Planking, Owling, Batmaning – die verrücktesten Internethypes

Es gilt ja allgemein das Gerücht, dass die Jugend von heute nichts mehr mit ihrer Freizeit anzustellen weiß. Laut den Fotos im Internet sind sie aber ganz schön sportlich geworden, wenn man diese Art des Zeitvertreibs auch so nennen kann.

PlankingOwlingBatmaning etc. kommt aber nicht nur bei den Jugendlichen an, sondern auch bei so ziemlich allen, die es lieben außergewöhnliche Fotos in ihrem Fotoalbum zu haben. Laut Facebook und andern Kommunities ist das der neuste Schrei. Sinnvoll oder eher etwas auf das man verzichten sollte und kann?

Ein kurzer Überblick:

Planking

  • Ist die Urform dieser Sportarten, dabei geht es darum sich flach auf den Boden oder ähnliches zu legen, den Kopf nach unten zu neigen und die Hände an den Körper anzulegen.

planking

Owling

  • Wurde zum Hype ein paar Tage nach Planking. Dabei geht es darum so gut wie möglich eine Eule zu imitieren. Einfach in die Hocke gehen, die Hände an den Körper anlegen und einen starren Blick aufsetzen. Fertig ist die Eule. Welche Form danach als nächstes in die Welt gesetzt wurde ist eher schwer zu verfolgen da die Fotos derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen.

owling

Batmaning

  • Dabei hängt man die Füße an ein Objekt und lässt den Körper runter hängen. Das ganze ist gar nicht so einfach, denn dazu braucht man eine gute Körperspannung.

Batting

  • Die Füße über ein Geländer oder ähnliches hängen, Arme vor dem Körper über Kreuz und fertig ist die Fledermaus.Oder einfach an eine Stange mit den Füßen nach oben hängen.

Horsemaning

  • Hierbei wird der Körper getrennt vom Kopf dargestellt. Die Raffinesse dabei ist, dass der Kopf am Körper nicht mehr sichtbar ist, sondern daneben, darunter etc. zu sehen ist.

horsemaning

Leisure Diving

  • Ins Wasser springen‚ ganz einfach gesagt, aber nicht getan. Springt ins Wasser, aber bitte auf kreative Art und Weise, mit dem Stuhl, mit dem Kissen unterm Kopf und gar mit der Gießkanne.

Am wichtigsten

  • Vergesst auf keinen Fall euren Fotoapparat, denn die Fotos mit vielen Menschen zu teilen ist ja das Tollste daran.

Wir sind auch dabei und haben diese Trendsportart schon einmal für euch getestet, es war gar nicht so einfach und körperlich ziemlich anstrengend. Für Zuschauer ist es jedoch ein riesen Spaß und erheitert wirklich Jedermann.
Hat euch jetzt die Neugier gepackt? Wir wollen es wissen, was ihr für Erfahrungen damit macht und wie das ganze bei euch aussieht. Zeigt uns eure tollsten Eulenschnappschüsse oder Sprünge ins kalte Nass.

Ostalgie per Mausklick

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Etwa 23 Jahre nach der Wiedervereinigung von Ost-und Westdetuschland haben sich Menschen, Dialekte und Ansichten vermischt. Nach vielen Jahren der Trennung gab es ab 1989 eine Bundesregierung, eine Fussballmannschaft und eine Währung. Deutschland feiert den Tag der deutschen Einheit. Aber: kennt ihr noch Putzi, Wartburg und Fewa?

So fuhr man in der DDR
Neben Trabant und Lada, gab es noch ein weiteres Kultauto in der Deutschen Demokratischen Republik: den Wartburg. Der Name leitet sich von der gleichnamigen Burg am Produktionsstandort Eisenach ab. Ein Sinnbild für die DDR-Autogeschichte. Den Wartburg gab es sowohl als Limousine, als auch als geräumigen Kombi. Auf den Straßen der DDR herrschte nicht viel Abwechslung. Am 10. April 1991 wurde die Produktion eingestellt. Der letzte Wartburg lief an diesem Tag vom Band. Wenn ihr vielleicht noch einen echten Wartburg zu Hause stehen habt und eventuell ein kleines Tuning braucht, in diesem Wartburg Tuning Shop bekommt ihr die passenden Teile.

