Samsung Galaxy S10 – Neues Design, neue Ausstattung, neue Preise

Samsung hat am 20. Februar seine neue S10-Reihe vorgestellt, die im März in Europa in den Handel kommen werden. Das Samsung Galaxy S10, das im Preis und Leistung zwischen dem S10e und dem S10+ liegen wird, soll im Folgenden vorgestellt werden.

Das Design des Galaxy S10

Das Design des Samsung Galaxy S10 ähnelt insgesamt stark dem Vorgängermodell S9. Das Smartphone ist flach und elegant und verfügt über ein Display das fast ohne Rand die gesamte Vorderseite einnimmt. Die Frontkamera und der Fingerabdrucksensor werden beim Galaxy S10 in das Display nahtlos integriert, wodurch dieses noch größer erscheint und mehr Nutzungsfläche besitzt.


Laut android-user.de wird das Smartphone zum Scannen des Fingerabdrucks eine neuartige Ultraschall-Technologie des Unternehmens Qualcomm anstatt der üblichen optischen Lösung verwenden, zudem gewährt die Gesichtserkennungsfunktion der Frontkamera zusätzliche Sicherheit.
Das AMOLED-Display des Samsung Galaxy S10 wird rund 6,1 Zoll (15,51 cm) messen und über eine gestochen scharfe Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixel verfügen.


Um guten Sound gleichermaßen beim Telefonieren und beim Abspielen von Musik zu ermöglichen, wird in den Smartphones der S10-Reihe ein Stereo-Lautsprecher verbaut, der von der Firma AKG mit entwickelt wurde.
Das Galaxy S10 wird in vier verschiedenen Farben erhältlich sein: Weiß, schwarz, grün und blau. Im Gegensatz zu Modellen der Konkurrenz wird das Samsung Galaxy S10 über eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse verfügen.

Leistung, Preis, Ausstattung


Die S10-Reihe wird die bisher leistungsstärkste Smartphone-Reihe von Samsung sein, wobei das Galaxy S10 leistungstechnisch im Mittelfeld zwischen S10e und 10+ liegen wird.


Der Akku wird 3.400 mAh Leistung aufbringen. Das Galaxy S10 wird über 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internen Speicher verfügen. Als Prozessor kommt in den USA wahrscheinlich wie üblich ein Snapdragon-Modell zum Einsatz. Die Version für den europäischen Markt wird hingegen mit einem Exynos 9820 Prozessor mit acht Rechenkernen ausgestattet, der von Samsung selbst entwickelt wurde. Dieser Prozessor soll sowohl besonders leistungsstark als auch energiesparend sein und verfügt über ein Advanced-LTE-Modem für besonders schnelle Up- und Downloads (2 GBit/s respektive 316 MBit/s) über das Mobilfunknetz.


Samsung gibt an, dass der Exynos 9820 im Vergleich zum Prozessor des Vorgängermodells S9 rund 30 Prozent schneller arbeiten wird. Mithilfe von Schnellladegeräten sollen Smartphones der S10-Reihe laut giga.de im Handumdrehen geladen werden, ohne dabei besonders heiß zu werden.
Die Frontkamera verfügt über 8 Megapixel und eine Gesichtserkennungsfunktion. Die Hauptkamera besitzt ein Tele-, Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkelobjektiv mit bis zu 16 Megapixel.


Der genaue Preis der Smartphones aus der S10-Reihe ist noch nicht bekannt, wobei idealo.de angibt, dass die günstigste Variante des Galaxy S10 bei 899 Euro starten wird, während ein zunehmend rascher Preisverfall für die Samsung Galaxy-Modelle vorhergesagt wird, der zumindest die Vorgängermodelle Galaxy S7 bis S9 zu preisgünstigen Smartphoneangeboten werden lässt.

Infografik idealo

Die spektakulärsten Konzerte aller Zeiten

Brot und Spiele. Mehr brauchen die Menschen nicht. Schon im antiken Rom versammelten sich friedlich tausende Menschen um lediglich „unterhalten“ zu werden.

Die geteilte Emotion innerhalb des Kollektivs stärkt das Empfinden jedes Einzelnen – das hat sich bis heute nicht geändert: nur jubeln wir keinen Gladiatoren mehr zu, sondern Musikern– bei Konzerten, mit bis zu mehreren Millionen Gleichgesinnten.

In dieser Liste werden Meilensteine der Konzertgeschichte gezeigt… vielleicht warst du ja auf einem davon!?

 

Platz 8 – Das erste Rolling Stones Konzert in Deutschland

Am 11. September 1965 eröffneten die Stones vor 10 000 Fans ihre erste Deutschland-Tournee, in der Münsterlandhalle in Münster.

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 7 – Simon & Garfunkel im Centralpark

Das zweite gemeinsame Konzert nach ihrer eigentlichen Trennung hielten Paul Simon & Art Garfunkel im Cenralpark New York ab. Sie lockten 500.000 Zuschauer an und verlangten nicht mal Eintritt.

