Die spektakulärsten Konzerte aller Zeiten

Brot und Spiele. Mehr brauchen die Menschen nicht. Schon im antiken Rom versammelten sich friedlich tausende Menschen um lediglich „unterhalten“ zu werden.

Die geteilte Emotion innerhalb des Kollektivs stärkt das Empfinden jedes Einzelnen – das hat sich bis heute nicht geändert: nur jubeln wir keinen Gladiatoren mehr zu, sondern Musikern– bei Konzerten, mit bis zu mehreren Millionen Gleichgesinnten.

In dieser Liste werden Meilensteine der Konzertgeschichte gezeigt… vielleicht warst du ja auf einem davon!?

 

Platz 8 – Das erste Rolling Stones Konzert in Deutschland

Am 11. September 1965 eröffneten die Stones vor 10 000 Fans ihre erste Deutschland-Tournee, in der Münsterlandhalle in Münster.

 

 

Platz 7 – Simon & Garfunkel im Centralpark

Das zweite gemeinsame Konzert nach ihrer eigentlichen Trennung hielten Paul Simon & Art Garfunkel im Cenralpark New York ab. Sie lockten 500.000 Zuschauer an und verlangten nicht mal Eintritt.

Highlight: Als die Leute anfingen (viele davon barfuß), in der Abenddämmerung zu „Late in the Evening“ zu tanzen.

 

Platz 6 – Das Konzert für Berlin

Sonntag, 2. November 1989 – drei Tage nach dem Fall der Mauer. Joe Cocker, Melissa Etheridge, Udo Lindenberg, Nena und viele weitere spielten vor ( über den Tag verteilt) 50.000 Zuschauern in der Deutschlandhalle.

Die Bürger Berlins wurden aufgefordert ihre Radios an das Fenster zu stellen, um die ganze Stadt mit den Klängen zu erfüllen – herrlich! Intention der Veranstaltung war übrigens das Willkommen heißen der ostdeutschen Jugend im Westen.

 

Platz 5 – New Yorker Philharmonie im Centralpark

Das größte Klassikkonzert aller Zeiten, vor 800.000 Zuschauern, zelebrierte die Umwidmung der Freiheitsstatue im Jahr 1986. Das Konzert wiederholt sich in unregelmäßigen Abständen bis heute.

 

Platz 4 – Die Rolling Stones auf einem Lastwagen durch die Straßen New Yorks

Während einer Pressekonferenz zur Ankündigung ihrer bevorstehen Tour im Jahr 1975 kam Schlagzeuger Charlie Watts auf diese sensationelle Promo-Idee.

 

Platz 3 – Die Beatles auf dem Dach

Unter dem Titel „Get Back“ plante Paul McCartney 1969 die Wiedervereinigung der zerstrittenen Band. Auf der Suche nach geeigneten Locations fielen u.a das Parlament, ein Flughafen und ein Irrenhaus durchs Raster. Paul schlug vor, irgendwo illegal einzudringen, um dann verhaftet zu werden… Kurzerhand entschied man sich auf dem Dach des Studios zu spielen.

Goerge Martin (Produzent der Beatles): „Die Polizei klopfte an der Tür – ich wurde kreidebleich! Aber wir wollten den Verkehr stoppen. Wir wollten das gesamte West End wegpusten.“

Ringo Starr: „Ich wollte, dass die Bullen mich wegzerren…die Becken wegtreten und alles.“

 

Platz 2 – Rod Stewart an der Copacabana

Das größte Konzert aller Zeiten! 3,5 Millionen Zuschauer tanzten am und im Wasser der Copacabana, Silvester 1994.

https://www.youtube.com/watch?v=n6pjNhb2H20

 

Platz 1 – Live Aid 1985

Die Konzerte wurden von Bob Geldof organisiert und der Erlös wurde zugunsten der Hungersnöte in Afrika gespendet. Geldof erhielt mehrere Auszeichnungen dafür, u.a. den Lifetime-Charity Award.

Auf den beiden Bühnen in London (Wembley Stadion) und Philadelphia (John F. Kennedy Stadion) traten abwechselnd für mehr als 16 Stunden die internationalen Topstars der damaligen Musikszene auf.

