Der legendäre „Club 27“

„CLUB 27“

 

Über die Mitgliedschaft in diesem Club kann sich leider kein einziges Mitglied mehr freuen…

Es handelt sich ausschließlich um Künstler, die es nie über das 27. Lebensjahr hinausgeschafft haben.

„Sex, Drugs and Rock’n’Roll“

oder

„Live fast, love hard, die young“

sind bis heute bekannte Redewendungen, die sie exzessiv gelebt haben. Natürlich werden inzwischen viele Musiker zu dieser illustren Gesellschaft gezählt – die jüngste bekannte Künstlerin ist Amy Winehouse. Und dieses Beispiel verdeutlicht uns auch heute noch, was die ersten „Club 27“-Mitglieder gemeinsam hatten:

Riesen-Talent und ständiger Drogenmissbrauch

 

Hier werden die ersten Mitglieder beleuchtet. Die, wegen derer der Begriff „Club 27“

überhaupt erst entstand

Brian Jones

Seines Zeichens nicht nur Gitarrist bei den Rolling Stones, sondern auch Gründungsmitglied und über lange Zeit so etwas wie der Bandleader der Gruppe. Und das mag bei Charakter-Köpfen wie Mick Jagger und Keith Richards durchaus etwas heißen… Allerdings wurde er im Jahr 1969 aus der Band geworfen. Er wurde von seiner Drogenabhängigkeit derart aus der Bahn geworfen, dass die Stones zwei Jahre lang nicht auf Tour gehen konnten.

Man einigte sich auf eine Abfindung von 100.000 Pfund, sowie jedes Jahr 20.000 Pfund, solange es die Band Rolling Stones gibt.

Jones erlebte jedoch keines der darauffolgenden Stones-Jahre mehr. Angeblich ertrank er im Pool seiner Farm. Es waren jedoch einige Gäste im Haus, als das Unglück passierte. Zuletzt schwamm er noch mit dem Bau-Unternehmer Frank Thorogood ein paar Runden. Bei diesem hatte er noch Schulden. Schnell kamen Gerüchte auf, Thorogood hätte Jones ermordet. Angeblich soll der Verdächtigte auf dem Sterbebett den Mord sogar gestanden haben, was zum Wiederaufrollen des Falles führte; noch ohne Ergebnis.

Hier sehen wir Brian Jones zu seinen besten Zeiten in Aktion. Er spielt in dem Video die Mundharmonika.

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Jimi Hendrix

Bis heute der am häufigsten als „Bester Gitarrist aller Zeiten“ gefeiert. Alles fing an, als er im Alter von 13 JAhren von seinem Vater eine Ukulele mit nur EINER Saite geschenkt bekam.

Und so ruhmreich sein darauffolgender musikalischer Erfolg auch war, Die Art seines Todes hatte damit nichts mehr gemein.

Am 18. September 1970 wurde Jimi tot in einem londoner Hotel aufgefunden. Er war an seinem eigenen Erbrochenen erstickt, nachdem er eine Überdosis Alkohol und Schlafmittel zu sich genommen hatte. Zuletzt war auch die Qualität seiner Auftritte den Drogen zum Opfer gefallen und er fiel in eine tiefe Depression. Nach 27 Jahren und 295 Tagen war sein Leben vorbei.

Janis Joplin

Sie war schrill, bunt und vor allem eines: LAUT

Auch heute ruft sie uns noch oft mit heiserer Stimme den Text von „Mercedes Benz“ entgegen. Joplin zog immer ihr Ding durch, weshalb sie auch schon mal beim Mega-Musik-Magazin „Rolling Stone“ in Ungnade fiel. Sie war auch sehr geschäftstüchtig und machte fleißig Werbung für einen amerikanischen Spirituosenherrsteller. Von dem Geld kaufte sie sich unter anderem einen sehr bunten Porsche

Am 4. Oktober 1970 erschien sie jedoch nicht wie geplant zu Studioaufnahmen. Sie hatte sich in ihrem Hotel eine Überdosis Heroin gespritzt.

Jim Morrison

Ein Dichter und Denker, der seine Verse mithilfe der Band „The Doors“ zu Musik machte.

Auch sein Tod führte zu den wildesten Verschwörungstheorien.