Highlight: Als die Leute anfingen (viele davon barfuß), in der Abenddämmerung zu „Late in the Evening“ zu tanzen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 6 – Das Konzert für Berlin

Sonntag, 2. November 1989 – drei Tage nach dem Fall der Mauer. Joe Cocker, Melissa Etheridge, Udo Lindenberg, Nena und viele weitere spielten vor ( über den Tag verteilt) 50.000 Zuschauern in der Deutschlandhalle.

Die Bürger Berlins wurden aufgefordert ihre Radios an das Fenster zu stellen, um die ganze Stadt mit den Klängen zu erfüllen – herrlich! Intention der Veranstaltung war übrigens das Willkommen heißen der ostdeutschen Jugend im Westen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 5 – New Yorker Philharmonie im Centralpark

Das größte Klassikkonzert aller Zeiten, vor 800.000 Zuschauern, zelebrierte die Umwidmung der Freiheitsstatue im Jahr 1986. Das Konzert wiederholt sich in unregelmäßigen Abständen bis heute.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 4 – Die Rolling Stones auf einem Lastwagen durch die Straßen New Yorks

Während einer Pressekonferenz zur Ankündigung ihrer bevorstehen Tour im Jahr 1975 kam Schlagzeuger Charlie Watts auf diese sensationelle Promo-Idee.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 3 – Die Beatles auf dem Dach

Unter dem Titel „Get Back“ plante Paul McCartney 1969 die Wiedervereinigung der zerstrittenen Band. Auf der Suche nach geeigneten Locations fielen u.a das Parlament, ein Flughafen und ein Irrenhaus durchs Raster. Paul schlug vor, irgendwo illegal einzudringen, um dann verhaftet zu werden… Kurzerhand entschied man sich auf dem Dach des Studios zu spielen.

Goerge Martin (Produzent der Beatles): „Die Polizei klopfte an der Tür – ich wurde kreidebleich! Aber wir wollten den Verkehr stoppen. Wir wollten das gesamte West End wegpusten.“

Ringo Starr: „Ich wollte, dass die Bullen mich wegzerren…die Becken wegtreten und alles.“

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Platz 2 – Rod Stewart an der Copacabana

Das größte Konzert aller Zeiten! 3,5 Millionen Zuschauer tanzten am und im Wasser der Copacabana, Silvester 1994.

https://www.youtube.com/watch?v=n6pjNhb2H20

 

Platz 1 – Live Aid 1985

Die Konzerte wurden von Bob Geldof organisiert und der Erlös wurde zugunsten der Hungersnöte in Afrika gespendet. Geldof erhielt mehrere Auszeichnungen dafür, u.a. den Lifetime-Charity Award.

Auf den beiden Bühnen in London (Wembley Stadion) und Philadelphia (John F. Kennedy Stadion) traten abwechselnd für mehr als 16 Stunden die internationalen Topstars der damaligen Musikszene auf.

Dazu gehörten u.a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Duran Duran, Bryan Adams und viele mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=kR9CiWyzcKw

Steigende Wechselquote am Strommarkt: Verbraucher werden wechselfreudiger

Der deutsche Staat bittet Verbraucher beim Strompreis ordentlich zur Kasse. Der Anteil an Abgaben, Steuern und Umlagen liegt inzwischen bei 54 Prozent. Auch 2019 sind beim Haushaltsstrom Preiserhöhungen zu erwarten. Dennoch erfreulich: Die Wechselquote steigt seit 2005 stetig. Das geht aus der Strompreisanalyse hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) im Mai 2018 veröffentlichte.

 

29,44 Cent pro Kilowattstunde mussten Verbraucher zum Jahresbeginn 2018 durchschnittlich für ihren Strom bezahlen. Ein Anstieg von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 15,97 Cent fließt davon mehr als die Hälfte in Form von Steuern, Abgaben und Umlagen in staatliche Hände. Zum Vergleich: Während der Anteil vor 20 Jahren noch bei 24 Prozent lag, sind es 2018 54 Prozent, so die Statistik in der aktuellen Strompreisanalyse unter bdew.de. Allein Strom- und Mehrwertsteuer nehmen derzeit zusammen 6,75 Cent pro kWh in Beschlag. Hinzu kommen 7,27 Cent/kWh Netzentgelt sowie 6,2 Cent/kWh für Beschaffung und Vertrieb. Wobei sich diese beiden Strompreisbestandteile im Vergleich zu den Steuern, Abgaben und Umlagen relativ human entwickelt haben. Besonders ernüchternd der Blick auf die Veränderungen der durchschnittlichen monatlichen Stromrechnung eines Haushalts mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh: Laut Strompreisanalyse wurden 1998 11,87 Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen fällig. 2018 sind es 46,57 Euro. Ein sattes Plus von 292 Prozent.