Dazu gehörten u.a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Duran Duran, Bryan Adams und viele mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=kR9CiWyzcKw

Die reichsten Musiker der Geschichte

Einige Namen würden jedem wohl sofort in den Sinn kommen – Paul McCartney, Michael Jackson,… „wahre“ Musiker eben. Künstler, die mit „ein paar Liedern“ mehr Geld verdien(t)en, als ganze Familienstammbäume über Jahrhunderte.


Doch wer hat es an die Spitze der Pyramide geschafft? Und was hat dazu alles beigetragen? – Ihr werdet überrascht sein, dass die Musik eine immer untergeordnetere Rolle einnimmt, wenn es ums knallharte Geld geht.

 

10. Michael Jackson $350 Millionen

Wer hätte das gedacht? Der King of Pop nur auf Platz 10, obwohl er das in der Geschichte am meisten verkaufte Album produziert hat: Thriller. Am Höhepunkt seiner Karriere verdiente Jackson ca. $50 Mio. im Jahr,  knapp 10 Jahre am Stück. Dazu kamen extrem lukrative Tourneen und Werbeverträge.

Möglicherweise stieg ihm das Geld zu Kopf, denn es begann eine Reihe sehr fragwürdiger Investitionen, welche ihn letztendlich 2003 zu einem Schuldenberg von $200 Mio. führten…

 

9. Jimmy Buffet $400 Millionen

Der Countrysänger landete mit „Margaritaville“ 1977 einen Riesenhit, welcher sogar heute noch zu Toureinnahmen von 22 $Millionen (2011) verhilft.

Was Buffets Konto allerdings wirklich in stratosphärische Höhen katapultierte war die Restaurant-Kette „Burger in Paradise“… in den USA stets in deiner Nähe.

 

8. Dolly Parton $450 Millionen

Ms. Parton schrieb tausende Songs und landete 25 Nummer-Eins-Hits in den Country Charts.

Mit Einnahmen von insgesamt über 100 Millionen verkauften Schallplatten blieb ihr genug Geld übrig um einen Freizeitpark zu kaufen, diesen umzubauen und „Dollywood“ zu taufen (Millionen von Besuchern jährlich!).

Da kommt also das ganze Geld her.

 

7. Jay-Z $470 Millionen

Mr. Shawn Carter ist der Businessman des Musikgeschäfts schlechthin: Er gründete sein eigenes Musiklabel, sein eigenes Modelabel, hält Anteile an einer erfolgreichen NBA-Mannschaft, einigen Nachtclubs, einer Firma für Beauty-Produkte und ist drauf und dran seine eigene Sportagentur zu gründen!

…durchatmen…

Nebenbei hat er (bis jetzt) zwölf Nummer-eins-Alben veröffentlicht.

 

6. Mariah Carey $500 Millionen

Insgesamt hat sie über 200 Millionen Tonträger weltweit verkauft! Sie hält außerdem den Rekord für die meisten Nummer-eins-Hits (18) für einen Solokünstler. Als ob das nicht reichen würde, wird ihr, für die äußerst schwere Aufgabe des „sitzens“ (in der Jury von American Idol), jährlich ein siebenstelliger Betrag ausgezahlt.

 

5. Sean „Diddy“ Combs $550 Millionen

Dieser Herr ist sehr mit seinem guten Freund Jay-Z zu vergleichen, das „Business-Gen“ betreffend – mit kleinen Unterschieden in der Branchenwahl: Spirituosen statt Sport, Parfüm statt Beautyprodukte… Musik-und Modelabels decken sich, nur mit anderem Namen natürlich.

Erst kürzlich gab er bekannt, eine Wirtschaftsschule in New York eröffnen zu wollen; sein Ziel: die Schule soll berühmt werden für das „hervorbringen von Anführern“. Na dann viel Glück!

https://www.youtube.com/watch?v=mM0-ZU8njdo

 

4. Bing Crosby $550 Millionen

Crosby war einer der ersten Entertainer der auf die Wirtschaftsschiene umstieg. Er gründete „Bing Crosby Entertainment“ und investierte u.a in Minute Maid, einer der heute führenden Orangensaftmarken weltweit. Er trieb auch die Entwicklung von neuen Technologien, wie besondere Mikrofone, Ton- und Videobänder, voran.