Schlemmen wie damals
Die Produktvielfalt in Deutschland ist enorm. Wer aber nicht auf Spezialitäten aus dem Osten verzichten will, braucht eigentlich nur einen Internetzugang. So ziemlich alle Produkte aus dem Osten lassen sich bequem via Musklick bestellen. Ob Schokokugeln von HallorenNudossi Schokoaufstrich oder Thüringer Landgarten Sauerkraut, hierbekommt ihr es her. Angestoßen wurde natürlich mit Rotkäppchen Sekt. In der DDR war das Unternehmen Marktführer, nach der Deutschen Wiedervereinigung brach der Absatz weitgehend zusammen. Kurz darauf wurde das Unternehmen privatisiert, am 8. Oktober 1991 wurde die Marke auf die Rotkäppchen Sektkellerei GmbH übertragen. In den folgenden Jahren stabilisierte sich die Lage des Unternehmens, und ein starkes Wachstum setzte ein, das im Jahr 2002 in der Gründung der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien gipfelte.

Sauber geschrubbt mit Badusan
Eine bekannte Crememarke aus dem Osten finden wir noch heute in vielen Drogeriemärkten: Florena. Außerdem waren Hygieneprodukte wie Badusan, Action Deodorant oder Casino Parfüm gern genutzte Produkte. Wollt ihr den Badezimmerflair von damals zu euch nach Hause holen? Gut geschützt hieß es auch im Osten. Kondome mit der netten Aufschrift: Seid bereit – immer bereit.

Milking

Was machen junge Studenten aus Newcastle wenn ihnen langweilig ist?

Belebten Ort suchen, volle Milchflasche aufdrehen und über den Kopf schütten.

Und das wichtigste: Immer schön die Kamera drauf halten!

Kein Witz! Solch ein Video ist seit kurzem auf YouTube zu finden und ist der Renner!Es hat innerhalb von 5 Tagen bereits mehr als 200 000 Klicks und verbreitet sich rasant weiter! Es gibt sogar schon Nachahmer aus anderen Universitäten wie Edinburgh, Nottingham und Cirencester.

Entwickelt sich da etwa ein neuer Internet Trend?
Sieht ganz so aus!

Doch es gib auch einige Menschen,die über das „Milking“ gar nicht lachen können. Denn sie sehen  darin eine unnötige Lebensmittelverschwendung und weisen auf Hungersnöte in der dritten Welt hin.

Ob einen das Video nun anspricht oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden:

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Auch im Netz sind die Leute geteilter Meinung

 

 

Mensa Battle für jeden – wie man aus Essen Kunst macht

Zugegeben, unter dem Namen Mensa Battle stellt man sich vielleicht eher alkoholgeschwängerte Trinkspiele zwischen gelangweilten Studenten vor. Aber weit gefehlt: Mensa Battle steht für Kunst.

Die Kunst aus Nahrungsmittel interessante oder amüsante Bilder anzuordnen und diese im Internet gegeneinander antreten zu lassen.

Eine kleine Idee, die hohe Wellen schlägt.  Von Spiegel Online bis über ZDF, von den Kindernachrichten „Logo“ bis zu Blogger Sascha Lobo: Alle haben sie schon über die kurzweiligen Bildchen berichtet.

Eine nette Idee und eine ausgefeilte Umsetzung. Grund genug für uns, mit dem Kopf hinter Mensa Battle zu sprechen. Maurice Etoile, Saarbrückener Student, Fotograf und Erfinder der Bilder Battle spricht mit uns im Skype-Video Interview über die Idee dahinter, die Umsetzung, Tipps zum Mitmachen, Bärchenwurst und verrät uns wie ihr die Mensa Battle auch zu euch bringen könnt!

Weitere Bilder könnt ihr euch im Pinterest Album ansehen.

Hier die Skype-Video Antworten von Maurice Etoile:

Alle Absolut Mensa Battles gibts hier:

Follow Absolut Radio’s board Mensa Battle on Pinterest.

Legendäre Filmzitate

Es gibt unzählige sensationelle Filme in dutzenden verschiedenen Genres. Doch hin und wieder sticht ein bestimmter Film ganz besonders aus der Masse. Woran liegt das? An einer meisterhaften Darstellung eines Schauspielers? An der atmosphärisch perfekt abgestimmten Musik? An den scharfen Dialogen? Wir behaupten ein bisschen was von allem macht einen wahren „Blockbuster“ aus.