Er befand sich gerade in Paris, wo er in einem Hotel versuchte, seine häufigen Atembeschwerden durch Schnupfen von Heroin selbst zu kurieren. Am 3. Juli 1971 starb Morrison. Ein offizieller gerichtsärztlicher Bericht attestierte Morrison einen Tod durch Herzstillstand. Seine Leiche wurde jedoch nie obduziert… Und als sein Tod bekannt gegeben wurde und der Aufschrei in der Bevölkerung immer lauter wurde, war er bereits seit einigen Tagen bestattet worden. Seine Freundin, die mit ihm zum Zeitpunkt seines Todes im Hotelzimmer war, erklärte, Jim wäre an einer Überdosis Heroin gestorben. Aber bis heute gibt es keine Gewissheit.

Curt Cobain

Mitbegründer eines Musikstils. Legende. Tragische Figur.

Als er mit seiner Band „Nirvana“ durchstartete, gab es für ihn kein Halten mehr. Eigentlich galt er eher als introvertierter Typ. Doch mit den Drogen konnte er seine Hemmschwelle vor großem Publikum leicht überwinden. Immer wieder gab es schlimme Zusammenbrüche und danach zermürbende Therapien. Die Band löste sich auf. Am Ende des Teufelskreises sah Cobain wohl nur noch einen Fluchtweg. Er nahm sich mit einer Überdosis Heroin und einem Kopfschuss aus einer Schrotflinte das Leben. Am 5. April 1994 war auch dieses junge Leben zuende. Sein Abschiedsbrief endete mit einem Zitat aus dem Neil Young-Song „My, My, Hey, Hey (Out Of The Blue)“

„It’s better to burn out than to fade away…“ (Es ist besser auszubrennen, als zu verblassen)

Dies sind die berühmt/berüchtigten Fünf aus dem „Club 27“.

Menschen, die verbrannten, am Ruhm, der Segen und Fluch zu gleich sein kann – keiner älter als 27 Jahre. 

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Danke – und Rock on!

Route 66

Route 66

Route 66 von eGuide Travel auf flickr – CC BY

Eröffnung: 1926

Eine der ersten durchgehend befestigten Straßenverbindungen zur Westküste.

Länge: 2.448 Meilen (3.939,67Kilometer)

Von: Chicago (Illinois) durch insgesamt acht Staaten bis Santa Monica (Kalifornien)

 

Spitznamen: Mother Road, America’s Mainstreet

Die Route 66 verliert 1985 ihren Status als Autobahn… und erlangt vielleicht genau deswegen den Kult-Status. Die Straße ist für viele Künstler Inspirationsquelle und spiegelt sich in zahlreichen Werken, nicht nur in Musik, wieder. Sie symbolisiert so viel in einem: Freiheit, Sehnsucht, Errungenschaft, „den amerikanischen Traum“, das Gefühl „in den Sonnenunergang zu fahren“…

Hier die besten Songs über (und für!) die einzigartige Straße:

Nelson Riddle / Route 66 Orchestra – „Route 66“ Theme

[youtube id=“ppw0Fq37r6o“]

Rolling Stones – Route 66

[youtube id=“Jc8_Qs_y-xs“]

Alan Rhody – The Mother Road

[youtube id=“7CFPqjw5KVM“]

Bobby Troup – Route 66

[youtube id=“kLUYf6cekMA“]

Das „Startlied“
Sufjan Stevens – Chicago

[youtube id=“KFrG6S0GnhU“]

Das „Ziellied“
Randy Newman – I Love L.A.

[youtube id=“0b5LzCOc98E“]

Weltrekorde rund um Musik

Den meisten Menschen bleibt es vorenthalten in etwas der „weltbeste“ zu sein. Nur ein winziger Prozentsatz darf sich im Gefühl baden, sich Weltrekordhalter nennen zu dürfen – das muss doch unbeschreiblich sein oder?