Last but not least war Bing Crosby einer der erfolgreichsten Schauspieler seiner Zeit und produzierte mit dem Song „White Christmas“ einen dermaßen grünen Evergreen, dem vermutlich unsere Enkelsenkel noch nicht entkommen werden!

https://www.youtube.com/watch?v=GJSUT8Inl14

 

3. Bono $600 Millionen

Zu Bono und U2 sind lediglich einige Stichpunkte zu nennen: Erfolgreichste Tour aller Zeiten ($800 Mio. Umsatz), fünft-erfolgreichste Tour aller Zeiten (nicht-viel-weniger Mio. Umsatz), Aktien bei Facebook, 5-Sterne Hotels und einer Modefirma,…

Allerdings: Chapeau! Für das außerordentliche Engagement im sozialen und politischen Bereich.

 

2. Paul McCartney $800 Millionen

Paul McCartney gilt als der erfolgreichste Musiker bzw. Musikproduzent der Welt, aber offiziell ist er nur auf Platz 2 der reichsten/erfolgreichsten Künstler.
McCartney hat über 25 000 urheberrechtlich geschützte Dinge, welche ihm wohl alle das ein oder andere Scheinchen einbringen.

Sein Frau Linda hinterließ ihm im übrigen auch $200 Millionen. Sein Erfolg mit den Beatles grenzt an Zauberei, sein dadurch generiertes Vermögen grenzt allerdings noch nicht einmal im Entferntesten an unsere NUMMER 1.

 

1. Mr. Andrew Lloyd Webber $1,2 Milliarden

Die Praktizierung und Inszenierung einer der älteren Musikformen, die des Musikalischen Theaters, brachte ihm den Titel „Richest Man in Music History“. Er ist der Schöpfer von „Jesus Christ Superstar“, „Cats“ und dem „Phantom der Oper“.

Er verdient nach wie vor an jeder Neuauflage, Verfilmung, etc. seiner Produktionen durch die 1977 vom ihm gegründete „Really Useful Group Ltd.“ – passender könnte ein Firmenname nicht sein!

Diese Firma organisiert u.a. auch selbstständig, TV-, Theater- und Musikproduktionen, Konzerte und Veranstaltungen und verkauft tonnenweise Merchandise jeglicher Art.

https://www.youtube.com/watch?v=XGOoQtYD5co

 

 

Links

Die Rentner unter den Rockstars – alles andere als altbacken

Alter vs Jugend

Unter Rockstars stellt man sich gerne jugendliche Rebellen, tätowierte Muskelprotze oder extrovertierte Zierlinge vor, die neben der Musik mit Allüren und Drogenexzessen auf sich aufmerksam machen.

Doch was tun, wenn man in Alter kommt?

Diese Rockstars ab 65 haben noch lange nicht genug und zeigen der Jugend, wie’s geht:

The Rolling Stones

Man glaubt es kaum, aber Keith Richard und Mick Jagger feiern dieses Jahr beide ihren 70. Geburtstag!

Ihre Konzerte zum 50 jährigen Bandjubileum sind noch lange nicht das letzte Wort der Stones:

Sie rocken getreu dem Motto „50 and counting“ einfach immer weiter die Bühnen der Welt! Alle Achtung!

Rod Stewart

Auch mit 68 Jahren gehört Bühnenlegende Rod Stewart noch lange nicht zum alten Eisen. Eigentlich wollte er ja Fußballprofi werden, dann kam alles anders:

Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Sängern Großbritanniens und veröffentlicht im Jahresrhythmus weiterhin CDs.

Deutsche Fans können ihn übrigens am 3. Juli in Dortmund auf Tour bestaunen.

Ozzy Osbourne

Man glaubt manchmal gar nicht recht, dass der Sänger von Black Sabbath im gleichen Jahr geboren sein soll wie Russland Emigrant Gérard Depardieu, denn der Brite scheint gefühlte 100 Jahre zu sein.

Schon näher kommt ihm der gleichaltrige Prinz Charles, sie alle werden 2013 stolze 65 Jahre alt.

Wer Ozzy Osbourne in den letzten Jahren live gesehen hat, kann sich des Eindrucks nicht verwehren, dass es langsam an der Zeit wäre von der Bühne abzutreten: zu geprägt vom ausgiebigen Rocker Dasein wirkt er, zu unbeweglich, zu schwach die Stimme.

