die unbedingt erkundet werden muss.  Erleben Sie Aufregendes aus der Tier- und Pflanzenwelt, lassen Sie es sich im Waldimbiss Briesekrug schmecken und dann geht es nach 6 oder 12 Kilometern bequem mit der S-Bahn zurück.

Und jetzt heißt es nur noch:
„Vom Sofa aufraffen, rein in die Jacke, ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm und vorwärts!“

Gartenarbeit und ihre versteckten Bußgeld-Fallen

So ein Garten bringt jede menge Spaß, aber auch viel Arbeit. 

Apropos Gartenarbeit: Eigentlich möchten Sie nur Ihren Garten wieder auf Vordermann bringen oder hier und da ein paar Veränderungen vornehmen – aber Achtung:

Es lauern überall Bußgeld-Fallen!  

Vermeintlich könnte man meinen, in seinem Garten kann man tun und lassen was man möchte. Jedoch wären wir nicht in Deutschland, wenn es auch für den eigenen Garten und für die dortigen Arbeiten und Umbaumaßnahmen einen Bußgeldkatalog gäbe. 

Gartenbesitzer sollten sich also immer gut informieren bevor sie mit einem Projekt starten – hier haben wir einige “Fallen” für Sie zusammengetragen: 

Bußgeld-Falle 1: Hecke schneiden oder Baum fällen

Ganz klar:  Hecken müssen geschnitten und gepflegt werden. Jedoch sollten sie dabei unbedingt auf den richtigen Zeitpunkt und auf bestimmte Regeln achten: 

Es darf maximal ein schonender Pflege- oder Formschnitt, zwischen dem 1. März und dem 30. September, vorgenommen werden. Laut § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz ist ein radikales Zurückschneiden zwischen diesen Stichtagen verboten. Der Grund ist der Schutz und Erhalt des Lebensraums von Wildtieren. 

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Auch beim Fällen von Bäumen gilt die gleiche Regelung wie beim Hecke schneiden. Außerdem gibt es in Deutschland besonders geschützte Baumarten, wie die Walnuss oder Waldkiefer. Auch wenn Sie im besagten richtigen Zeitraum vorhaben einen Baum in Ihrem Garten zu fällen, gibt es eine weitere Ausnahme: Nämlich wenn beispielsweise Vögel, Nagetiere oder Fledermäuse in dem Baum nisten. Dann dürfen Gartenbesitzer ihn nicht anrühren. Bei Missachtung wird das Bußgeld je nach Bundesland anders geregelt.

Bußgeldfalle 2: Wespennester entfernen

Egal ob die Gemeine Wespe oder die Deutsche Wespe, diese Insekten stehen unter Naturschutz. Haben es sich die schwarz-gelben Tierchen einmal in Ihrem Garten heimisch gemacht und ein Nest gebaut, dürfen Sie es nicht ohne Weiteres zerstören oder entfernen. Wenn Gartenbesitzer trotzdem ein Nest entfernen kann eine saftige Geldstrafe drohen und die kann bis zu 20.000 Euro hoch sein. 

Bevor Sie also ein Wespennest entfernen wollen,informieren Sie sich vorher lieber über die Bedingungen und Voraussetzungen. 

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Ebenfalls unter strengem Naturschutz stehen Insekten wie Bienen, Hummeln, Hornissen oder Schmetterlinge. Wer sie fängt, verletzt oder tötet, dem kann eine Strafe von bis zu 50.000 Euro drohen. In Brandenburg liegt die Strafe sogar bei 65.000 Euro.

Bußgeldfalle 3: Feuer im Garten 

Am Abend gemütlich ein Feuerchen im Garten machen und den Tag ausklingen lassen oder die Gartenabfälle verbrennen – auch das ist eigentlich nicht erlaubt und kann Bußgelder zur Folge haben.

Die Regelung mit Feuer im Garten wird von den entsprechenden Behörden vor Ort geregelt. Sehr oft ist es aber so, dass es eine Genehmigung braucht, wenn Sie beispielsweise Gartenabfälle verbrennen möchten. Am besten ist es wohl die Reste zu recyclen. 