In diesem Artikel widmen wir uns der Kunst des Schreibens, genauer, der Dialoggestaltung. Wir (die Betrachter) sehen zwar nur das fertige Produkt, sollten uns aber stets vor Augen halten, dass jedes einzelne Wort in jeder einzelnen Szene der Vorstellungskraft einer einzelnen Person entspringt. Manche Dialogszenen (oftmals nur Einzeiler!) sind so treffend, so einprägsam und brillant gewählt, dass ganze Filme nur ihretwegen Kultstatus erreichen.
Wir haben deshalb die absolut besten Zitate aus knapp einem Jahrhundert Filmgeschichte.

„Houston we have a problem.“ / „Houston wir haben ein Problem.“ – Tom Hanks als Jim Lovell, Apollo 13 (1995)

„I’m going to make him an offer he can’t refuse.“ / „Ich werde ihm ein Angebot machen, das er nicht ausschlagen kann.“ – Marlon Brando als Don Vito Corleone, Der Pate (1972)

„Keep your friends close, but your enemies closer.“ / „Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher“ –Al Pacino als Don Michael Corleone, Der Pate 2 (1974)

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„I’ll have what she’s having.“ / „Ich will genau das was sie hatte.“ – Dame im Restaurant, Harry und Sally (1989)

„May the force be with you.“ / „Möge die Macht mit dir sein.“ – Erstmals Alex McCrindle Jan Dodonna in Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung (1977)

„I’ll be back.“ / „Ich komme wieder.“ – Arnold Schwarzenegger als Terminator T-800, Terminator (1984)

„Yippie ya yay, du Schweinebacke!“ – Bruce Willis als John McClane, Stirb Langsam (1988)

„Get busy livin‘ or get busy dyin‘.“ / „Entweder man entscheidet sich zu leben, oder man entscheidet sich zu sterben.“  – Tim Robbins als Andy Dufrane & Morgan Freeman als Red, The Shawshank Redemtion – Die Verurteilten (1994)

„There can be only one.“ / „Es kann nur einen geben.“ – Christopher Lambert als Connor MacLeod/Russell Nash, Highlander (1986)

„E.T. Phone home.“ / „E.T. Nach Hause telefonieren“ – E.T. (1982)

„Bond. James Bond.“ – Erstmals Sean Connery als James Bond, James Bond: 007 jagt Dr. No (1962)

„Mama always said life was like a box of chocolates. You never know what you’re gonna get.“ / „Meine Mama sagt das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man bekommt.“  – Tom Hanks als Forrest Gump, Forrest Gump (1994)

„I see dead people.“ / „Ich sehe tote Menschen.“ – Haley Joel Osment als cole Sear, The Sixth Sense (1999)

„It’s alive! It’s alive.“ / „Es lebt! Es lebt!“ – Colin Clive als Dr. Henry Frankenstein, Frankenstein (1931)

„Mrs. Robinson, you’re trying to seduce me. Aren’t you?“ / „Sie versuchen mich zu verführen, nicht wahr?“  –Dustin Hoffman als Benjamin Braddock, Die Reifeprüfung (1967)

„I’m the king of the world. / Ich bin der König der Welt.“ – Leonardo DiCaprio als Jack Dawson, Titanic (1997)

Fallen euch noch Zitate ein, die wir vergessen haben? Teilt sie uns unten im Kommentarbereich mit!

Kaffee Apps

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Wenn’s der Melitta Mann sagt, dann muss da ja etwas Wahres dran sein. Und er hat auch Recht! Ich persönlich bin auch leidenschaftliche Kaffeetrinkerin und in der Absolutgemeinde gibt es den ein oder anderen „Kaffee-holiker„.

Wissen zum Klugscheißen

Einer Legende nach beobachteten vor vielen Jahrhunderten äthiopische Hirten, dass einige ihrer Ziegen, die rote Früchte von einem Strauch genascht hatten, bis in die Nacht hinein auf den Beinen waren %u2013 während die anderen Tiere längst ruhten.
Eine der ersten Kaffeesorten wurde bereits im 9. Jahrhundert im arabischen Raum getrunken. Seitdem hat sich das beliebte koffeinhaltige (oder auch entkoffeinierte) Heißgetränk über die ganze Welt verbreitet.