Aber ein Osbourne lässt dich die Butter trotzdem nicht vom Brot nehmen:
Erst kürzlich wieder mit Black Sabbath vereint tourte er 2012 (allerdings als Ozzy and Friends) trotz erheblicher gesundheitlicher Beschwerden durch Europa. Wir sind gespannt wie es bei ihm weitergeht.

Kennt ihr noch andere Alt-Stars die es noch faustdick hinter den Ohren haben?

Nichts wie her damit! Schreibt in die disqus Kommentar-Funktion oder postet auf unserer Facebook-Seite 🙂

Die verrücktesten Musikerpärchen

„Wo die Liebe hinfällt…“ – Und was dabei oft rauskommt, ist schon interessant. Wir stellen Euch die verrücktesten Musikerpärchen vor.

 

Mariah Carey und Eminem

Eine Pop-Diva und ein Rapper – klingt nach einer interessanten Kombi. Doch der Ausgang dieser angeblichen Beziehung war alles Andere als reibungslos. Eminem behauptet, mit Mariah Carey intim geworden zu sein, während diese alles abstreitet. Doch anstatt dieses Problem durch ein Gespräch unter vier Augen zu klären, bombadieren sich die beiden lieber mit Songs, die den Anderen dumm dastehen lassen. So entstanden Lieder wie „Obsessed“ von Mariah Carey, in dem sie über einen Mann singt, der behauptet, eine Beziehung mit ihr zu haben. Eminem schoss mit „The Warning“ zurück. In diesem Song sind angebliche Anrufbeantworternachrichten von Mariah Carey zu hören.


Yoko Ono und John Lennon

Zwei, die sich für Frieden und Menschenrechte einsetzen, müssen ja zusammenpassen. „Unfinished Music No.1: Two Virgins “ – so hieß ihr erstes gemeinsames Album, das eine Menge Aufsehen erregte, denn auf dem Cover waren beide nackt zu sehen. Im März 1969 heirateten die beide schließlich.  Die Flitterwochen fielen aus, stattdessen gab es sog. „Bed-Ins for Peace“, also Interviews aus dem Bett, in denen sich die beiden zum Thema Frieden äußerten.
Britney Spears und Fred Durst

Ein Liebesgeständnis auf der Homepage der Band – das ist doch mal süß. Fred Durst, der Frontman von Limp Bizkit, hatte auf der Bandhomepage ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass er noch nie soetwas für einen Menschen gefühlt hätte wie für Britney Spears. Außerdem habe er schon drei Songs nur für sie geschrieben. Aus der Beziehung wurde leider nichts, so Britney Spears – Fred Durst war da anderer Meinung. Ein Gutes hatte die Geschichte jedenfalls: Durst nahm „Behind blue Eyes“ von „The Who“ nochmals nur für Britney auf. Und das ist bislang der größte Hit von Limp Bizkit.

 

Lana del Rey und Marilyn Manson

 

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Und genauso kann man diese Beziehung eigentlich beschreiben. Eine 29-jährige Popsängerin und ein geschminkter Alternative Metal Sänger. Sicher ist zwar nichts, jedoch wurden die beiden mehrmals zusammen in Restaurants und bei Verleihungen gesehen. Im Herbst 2014 wurde ein Video veröffentlicht, das uns schockierte. Es zeigt, wie Lana del Rey von Manson sexuell misshandelt wird. Manson selbst streitet ab, bei der Produktion oder beim Dreh dabei gewesen zu sein.

Musik selber machen: 10 Tipps

Musik selber machen

Quelle: Absolut Radio

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Wer selber Musik machen möchte, sollte ein paar Dinge beachten, damit dieses schöne Hobby weiterhin Spaß macht.

1. Nur Songs entwickeln, die es wirklich wert sind

Wenn die Musik gut sein soll, muss der Künstler wirklich Spaß daran haben.

Dies gilt vor allem für nicht kommerzielle Produzenten.

2. Kleine Fehler ausmerzen

Wer mit seiner Musik erfolgreich sein möchte, sollte solange an einem Lied arbeiten, bis es perfekt ist. Ein winziger, nie bereinigter Fehler, kann dazu führen, dass der Erschaffer des Songs sich jedes Mal ärgert, wenn er sein Lied hört.