Wussten Sie, dass selbst eine offenen Feuerstelle im Garten genehmigt werden muss? Nur eine Feuerschale oder ein Feuerkorb sind eine Ausnahme. Bei unerlaubtem feuer kann ein Bußgeld von maximal 150 Euro drohen.

Informieren Sie sich lieber vorab bei Ihrer Gemeinde oder Kommune, was erlaubt ist und was nicht. 

Bußgeldfalle 4: Gartenhaus bauen 

Je nach geplanter größe des Gartenhauses, sollte sich vorab der Gartenbesitzer über folgende gesetzliche Verordnungen informieren:

  • deutschlandweit geltendes Planungsrecht
  • Länderbauordnung
  • kommunaler Bebauungsplan
  • kommunale Sonderregelungen

Es wird für den Bau eines solchen Hauses dringend eine Genehmigung benötigt. Also bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie sich lieber mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung setzen. 

Denn das Ganze kann bei Verstößen ziemlich teuer werden: es drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. 

Bußgeldfalle 5: Regenwasser in die Kanalisation leiten

Es ist verboten, gesammeltes Regenwasser oder auch Schmutzwasser illegal abzuleiten. Denn jeder Grundstückseigentümer muss entsprechende Gebühren für Niederschlagswasser bezahlen. Bedeutet werden diese  Niederschlagswassergebühren nicht bezahlt, kann auch hier wieder eine Strafe von bis zu 7.500 Euro fällig werden. 

Wetterfühligkeit – und was Sie tun können

Nach heißen Tagen kommt ein Temperatursturz – es gibt Regen und Gewitter, dann wird es wieder schwül und warm. 

Diese Temperaturschwankungen und das wechselnde Wetter kann bei manchen Menschen starke Auswirkungen haben: 

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Migräneattacken 
  • Schwindelgefühl und Kreislaufprobleme
  • oder auch Schmerzen in Gelenken, Knochen oder Narben
  • usw.

Oft werden wetterfühlige Menschen belächelt oder es werden andere Gründe gesucht – jedoch gibt es diese Symptome wirklich. Bei dem einen sind sie stärker ausgeprägt, bei dem anderen weniger. 

Hier finden Sie ein paar hilfreiche Tipps, was Sie dagegen tun können und wie Sie Wetterfühligkeit am besten vorbeugen:

Was können Sie tun?

Bei wetterfühligen Menschen, kann sich der Körper nicht schnell genug an die unterschiedlichen Wetterlagen anpassen. Das beruht meistens auf ein ungenügendes Training des gesamten Körpers. 

Daher sollten Sie unbedingt viel Ausdauertraining in der freien Natur machen. Beispielsweise Walken, Joggen, lange Spaziergänge oder auch Radfahren bietet sich dabei ideal an. 

Aber auch “über trainierte” Menschen können sehr anfällig auf das Wetter sein. Ein gesundes Mittelmaß ist hier gefragt. Ältere oder Chronisch kranke Menschen sollten unbedingt vorsichtiger sein: Am besten fragen Sie zuvor vorsichtshalber ihren Arzt, was sie tun können. 

Sind Sie ein Menschen, der aufgrund von Stress sensibel auf das Wetter reagiert, können Sie es mit Entspannungsmethoden wie Yoga versuchen. 

Härten Sie ihren Körper auch ein bisschen ab, gehen sie bei jeder Wetterlage raus an die frische Luft. So kann unser Organismus lernen, sich an Temperaturänderungen anzupassen und diese Veränderungen auch besser auszugleichen. Bestens geeignet sind dafür auch Kneipp-Anwendungen oder Wechselduschen. Auch das kann unsere Anpassungsfähigkeit trainieren.

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Außerdem kann ein geregelter Tagesablauf die Beschwerden der Wetterfühligkeit verringern. Gewöhnen SIe sich einen regelmäßigen Ablauf ihres Tages an:

Versuchen Sie immer zur gleichen Zeit aufzustehen, essen Sie zu geregelten Zeiten und gehen Sie möglichst immer zur selben Zeit ins Bett. Wetterfühlige sollten sich mindestens sieben Stunden Schlaf gönnen und auf eine gesunde Ernährung achten.

