Die spektakulärsten Konzerte aller Zeiten

Brot und Spiele. Mehr brauchen die Menschen nicht. Schon im antiken Rom versammelten sich friedlich tausende Menschen um lediglich „unterhalten“ zu werden.

Die geteilte Emotion innerhalb des Kollektivs stärkt das Empfinden jedes Einzelnen – das hat sich bis heute nicht geändert: nur jubeln wir keinen Gladiatoren mehr zu, sondern Musikern– bei Konzerten, mit bis zu mehreren Millionen Gleichgesinnten.

In dieser Liste werden Meilensteine der Konzertgeschichte gezeigt… vielleicht warst du ja auf einem davon!?

 

Platz 8 – Das erste Rolling Stones Konzert in Deutschland

Am 11. September 1965 eröffneten die Stones vor 10 000 Fans ihre erste Deutschland-Tournee, in der Münsterlandhalle in Münster.

 

 

Platz 7 – Simon & Garfunkel im Centralpark

Das zweite gemeinsame Konzert nach ihrer eigentlichen Trennung hielten Paul Simon & Art Garfunkel im Cenralpark New York ab. Sie lockten 500.000 Zuschauer an und verlangten nicht mal Eintritt.

Highlight: Als die Leute anfingen (viele davon barfuß), in der Abenddämmerung zu „Late in the Evening“ zu tanzen.

 

Platz 6 – Das Konzert für Berlin

Sonntag, 2. November 1989 – drei Tage nach dem Fall der Mauer. Joe Cocker, Melissa Etheridge, Udo Lindenberg, Nena und viele weitere spielten vor ( über den Tag verteilt) 50.000 Zuschauern in der Deutschlandhalle.

Die Bürger Berlins wurden aufgefordert ihre Radios an das Fenster zu stellen, um die ganze Stadt mit den Klängen zu erfüllen – herrlich! Intention der Veranstaltung war übrigens das Willkommen heißen der ostdeutschen Jugend im Westen.

 

Platz 5 – New Yorker Philharmonie im Centralpark

Das größte Klassikkonzert aller Zeiten, vor 800.000 Zuschauern, zelebrierte die Umwidmung der Freiheitsstatue im Jahr 1986. Das Konzert wiederholt sich in unregelmäßigen Abständen bis heute.

 

Platz 4 – Die Rolling Stones auf einem Lastwagen durch die Straßen New Yorks

Während einer Pressekonferenz zur Ankündigung ihrer bevorstehen Tour im Jahr 1975 kam Schlagzeuger Charlie Watts auf diese sensationelle Promo-Idee.

 

Platz 3 – Die Beatles auf dem Dach

Unter dem Titel „Get Back“ plante Paul McCartney 1969 die Wiedervereinigung der zerstrittenen Band. Auf der Suche nach geeigneten Locations fielen u.a das Parlament, ein Flughafen und ein Irrenhaus durchs Raster. Paul schlug vor, irgendwo illegal einzudringen, um dann verhaftet zu werden… Kurzerhand entschied man sich auf dem Dach des Studios zu spielen.

Goerge Martin (Produzent der Beatles): „Die Polizei klopfte an der Tür – ich wurde kreidebleich! Aber wir wollten den Verkehr stoppen. Wir wollten das gesamte West End wegpusten.“

Ringo Starr: „Ich wollte, dass die Bullen mich wegzerren…die Becken wegtreten und alles.“

 

Platz 2 – Rod Stewart an der Copacabana

Das größte Konzert aller Zeiten! 3,5 Millionen Zuschauer tanzten am und im Wasser der Copacabana, Silvester 1994.

https://www.youtube.com/watch?v=n6pjNhb2H20

 

Platz 1 – Live Aid 1985

Die Konzerte wurden von Bob Geldof organisiert und der Erlös wurde zugunsten der Hungersnöte in Afrika gespendet. Geldof erhielt mehrere Auszeichnungen dafür, u.a. den Lifetime-Charity Award.

Auf den beiden Bühnen in London (Wembley Stadion) und Philadelphia (John F. Kennedy Stadion) traten abwechselnd für mehr als 16 Stunden die internationalen Topstars der damaligen Musikszene auf.