Kaffee 2.0

In Zeiten von Smartphone und Co. bleibt auch dem guten alten Kaffee nichts anderes übrig, als sich den technischen Gewohnheiten der Gesellschaft zu beugen und sich noch attraktiver zu machen. Coffee to go gibt es fast an jeder Straßenecke und gehört nicht mehr zwingend zum Luxusgut. Wer IN ist hat alle Arten der Kaffeezubereitung (und das sind nicht gerade wenige) auf seinem Smartphone dabei. Damit ihr bei einem Date mehr als nur nen Cappuchino drauf habt, hier eine kleine App-Sammlung:

Die Community für Kaffeeliebhaber

Suchen – Finden – Testen – Empfehlen. Wenn ihr unterwegs mal wieder richtig guten Kaffee getrunken habt, könnt ihr ihn mit dem Espressotester empfehlen. Bars, Restaurants, Cafés, etc. könnt ihr mit dieser App lokalisieren, eine kurze Bewertung dazu abgeben und mit der Kaffeeliebhaber-Community teilen.

Coffee Cup

Mit dieser werden 90 Kaffeespezialitäten zum Nachmachen vorgestellt. Sie sind leicht nachzumachen.

Coffee School

Die Coffee School App begleitet euch auf dem Weg zum Hobby-Barista.  Alles wissenswerte rund um Kaffee wird hier in Videos, Texten und Fotos zusammengefasst incl. wichtiger Tipps und Kniffe. Wer Kaffee nicht nur gerne schon gemahlen aus der Packung genießt, ist hier genau richtig.

Taste Time Coffee

Für nur 0,79€ werdet ihr nie wieder die richtige Brühzeit für euren Kaffee versäumen. Mit Taste Time Coffeeverwendet ihr immer die richtige Pulvermenge, den perfekten Mahlgrad und die passende Extraktionszeit. Nachdem die Extraktionszeit abgelaufen ist, ertönt eine Melodie, die euch daran erinnert, dass der Kaffee fertig ist.

HasBean

Mit dieser App könnt ihr interessante Kaffee-Artikeln und Blogeinträgen aus der Kaffee-Szene lesen. Ihr könnt euch die aktuelle Episode von „In my mug“ ansehen und viele Zubereitungsarten kennenlernen. Insgesamt eine sehr unterhaltsame und informative App für jeden, der ein bisschen tiefer in die Kaffee-Szene eintauchen möchte. Zur App geht’s hier.


Und hier etwas für den größeren Geldbeutel:

Magisch, magisch. Der Kaffee kommt aus einer Art „Wasserhahn“, mehr sieht man von dieser, nennen wir es mal Kaffeemaschine, nicht. Via Smartphone wird dann Art, Menge und Stärke des Kaffees bestimmt. Leider ist dieses Maschinchen bislang nur per iPhone steuerbar: Freaks!

Horrorfilm-Fakten die ihr nie für möglich halten werdet!

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An alle Neu-Traditionsliebhaber: es darf wieder gruselig zur Sache gehen. Horrofilme sind an Halloween genauso angesagt wie Magenbeschwerden aufgrund des erhöhten Kürbiskonsums. Aber wusstet ihr, dass eigentlich Audrey Hepburn die Mutter in „The Excorsist“ hätte spielen sollen? Oder dass im Film „Psycho“ zum aller ersten Mal eine Toilettenspülung im Kino gezeigt wurde?

Hier weitere 6 Horrorfilmfakten, die man kaum für möglich hält:


1. Tom Cruise als Edward mit den Scheerenhänden

 

 
Verrückt! Er hat die Rolle übrigens abgelehnt, weil ihm das Ende zu traurig war. Starallüren..pfff.

2. Für die Rolle des Hannibal Lector wäre eigentlich Jack Nicholson angedacht gewesen.

https://www.youtube.com/watch?v=abSZ4lwaufI

Da wir gerade beim Thema sind…

3. Die Schmetterlingsraupen in „Das Schweigen der Lämmer“ wurden aus Toffie Bonbons und Gummibärchen gebastelt.

 

4. Für die Rolle in „The Shining“ …

… wäre eigentlich Robert De Niro angedacht, aber nachdem Stanley Kubrick Taxi Driver gesehen hatte, dachte er De Niro wäre nicht psychotisch genug.