Welche Hausmittelchen können helfen?

Sollten Sie regelmäßig und an heftigen Symptomen leiden, ist es auch hier in jedem Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen. 

Sind die Auswirkungen eher überschaubar und nur leicht ausgeprägt können auch schon diese Hausmittelchen helfen, um die Symptome der Wetterfühligkeit zu lindern: 

Tee ist eigentlich in jeder lebenslage hilfreich, so auch bei Wetterfühligkeit. Hier ist unter anderem Melissentee oder grüner Tee zu empfehlen. Außerdem können Kräuter wie Baldrian, Johanniskraut und Hopfen in Form von Aufgüssen, Dragees oder Tropfen wahre Wunder bewirken.

Diese Lebensmittel kühlen Sie an heißen Tagen runter

Temperaturen weit über 35 Grad – der Schweiß fließt einen bei den kleinsten Bewegungen nur so über das Gesicht. 

Der Hitze-Sommer kann einen schon ganz schön zu schaffen machen, vor allem wenn wir unseren normalen Alltag nachkommen müssen. Ob im Büro, zu Hause, beim Einkaufen oder wenn Sie die Kinder von der Schule oder der Krippe abholen: alles kommt einen sehr viel anstrengender vor.

Durch die Hitze sind wir müde und platt, auch der Appetit leidet meist darunter. 

Hier finden sie die optimale Lösung, wie sie Essen und Abkühlung verbinden können: 

Diese Lebensmittel sind die wirksamsten bei Hitze, um gesund und fit durch die heißen Sommertage zu kommen: 

Minztee

Generell ist warmer Tee im Sommer super. Durch warme Getränke muss der Körper nicht erst die Flüssigkeit auf Körpertemperatur bringen (die Folge wäre: wir fangen an mit schwitzen). 

Aber als ultimativer Durstlöscher bietet sich Minztee ideal an. Ein warmer Pfefferminztee, der über den Tag verteilt in kleinen Portionen getrunken wird, hat einen kühlenden Effekt. 

Grund ist die Wirkung des Menthols, die sorgt  für eine angenehme kühle Frische. Trinken Sie eine Tasse Pfefferminztee am Morgen und ihr Kreislauf kommt so richtig in Schwung. Außerdem regt die belebende Wirkung des Menthols Ihre Durchblutung an und kann Kopfschmerzen lindern. Denn auch die plagen den einen oder anderen an heißen Tagen. 

Joghurt

An heißen Tagen kann auch schon mal unsere Darmflora verrückt spielen: Durchfall, Magenkrämpfe – oder schmerzen sind die Folge.

Da bietet sich Joghurt oder Quark besonders gut an heißen Tagen an. 

Denn Joghurt enthält leicht verdauliches Eiweiß – somit werden weder die Verdauung noch der Kreislauf belastet. Die in Joghurt oder Quark enthaltenen Milchsäurebakterien, tragen nämlich zu einer gesunden Darmflora bei und verhindern, dass der Darm bei großer Hitze streikt.

Gurken

…Sind nicht nur voll mit wichtigen Vitaminen – sie enthalten einen riesen Anteil an Wasser: Gurken bestehen aus ganzen 96 % Wasser und sie geben neben Flüssigkeit auch reichlich Energie.  Sie enthält viele B-Vitamine, Zink, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium und eignen sich daher besonders an heißen Tagen als leichte Energiespender. Zudem sind sie besonders Kalorienarm: sie enthalten nur 12 Kalorien pro 100 g.

Auch im Getränk sind Gurken super: Sprudelwasser mit Eiswürfel, Gurke und Minze sind die perfekte Erfrischung an heißen Tagen. 

Haben Sie es gewusst? 

Auch Radieschen bestehen zu 95% aus Wasser. Ebenfalls ein idealer Sommersnack. 