 

Vertrauen in Lieferantenwechsel steigt

 

Dennoch müssen Verbraucher die Preisspirale nicht machtlos hinnehmen. Seit der Liberalisierung der Energiemärkte hat sich der Wettbewerb stark intensiviert. Die Anbietervielfalt ist enorm. Das zeigt auch die Analyse des BDEW. Demnach stehen den Stromkunden in über 85 Prozent der Netzgebiete mehr als 50 Lieferanten zur freien Auswahl. Das macht sich auch an der kumulierten Wechselquote bemerkbar, die seit 2005 kontinuierlich zulegt. Damals lag sie bei 7 Prozent, im ersten Halbjahr 2017 waren es bereits 42,2 Prozent. Der Versorgerwechsel wird für immer mehr Haushalte zur Selbstverständlichkeit. Einen wesentlichen Beitrag hat das Internet zu dieser Entwicklung beigetragen. Ein kostenloser Vergleich ist inzwischen auf zahlreichen Plattformen bequem realisierbar und der Anbieterwechsel mit wenigen Klicks erledigt. Allerdings sind Verbraucher dennoch gut beraten Angebote kritisch zu prüfen und beim Gegenüberstellen sämtliche Parameter bedarfsgerecht zu wählen. Das reicht von den Verbrauchswerten über Boni bis hin zu Vertragslaufzeit und Preisgarantie. Das Vergleichsportal BesteStromvergleich.de hat zur besseren Orientierung Richtwerte zum Stromverbrauch in Kilowatt veröffentlicht, die sowohl Personenanzahl als auch Verbrauchsintensität einbeziehen. Ergänzend wurden auf der anbieterunabhängigen Internetseite Einstellungen für einen Stromtarifvergleich gelistet, welche die Stiftung Warentest für die bedarfsgerechte Recherche empfiehlt.

 

Verbrauchertipps zum Stromanbieterwechsel:

 

  • Verträge mit Vorkasse sind unüblich. Eine monatliche Abschlagszahlung dagegen die Norm.
  • Empfehlenswert sind Angebote, dessen Erstlaufzeit und Preisgarantie übereinstimmen.
  • Verbraucher, die jedes Jahr einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen, sollten den Neukundenbonus in den Vergleich einbeziehen. Wird hingegen ein Energielieferant für mehrere Jahre gesucht, sollte diese Filteroption nicht einbezogen werden. Der Bonus könnte den Preisvorteil verfälschen.
  • Wird ein Stromlieferungsvertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich dieser in der Regel automatisch um zwölf Monate. Kunden, die sich maximale Flexibilität wünschen, wählen einen Vertrag mit einer Vertragsverlängerung von nur vier Wochen.

 

Öko ist nicht gleich Öko

 

Umweltbewusste Stromkunden bevorzugen Ökostrom-Tarife. Doch hier ist Vorsicht geboten. Oft handelt es sich um Mogelpackungen. Nur weil ein Tarif scheinbar „grün“ ist, heißt das nicht, dass der Stromversorger generell nachhaltig agiert. Viele Anbieter ergänzen ihr Sortiment lediglich damit, können aber nicht als klimaschutzorientiert bezeichnet werden, weil sie beispielsweise verstärkt in Atomkraft investieren. Zertifikate wie das Grüner Strom Label Gold oder Ok-power dienen als Orientierung. Öko-Test hat im vergangenen Jahr 29 Öko-Stromtarife getestet und einige Lockangebote entlarvt. Die gute Nachricht: Es gibt durchaus saubere Stromtarife, die mit überzeugenden Ergebnissen abschnitten. 18 der getesteten Angebote konnten sich das Gesamturteil „sehr gut“ sichern. Darunter Naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Mann Naturenergie, Polarstern, Prokon und Savero. Details zum Test unter oekotest.de.

 

So finden junge Männer bequeme Unterwäsche

 

War früher der Kauf von Unterwäsche recht unkompliziert, so muss Mann sich heutzutage unter einer Vielzahl von Modellen und Materialien entscheiden. Neben Boxer oder Slips stehen nun auch Hybrid-Unterhosen, Exotoc-Sorten sowie Boxer-Badehosen, Bikini-Slips und Ausführungen in echter Seiden- oder Baumwollqualität zur Auswahl. Inwiefern sich die verschiedenen Modelle untereinander unterscheiden und woran Sie bequeme Unterwäsche ausmachen können, erfahren Sie im Folgenden.

 

Die verschiedenen Unterwäsche-Modelle

 

Die Wahl des jeweiligen Unterwäsche-Modells hängt nicht nur von der persönlichen Vorliebe, sondern auch davon ab, was der Herr damit abdecken will. Während ein Slip nicht nur sehr kurz geschnitten ist, sondern meist auch eng anliegt, haben Boxershorts meist keine elastischen Beinöffnungen, weswegen sie Ihnen mehr Spielraum geben. Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Unterwäsche jedoch nicht nur den Schnitt, sondern auch das Material.