Dazu gehörten u.a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Duran Duran, Bryan Adams und viele mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=kR9CiWyzcKw

Steigende Wechselquote am Strommarkt: Verbraucher werden wechselfreudiger

Der deutsche Staat bittet Verbraucher beim Strompreis ordentlich zur Kasse. Der Anteil an Abgaben, Steuern und Umlagen liegt inzwischen bei 54 Prozent. Auch 2019 sind beim Haushaltsstrom Preiserhöhungen zu erwarten. Dennoch erfreulich: Die Wechselquote steigt seit 2005 stetig. Das geht aus der Strompreisanalyse hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) im Mai 2018 veröffentlichte.

 

29,44 Cent pro Kilowattstunde mussten Verbraucher zum Jahresbeginn 2018 durchschnittlich für ihren Strom bezahlen. Ein Anstieg von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 15,97 Cent fließt davon mehr als die Hälfte in Form von Steuern, Abgaben und Umlagen in staatliche Hände. Zum Vergleich: Während der Anteil vor 20 Jahren noch bei 24 Prozent lag, sind es 2018 54 Prozent, so die Statistik in der aktuellen Strompreisanalyse unter bdew.de. Allein Strom- und Mehrwertsteuer nehmen derzeit zusammen 6,75 Cent pro kWh in Beschlag. Hinzu kommen 7,27 Cent/kWh Netzentgelt sowie 6,2 Cent/kWh für Beschaffung und Vertrieb. Wobei sich diese beiden Strompreisbestandteile im Vergleich zu den Steuern, Abgaben und Umlagen relativ human entwickelt haben. Besonders ernüchternd der Blick auf die Veränderungen der durchschnittlichen monatlichen Stromrechnung eines Haushalts mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh: Laut Strompreisanalyse wurden 1998 11,87 Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen fällig. 2018 sind es 46,57 Euro. Ein sattes Plus von 292 Prozent.

 

Vertrauen in Lieferantenwechsel steigt

 

Dennoch müssen Verbraucher die Preisspirale nicht machtlos hinnehmen. Seit der Liberalisierung der Energiemärkte hat sich der Wettbewerb stark intensiviert. Die Anbietervielfalt ist enorm. Das zeigt auch die Analyse des BDEW. Demnach stehen den Stromkunden in über 85 Prozent der Netzgebiete mehr als 50 Lieferanten zur freien Auswahl. Das macht sich auch an der kumulierten Wechselquote bemerkbar, die seit 2005 kontinuierlich zulegt. Damals lag sie bei 7 Prozent, im ersten Halbjahr 2017 waren es bereits 42,2 Prozent. Der Versorgerwechsel wird für immer mehr Haushalte zur Selbstverständlichkeit. Einen wesentlichen Beitrag hat das Internet zu dieser Entwicklung beigetragen. Ein kostenloser Vergleich ist inzwischen auf zahlreichen Plattformen bequem realisierbar und der Anbieterwechsel mit wenigen Klicks erledigt. Allerdings sind Verbraucher dennoch gut beraten Angebote kritisch zu prüfen und beim Gegenüberstellen sämtliche Parameter bedarfsgerecht zu wählen. Das reicht von den Verbrauchswerten über Boni bis hin zu Vertragslaufzeit und Preisgarantie. Das Vergleichsportal BesteStromvergleich.de hat zur besseren Orientierung Richtwerte zum Stromverbrauch in Kilowatt veröffentlicht, die sowohl Personenanzahl als auch Verbrauchsintensität einbeziehen. Ergänzend wurden auf der anbieterunabhängigen Internetseite Einstellungen für einen Stromtarifvergleich gelistet, welche die Stiftung Warentest für die bedarfsgerechte Recherche empfiehlt.