3. Zum Ende finden

Die Überarbeitung der Projekte ist wichtig, doch wer immer wieder an seiner Kunst „herumdoktert“, läuft Gefahr, nie richtig fertig zu werden. Möglicherweise war die Idee von Anfang an nicht gut, was jetzt zu ständigen Änderungen führt.

4. Die Kreativität nutzen

Natürlich können ein gutes Mikrofon und ein passendes Instrument hilfreich sein, doch das Wichtigste, um einen guten Song zu entwickeln, ist die eigene Kreativität.

5. Ein Ziel vor Augen haben

Der Liedermacher sollte klare Ziele haben. Auch wenn die erstmal nur klein sind, sorgen sie doch für wichtige Zwischen-Erfolge.

6. Sich nicht ablenken lassen

Um konzentriert arbeiten zu können, gehören Störquellen wie Fernseher und Radio abgeschaltet. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, muss fokussiert gearbeitet werden. Pausen sind wichtig und sollten gezielt eingesetzt werden. Künstler brauchen Pausen, um den Kopf frei zu bekommen.

7. Nur gute Ideen ausproduzieren

Um die Qualität der Musik hoch zu halten, sollten mehrere Songs hintereinander geschrieben und anschließend alle noch einmal angehört werden. Davon werden nur die besten Stücke ausproduziert.

8. Geld verdienen

Wer mit seiner Musik Geld verdienen möchte, kann die Songs auf Feiyr hochladen, so dass sie auf bekannten Plattformen wie iTunes, Amazon, Spotify oder Beatport erscheinen.

Ein Song sollte bereits in seiner Grundform gut klingen. Ist das nicht der Fall, wird die Arbeit daran eingestellt. Das spart Zeit und Frustration.

9. Die richtigen Partner sind Gold wert

Wer mit anderen Menschen zusammenarbeitet, sollte darauf achten, dass sie die Kreativität und eine gute Stimmung fördern. Wenn es nicht passt, ist Frust vorprogrammiert.

10. Neues ausprobieren

Aus wenn jedes musikalische Genre seine typischen Elemente hat, kann der Künstler ruhig mal andere Sachen ausprobieren und seine Kreativität entfalten. Wer will schon, dass die eigene Musik so wie die der anderen klingt? Wer innovative Musik schaffen will, muss sich von unverrückbaren Vorgaben lösen, auch mal andere Musikstile anhören und genrefremde Techniken übernehmen.

In Memory of Michael Jackson

Kaum zu glauben, aber heute jährt sich der Todestag des King of Pop bereits zum fünften Mal. Am 25. Juni 2009 starb Michael Joseph Jackson im Alter von 50 Jahren.

Wegen seiner Errungenschaften in der Musikwelt nennen ihn alle nur den King of Pop. Mit 300 bis 400 Millionen verkauften Tonträgern gilt er unangefochten als einer der erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten.

Er revolutionierte die Musikwelt mit seinen schrillen Outfits, seinen einzigartigen Bühnenshows, seinem Tanzstil und nicht zuletzt mit seiner Musik. Selbst nach seinem Tod erobert er noch heute die Charts der ganzen Welt und ist daraus nicht mehr wegzudenken.

Und um kaum jemanden ranken sich mehr Mythen als um Michael Jackson – um seine Hautfarbe, um sein Vermögen, seine Familie, seine Spleens… Doch eines steht fest: er war und ist einer der größten Künstler aller Zeiten.

Milliarden Menschen weltweit betrauern seinen Verlust. Das Team von Absolut relax trauert mit: In Erinnerung an einen einzigartigen Musiker spielen wir heute, zwischen 6 und 18 Uhr, jede Stunde einen Song von Michael Jackson.

Schon als kleiner Junge stand er erfolgreich auf der Bühne. Zusammen mit seinen vier Brüdern war er der Hauptsänger der Jackson Five.

Es gibt niemanden, der ihn nicht kennt: den Moon Walk. Erst Michael Jackson verhalf dem Tanzschritt, der bereits in den 40er Jahren aufkam, zu Weltruhm.

https://www.youtube.com/watch?v=kXhy7ZsiR50

Noch im selben Jahr seines Todes stürmte das Album This Is It  in die Charts. Die Fans des King of Pop können und wollen sich einfach nicht von ihm trennen. Bei den Billboard Music Awards 2014 stand kein anderer als Michael Jackson selbst auf der Bühne! Ein Hologram zauberte dem Publikum nicht nur Gänsehaut, sondern auch Tränen in die Augen.

https://www.youtube.com/watch?v=uCOnKeC32mE

Das hätte dem extravaganten Musiker mit Sicherheit gefallen, schließlich war er bekannt für seine außergewöhnlichen Auftritte:

Das war Kevin Walton bei Abslut Radio

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Kevin Walton im Übersee-Video-Interview

Kevin Walton ist kein Kriegsheld, er heißt nur zufällig genauso wie der gleichnamige britische Offizier aus dem 2. Weltkrieg.