Melone

mmmmh…köstlich!! Eine kalte Wassermelone aus dem Kühlschrank bei hohen Temperaturen ist wunderbar erfrischend und zudem noch super lecker!! 

Auch diese rote “Superfrucht” besteht zu gut 90 % aus Wasser – der Flüssigkeitshaushalt wird aufgefüllt und man ist zugleich satt. Eine Melone ist voll mit gesunden Vitaminen – aber sie enthält auch einen großen Anteil wertvolles Kalium: Dieses hält, trotz einer Menge an Schweißverlust, den Kreislauf stabil. 

Tomaten

Als Tomatensaft oder Tomatensalat – ganz egal, die runde rote Gemüse-Frucht steckt voller Vitamine. Sie  enthalten neben wertvollen Spurenelementen eine Menge Vitamin A, B und C. Nebenbei zählen Tomaten auch zu den wasserhaltigsten Gemüse-Früchten. 

Leicht bekömmlich, flüssigkeitspendend und arm an Kalorien (enthalten sie pro 100 g nur 17 Kalorien) macht die Tomate zum Idealen Sommer-Lebensmittel.

Salz

Auf dem ersten Blick widersprüchlich, nicht wahr? Denn eigentlich entzieht Salz den Körper Wasser. 

ABER: Durch die hohen Temperaturen fangen wir an mit schwitzen – ob wir wollen oder nicht. Wir verlieren im Verhältnis mehr Schweiß und somit auch mehr Salz. Sie kennen die salzige Haut nach dem schwitzen. Und dieser Salzverlust muss ausgeglichen werden: 

Würzen sie also ihr Essen ruhig mit einer Prise Salz mehr. Damit beugen Sie niedrigen Blutdruck und Schwindel vor.

Vollkornprodukte

Ja, richtig gelesen: Vollkornprodukte. Die enthaltenen Kohlehydrate und Ballaststoffe halten Ihren Blutzuckerspiegel ausgeglichen und stabil.

Das hat zwar keine kühlende Wirkung, aber durch die Hitze verlieren die meisten Menschen Ihren Appetit. Erst wenn die Sonne untergegangen ist und es allmählich kühler wird kommt er zurück. 

Da kann es vorkommen, dass sie über viele Stunden keine ausgewogene Ernährung zu sich genommen haben – Durch Ballaststoffreiche Produkte kommt auf diese Weise kommt kein Heißhunger auf, wenn Sie heißen Tagen mal weniger essen. 

Am besten zum Frühstück Vollkornbrot oder ballastreiches Müsli essen. 

Trinken! Trinken! und nochmals Trinken!! 

An normal warmen Tagen ist die Empfehlung  1 ½ – 2 Liter pro Tag Flüssigkeit zu sich zu nehmen. An heißen Sommertagen muss es demzufolge viel mehr sein. Sie verlieren durchs Schwitzen viel Flüssigkeit, die ausgeglichen werden muss: 

Hier ist die Empfehlung mindestens 3 Liter alkoholfreie Getränke zu sich zu nehmen. Wer Sport treibt entsprechend noch mehr. 

Wenn Sie all die Lebensmittel einkaufen, sollten Sie bei hohen Temperaturen immer daran denken, dass Lebensmittel bei Hitze leider auch deutlich schneller verderben können. Daher, kaufen Sie lieber kleine Mengen , die Sie schneller aufgebrauchen. Dabei sollten tierische Produkte wie Fisch, Fleisch, Eier und Milchprodukte eher am Ende der Einkaufstour besorgt werden.

Die Soforthilfe bei Sonnenbrand

Ein paar Stunden in der Sonne am See um die Ecke oder im Park und schon ist es passiert: ein Sonnenbrand!

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Die Haut brennt wie Feuer, ist rot, juckt und spannt – klassische Anzeichen, für eine verbrannte Haut. Da muss schnell eine Abhilfe her – nicht nur um Ihre Haut zu heilen und sie wieder mit der nötigen Feuchtigkeit zu versorgen, auch um Ihnen eine halbwegs ruhige Nacht zu bescheren. Jeder der schon mal einen Sonnenbrand hatte, weiß wie schmerzhaft dieser bei Nacht, gerade auf dem Rücken oder Bauch sein kann. 