…dann war da noch die Sache mit Robin Williams. Der wäre ebenfalls in Frage gekommen. Aber nachdem Stanley Kubrick „Mork und Mindy“ gesehen hatte, dachte er auch, dass Williams nicht psychotisch genug ist. Dumm gelaufen!

5.Das Gespensterkostüm in der Filmreihe „Scream“ hätte eigentlich weiß sein sollen.

Aber die Produzenten machten sich Sorgen, dass diese Robe zu sehr an den Kuklux Klan erinnern würde.

6. Die Maske von Michael Myers ist eigentlich Wiliam Shatner!

 
Die Produktionscrew sollte in einem Laden die billigste Maske kaufen. Sie nahmen die von Shatner, malten sie weiß an und voilà:
schon kann das Gemetzel beginnen…

Die Top 13 Klischees in Horrorfilmen

Wie oft hast du dir schon einen Horrorfilm reingezogen und dir gedacht: „NEIN! Mach diese Tür nicht auf“, oder „STOP geh da nicht rein!“ Ganz ehrlich, irgendwie erwischt du dich doch auch öfter mal beim Mitfiebern.Mich persönlich regt es sogar manchmal auf, denn so oft ist in Grusel-Schockern die Katastrophe vorprogrammiert – Der Hauptdarsteller seinem Untergang geweiht, das Zerstückeln der geilen Blonden mit den großen Brüsten vorhersehbar.

Apropos geile Blonde, das ist doch auch ein typisches Horror-Klischee, oder?

Und warum eigentlichen nicht mal auf Klischees rumreiten? Deshalb hier die TOP 13 der schönsten Klischees in Horrorfilmen:

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#13

Anfangs gibt es fast immer eine Gruppe. Komischerweise trennt sie sich auch fast immer.

#12

Flüsse enden grundsätzlich in einem Wasserfall.

#11

Cops und FBI´ler können sich nie ausstehen, wenn sie am gleichen Tatort ermitteln. ( „Lassen sie das mal die Profis machen“, etc.)

#10

Es gibt immer den miesen Schreckmoment, in dem nur eine Fledermaus vorbeifliegt oder eine Katze aus dem Schrank springt.

#09

Oder natürlich der mega-witzige Freund, der so humorvoll ist und seine restlichen Freunde nochmal absichtlich erschrecken muss, bevor er selbst niedergemetzelt wird.

#08

Wenn Kinder in Horrorfilmen mitspielen, sind sie immer gemein und werfen Anderen extrem böse Blicke zu.

Creepy Kids – Children in horror from Peter Schneider on Vimeo.

#07

Drückt der Hauptdarsteller in einem Auto die Knöpfe runter, sitzt der Mörder meist schon auf der Rückbank oder schlägt die Scheibe ein.

#06

Die Frage „Hallo….Ist da jemand“ wird so gut wie nie beantwortet.

#05

Das Alphamännchen, also der coolste, stärkste und dominanteste Typ kratzt immer zuerst ab. Die Kiffer und Nerds haben die größten Überlebenschancen.

#04 

Liebespaare in Horrorfilmen streiten ziemlich oft, oder durchleben gerade eine schwierige Beziehungsphase, die sich meist ganz von alleine regelt – nämlich wenn sie blutend in ihren Armen liegen.

#03

Handys haben fast nie Empfang

#02

Meistens werden Frauen immer dann angegriffen, wenn sie halb nackt sind.

#01

Fenster und Türen werden grundsätzlich nicht geölt.

Mehr Horrorfilm-Klischees gibt´s übrigens auch unter: https://lte.cc/die-100-schonsten-horrorfilm-klischees

Oder in folgendem Video:

Patrick Mayr folgen:Twitter

Die reichsten Kriminellen unserer Zeit – Teil 2

Herzlich Willkommen zum zweiten Teil unserer Reihe der geldigsten Gesetzesbrecher. Nahtlos machen wir dort weiter wo wir aufgehört haben. Nächster im Bunde ist ein gewisser…

 

Frank Lucas

Source: google.com via Pucci on Pinterest

Mit ählichen Mehoden wie in „Teil 1“ beschrieben wird Frank Lucas  in den 60er und 70er Jahren unvorstellbar reich. Er importiert skrupellos in Särgen von US-Soldaten Heroin aus Vietnam.