Robert Knol (NL), Rekordhalter für die schnellste Fahrradreise von Kairo nach Kapstadt, am 14. Juli 2011,beschreibt das Gefühl so„Das beste daran Rekordhalter zu sein ist, dass mein 2-jähriger Sohn eines Tages stolz darauf sein wird, was ich erreicht habe.“

Es gibt in allen erdenklichen Lebensbereichen und Disziplinen die Möglichkeit einen Weltrekord aufzustellen. Wir haben hier die interessantesten Musikweltrekorde herausgesucht:

Das lautestes Konzert aller Zeiten
Üblicherweise bewegt sich die Heavy Metal Band Manowar bei Konzerten im Bereich zwischen 115-120 Dezibel. Beim Magic-Circle-Festival in Bad Arolsen 2008 allerdings, pustete die Band ihre Fans mit unglaublichen 139 dB weg. Neuer Guinness-Weltrekord. Es wurden – eigens von der Band – Verstärker entwickelt, die dies ermöglichten. Zum Vergleich: ein Presslufthammer erzeugt 120 dB, ein Düsenjäger „nur“ 130 dB.

Source: last.fm via skopske on Pinterest

Das längste Konzert der Welt
Die Münchner Crossover-Band Apron hat den Rekord geknackt: 67 Stunden standen sie 2010 im Feierwerk in München auf der Bühne. Der alte Rekord liegt bei 64 Stunden.

Schlagzeuger Andy Kuhn alias Medusa, 27, über diese Erfahrung:

„Das Schlimme war, ich konnte nicht einmal etwas trinken. Ich durfte ja nur alle fünf Stunden Pause machen – da hätte ich nicht einfach zwischendurch auf Toilette gehen können, wenn ich dringend gemusst hätte. Ich hatte nur einmal ein halbes Glas Wein auf der Bühne. Das erste Bier habe ich getrunken, als wir fertig waren.“

Ältester noch laufender, nationaler Radiosender
Der holländische Sender „Arbeidsvitaminen“ läuft seit 19.Februar 1946 von Montag bis Freitag auf AVRO Radio 5. Ins Guinness-Buch der Rekorde wird er 2006 aufgenommen. Allerdings ist dieser Eintrag zu hinterfragen, da es in Norwegen und Großbrittanien Sender gibt, welche seit den 1920ern on-air sind.

Source: Uploaded by user via Albert on Pinterest

Die längste Karriere als Musiklehrer
Charles Wright beginnt 1931 im Alter von 19 Jahren privaten Klavierunterricht zu geben. Die Leidenschaft daran verlässt ihn bis zu seinem Tod 2007 nie. 2006 wird er in das Guinness-Buch aufgenommen.

Source: justinbishop.com.au via Justin on Pinterest

Das teuerste Musikinstrument
Die „Hammer“ des italienischen Geigenbaumeisters Antonio Stradivari (vermutlich) aus dem Jahr 1707 wird dreihundert Jahre später bei einer Auktion für knapp vier Millionen Dollar ersteigert. Stradivari fertigte geschätzte 1100 Instrumente zu seinen Lebzeiten an, knapp 500 davon sollen noch im Umlauf sein.

Source: Uploaded by user via Bruce D. on Pinterest

Das älteste Musikinstrument
Paläontologe Dr. Ivan Turk findet 1995 bei Ausgrabungen an einer Neandertaler-Stätte in Slowenien eine antike Knochenflöte. 43 000 Jahre soll das Stück alt sein und könnte somit ein Beweis für damals bereits existierende Musik sein! Die „Neanderthal flute“ ist im slowenischen National Museum in Ljubljana zu begutachten.
Einzig strittiger Punkt ist, ob die Löcher in der Flöte natürlich oder von Menschenhand geschaffen sind.

Source: google.com via Eva on Pinterest

Die meisten Instrumente in einem einzelnen Musikstück
Der indische Dirigent Rupam Sarmah komponierte ein Stück, welches 315 verschiedene Instrumente beinhaltet (ja, es gibt so viele!). Die Gesamtzahl der Instrumente beläuft sich auf 370, mit zusätzlichen 107 Sängern. Es standen also 476 Musiker in Assam, Indien, 2013, auf der Bühne.
Das Stück dauerte übrigens vergleichsweise nur sehr kurz; knapp über eine halbe Stunde.

Die teuerste, jemals in den Charts gewesene CD
2002 veröffentlicht Miles Davis eine CD-Box mit 20 einzelnen Tonträgern. Darauf sind elf Auftritte von ihm beim Montreaux Jazz Festival zwischen 1973 und 1991. Das komplette Set kostete den willigen Käufer satte 250$.