 

Verbrauchertipps zum Stromanbieterwechsel:

 

  • Verträge mit Vorkasse sind unüblich. Eine monatliche Abschlagszahlung dagegen die Norm.
  • Empfehlenswert sind Angebote, dessen Erstlaufzeit und Preisgarantie übereinstimmen.
  • Verbraucher, die jedes Jahr einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen, sollten den Neukundenbonus in den Vergleich einbeziehen. Wird hingegen ein Energielieferant für mehrere Jahre gesucht, sollte diese Filteroption nicht einbezogen werden. Der Bonus könnte den Preisvorteil verfälschen.
  • Wird ein Stromlieferungsvertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich dieser in der Regel automatisch um zwölf Monate. Kunden, die sich maximale Flexibilität wünschen, wählen einen Vertrag mit einer Vertragsverlängerung von nur vier Wochen.

 

Öko ist nicht gleich Öko

 

Umweltbewusste Stromkunden bevorzugen Ökostrom-Tarife. Doch hier ist Vorsicht geboten. Oft handelt es sich um Mogelpackungen. Nur weil ein Tarif scheinbar „grün“ ist, heißt das nicht, dass der Stromversorger generell nachhaltig agiert. Viele Anbieter ergänzen ihr Sortiment lediglich damit, können aber nicht als klimaschutzorientiert bezeichnet werden, weil sie beispielsweise verstärkt in Atomkraft investieren. Zertifikate wie das Grüner Strom Label Gold oder Ok-power dienen als Orientierung. Öko-Test hat im vergangenen Jahr 29 Öko-Stromtarife getestet und einige Lockangebote entlarvt. Die gute Nachricht: Es gibt durchaus saubere Stromtarife, die mit überzeugenden Ergebnissen abschnitten. 18 der getesteten Angebote konnten sich das Gesamturteil „sehr gut“ sichern. Darunter Naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Mann Naturenergie, Polarstern, Prokon und Savero. Details zum Test unter oekotest.de.

 

So finden junge Männer bequeme Unterwäsche

 

War früher der Kauf von Unterwäsche recht unkompliziert, so muss Mann sich heutzutage unter einer Vielzahl von Modellen und Materialien entscheiden. Neben Boxer oder Slips stehen nun auch Hybrid-Unterhosen, Exotoc-Sorten sowie Boxer-Badehosen, Bikini-Slips und Ausführungen in echter Seiden- oder Baumwollqualität zur Auswahl. Inwiefern sich die verschiedenen Modelle untereinander unterscheiden und woran Sie bequeme Unterwäsche ausmachen können, erfahren Sie im Folgenden.

 

Die verschiedenen Unterwäsche-Modelle

 

Die Wahl des jeweiligen Unterwäsche-Modells hängt nicht nur von der persönlichen Vorliebe, sondern auch davon ab, was der Herr damit abdecken will. Während ein Slip nicht nur sehr kurz geschnitten ist, sondern meist auch eng anliegt, haben Boxershorts meist keine elastischen Beinöffnungen, weswegen sie Ihnen mehr Spielraum geben. Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Unterwäsche jedoch nicht nur den Schnitt, sondern auch das Material.

 

Materialien für Männerunterwäsche

 

Auch hinsichtlich der Materialauswahl gilt, dass Sie diese gezielt nach Ihren Vorlieben, aber auch Jahreszeiten auswählen sollten. Gerade in den kalten Monaten werden Sie lange Bambus Boxershorts Männer zu schätzen wissen, wenn Sie sich beispielsweise längere Zeit im Freien aufhalten. Die Herren-Unterwäsche hält nämlich nicht nur schön warm, sondern fühlt sich auch angenehm weich auf der Haut an. Gleichsam ist die lange Unterhose aber auch atmungsaktiv, sodass Sie nicht ins Schwitzen kommen. Für den optimalen Tragekomfort achtet der Hersteller obendrein darauf, dass keine lästigen Etiketten auf der Haut kratzen. Wie andere Hersteller von Männerunterwäsche, nutzt auch der Hersteller für seine Unterhosen Baumwolle am häufigsten. Baumwollshorts, bzw. Unterwäsche aus einem Baumwollmix haben nämlich den Vorteil, dass sie elastische Eigenschaften aufweisen, die eine enge, aber dennoch bequeme Passform gewährleisten.