Diese “After-Sun”- Hausmittel können Ihnen sehr schnell helfen: 

Aloe Vera  

Der Alleskönner Aloe Vera ist auch ein gutes Sofortmittel gegen schmerzhaften Sonnenbrand: Sie können es als Gel auftragen oder ganz pur. Aloe Vera hat eine kühlende und beruhigende Wirkung und gleichzeitig einen desinfizierenden Effekt. 

Aloe Vera bekommen Sie in Apotheken, in Drogerien oder direkt aus der Pflanze selbst. 

Generell gilt die strapazierte Haut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Dabei gehen auch sogenannte “After-Sun-Lotion” oder handelsübliche Bodylotion sowie feuchtigkeitsspendende Gels. Diese dienen dem Heilungsprozess der Haut. 

Achtung: Achten Sie dabei auf Formulierungen der Creme wie “reichhaltige Cremes” – diese können auf der sonnengeschädigten Haut zu einem Hitzestau führen. Da die sehr fettige Creme die Hautoberfläche quasi versiegelt (Poren verstopft) – im schlimmsten Fall können so zusätzlich auch kleine Pickelchen entstehen.  

Feuchte (Leinen)-Tücher

Sobald Sie merken, dass Ihre Haut rot und verbrannt ist gehen Sie direkt aus der Sonne und kühlen Sie Ihre Haut so schnell wie möglich! 

Der beste Tipp hier sind feuchte Tücher: Am besten eigenen sich Leinentücher, aber es tut auch ein kleines Handtuch aus Mikrofaser oder normalen Stoff. 

Dieses Tuch sollten sie immer wieder mit kaltem Wasser nass machen und sobald es sich erwärmt hat, wieder mit einem frischen kalt getränkten Tuch auswechseln. 

Hier sollten Sie beachten die Stellen auf keinen Fall mit Eiswürfel, Coolpaks o.ä. zu kühlen. Bei falscher Anwendung kann es zu Erfrierungen kommen. 

Vielleicht ist das hier auch gut zu wissen: Direkt nach dem Sonnenbaden lieber mit lauwarmen Auflagen beginnen und nach und nach kühlere verwenden. Vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf Problemen sehr wichtig.

Viel Trinken! 

Gerade an heißen Tagen verliert der Körper viel Wasser durch schwitzen. Dieser Mangel sollte unbedingt ausgeglichen werden: trinken Sie ausreichend Wasser – empfohlen werden 2-3 Liter. Auch Saftschorlen können sehr erfrischend sein, aber lassen Sie die Finger von alkoholischen Getränken – diese entziehen den Körper zusätzlich Feuchtigkeit. 

Auch bei einem Sonnenbrand kann viel trinken helfen: Bei einem SOnnenbrand steigt der Flüssigkeitsbedarf im Körper nochmals zusätzlich an. Die Zellen in der Haut trocknen aus und müssen quasi “ausgefüllt” werden. 

Die Sonnenbrand-Mythen: Hiervon lieber Finger weg! 

Denn Sonnenbrand soll man mit Quark kühlen – das kennt jedes Kind und ist ein beliebtes Hausmittel: Machen Sie das BESSER NICHT! Das ist gar nicht so gut für die geschädigte Haut, im Gegenteil: Quark kann es sogar verschlimmern, vor allem bei starken Verbrennungen oder sogar Bläschenbildung. 

Der Grund: Die Bakterien im Quark können die entzündung der Haut fördern. 

Gegen Sonnenbrand wird auch oft empfohlen, Apfelessig, Zitrone oder Salz zu verwenden. Puh! Das ist für die geschädigte Haut eher eine Foltermethode. Womöglich wird sich ein Sonnenbrand dadurch eher nur verschlimmern.

Die Haut könnte im schlimmsten Fall sogar aufreißen und es können offene Wunden entstehen. Machen Sie stattdessen lieber Umschläge mit kaltem Tee zum Beispiel. 