Source: rdominican.ru via Jorch on Pinterest

Der jüngste Konzertheadliner
Der neunjährige Ethan Bortnick aus den USA gibt 2010 sein erstes eigenes Konzert. Bereits 2007 eröffnete er für Nelly Furtado und spielt seitdem regelmäßig bei verschiedenen Veranstaltungen vor tausenden Menschen. Bereits im zarten Alter von drei Jahren lernte er das Keyboard spielen und mit fünf komponierte er eigene Stücke – ein Naturtalent… ein Virtuose?

Source: goldstar.com via Goldstar on Pinterest

7.2.1985 Sinatras „New York, New York“ wird zur Stadthymne

Noch heute wird der Titel zu feierlichen Events wie der Silvesterfeier am Times Square abgespielt. Auch die New York Yankees verwenden den Song noch immer bei ihren Baseball spielen.

Ein guter Aufhänger um nach Songs zu suchen, die gleichzeitig eine Hommage an eine Stadt oder Region sind. Fühlt euch frei die Liste via disqus Funktion zu ergänzen.

 

Eva:

1985: Sinatras Hymne auf New York

Städte, die niemals schlafen, gibt es viele. Doch es gibt nur eine einzige Stadt, über die gesagt wird: Man schafft es überall, hat man es dort geschafft: New York, New York – und das nur wegen eines Liedes.

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Frank Sinatra – New York New York von kamatrikero

Basti:

Johnny Cash – I’ve been everywhere

Ein Song, der vor lauter Städten fast aus allen Nähten platzt! Mehr Städte kann man einfach nicht in ein 3-minütiges Lied pressen. Ist zwar Truckermusik. Aber auch die texanischen Fernfahrer unter unseren Hörern wollen gut unterhalten werden.
Viel Spaß beim Anhören.

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i’ve been everywhere from pol ubeda on Vimeo.

Kathi:

Las Ramblas, Mojito, Gaudí, bunter Trubel, Camp Nou, dazu Sonne, Strand und Meer. Barcelona – gibt es eine schönere Stadt? Für mich jedenfalls nicht (zumindest bis jetzt). Der Euphorie taten auch der ein oder andere Taschendiebstahl keinen Abbruch. Gut, das mag wohl daran liegen, dass bisher immer nur meine Mitreisenden etwas unfreiwillig abzugeben hatten. Aber ein bisschen Schwund ist  ja bekanntlich immer. toitoitoi. In jedem Fall immer eine Reise wert.

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Martin:

Neun Jahre vor dem Mauerfall haben Ideal mit „Berlin“ einen Klassiker der Neuen Deutschen Welle erschaffen. Der Song umschreibt ein relativ heruntergekommenes Äußeres der Stadt im Jahr 1980, spricht von Ruinen, grauen Häusern, Junkies, Schwarzfahren und dem Nachtleben. Trotzdem identifiziert sich die Gruppe um Sängerin Annette Humpe (mittlerweile mit Ich + Ich erfolgreich) mit der jetzigen Hauptstadt und schreit den Refrain ihrer Liebeserklärung heraus: Ich fühl mich gut – ich steh‘ auf Berlin!

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Pat:

Ein bisschen was Hippie-mäßiges braucht es in so einer Sammlung irgendwie auch finde ich. Scott McKenzie besingt bekanntlich in diesem Song nicht nur San Francisco, sondern er steht gleichzeitig für eine ganze Generation, ein Lebensgefühl, einen Zeitgeist – Man kennt das ja aus der Teleshopping-Werbung….

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Melli:

Dieser Song war ein Mega-Hit und ist bis heute in den Köpfen der Leute hängen geblieben. Und wer wollte nicht schon immer mal nach Bangkok?

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Alex:

Mein persönlicher Meilenstein der Städtesongs:

Da Dogg Pound

Anfang der Neunziger, als in US-Hip Hop Kreisen ein sogenannter Krieg zwischen der Ost- und Westküste ausgebrochen ist, haben einige Rapper aus Los Angeles die Hip Hop Hymne New York, New York gecovert und alles andere als „Verherrlichend“ über die Ostküstenmetropole getextet. Was in der New Yorker Szene natürlich gar nicht gut ankam. Bei den Dreharbeiten zu diesem Videoclip ist der Wohnwagen von Rapper Snoop Dogg von mehreren Schüssen getroffen worden; glücklicherweise war dieser zu dem Zeitpunkt nicht vor Ort, sondern hat außer Plan in einem Hotel übernachtet.