 

Baumwollshorts eignen sich nicht für den Sport

 

Mögen Baumwollunterhosen sonst noch so bequem sein, für den Sport eignet sich dieses Material eher weniger. Zwar absorbiert auch Baumwolle Schweiß, doch dies nur in geringen Maßen. Wenn Sie also Baumwollshorts für sportliche Aktivitäten tragen, laufen Sie Gefahr, dass diese sich vollsaugt und nass wird. Besser ist es da Unterwäsche aus Spandex oder Nylon zu tragen, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert. Da diesen synthetischen Stoffen die Weichheit fehlt, entscheiden sich viele Männer im Alltag für die Boxershorts aus Baumwolle oder sogar den edlen Slip aus Seide.

 

Kleiden Sie sich dem Anlass gemessen

 

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Unterwäsche gemäß dem jeweiligen Anlass auswählen. Sollten Sie also zum Beispiel einen Anzug tragen, eignet sich die Boxershorts eher weniger, da diese unter der Anzughose unschöne Linien zeichnen kann. Besser ist es da schon immer ein paar Slips in der Wäscheschublade bereit zu haben.

 

Bequeme Männerunterwäsche finden – So geht’s!

 

Gemeinhin gilt auch beim Kauf von Unterwäsche das Sprichwort: Probieren geht über Studieren! Wie wäre es also, wenn Sie einmal verschiedene Unterwäsche-Modelle in unterschiedlichen Materialien Probe tragen? Wenn Sie dann einmal Ihren richtigen Stil gefunden haben, können Sie durchaus mehr von diesem Modell kaufen. Schließlich liegt kein Kleidungsstück so direkt im Intimbereich an, dass es mit so viel Sorgfalt ausgewählt werden sollte wie die Unterwäsche!

Absolut Ostern: Die 5 kuriosesten Bräuche

Neben Weihnachten sorgen sie mit unter für die kräftigsten Umsatzsteigerungen im Jahr: Die Osterfeiertage. Die Deko wird wieder rausgeholt, die Süßigkeiten und Eier werden versteckt, die Hefezöpfe gebacken. Ostern wird in vielen Teilen der Welt gefeiert und das mit den verschiedensten Bräuchen, wir haben fünf davon zusammengesucht:

Das Osterwasser

Heute ist es ein anderes Wort für einen Schnaps, der zu Ostern getrunken wird, doch das „Osterwasser“ hat eine lange Tradition, die in einigen Teilen Schwedens noch immer gepflegt wird. Dort schleichen sich manche Frauen still und heimlich in einer Art Nacht und Nebel-Aktion zur nächsten Quelle, um das sogenannte Osterwasser zu holen.

Neben heilender Kraft soll dieses auch die Fruchtbarkeit und Schönheit fördern. Verheiratete Frauen sind teilweise sogar überzeugt schneller schwanger zu werden, wenn sie sich mit dem Osterwasser waschen. Und diejenige, die verliebt war/ist sollte heimlich den Mann mit dem Wasser besprenkeln, damit er die Zuneigung erwidert.


Der Tschechische Peitschen-Montag

In Tschechien dürfen Jungs und Männer an Ostern die Frauen und Mädchen verhauen. An den Weidenbäumen trifft sich dann quasi das ganze Dorf, um sich die Zweige abzuschneiden und für den Ostermontag zu sammeln. Diese werden zu einer Rute zusammengebunden, mit denen die Jagd losgeht.

Mit Gewalt hat das ganze aber nichts zu tun. Durch die sanften Schläge versprechen sich die Frauen und Mädchen, dass die Lebenskraft und Stärke der Zweige auf sie übergeht. Manch eine nach Deutschland ausgereiste Tschechin vermisst den Brauch sogar, so Anna Pojezdalova im Interview mit cafebabel.de. „Als richtiger Mann musst du mich zu Ostern verhauen“, sagt die Tschechin. Leider ist ihr deutscher Mann Pazifist und erfüllt ihr diesen Osterwunsch nicht.

Die Wasserschlacht in Polen

Es hat wohl weniger mit einem Wet-T-Shirt-Contest zu tun als mit einer langen Tradition, aber in Polen ist an Ostern eine Regenjacke zu empfehlen. Laut das-polen-magazin.de ist Ostermontag sogar der Tag mit dem höchsten Wasserverbrauch in Polen, denn angesagt ist eine riesige Wasserschlacht.