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Bei einem sind wir uns wohl einig: Am besten erst gar keinen Sonnenbrand bekommen, denn der ist schmerzhaft und den gewünschten Teint bekommen Sie auch nicht: Denn die verbrannte Haut löst sich im heilungsprozess ab und es bildet sich neue, helle Haut. 

Deswegen immer mit Sonnenschutz zum Sonnenbaden: an den See, ans Meer, in den Garten oder in den Park. Denn, die Haut vergisst nie!

Weitere hilfreiche Tipps um einen Sonnenbrand vorzubeugen, finden Sie auch in dem Video: 

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Camping – Fails: Das sollten Sie beim Zelturlaub vermeiden

Ob Dauercamping mit dem Wohnwagen oder ganz klassisch mit dem Zelt in der freien Natur: Campingtourismus ist unter den Deutschen sehr beliebt. 

Es gibt schon richtige Profis unter den Campern, aber aller Anfang ist schwer und immer wieder passieren diese “Fauxpas”, die Sie vielleicht bei Ihrem nächsten Zelturlaub vermeiden können. 

Jeder hat seine eigene Devise solch einen Urlaub zu planen oder durchzuführen, aber folgend werden wir ein paar Hacks vorstellen, die Ihnen bei der nächsten Reise vielleicht den Urlaub einfacher und entspannter machen bzw. versüßen: 

“Jetzt erst Mal ein Ankunfts-Bierchen und dann bauen wir auf”

Wer kennt das nicht? Sie freuen sich nach der Anfahrt endlich angekommen zu sein und wollen mit Freunden oder Partner darauf anstoßen. Gemütlich ein kühles Bier in der Natur genießen….

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Um ehrlich zu sein klingt das verlockend, ist aber in den meisten Fällen keine gute Idee: Es bleibt selten bei einem Bier und haben Sie schon mal am Abend/ in der Dämmerung und dann noch angeschwipst ein Zelt aufgebaut? Das kann wirklich zum Chaos werden. Hinter den ganzen Stangen und Zelt-Planen steckt ein ausgeklügeltes System: das kann mit ein, zwei Bier oder alkoholischen Getränken intus schon sehr schnell mühsam und zeitaufwendig werden.

Sorry, aber da heißt es wohl: erst die Arbeit, dann das Vergnügen! 🙂 

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Der perfekte Spot um das Zelt aufzubauen

Ein toller Campingplatz ist gefunden, jetzt muss noch der richtige Spot rausgesucht werden. Aber Achtung: Kuhlen und Senkungen können zu einem größeren Problem werden – vor allem wenn das Wetter nicht mehr mitspielt. 

Es beginnt wie aus Kannen zu gießen und schnell wird der Platz um Ihr Zelt zu einem See. Das Zelt inklusive des gesamten Habs und Guts sind nass und der Urlaub ist dann wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. 

Prinzipiell macht es allerdings schon Sinn, sich einen Platz der windgeschützt ist zu suchen und im Idealfall im Schatten liegt. Jeder Camper kennt es: Wenn die Sonne aufgeht und gnadenlos auf Ihr Zelt scheint, ist an angenehmes Ausschlafen nicht mehr zu denken! 

Eine Stirnlampen braucht kein Mensch für ein bisschen Zelten

Sobald die Sonne untergeht, kann es auf so einem Zeltplatz mitten in der Natur ganz schön finster werden. Die Zeltleinen und Wege werden quasi unsichtbar. 

Wer also nachts mal auf Toilette muss kann da schon mal im Dunklen tappen und die gemeinen Stolperfallen übersehen. Nicht alle Campingplätze sind beleuchtet oder haben Weglichter. Da ist so eine Stirnlampe in diesem Fall einfach super. Sie bringt ausreichend Licht und Sie haben die Hände frei. 

Mit eins der besten Camping Gadgets, die unserer Meinung nach bei jedem Campen dabei sein sollte. 