Ein HipHop Song, der sowohl die Verherrlichung von Metropolen als auch die Kampf-Reim-Kultur des Rap deutlich darlegt.

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Musik machen auf dem iPhone

Für das iPhone und den großen (Tablet-)Bruder iPad sind zahlreiche Apps verfügbar, welche die klassischen, analogen Instrumente überflüssig machen. Gitarre, Klavier, Schlagzeug ist nun kinderleicht, digital auf dem Touchpad zu bedienen; die Gitarre wischen statt zupfen, Klavierspielen mit den Daumen und mühelos mit den Fingerspitzen die Becken und Trommeln zum beben bringen.

[youtube id=“jDor0Symxc0″]

Es gibt sogar schon mehrere Bands sich darauf spezialisiert haben und, zum verwechseln ähnlich, analoge Klassiker digital nachspielen.
Beispielsweise das Berliner DigiEnsemble, das sich einerseits als professionelle Musikgruppe, andererseits als Forschungsgruppe sieht. Gespielt werden querbeet Stücke von Streichorchestern bis über Pop zu Heavy Metal.

Hier gehts zu ihrer Webseite, mit aktuellen Infos und Konzerten, beispielsweise am 06.06 2013, zur 20. Jährigen Wiedereinweihung des Berliner Doms.

[youtube id=“l0-zv01ezFQ“]

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Das in youtube meistgeklickteste Appstrument-Video, sehr unterhaltsam:
North Point’s i-Band mit Feliz Navidad

[youtube id=“DcexJQM-8W0″]

Die isländische Sängerin Björk brachte sogar ein ganzes iPhone-Album raus. „Biophilia“ heißt ihr 2011 erschienenes Werk und versucht Naturphänomene mit Musik zu verbinden und auszudrücken.

Hier der erste Track aus dem Album „Moon“.

[youtube id=“Kgm1zi0135E“]

Was meinst du? Machen die APPstrumente ihren analogen Vorgängern ernsthafte Konkurrenz?

Happy Birthday MTV

GeburtstagGanze Generationen sind mit diesem revolutionären Fernsehsender aufgewachsen und identifizieren ein komplett einzigartiges Lebensgefühl damit.

Rund um die Uhr Musik mit coolen Moderatoren und gelegentlichen Live-Konzerten… doch die Zeiten änderten sich.

Zu Ehren des wohl berühmtesten Musiksenders haben wir hier einige Meilensteine einer nunmehr über drei Jahrzehnte andauernden Laufbahn.

MTV geht am 1.August 1981 um genau 00:01 Uhr auf Sendung. Das Forrmat ist simpel gestaltet: Musikvideos, überwiegend Rock, werden gezeigt und von sogenannten VJs (Video Jockeys) an- und abmoderiert.
Als erstes Musikvideo wird „Video Killed The Radio Star“ von den Buggles ausgestrahlt – ein passender Auftakt.

Zwei Jahre nach der offiziellen Einführung zeigt MTV erstmals das Video zu Michael Jacksons „Thriller“, in der originalen 14-Minütigen Version.

1984 werden die Video Music Awards ins Leben gerufen. Hier werden jedes Jahr die besten Musikvideos geehrt und ausgezeichnet. Die Veranstaltung hat sich bis heute gehalten und gilt nach wie vor als einer der angesehensten Auszeichnungen im Musikgeschäft.

Live-Konzerte werden seit 1985 (Live-Aid) ausgestrahlt und haben einen erheblichen Anteil an dem Erfolg des Senders.

Wenige Jahre darauf schwappt MTV über den großen Teich und lanciert mit MTV Europe (1987) das Pendant zum mittlerweile sehr erfolgreichen US-Format. Das erste Video wird ‘Money For Nothing’ von den Dire Straits sein.

Um den steigenden Erwartungen und Zuschauerahlen gerecht zu werden führt MTV verschiedene  Sendungen wieMTV Unplugged ( > Die besten Unplugged Konzerte), YO! MTV Raps, MTV Masters oder TRL ein. Der Sender boomt!
Die Zuschauer haben das Gefühl noch näher an ihren Idolen zu sein!