 

Materialien für Männerunterwäsche

 

Auch hinsichtlich der Materialauswahl gilt, dass Sie diese gezielt nach Ihren Vorlieben, aber auch Jahreszeiten auswählen sollten. Gerade in den kalten Monaten werden Sie lange Bambus Boxershorts Männer zu schätzen wissen, wenn Sie sich beispielsweise längere Zeit im Freien aufhalten. Die Herren-Unterwäsche hält nämlich nicht nur schön warm, sondern fühlt sich auch angenehm weich auf der Haut an. Gleichsam ist die lange Unterhose aber auch atmungsaktiv, sodass Sie nicht ins Schwitzen kommen. Für den optimalen Tragekomfort achtet der Hersteller obendrein darauf, dass keine lästigen Etiketten auf der Haut kratzen. Wie andere Hersteller von Männerunterwäsche, nutzt auch der Hersteller für seine Unterhosen Baumwolle am häufigsten. Baumwollshorts, bzw. Unterwäsche aus einem Baumwollmix haben nämlich den Vorteil, dass sie elastische Eigenschaften aufweisen, die eine enge, aber dennoch bequeme Passform gewährleisten.

 

Baumwollshorts eignen sich nicht für den Sport

 

Mögen Baumwollunterhosen sonst noch so bequem sein, für den Sport eignet sich dieses Material eher weniger. Zwar absorbiert auch Baumwolle Schweiß, doch dies nur in geringen Maßen. Wenn Sie also Baumwollshorts für sportliche Aktivitäten tragen, laufen Sie Gefahr, dass diese sich vollsaugt und nass wird. Besser ist es da Unterwäsche aus Spandex oder Nylon zu tragen, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert. Da diesen synthetischen Stoffen die Weichheit fehlt, entscheiden sich viele Männer im Alltag für die Boxershorts aus Baumwolle oder sogar den edlen Slip aus Seide.

 

Kleiden Sie sich dem Anlass gemessen

 

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Unterwäsche gemäß dem jeweiligen Anlass auswählen. Sollten Sie also zum Beispiel einen Anzug tragen, eignet sich die Boxershorts eher weniger, da diese unter der Anzughose unschöne Linien zeichnen kann. Besser ist es da schon immer ein paar Slips in der Wäscheschublade bereit zu haben.

 

Bequeme Männerunterwäsche finden – So geht’s!

 

Gemeinhin gilt auch beim Kauf von Unterwäsche das Sprichwort: Probieren geht über Studieren! Wie wäre es also, wenn Sie einmal verschiedene Unterwäsche-Modelle in unterschiedlichen Materialien Probe tragen? Wenn Sie dann einmal Ihren richtigen Stil gefunden haben, können Sie durchaus mehr von diesem Modell kaufen. Schließlich liegt kein Kleidungsstück so direkt im Intimbereich an, dass es mit so viel Sorgfalt ausgewählt werden sollte wie die Unterwäsche!

Die reichsten Musiker der Geschichte

Einige Namen würden jedem wohl sofort in den Sinn kommen – Paul McCartney, Michael Jackson,… „wahre“ Musiker eben. Künstler, die mit „ein paar Liedern“ mehr Geld verdien(t)en, als ganze Familienstammbäume über Jahrhunderte.


Doch wer hat es an die Spitze der Pyramide geschafft? Und was hat dazu alles beigetragen? – Ihr werdet überrascht sein, dass die Musik eine immer untergeordnetere Rolle einnimmt, wenn es ums knallharte Geld geht.

 

10. Michael Jackson $350 Millionen

Wer hätte das gedacht? Der King of Pop nur auf Platz 10, obwohl er das in der Geschichte am meisten verkaufte Album produziert hat: Thriller. Am Höhepunkt seiner Karriere verdiente Jackson ca. $50 Mio. im Jahr,  knapp 10 Jahre am Stück. Dazu kamen extrem lukrative Tourneen und Werbeverträge.

Möglicherweise stieg ihm das Geld zu Kopf, denn es begann eine Reihe sehr fragwürdiger Investitionen, welche ihn letztendlich 2003 zu einem Schuldenberg von $200 Mio. führten…

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

9. Jimmy Buffet $400 Millionen

Der Countrysänger landete mit „Margaritaville“ 1977 einen Riesenhit, welcher sogar heute noch zu Toureinnahmen von 22 $Millionen (2011) verhilft.

Was Buffets Konto allerdings wirklich in stratosphärische Höhen katapultierte war die Restaurant-Kette „Burger in Paradise“… in den USA stets in deiner Nähe.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

8. Dolly Parton $450 Millionen

Ms. Parton schrieb tausende Songs und landete 25 Nummer-Eins-Hits in den Country Charts.

Mit Einnahmen von insgesamt über 100 Millionen verkauften Schallplatten blieb ihr genug Geld übrig um einen Freizeitpark zu kaufen, diesen umzubauen und „Dollywood“ zu taufen (Millionen von Besuchern jährlich!).

Da kommt also das ganze Geld her.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

7. Jay-Z $470 Millionen

Mr. Shawn Carter ist der Businessman des Musikgeschäfts schlechthin: Er gründete sein eigenes Musiklabel, sein eigenes Modelabel, hält Anteile an einer erfolgreichen NBA-Mannschaft, einigen Nachtclubs, einer Firma für Beauty-Produkte und ist drauf und dran seine eigene Sportagentur zu gründen!