Dabei muss die Lampe auch nicht immer am Kopf platziert werden 😉 Auch eine tolle Idee an den Schuhen: 

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Abspülen und Müll wegbringen machen wir morgen

… lieber nicht! Meistens sind am Geschirr und an dem Besteck noch Essensreste. Ebenso im Müll befinden sich meist Reste in beispielsweise Joghurtbechern, Verpackungen oder Biomüll der sich so über den Tag eben ansammelt. 

Vor allem Tiere – ob nun kleine oder große, finden das super! Über Nacht werden dadurch wilde Tiere angelockt und zerreissen im schlimmsten Fall den Müllsack und verteilen alles auf dem Platz oder im Wald. Das ist weder für die Umwelt gut noch für das Tier selbst. 

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Auch kleinere Tiere wie Ameisen oder andere Krabbeltiere können durch Müll und Abwasch angelockt werden. Und so eine Ameise im Zelt oder am Ende noch im Schlafsack ist eher nicht sehr angenehm. 

Bei Regen das Zelt abbauen

“Oh es regnet…komm lass uns lieber schnell zusammenpacken!” Eine Reaktion, die jeder kennt und wohl auch schon oft genug umgesetzt hat. Jedoch sollte das eher vermieden werden.

Der Grund ist ganz einfach: Wenn das Zelt feucht oder nass in die kleine Hülle verpackt wird, ist die Gefahr, dass das Zelt anfängt mit schimmeln sehr hoch. 

Wenn Sie also danach schnell die Möglichkeit haben das Zelt wieder aufzubauen und trocknen zu lassen – etwa weil Sie nach Hause fahren oder auf einen anderen Zeltplatz, dann kann es auch ohne Schimmel funktionieren. Allerdings sind die meisten Zelte recht preisintensiv und es darauf ankommen zu lassen, würde ich lieber nicht. 

Am besten das Zelt immer trocken verpacken, falls es keine andere Möglichkeit gibt – nochmals zu Hause oder woanders aufbauen und trocknen lassen, bevor es zurück in den Keller kommt.  

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Vor allem am Anfang schleichen sich doch immer wieder diese “Anfängerfehler” ein. Kein Weltuntergang, aber wenn Sie diese Sachen beim nächsten Urlaub vermeiden, werden Sie sicher einen entspannteren Ausflug haben. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: 

Wer denkt, dass überall mit Geldkarte oder Kreditkarte gezahlt werden kann, sollte sich da mal nicht täuschen. Haben Sie lieber immer, neben der Geldkarte genügend Bargeld dabei. 

Diese Lebensmittel sorgen für eine braune Haut

Einen schönen Sommer-Teint ganz ohne Sonne? Ja das geht!…mit den richtigen Lebensmitteln. 

Das Budget für den Urlaub am Strand ist dieses Jahr nicht drin oder die Arbeit hält einen davon ab sich in den Garten oder an den Badesee in der Nähe zu legen? 

Auch ohne Sonne und ganz ohne Urlaub können Sie natürliche Sommerbräune bekommen. Sie müssen nur die richtigen Lebensmittel zu sich nehmen: Sieht nicht nur gut und gesund aus – ist es auch, denn die Braunmacher sind vor allem gesunde Nahrungsmittel ganz ohne gefährliche UV-Strahlen.

Womit Sie sich “braun essen” können, erfahren Sie hier: 

Karotten oder Karottensaft

Das wohl bekannteste Gemüse unter den Braunmacher-Lebensmitteln. Karotten! Sie sind reich an Beta-Carotin – das verleiht unserer Haut den schönen braunen Schimmer und obendrauf ist es mit der Einnahme durch Lebensmittel gesünder als Sonnenbaden. 

Der Grund ist, dass die Carotinoide dann im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Das Vitamin schützt die Haut vor allem vor Verbrennungen und liefert wichtige Nährstoffe. Das Essen von Karotten kann also auch als Vorbereitung für den Sommerurlaub helfen: Denn Vorbereitung ist alles – wer sich komplett ungebräunt in die Sonne legt, wird wohl eher einen Sonnenbrand bekommen. dann heißt es Rot statt Braun. 