Oasis, 1996 bei MTV Unplugged

[youtube id=“zPB12LfEwdw“]

Im Verlauf der Jahre veränderte MTV sein Image allerdings stark gegenüber der Außenwelt. Die Musikvideos werden immer weniger (von 2000-2007 ein Rückgang von 37%) und das Programm wird mehr und mehr von an Reality-TV erinnernden Sendungen dominiert. Viele Original-Formate werden abgesetzt oder exklusiv auf dieInternetseite von MTV verlegt. Als Grund dafür wird u.a. die „enorme Konkurrenz des Internets für Musikvideos“genannt.

Der einst revolutionäre, frische Sender wird mittlerweile größtenteils als mittelklassiges Soap-Fernsehen betrachtet. Ein wahrer Verlust!

Was würde Albert Einstein sagen..?

 


 

Albert Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Er ist einer der bedeutensten Physiker des 20. Jahrhunderts und Inspiration für viele Künstler und Musiker. Einstein liebte es Geige und Klavier zu spielen. Mozart war seine musikalische Leidenschaft. 

Aber auch sonst war der Albert ein kluges Kerlchen – hier eine Reihe von Einsteins Zitaten zum Thema Musik:

 


“Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.” 

 

 

‚If I were not a physicist, I would probably be a musician. I often think in music. I live my daydreams in music. I see my life in terms of music.“

 

„Music does not influence research work, but both are nourished by the same sort of longing, and they complement each other in the release they offer.“ 

 

„Der einzige Ausweg aus dem Elend des Lebens sind Musik und Katzen.“

 

„Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.“

 

Westfalenhalle – da steckt Musik drin

Westfalenhalle

100 Jahre BVB09 von Peter F. auf flickr – CC BY

Am 31.03.1967 haben dort die Rolling Stones das erste Rock-Konzert gespielt. Seitdem sind weit über 1000 Musik-Acts aufgetreten.

Besucherkönige sind Pink Floyd, die mit ihren legendären sieben „The Wall“ Konzerten 1981 rund 80.000 Besucher anlockten & Peter Maffay, dessen 13 Tabaluga Aufführungen 1994 sogar 113.000 Menschen in der Westfalenhalle gesehen haben.

Mehr zum 60. Jubiläum vom Pressesprecher der Westfalenhalle: Dr. Andreas Weber

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Hier kann man in die Konzertwelt der Westfalenhalle eintauchen. Wir haben euch ein paar Mitschnitte auf YouTube zusammen gesucht. Beim legendären Konzert von Bob Marley 1980 ist die Halle dermaßen heiß gelaufen, dass es nicht nur von der Decke tropfte sondern schon fast geregnet hat.

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Pink Floyd: Sorrow

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Bruce Springsteen: Man´s Job

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Mando Diao: The New Boy

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Santana: Oye Como Va

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GreenDay: King For A Day

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SimplePlan: Perfect

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Die Ärzte: wawwm

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30Seconds To Mars: KIngs and Queens

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OneRepublic: Apologize

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Sade: Jezebel

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Sunrise Avenue: Reggae Medley

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LinkinPark: Shadow Of The Day

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Da stimmt die Chemie: Die besten Musik-Paare der Geschichte

Kassette Herz

Music Lover von Mohamed Adel auf flickr – CC BY

Ein und derselbe Arbeitsplatz mit der Patnerin/ dem Partner – Könnten Sie sich das vorstellen?

Für Einige ist das absolut undenkbar!

Zu viele Probleme birgt die Arbeitswelt: Konkurrenzkampf, zwischenmenschliche Streitigkeiten und Druck von Oben, das alles möchte man doch gerne von seiner Partnerschaft fernhalten.

 

Im Musikbusiness

Manchmal finden Paare sich durch die gemeinsame Musik, aber funktioniert das gemeinsam Musizieren dann noch? Ein Paar in der Band? Kann das gut gehen?

Ja, es kann!

Absolut relax hat die Top 5 Musik-Paare für Sie auf einen Blick! Gleich vorweg: Nicht bei allen hat es für immer gehalten, aber zumindest eine Zeit lang ging es verdammt gut!

 

Martins Top 5 Musik-Paare

Platz 5 – Beyoncé und Jay Z:

Die beiden wirken schon verdammt gut zusammen, oder? Alleine Beyoncé hat schon über 75 Millionen Tonträger verkauft, das Paar ist (zumindest öffentlich) noch skandalfrei, er als Produzent/ Rapper, sie als die Schönheit mit einer Stimme, die alles kann.