Kevin Walton ist Australier und macht Musik – ohne große Schnörkel, mit Gitarre, Piano und einer beeindruckenden, kratzigen Stimme.

Er selbst beschreibt seine Musik als „soulful, emotional rock“ also gefühlvollen, emotionalen Rock.

Wer reinhört, wird an den Adjektiven „balladesk“, „soft“ und vielleicht auch ein wenig „kitschig“ nicht vorbeikommen.

In Australien hat er sich durch die Club- und Barszene gespielt und wurde mit einem Plattenvertrag und vielen Airplays belohnt, in den USA wurde er sogar bei David Letterman gespielt.

Am 7. November veröffentlicht er sein 5. Album und erhofft sich dadurch den großen Durchbruch.

Am Donnerstag den 1. November war er  zu Gast bei Absolut Radio, im Video-Interview ans andere Ende der Welt!

Wir haben ihm einige Fragen gestellt:

Über seine Musik, Kriegshelden und Erfolg:

Über Deutschland, Australien, Digeridoos und Voruteile:

Über sein Album „Momentum“, besondere Momente und die Beatles:

Links

DER WALKMAN

Endlich ist man beim Musik hören nicht an einen festen Ort gebunden. Schnell ein paar neue Songs und das Lieblingsalbum auf Kassette überspielt und los gehts! Beim Spaziergehen, Joggen,  ausspannen am Strand oder im Park, einfach überall kann man jetzt Musik hören; und es sieht dabei auch noch richtig cool aus!

Der erste Walkman kommt 1979 mit dem Namen „Soundabout“ auf den Markt. Sony sticht
damit in eine komplett neue Marktlücke welche die Musik und unseren Alltag einen ganzen Satz näher  zusammenrückt. Mit ca. 200 Millionen verkauften Exemplaren dürfte so ziemlich jeder einen dieser „Wunderdinger“ gehabt haben.
Heute gehört der Walkman schon in die Schublade „Nostalgia“. Sogar der Nachfolger des Walkmans, der „Discman“ wird mittlerweile beim herumtragen mit einen Gefühl von Mitleid und Abneigung kritisch von den Mitmenschen beäugt.
Heute sind hochmoderne MP3-Player mit Touchscreen und drahtlosen Kopfhörern angesagt. Kleiner, schneller, besser und sehr wichtig: teurer.
Damals ging es noch um die Musik, heute geht es um das „schau-mal-meinen-an“.

Deshalb hier eine kleine visuelle Ode an den Klassiker „Walkman“.

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Martins Top 5: Die besten Musik-Paare der Geschichte

Ein und derselbe Arbeitsplatz mit der Patnerin/ dem Partner – Könntest du dir das vorstellen?

Für Einige ist das absolut undenkbar!

Zu viele Probleme birgt die Arbeitswelt: Konkurrenzkampf, zwischenmenschliche Streitigkeiten und Druck von Oben, das alles möchte man doch gerne von seiner Partnerschaft fernhalten.

 

Im Musikbusiness

Manchmal finden Paare sich durch die gemeinsame Musik, aber funktioniert das gemeinsam Musizieren dann noch? Ein Paar in der Band? Kann das gut gehen?

Ja, es kann!

Ich habe meine Top 5 Musik-Paare für euch auf einen Blick! Gleich vorweg: Nicht bei allen hat es für immer gehalten, aber zumindest eine Zeit lang ging es verdammt gut!

 

Martins Top 5 Musik-Paare

Platz 5 – Beyoncé und Jay Z:

Ja ich weiß, die beiden wirken schon verdammt gut zusammen. Alleine Beyoncé hat schon über 75 Millionen Tonträger verkauft, das Paar ist (zumindest öffentlich) noch skandalfrei, er als Produzent/ Rapper, sie als die Schönheit mit einer Stimme, die alles kann.