…durchatmen…

Nebenbei hat er (bis jetzt) zwölf Nummer-eins-Alben veröffentlicht.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

6. Mariah Carey $500 Millionen

Insgesamt hat sie über 200 Millionen Tonträger weltweit verkauft! Sie hält außerdem den Rekord für die meisten Nummer-eins-Hits (18) für einen Solokünstler. Als ob das nicht reichen würde, wird ihr, für die äußerst schwere Aufgabe des „sitzens“ (in der Jury von American Idol), jährlich ein siebenstelliger Betrag ausgezahlt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

5. Sean „Diddy“ Combs $550 Millionen

Dieser Herr ist sehr mit seinem guten Freund Jay-Z zu vergleichen, das „Business-Gen“ betreffend – mit kleinen Unterschieden in der Branchenwahl: Spirituosen statt Sport, Parfüm statt Beautyprodukte… Musik-und Modelabels decken sich, nur mit anderem Namen natürlich.

Erst kürzlich gab er bekannt, eine Wirtschaftsschule in New York eröffnen zu wollen; sein Ziel: die Schule soll berühmt werden für das „hervorbringen von Anführern“. Na dann viel Glück!

https://www.youtube.com/watch?v=mM0-ZU8njdo

 

4. Bing Crosby $550 Millionen

Crosby war einer der ersten Entertainer der auf die Wirtschaftsschiene umstieg. Er gründete „Bing Crosby Entertainment“ und investierte u.a in Minute Maid, einer der heute führenden Orangensaftmarken weltweit. Er trieb auch die Entwicklung von neuen Technologien, wie besondere Mikrofone, Ton- und Videobänder, voran.

Last but not least war Bing Crosby einer der erfolgreichsten Schauspieler seiner Zeit und produzierte mit dem Song „White Christmas“ einen dermaßen grünen Evergreen, dem vermutlich unsere Enkelsenkel noch nicht entkommen werden!

https://www.youtube.com/watch?v=GJSUT8Inl14

 

3. Bono $600 Millionen

Zu Bono und U2 sind lediglich einige Stichpunkte zu nennen: Erfolgreichste Tour aller Zeiten ($800 Mio. Umsatz), fünft-erfolgreichste Tour aller Zeiten (nicht-viel-weniger Mio. Umsatz), Aktien bei Facebook, 5-Sterne Hotels und einer Modefirma,…

Allerdings: Chapeau! Für das außerordentliche Engagement im sozialen und politischen Bereich.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

2. Paul McCartney $800 Millionen

Paul McCartney gilt als der erfolgreichste Musiker bzw. Musikproduzent der Welt, aber offiziell ist er nur auf Platz 2 der reichsten/erfolgreichsten Künstler.
McCartney hat über 25 000 urheberrechtlich geschützte Dinge, welche ihm wohl alle das ein oder andere Scheinchen einbringen.

Sein Frau Linda hinterließ ihm im übrigen auch $200 Millionen. Sein Erfolg mit den Beatles grenzt an Zauberei, sein dadurch generiertes Vermögen grenzt allerdings noch nicht einmal im Entferntesten an unsere NUMMER 1.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

1. Mr. Andrew Lloyd Webber $1,2 Milliarden

Die Praktizierung und Inszenierung einer der älteren Musikformen, die des Musikalischen Theaters, brachte ihm den Titel „Richest Man in Music History“. Er ist der Schöpfer von „Jesus Christ Superstar“, „Cats“ und dem „Phantom der Oper“.

Er verdient nach wie vor an jeder Neuauflage, Verfilmung, etc. seiner Produktionen durch die 1977 vom ihm gegründete „Really Useful Group Ltd.“ – passender könnte ein Firmenname nicht sein!

Diese Firma organisiert u.a. auch selbstständig, TV-, Theater- und Musikproduktionen, Konzerte und Veranstaltungen und verkauft tonnenweise Merchandise jeglicher Art.

https://www.youtube.com/watch?v=XGOoQtYD5co

 

 

Links

Die Rentner unter den Rockstars – alles andere als altbacken

Alter vs Jugend

Unter Rockstars stellt man sich gerne jugendliche Rebellen, tätowierte Muskelprotze oder extrovertierte Zierlinge vor, die neben der Musik mit Allüren und Drogenexzessen auf sich aufmerksam machen.

Doch was tun, wenn man in Alter kommt?

Diese Rockstars ab 65 haben noch lange nicht genug und zeigen der Jugend, wie’s geht:

The Rolling Stones

Man glaubt es kaum, aber Keith Richard und Mick Jagger feiern dieses Jahr beide ihren 70. Geburtstag!

Ihre Konzerte zum 50 jährigen Bandjubileum sind noch lange nicht das letzte Wort der Stones:

Sie rocken getreu dem Motto „50 and counting“ einfach immer weiter die Bühnen der Welt! Alle Achtung!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Rod Stewart

Auch mit 68 Jahren gehört Bühnenlegende Rod Stewart noch lange nicht zum alten Eisen. Eigentlich wollte er ja Fußballprofi werden, dann kam alles anders:

Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Sängern Großbritanniens und veröffentlicht im Jahresrhythmus weiterhin CDs.