Dieses vertreibt er in New York City und nimmt laut eigenen Angaben bis zu einer Million Dollar am Tag(!) ein. Sein Geniestreich: Er verzichtet auf teure Mittelsmänner der vorherrschenden italienischen Mafia, kauft es direkt vom Erzeuger und lässt es von Familienmitgliedern, welche er von seiner Heimat in North Carolina nach New York holt, verkaufen.

Lucas wird 1976 zu 70 Jahren Haft verurteilt; allerdings kooperiert er, trägt zur Verhaftung zahlreicher anderer Drogenbarone bei und kommt mit nur 15 Jahren davon. Der 2007 erschienene Film American Gangster, mit Denzel Washington in der Hauptrolle, porträtiert Lucas Leben als Drogenboss. Er stand sogar selbst bei den Dreharbeiten als Berater bei.

 

Khun Sa

Source: en.wikipedia.org via Netta on Pinterest

Khun Sa ist zu Heroin was Pablo Escobar zu Kokain war – der „Weltmarktführer“, wenn man so will. Khun Sa heißt übersetzt „der wohlhabende Prinz“, sein eigentlicher Name ist Chang Shi-Fu. Anders als die meisten Drogenbarone steigt er auf völlig legalem Weg, im Auftrag der Regierung, in das Geschäft ein. Sa wird mit einer 800 Mann starken Armee, Geld und Waffen ausgestattet, mit dem Auftrag die Shan-Rebellen zu bekämpfen.

Das Geld und die Armee nutzt er jedoch nach kurzer Zeit um einen Großteil der Landfläche desgoldenen Dreiecks (Laos, Thailand und Myanmar , 80% des weltweiten Opium Anbaus!)  einzunehmen. Er wird 1969 festgenommen und vier Jahre später bereits freigelassen, da Sas Stellvertreter zwei russische Doktoren als Geiseln festhält und diese als Tausch für Khun Sa anbietet.

Seine Armee wächst auf 25 000 Mann an und er scheint unantastbar zu sein. Letztendlich wendet sich seine eigene Armee gegen ihn und bringt ihn zu Fall, nachdem von der DEA (US-amerikanische Drogenbehörde) ein Kopfgeld von zwei Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt wird; Sa kann allerdings einen Kompromiss aushandeln: er übergibt sein Imperium im Gegenzug für seine Freiheit. Sa stirbt 2007 im Alter von 73 Jahren als freier Mann.

Sein Vermögen wird auf über 2 Milliarden Dollar geschätzt. Besonders für eine Aktion wird Khun Sa wohl für immer in den Köpfen der US-Regierung bleiben. Er schlug ihnen hochnäsig vor, wenn sie verhindern wollen dass das Opium auf die Straßen kommt sollen sie es selbst kaufen. Sein Angebot: 500 Tonnen in fünf Jahren für 30 Millionen Dollar. Es wurde natürlich abgelehnt.

Hier ein Interview eines an dem Fall beteiligten DEA -Agenten aus dem Jahr 1996:

Frage: Beschreiben sie de Heroin- bzw. Opiumanbau und den Vertrieb. Wie ist diese „Welt“.

Antwort: Es ist kompliziert. Das Goldene Dreieck ist ein Stück Land, 80% davon liegt in Burma (heute Myanmar). Burma is für Ausländer nur schwer zugänglich, das wollen die Bürger so. In diesem Dreieck gibt es das Shan-Territorium, hier sind viele ethnische Gruppen im Kriegszustand mit der Regierung. Eine dieser Gruppen ist die Shan United Army, unter der Kontrolle von Khun Sa. Diese Organisation ist alleine für 70% des  Opiumanbaus verantwortlich.

Frage: Wie schlimm ist die Situation? Sie waren vor Ort und haben es gesehen.

Antwort: Khun Sa verdoppelt seine Kapazität alle 10 Jahre. Die Menge des exportierten Heroins ist unglaublich. Der Reinheitsgrad des Stoffes in den Großstädten hat sich bereits vervierfacht und beträgt zwischen 60 – 80 Prozent. Eine Katastrophe.