Wer einen braunen Teint durch Möhren bekommen will, muss mindestens dreißig Milligramm Carotinoide pro Tag zu sich nehmen und das über Wochen. Aber es lohnt sich und gesund ists obendrauf! 

Süßkartoffel

Auch die Süßkartoffel sorgt für eine natürliche Hauttönung. Die Wunderknolle steckt nicht nur voller Vitaminen sondern ist auch noch super lecker!  Ganze 7240 Mikrogramm des natürlichen Bräuners steckt in ihr – somit entspricht der Beta Carotin Gehalt fast dem von Karotten. WOW! Wer hätte das gedacht?

Außerdem ist die Süßkartoffel voll mit Vitamin A und E – diese sind gut für die Sehkraft und schützen die Hautzellen vor Alterung. Eine perfekte Kombination.

Mango

Nicht nur Gemüse auch Obst kann die Haut in einen wunderbaren Sommerteint verwandeln. Die köstlich saftige Mango kommt mit 4390 Mikrogramm Beta Carotin auf Platz 3 der bräunenden Lebensmitteln. Vor allem im Sommer schmeckt die tropische Frucht besonders lecker und steckt voller wertvoller Vitamine: 

Die Mango-Vitamine fördern die Zellerneuerung, verbessert das Hautbild und stärkt das Immunsystem. 

In Mangos ist relativ viel Zucker enthalten – für eine Diät ist sie deswegen eher nicht geeignet. Dennoch: Wer täglich die Superfrucht auf seinem Speiseplan hat, tut seinem Körper und vor allem der Haut etwas Gutes: Der Haut werden wertvolle Nährstoffe zugeführt, die gegen unreine Haut schützen. Mangos können sogar gegen Akne helfen und unterstützt die Haut bei der Regeneration abgestorbener Hautzellen und wie schon erwähnt – Mangos sorgen für einen frischen Teint.

An das Fruchtfleisch heranzukommen, ist zugegeben manchmal etwas knifflig – mit diesen Tricks gehts besser: 

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Cantaloupe Melone und Aprikosen

Die Farbe dieser Früchte erinnert schon ein wenig an Karotten: Die intensiv schmeckende Cantaloupe Melone oder die klassische Aprikose. Beide Obstsorten sind nämlich auch wahre Bräunungs-Wunder: 

Die Cantaloupe Melone enthält 910 Mikrogramm Beta Carotin pro 100 Gramm. Sie ist lecker, erfrischend und gut für die Haut und dem Teint! Übrigens schmeckt die süße Melone wunderbar zusammen mit geräuchertem Schinken – das ist auch eine beliebte Vorspeise oder Snack im Sommer.

Auf die Cantaloupe Melone folgt dicht die Aprikose: 100 Gramm enthalten 900 Mikrogramm Beta Carotin. Ganz egal ob Sie die kleinen runden Früchte aus der Dose essen oder frisch vom Baum pflücken – sie werden Ihre Haut auf natürliche Weise bräunen. 

Spinat 

Zu guter Letzt: Der Spinat – Popeye der Seemann hat es schon gewusst und vorgemacht.  Spinat ist gesund, Kraftfutter und ihm wird nachgesagt, dass er gut für den Muskelaufbau sei: 

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Jedoch ist er neben vielen anderen gesunden Eigenschaften auch ein natürliches Bräunungsmittel.

Spinat enthält in seinen gegarten Blättern ganze 2200 Mikrogramm pro 100 Gramm – wunderbar! 

Mit diesen Wunder-Obst oder -Gemüse bekommt ihre Haut auf natürliche Weise den perfekten Sommer-Teint und wird zugleich auf die Sonne im Sommer vorbereitet. Trotzdem sollten Sie auf keinen Fall auf den Schutz durch Sonnencreme verzichten!

Bereiten Sie sich immer mit einem angemessenen Lichtschutzfaktor vor dem Sonnenbaden vor. 

Wer trotz der natürlichen Bräune nicht auf das Sonnenbaden verzichten möchte und es vielleicht ein wenig übertrieben hat, helfen diese Haushaltsmittel gegen Sonnenbrand: 

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