Deutsche Fans können ihn übrigens am 3. Juli in Dortmund auf Tour bestaunen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ozzy Osbourne

Man glaubt manchmal gar nicht recht, dass der Sänger von Black Sabbath im gleichen Jahr geboren sein soll wie Russland Emigrant Gérard Depardieu, denn der Brite scheint gefühlte 100 Jahre zu sein.

Schon näher kommt ihm der gleichaltrige Prinz Charles, sie alle werden 2013 stolze 65 Jahre alt.

Wer Ozzy Osbourne in den letzten Jahren live gesehen hat, kann sich des Eindrucks nicht verwehren, dass es langsam an der Zeit wäre von der Bühne abzutreten: zu geprägt vom ausgiebigen Rocker Dasein wirkt er, zu unbeweglich, zu schwach die Stimme.

Aber ein Osbourne lässt dich die Butter trotzdem nicht vom Brot nehmen:
Erst kürzlich wieder mit Black Sabbath vereint tourte er 2012 (allerdings als Ozzy and Friends) trotz erheblicher gesundheitlicher Beschwerden durch Europa. Wir sind gespannt wie es bei ihm weitergeht.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Kennt ihr noch andere Alt-Stars die es noch faustdick hinter den Ohren haben?

Nichts wie her damit! Schreibt in die disqus Kommentar-Funktion oder postet auf unserer Facebook-Seite 🙂

Der Schmuggel mit den Schallplatten

Schmuggel mit Vinyl by Absolut RadioNicht umsonst heißt die Vinylplatte „das schwarze Gold“

Die Bezeichnung „das schwarze Gold“ für Schallplatten kommt nicht von irgendwo, denn es gab auch Zeiten, in denen Vinyl regelrecht geschmuggelt wurde, unter einigen als Währung galt und somit auch mehr Bedeutung als das Geld selbst hatte.

Auch heute gibt es natürlich noch Sammler, die ihre Lieblings-Scheibe für kein Geld der Welt verkaufen würden.

Ihre Platte bedeutet ihnen mehr als alles andere, egal ob aus nostalgischen oder emotionalen Gründen.

Vor nicht allzu langer Zeit war der Musikfreund froh, wenn er überhaupt an das Vinyl aus seinen Träumen heran kam.

Beispiel DDR

Natürlich gab es im Osten auch Plattenläden. Nur was diese verkauft haben war nicht unbedingt das, was die Leute auch haben wollten. Vieles aus dem Westen galt schlicht als Dreck und wurde als Schande angesehen. Einige SED-Bosse trauten der Rock-Musik so ziemlich alles schlechte zu, was man sich nur vorstellen kann.

Sie manipuliert die Jugend, lenkt die Bürger von den schlechten Zielen der Imperialisten ab, oder will sie gar auf ihre Seite locken. Die Rolling Stones waren verboten, viele andere Bands standen auf dem Index und durften nicht auf Vinyl gepresst verkauft werden.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Repression – als Mittel Musik zu verbannen – funktionierte sehr schnell nicht mehr. Heftiger denn je entstand das Verlangen nach dem schwarzen Gold, nach der neuen Form von Kultur. Eingeführt werden durften nur Scheiben, die als wertvolles Kulturgut bezeichnet werden konnten. Dazu zählte vielleicht Bach oder Beethoven, sicherlich aber nicht „Schools Out“ von Alice Cooper, „Sympathy for the Devil“ von den Stones oder „Lucy in the Sky“ von denBeatles.

Der Platten-Dealer

Wo ein Wille ist ist auch ein Weg, dachte sich natürlich auch die Jugend und gründete regelrechte Plattenringe, die organisiert die West-Musik ins Land schleusten. Auch die Rentner wurden zum Teil in die Dealer-Geschäfte mit reingezogen. Manche von ihnen schmuggelten die Platten nach einem West-Besuch in die DDR. Weil sie wussten, nicht so akribisch gefilzt zu werden, wie die jüngeren Bürger, oder weil sie nicht wussten, dass diese ihnen die Platten in den Koffer steckten.

Vinyl ist kostbar

Heute kann man sich kaum vorstellen für Musik so viel Geld auszugeben, doch Schallplatten, die in der DDR als verbotene Einfuhr eingestuft wurden, kosteten den echten Fan sogar mehr als eine Monatsmiete. 150 Ostmark war laut Berichten eine der Preiskategorien. 75 Ostmark zahlten andere für ihr warmes Dach über dem Kopf. Und wenn es mal eine geile LP tatsächlich zu kaufen gab, dann oft in einer so geringer Auflage, die eine Schlange vor dem Musikgeschäft von mehreren hundert Metern zu Folge hatte.

Schön umgesetzt wird das Thema auch im Film Sonnenallee, in dem die Darsteller ein gefühltes halbes Leben auf ihre Platte vom Schwarzmarkt gespart haben. Die Scheibe dann in der Hand zu halten brachte sie natürlich vollkommen in Extase.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Musik selber machen: 10 Tipps

Musik selber machen

Quelle: Absolut Radio

kennz

 

Wer selber Musik machen möchte, sollte ein paar Dinge beachten, damit dieses schöne Hobby weiterhin Spaß macht.