Ob mit Wasserpistolen, Wasserbomben, Kanistern, Flaschen oder Eimern bewaffnet, überall sind Menschen zu sehen, die sich gegenseitig nass machen. Ob Nonne oder Priester, ob Mann oder Frau, fast jeder ist bei dem Spektakel mit dabei, manchmal sogar die Feuerwehr mit ihren Löschfahrzeugen.

Das Heringsbegräbnis in Irland

Tanzwettbewerbe auf der Straße gibt es auch in anderen Ländern, aber das Heringsbegräbnis ist uns nur aus Irland bekannt. Symbolisch trägt man den Fisch zu Grabe und bestattet ihn. Der Grund ist dafür ist relativ simpel.
In der Fastenzeit bleib den Iren kaum etwas anderes als Hering zum Essen und weil diese nun zu Ende ist beerdigt man den Hering. Oft werden die Heringsbestattungen vom örtlichen Metzger organisiert, der sich natürlich freut, dass endlich wieder Fleisch und Wurscht auf die Tische kommt.

Die Kreuzigungsrituale und das Hals langziehen auf den Phillipinen

Auch auf den Phillipinen wird mit Hasen und bunten Eiern gefeiert. Scharf kritisiert werden allerdings die Kreuzigungsrituale. Zahlreiche streng Gläubige wollen sich dort von ihren Sünden befreien, peitschen sich selbst aus, oder lassen sich sogar kreuzigen.

Aber auch die Kinder müssen manchmal ein wenig leiden. Beim läuten der Kirchenglocken, fassen die Eltern ihre kleinen beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass sie so größer werden und besser wachsen. Als Belohnung für die überstandenen Qualen gibt’s bunte Eier.

Gewinnspiel: Hier gehts zum Oster-Hoppeln 

Jetzt auf einen von 3 Hasen tippen und ein Wochenende für 2 gewinnen:

https://goo.gl/UYY0GZ

 

Die reichsten Musiker der Geschichte

Einige Namen würden jedem wohl sofort in den Sinn kommen – Paul McCartney, Michael Jackson,… „wahre“ Musiker eben. Künstler, die mit „ein paar Liedern“ mehr Geld verdien(t)en, als ganze Familienstammbäume über Jahrhunderte.


Doch wer hat es an die Spitze der Pyramide geschafft? Und was hat dazu alles beigetragen? – Ihr werdet überrascht sein, dass die Musik eine immer untergeordnetere Rolle einnimmt, wenn es ums knallharte Geld geht.

 

10. Michael Jackson $350 Millionen

Wer hätte das gedacht? Der King of Pop nur auf Platz 10, obwohl er das in der Geschichte am meisten verkaufte Album produziert hat: Thriller. Am Höhepunkt seiner Karriere verdiente Jackson ca. $50 Mio. im Jahr,  knapp 10 Jahre am Stück. Dazu kamen extrem lukrative Tourneen und Werbeverträge.

Möglicherweise stieg ihm das Geld zu Kopf, denn es begann eine Reihe sehr fragwürdiger Investitionen, welche ihn letztendlich 2003 zu einem Schuldenberg von $200 Mio. führten…

 

9. Jimmy Buffet $400 Millionen

Der Countrysänger landete mit „Margaritaville“ 1977 einen Riesenhit, welcher sogar heute noch zu Toureinnahmen von 22 $Millionen (2011) verhilft.

Was Buffets Konto allerdings wirklich in stratosphärische Höhen katapultierte war die Restaurant-Kette „Burger in Paradise“… in den USA stets in deiner Nähe.

 

8. Dolly Parton $450 Millionen

Ms. Parton schrieb tausende Songs und landete 25 Nummer-Eins-Hits in den Country Charts.

Mit Einnahmen von insgesamt über 100 Millionen verkauften Schallplatten blieb ihr genug Geld übrig um einen Freizeitpark zu kaufen, diesen umzubauen und „Dollywood“ zu taufen (Millionen von Besuchern jährlich!).

Da kommt also das ganze Geld her.