Frage: Also produziert Khun Sa nicht nur mehr Heroin, aber auch besseres? Und macht also auch mehr Geld damit?

Antwort: Sein Heroin war immer sehr rein. Er hatte stets das Beste auf dem Markt.

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Joseph Kennedy

Source: kennedys.tumblr.com via Marie on Pinterest

Hier Kennedy mit seinen Söhnen Joseph jr. (li.) und John F. (re.)

Joseph Kennedy ist Patriarch einer der reichsten und einflussreichsten Familien der USA, genau, den Kennedys. Unter seinen Söhnen sind ein Präsident, ein Senator und ein hoch angesehener Staatsanwalt. Bereits vor der Prohibition verkauft er Alkohol und Berichten zufolge auch während dieser; somit hat er wohl Kontakte zum New Yorker und Chicagoer Untergrund und der Mafia.

Er investiert das Geld in Aktien, v.A. in Hollywood. Durch sein eng verwobenes Netz an mächtigen Freunden in Wirtschaft und Politik steigt die Familie immer weiter nach oben. Anfang der 50er Jahre soll Vermögen umgerechnet mehrere Milliarden Dollar betragen.

 

Carlos Lehder

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Carlos Lehder war Mitbegründer des bereits genannten Medellin-Kartells. Er beginnt seine Kriminelle Karriere als Marihuanadealer und dem Schmuggel gestohlener Autos. Während einer Haftstrafe in Danbury (Conneticut) lernt er George Jung kennen und beschließt mit diesem nach seiner Freilassung auf ein, in den USA bis dato eher unbekanntes Produkt, Kokain, umzusteigen.

Lehder hat durch das Kartell gute Beziehungen zu Pablo Escobar und kann somit schnell große Mengen des „weißen Schnees“ erfolgreich vertreiben. Er nutzt die kleine Insel Norman’s Cay in der Karibik, wo er auch zeitweise wohnt, um von dort aus mit Sportflugzeugen und -booten das Kokain von Kolumbien in die Vereinigten Staaten zu befördern.

Diese Insel wird ihm allerdings auch zum Verhängnis: „Unnormale Aktivitäten“ machen die DEA auf ihn aufmerksam. Agenten bewachen über einen längeren Zeitraum die Insel und haben schließlich genügend Beweise (Drogentransport, Leichen,…) um Lehder festzunehmen; er wird zu 135 Jahren Haft verurteilt. Allerdings wird die Strafe auf 55 Jahre heruntergesetzt, als er gegen Manuel Noriega, ehemaliges Staatsoberhaupt Panamas und ebenfalls „dick im Geschäft“, aussagt.

Sein Vermögen wird auf knapp drei Milliarden Dollar geschätzt.

Filmtipp: Blow

 

Die reichsten Kriminellen unserer Zeit – Teil 1

„Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.“ -Peter Rosegger.

Folgt daraus also: Je schmutziger der Weg desto größer der Reichtum?

Man würde es bei Anbetracht folgender Personen wohl meinen. Drogen, Glücksspiel, Gewalt,… es kann doch so einfach sein! Wäre da nicht das Gesetz.

Im Folgenden zeigen wir die geldigsten Gesetzesbrecher und ihre Methoden die Millionen und Milliarden zu scheffeln.

 

Pablo Escobar – „El Patrón“

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Der Kolumbianer war Kopf des Medellin Drogenkartells, dem weltweit größten Kokain-Exporteuer der 80er und 90er Jahre. Sein geschätztes Vermögen beläuft sich am Höhepunkt seiner Machenschaften auf rund 25 Milliarden Dollar. Anfangs kauft Escobar die Basispaste für Kokain direkt aus Peru und verarbeitet sie mit Freunden in Hinterzimmern seines Fahrradgeschäftes zu verkaufsfähigem „Stoff“.

Mit Flugzeugen wird die Ware größtenteils nach Florida geliefert. Escobar ist vor allem für seine gnadenlose Brutalität bekannt. Er verspricht beispielsweise für jeden getöteten Polizisten ein Kopfgeld von 500-1000 Dollar, lässt Richter und Staatsanwälte ermorden und erklärt der kolumbianischen Regierung öffentlich den Krieg.