1. Nur Songs entwickeln, die es wirklich wert sind

Wenn die Musik gut sein soll, muss der Künstler wirklich Spaß daran haben.

Dies gilt vor allem für nicht kommerzielle Produzenten.

2. Kleine Fehler ausmerzen

Wer mit seiner Musik erfolgreich sein möchte, sollte solange an einem Lied arbeiten, bis es perfekt ist. Ein winziger, nie bereinigter Fehler, kann dazu führen, dass der Erschaffer des Songs sich jedes Mal ärgert, wenn er sein Lied hört.

3. Zum Ende finden

Die Überarbeitung der Projekte ist wichtig, doch wer immer wieder an seiner Kunst „herumdoktert“, läuft Gefahr, nie richtig fertig zu werden. Möglicherweise war die Idee von Anfang an nicht gut, was jetzt zu ständigen Änderungen führt.

4. Die Kreativität nutzen

Natürlich können ein gutes Mikrofon und ein passendes Instrument hilfreich sein, doch das Wichtigste, um einen guten Song zu entwickeln, ist die eigene Kreativität.

5. Ein Ziel vor Augen haben

Der Liedermacher sollte klare Ziele haben. Auch wenn die erstmal nur klein sind, sorgen sie doch für wichtige Zwischen-Erfolge.

6. Sich nicht ablenken lassen

Um konzentriert arbeiten zu können, gehören Störquellen wie Fernseher und Radio abgeschaltet. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, muss fokussiert gearbeitet werden. Pausen sind wichtig und sollten gezielt eingesetzt werden. Künstler brauchen Pausen, um den Kopf frei zu bekommen.

7. Nur gute Ideen ausproduzieren

Um die Qualität der Musik hoch zu halten, sollten mehrere Songs hintereinander geschrieben und anschließend alle noch einmal angehört werden. Davon werden nur die besten Stücke ausproduziert.

8. Geld verdienen

Wer mit seiner Musik Geld verdienen möchte, kann die Songs auf Feiyr hochladen, so dass sie auf bekannten Plattformen wie iTunes, Amazon, Spotify oder Beatport erscheinen.

Ein Song sollte bereits in seiner Grundform gut klingen. Ist das nicht der Fall, wird die Arbeit daran eingestellt. Das spart Zeit und Frustration.

9. Die richtigen Partner sind Gold wert

Wer mit anderen Menschen zusammenarbeitet, sollte darauf achten, dass sie die Kreativität und eine gute Stimmung fördern. Wenn es nicht passt, ist Frust vorprogrammiert.

10. Neues ausprobieren

Aus wenn jedes musikalische Genre seine typischen Elemente hat, kann der Künstler ruhig mal andere Sachen ausprobieren und seine Kreativität entfalten. Wer will schon, dass die eigene Musik so wie die der anderen klingt? Wer innovative Musik schaffen will, muss sich von unverrückbaren Vorgaben lösen, auch mal andere Musikstile anhören und genrefremde Techniken übernehmen.

Do It Yourself – Vinylkunst

Wenn Plattenspieler zur Rarität werden und die alten Schallplatten und damit alte Erinnerungen im Schrank verstauben, ist es an der Zeit zu handeln.

Ganz nach dem Motto „aus alt mach neu“ kann man die Vinylscheiben in vielfältiger Weise zu Hinguckern machen, statt sie in der Schublade oder auf der Müllhalde verkümmern zu lassen.

Egal ob als dekorativer Wandschmuck oder nützlicher Ordnungshalter – es gilt „nichts ist unmöglich“. Und der tolle Nebeneffekt, beim Anblick der Kunstwerke ist das Schwelgen in Erinnerungen garantiert.

Schnell gemacht – mit geringen Aufwand

Keine Angst, das Ganze ist nicht nur für die kreativen Köpfe was, denn das schwarze Gold kann schon ohne großen Aufwand zum Designerstück werden – Neid garantiert.

Basteltipp der Erste – Die Einfachen

Ein Basteltipp der kein Bastelltipp ist.

Ob zum Schneidebrett oder zum Pizzateller umfunktioniert garantiert ein vinylreicher Hingucker in der Küche. 

Basteltipp der Zweite – Der Ordentliche:

Für alle „schmuckliebenden“ Frauen und deren „schmuckgeplagten“ Männer ist das Folgende genau das Richtige.

In deinem Schmucksortiment fehlt es weder an Ketten und Armreifen noch an Ohrringen, aber an Stauraum?! – Hier die ebenso simple wie einfache Lösung des Problems, ein Retro-Schmuckhalter.