Die Klasse dieser Musik kann selbst der härteste Heavy-Metal-Fan nicht abstreiten. Aber irgendwie wirkt das Paar schon zu perfekt, deshalb nur Platz 5:

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Beyonce feat. Jay-Z – Crazy In Love von DaLloyd

Platz 4 – Anna Lutz und Florian Hinkelmann

Diese beiden sind vielleicht noch nicht ganz so bekannt, haben aber bei Absolut Unplugged schon gezeigt was sie können.

Anna am Cello, Florian an der Gitarre, beide singen, schon lange sind sie ein Paar. Die 2 Bayern aus dem Raum Landshut wirken dabei harmonisch und unkompliziert, fahren sogar zusammen mit dem Rad durch ganz Deutschland.

Sehr beeindruckend! Deshalb Platz 4:

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Platz 3 – Gwen Stefani und Tony Ashwin Kanal

Tony wer? Eingefleischte Fans wissen natürlich: Es handelt sich um den Bassisten der Band No Doubt!

Die beiden waren lange ein Paar, den Trennungs-Schmerz hat Stefani in dem Welthit „Don’t Speak“ verarbeitet.

Bestimmt keine einfache Situation, den Song um das gemeinsame Ende auch noch ständig zusammen aufführen zu müssen…

Deshalb Platz 3 für Gwen und Tony, und nicht für Stefani und ihren jetzigen Ehemann Gavin Rossdale von Bush 🙂

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No Doubt Don’t Speak von skinandbones

Platz 2 – Judith Holofernes und Pola Roy

Wir sind Helden haben nie gewirkt als wären sie angetrunken vom Ruhm, geldhungrige Rockstars oder nur für die Kamera sympathisch.

Die Bandharmonie kommt vom gemeinsamen Humor, hat Sängerin Judith gerne gesagt, auch die Tatsache, dass sie und Schlagzeuger Pola Roy schon fast vom Beginn im Jahr 2000 ein Paar waren hat daran nie etwas geändert.

Was den beiden wirklich wichtig ist haben sie 2012 gezeigt. Oft genug geht die Liebe im Troubel des Erfolges verloren, in diesem Fall aber hat sich die Band aufgelöst, die Liebe bleibt.

Judith und Pola (bürgerlich Sebastian) sind mittlerweile verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder.

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Platz 1 – John und Yoko STOPP! natürlich Paul und Linda McCartney

Die Amerikanerin Linda Eastman war kein Kind von Traurigkeit, und endete nicht selten im Bett eines der Bandmitglieder, die sie vor der Kamera hatte.

Am 15. Mai 1967 dann lernten sie sich kennen: Paul war Mitglied der Beatles, vergöttert von der Frauenwelt, aber oft genug verloren in Alkohol und Drogen,

Linda war eine erfolgreiche Fotografin mit einer 5-jährigen Tochter aus erster Ehe.

Im September 1968 zog Linda bei Paul ein, bereits drei Wochen später sprach Paul am Telefon mit der kleinen Heather darüber, ihre Mutter heiraten zu wollen, im Oktober war die Patchwork-Familie dann schon vereint.
Am 12. März 1969 gaben sich Paul und Linda das Ja-Wort, während Fans im Regen vor der Tür standen und klagend Beatles-Songs sangen.

Linda half Paul nicht nur durch die schwere Trennung von seinen Bandmitgliedern, sie animierte ihn auch dazu selbst wieder Musik zu machen.

Obwohl ihre musikalische Fähigkeiten wohl sehr bescheiden waren, begleitete sie Paul bei den Wings.

Drei weitere Kinder bekamen sie zusammen (Mary, Stella und James), wurden von Augenzeugen stets als sehr liebevolle Familie beschrieben.

1995 diagnostizierten Ärzte Brustkrebs bei Linda McCartney, am 17. April 1997 starb sie, im Beisein von Paul. Er erzählte ihr dabei eine Geschichte, in der die beiden durch den Wald ritten.

Tragisch, traurig aber irgendwie auch schön, die absolute Nummer 1 – Paul und Linda:

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Welche großartigen Musiker-Paare kennt ihr? Schreibt eure Ideen einfach in die disqus Kommentare am Seitenende.

Zum Weltmännertag oder warum Synchronschwimmen kein Sport ist!