1993 wird Ecsobar bei einer Schießerei mit der Polizei tödlich verwundet, nachdem er Jahre zuvor bereits aus Gefängnis ausbricht; an seiner Beerdigung nehmen über 20 000 Menschen Teil.

Filmtipp: Cocaine Cowboys, Killing Pablo

 

Meyer Lansky – „The Honest Meyer“

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„The Honest Meyer“ wie sie ihn nannten, da er angeblich niemals sein Wort bricht. Lansky war Mitglied der sogenannten Kosher Nostra (abgeleiet von Cosa Nostra), der jüdisch-amerikanischen organisierten Verbrecherverbindung, Mitte des 20. Jahrhunderts in New York.

In jungen Jahren versucht er sich als Zuhälter, Schmuggler und verkauft Alkohol während der Prohibition. Während seinem jugendlichen Treiben lernt er spätere Freunde und Partner „Lucky“ Luciano und Benjamin „Bugsy“ Siegel kennen. Zusammen machen sie mit legalem und illegalem Glücksspiel Millionen und investieren diese wiederum in neue „geschäftliche Unterfangen“. Lansky expandiert unter anderem nach Las Vegas und Kuba wo er Casinos und Hotels errichtet.

Was ihn aber besonders von der Masse abhebt ist sein – laut Zeugen – unglaubliches Gedächtnis: so konnten bei mehreren Verhaftungen und Hausdurchsuchungen Lanskys durch das FBI keine ausreichenden Beweise gefunden werden, da Lansky, wie man sich sagt, alle relevanten Daten „in seinem Kopf aufbewahrt“. 1982, ein Jahr vor seinem krebsbedingtem Tod, listet ihn Forbes als einen der 400 reichsten Menschen in den USA.

Filmtipp: Havanna, Bugsy, Mobsters – Die wahren Bosse

 

Griselda Blanco – „The Godmother“

Source: Uploaded by user via Tara on Pinterest

Sie gilt als eine der grausamsten und brutalsten Frauen aller Zeiten. Sie führt Pablo Escobars  Medellin Kartell in Miami und hat vor allem ein Rezept: Mord, Mord, Mord…kaltblütiger, skrupelloser Mord. Jeder der sich ihr in den Weg stellt wird ohne Zögern erschossen.

In ihrer Zeit als „Patin des Kokains“ bestellt sie mehr als 200 Morde an potentieller Konkurrenz, Zeugen, Beamten und sogar ganzen Familien. Sie ist eine der ersten, die Kokain von Kolumbien in die USA liefert und macht Profit im dreistelligen Millionen Bereich. In ihrer Blütephase beträgt ihr geschätztes Vermögen sogar zwei Milliarden Dollar.

Filmtipp: Cocaine Cowboys

 

Al Capone

Al Capone, der Prototyp eines Gangsters. Den Großteil seines Vermögens macht Capone mit dem Verkauf von Alkohol während der Prohibition. Nebeneinkünfte sind Glücksspiel und Prostitution. Was viele nicht wissen: Er ist einer der ersten, der die Methode der Geldwäsche anzuwenden weiß. Er steckt sein Schwarzgeld in eigene Waschsalons um die Behörden zu hintergehen – Grundstein für die modernen „Steuersünder“?

Der Höchstwert seines Vermögens beläuft sich schätzungsweise auf 100 Millionen Dollar (Heute: knapp eine Milliarde!). Capone weiß auch die Presse für sich zu nutzen. Er lässt sich als barmherzig und wohlwollend, als Freund der Masse darstellen, indem er Essen für Obdachlose organisiert (beispielsweise an Thanksgiving) oder Krankenhausrechnungen übernimmt.

Sein Ansehen im Volk macht sich spätestens 1929 bemerkbar, als sich eine Masse von Schaulustigen dem frisch gewählten Präsidenten Herbert C. Hoover abwendet, um dem eingetroffenen Al Capone zuzujubeln. Die Figur „Al Capone“ ist Grundlage für zahlreiche Filme, Musik und Literatur; dieser Mann prägte und veränderte das Image eines Gangsters immens und langfristig.

Filmtipp: The Untouchables, Boardwalk Empire (Serie)

 

HIER geht es zum zweiten Teil.