Anleitung
Löcher ins Vinyl gemacht, Ohrringe aufgehängt oder die Ketten und Armbänder mit Haken fixiert und fertig ist derRetro – Schmuckhalter

Kreatives Austoben – mit Aufwand

Für alle die keinen Aufwand scheuen und sich gerne so richtig kreativ austoben, dürfte die Vinylkunst definitiv auch das Richtige sein. Denn hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Basteltipp der Dritte – Die Vielseitige:

Keine Lust mehr auf Chips, Gummibärchen und Co. aus langweiligen Tüten und herkömmlichen Schalen? – dann ran ans schwarze Gold.

Mit einer Portion Lust zum Basteln entsteht eine Schüssel, aus der die Knabbereien gleich noch viel besser schmecken werden, denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

Anleitung:
Zu Beginn – wie soll es auch anders sein – die Schallplatte im heißen Wasserbad formbar machen, nach Lust und Laune den Rand in die gewünschte Form bringen (z.B. Wellenoptik) und fertig ist die self-made Schale.  

ODER: Die Schallplatte über den zylinderförmigen Gegenstand legen und bei ca. 150°C in den Backofen, aber vorsicht: Vinyl brennt!

Hier noch ein kleiner Lichtblick für alle, die schon im Besitz eines ganzen Sortiments an originellen Schalen sind, zur Tischlampe oder zum Kerzenhalten umfunktioniert ist das Ganze ebenfalls ein toller Blickfang.

Einfach Dekosand in die Schale und die Kerze reingestellt. Und mit den passenden Farben, zum Beispiel passend zur Jahreszeit, ein zeitloses Dekoelement, das garantiert für Staunen sorgt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Basteltipp der Vierte – Der Geschenktipp:

Ganz besonders für die Herren der Schöpfung, die ihre Liebste mal mit etwas Besonderen, Aufgefallenen, Individuellen überraschen wollen, das Richtige.

Egal ob zum Geburtstag, zum Valentinstag oder einfach nur zwischendurch, sie wird die Designerstücke und vor allem die neidvollen Blicke ihrer Freundinnen lieben.

Mal was neues wagen und die Kreativität in sich wecken.

Anleitung:
Einfach ein beliebig großes Stück schwarzes Gold ins heiße Wasserbad legen bis es sich verformen lässt und in die gewünschte Form bringen. Nach Lust und Laune mit Steinchen oder sonstigen beliebigen Dekoartikeln und Bastelzubehör verschönern und fertig sind KettenanhängerOhrringe und Co.

Egal ob Wellenoptik oder Herzform, auch hier gilt nichts ist unmöglich.

Basteltipp der Fünfte – Die Ordnungshalter:

Wer kennt das nicht – auf dem Schreibtisch herrscht ein buntes Durcheinander von Büchern, Zeitschriften und Post?! Für die tatsächlichen Aufgaben bleibt in dem, oft als kreatives Chaos gerechtfertigten – Wirrwarr nicht wirklich viel Platz. Es ist also an der Zeit für Ordnung zu sorgen und zwar mit kreativ – dekorativen Ordnungshaltern.

Vom Bücherhalter bis zum Regal ist alles möglich.

Anleitung:
Für den Bücherhalter einfach einen Teil der Schallplatte mit Hilfe eines heißen Wasserbades im 90°- Winkel verbiegen. Die Bücher dran gereiht – fertig.
Für das Post- und Zeitschriftenregal einfach einen Teil der Scheibe mit Hilfe des Wasserbades soweit umbiegen, bis der Brief oder die Zeitschriften reingeklemmt werden können. Noch schnell an der Wand befestigt und für Ordnung ist gesorgt.

Und das Beste daran, das Ganze ist um einiges origineller und dekorativer als Regale und Co. aus den schwedischen Möbelhäusern.

Basteltipp der Sechste – Die Nasszellendeko

Dein Bad ist langweilig und kahl? Es fehlt das gewisse Etwas, das es behaglich und heimlich macht? – dann ist es an Zeit endlich kreativ zu werden und es mit stylischen Elementen zu verschönern, nämlich zum Beispiel mit einem vinylreichem Klopapierhalter.

Anleitung:
Man braucht dazu nur drei alte Schallplatten (eine Große und zwei Kleine), ein Paar Schrauben und natürlich eine Rolle Klopapier. Die große Schallplatte dient zur Befestigung an der Wand. Die beiden kleinen müssen erst mal ein Bad im heißen Wasser nehmen. Ist die Schallplatte dann formbar, einfach etwa 3cm vom Rand einen rechten Winkel biegen. Nun das Klopapier zwischen die kleine Platten klemmen und mit Hilfe der eben geschaffenen „Befestigungslasche“ und Schrauben an der großen Schallplatte befestigen. Tadaaa fertig ist die hippe Bad-Deko.

Und für alle, die diese Idee toll finden, aber keinen Toiltettenpapierhalter mehr brauchen, ein weiterer Tipp: Das ganze funktioniert auch wunderbar mit Küchenpapier.

Es zeigt sich also mit etwas Arbeit und einer Portion Phantasie kann so eine Schallplatte eben doch mehr als sich nur im Kreis drehen. Eigentlich schade drum, wenn das Gold der Musik in der Schublade verkümmert.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Basteln und kreativen Austoben…