Samstag, dritter November 2012. Wir schreiben den insgesamt 13. Weltmännertag, denn vor dem Jahr 2000 existierte ein solcher noch gar nicht. Nun fragt sich der ein oder andere, warum ein solcher Tag überhaupt ins Leben gerufen wird und wie es so weit kommen konnte, dass nicht mehr jeder Tag des Jahres ohnehin der Männerwelt gehört. Der Ursprung liegt – so hart es klingen mag, liebe Männer – in der Musik, die das „starke Geschlecht“ Schritt für Schritt entmachtet hat. Ein geschichtlicher Rückblick wird dies kurz verdeutlichen…

It’s a man’s world!

1966 schien die (Männer-)Welt noch in Ordnung zu sein. „It’s a man’s world“ schrie James Brown persönlich noch aus seiner verrauchten Kehle, gestand den Frauen aber noch gnädig ein: „But it would be nothing, (…) without a woman or a girl“. Der King of Soul sprach von Männern noch als Schaffern, als Ingenieuren und Erfindern von Automobilen und elektrischem Licht, als Familienversorgern, als Männern eben. Frauen machten das Leben zwar lebenswert für den Mann, ansonsten war’s das aber auch schon wieder. Das sollte sich bald darauf ändern…

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Grönemeyers „Männer“

Knapp 20 Jahre später hinterfragt Herbert Grönemeyer in seinem Song „Männer“ diese Position schon erheblich. Er beschrieb Y-Chromosomen-Träger als verletzliche, mit dünnen Haaren bestrafte Wesen, die nicht mal in der Lage sind, Kinder zu kriegen. Keine Frage, ein Schlag ins bärtige Gesicht, und ein Wertewandel zeichnete sich ab.

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Männer sind Schweine

War der Schwerpunkt von Grönemeyers Kritik noch die naturgegebenen Unzulänglichkeiten, so gingen die Ärzte 1998 noch einen Schritt weiter. „Männer sind Schweine, traue ihnen nicht mein Kind“ war die unmissverständliche Botschaft ihrer Singleauskopplung. Verlogene, schwanzgesteuerte Rüpel, die sich nach der Hochzeit zum Tier verwandeln sollen, noch dazu ausnahmslos „unrasiert und widerlich“. Eine Katastrophe für uns Männer, teils zu Unrecht beschimpft, größtenteils aber enttarnt und gedemütigt zogen wir uns zurück und hofften innig auf ein besseres nächstes Jahrtausend, auf eine Revolution, auf irgendetwas, das uns metrosexuellen Wesen wieder Trost und Hoffnung spendete

Popsternchen über Männer

Doch es sollte alles ganz anders kommen…Vom weiblichen Mund des 21. Jahrhunderts abfällig nur noch als „Typen“ designiert, bemerkten wir ohnehin kaum mehr, womit uns die mittlerweile völlig aus den Fugen geratene Musikwelt bombardierte. Ein Popstar-Sternchen unter dem Namen „Trynamite“ veröffentlichte „Scheiss Männer“. „Du würdest sterben, um mich einmal anzufassen.
Ich werf dich ins Aquarium dann kannst du mich begaffen“ singt sie neckisch, abfällig. Die Kernaussage:“Alle Männer in meinem Männermeer sind nur Penner und keine Männer mehr“. Kein Wunder vielleicht, denn ihr Produzent und Lebenspartner ist der gefühlte 98cm große Lukas Hilbert.

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Nichtsdestotrotz erkennbar, das endgültige Aus für unsere männlich stolze Spezies, für alle Versorger und Blumenkäufer, für alle Türaufhalter, Drinkausgeber, Porschefahrer und Einparkexperten, die sich sicher sind, dass Synchronschwimmen kein Sport ist.

Und nicht einmal der Weltmännertag bleibt uns übrig, er hat nämlich nichts zu tun mit Männlichkeit und Testostertonhaushalt, nein, er soll laut Schirmherr Michael Gorbatschow das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern. Ein Anreiz quasi zum Nachdenken über unsere deftig-fettig-käsige Esskultur, damit wir irgendwann nicht mehr im Durchschnitt 7 Jahre früher als die Frauen sterben müssen.

Eine erschütternde Erkenntnis. Da bleibt uns wohl nur noch eine letzte Bastion:

Der internationale Männertag, denn der ist schon wieder am 19. November…