Die Klasse dieser Musik kann selbst der härteste Heavy-Metal-Fan nicht abstreiten. Aber irgendwie wirkt das Paar auf mich zu perfekt, deshalb nur Platz 5 von mir:

 


Beyonce feat. Jay-Z – Crazy In Love von DaLloyd

Platz 4 – Anna Lutz und Florian Hinkelmann

Diese beiden sind vielleicht noch nicht ganz so bekannt, haben aber bei Absolut Unplugged schon gezeigt was sie können.

Anna am Cello, Florian an der Gitarre, beide singen, schon lange sind sie ein Paar. Die 2 Bayern aus dem Raum Landshut wirken dabei harmonisch und unkompliziert, fahren sogar zusammen mit dem Rad durch ganz Deutschland.

Sehr beeindruckend finde ich, deshalb Platz 4 von mir:

 

Platz 3 – Gwen Stefani und Tony Ashwin Kanal

Tony wer? Eingefleischte Fans wissen natürlich: Es handelt sich um den Bassisten der Band No Doubt!

Die beiden waren lange ein Paar, den Trennungs-Schmerz hat Stefani in dem Welthit „Don’t Speak“ verarbeitet.

Bestimmt keine einfache Situation, den Song um das gemeinsame Ende auch noch ständig zusammen aufführen zu müssen…

Deshalb von mir Platz 3 für Gwen und Tony, und nicht für Stefani und ihren jetzigen Ehemann Gavin Rossdale von Bush 🙂

 


No Doubt Don’t Speak von skinandbones

Platz 2 – Judith Holofrnes und Pola Roy

Wir sind Helden haben nie gewirkt als wären sie angetrunken vom Ruhm, geldgeile Rockstars oder nur für die Kamera sympathisch.

Die Bandharmonie kommt vom gemeinsamen Humor, hat Sängerin Judith gerne gesagt, auch die Tatsache, dass sie und Schlagzeuger Pola Roy schon fast vom Beginn im Jahr 2000 ein Paar waren hat daran nie etwas geändert.

Was den beiden wirklich wichtig ist haben sie 2012 gezeigt. Oft genug geht die Liebe im Troubel des Erfolges verloren, in diesem Fall aber hat sich die Band aufgelöst, die Liebe bleibt.

Judith und Pola (bürgerlich Sebastian) sind mittlerweile verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder.

 

Platz 1 – John und Yoko STOPP! natürlich Paul und Linda McCartney

Die Amerikanerin Linda Eastman war kein Kind von Traurigkeit, und endete nicht selten im Bett eines der Bandmitglieder, die sie vor der Kamera hatte.

Am 15. Mai 1967 dann lernten sie sich kennen: Paul war Mitglied der Beatles, vergöttert von der Frauenwelt, aber oft genug verloren in Alkohol und Drogen,

Linda war eine erfolgreiche Fotografin mit einer 5-jährigen Tochter aus erster Ehe.

Im September 1968 zog Linda bei Paul ein, bereits drei Wochen später sprach Paul am Telefon mit der kleinen Heather darüber, ihre Mutter heiraten zu wollen, im Oktober war die Patchwork-Familie dann schon vereint.

Am 12. März 1969 gaben sich Paul und Linda das Ja-Wort, während Fans im Regen vor der Tür standen und klagend Beatles-Songs sangen.

Linda half Paul nicht nur durch die schwere Trennung von seinen Bandmitgliedern, sie animierte ihn auch dazu selbst wieder Musik zu machen.

Obwohl ihre musikalische Fähigkeiten wohl sehr bescheiden waren, begleitete sie Paul bei den Wings.

Drei weitere Kinder bekamen sie zusammen (Mary, Stella und James), wurden von Augenzeugen stets als sehr liebevolle Familie beschrieben.

1995 diagnostizierten Ärzte Brustkrebs bei Linda McCartney, am 17. April 1997 starb sie, im Beisein von Paul, er erzählte ihr dabei eine Geschichte, sie beide würden durch den Wald reiten.

Tragisch, traurig aber irgendwie auch schön, meine absolute Nummer 1 – Paul und Linda:

 

Welche großartigen Musiker-Paare kennt ihr? Schreibt eure Ideen einfach in die disqus Kommentare am Seitenende.