 

7. Jay-Z $470 Millionen

Mr. Shawn Carter ist der Businessman des Musikgeschäfts schlechthin: Er gründete sein eigenes Musiklabel, sein eigenes Modelabel, hält Anteile an einer erfolgreichen NBA-Mannschaft, einigen Nachtclubs, einer Firma für Beauty-Produkte und ist drauf und dran seine eigene Sportagentur zu gründen!

…durchatmen…

Nebenbei hat er (bis jetzt) zwölf Nummer-eins-Alben veröffentlicht.

 

6. Mariah Carey $500 Millionen

Insgesamt hat sie über 200 Millionen Tonträger weltweit verkauft! Sie hält außerdem den Rekord für die meisten Nummer-eins-Hits (18) für einen Solokünstler. Als ob das nicht reichen würde, wird ihr, für die äußerst schwere Aufgabe des „sitzens“ (in der Jury von American Idol), jährlich ein siebenstelliger Betrag ausgezahlt.

 

5. Sean „Diddy“ Combs $550 Millionen

Dieser Herr ist sehr mit seinem guten Freund Jay-Z zu vergleichen, das „Business-Gen“ betreffend – mit kleinen Unterschieden in der Branchenwahl: Spirituosen statt Sport, Parfüm statt Beautyprodukte… Musik-und Modelabels decken sich, nur mit anderem Namen natürlich.

Erst kürzlich gab er bekannt, eine Wirtschaftsschule in New York eröffnen zu wollen; sein Ziel: die Schule soll berühmt werden für das „hervorbringen von Anführern“. Na dann viel Glück!

https://www.youtube.com/watch?v=mM0-ZU8njdo

 

4. Bing Crosby $550 Millionen

Crosby war einer der ersten Entertainer der auf die Wirtschaftsschiene umstieg. Er gründete „Bing Crosby Entertainment“ und investierte u.a in Minute Maid, einer der heute führenden Orangensaftmarken weltweit. Er trieb auch die Entwicklung von neuen Technologien, wie besondere Mikrofone, Ton- und Videobänder, voran.

Last but not least war Bing Crosby einer der erfolgreichsten Schauspieler seiner Zeit und produzierte mit dem Song „White Christmas“ einen dermaßen grünen Evergreen, dem vermutlich unsere Enkelsenkel noch nicht entkommen werden!

https://www.youtube.com/watch?v=GJSUT8Inl14

 

3. Bono $600 Millionen

Zu Bono und U2 sind lediglich einige Stichpunkte zu nennen: Erfolgreichste Tour aller Zeiten ($800 Mio. Umsatz), fünft-erfolgreichste Tour aller Zeiten (nicht-viel-weniger Mio. Umsatz), Aktien bei Facebook, 5-Sterne Hotels und einer Modefirma,…

Allerdings: Chapeau! Für das außerordentliche Engagement im sozialen und politischen Bereich.

 

2. Paul McCartney $800 Millionen

Paul McCartney gilt als der erfolgreichste Musiker bzw. Musikproduzent der Welt, aber offiziell ist er nur auf Platz 2 der reichsten/erfolgreichsten Künstler.
McCartney hat über 25 000 urheberrechtlich geschützte Dinge, welche ihm wohl alle das ein oder andere Scheinchen einbringen.

Sein Frau Linda hinterließ ihm im übrigen auch $200 Millionen. Sein Erfolg mit den Beatles grenzt an Zauberei, sein dadurch generiertes Vermögen grenzt allerdings noch nicht einmal im Entferntesten an unsere NUMMER 1.

 

1. Mr. Andrew Lloyd Webber $1,2 Milliarden

Die Praktizierung und Inszenierung einer der älteren Musikformen, die des Musikalischen Theaters, brachte ihm den Titel „Richest Man in Music History“. Er ist der Schöpfer von „Jesus Christ Superstar“, „Cats“ und dem „Phantom der Oper“.

Er verdient nach wie vor an jeder Neuauflage, Verfilmung, etc. seiner Produktionen durch die 1977 vom ihm gegründete „Really Useful Group Ltd.“ – passender könnte ein Firmenname nicht sein!

Diese Firma organisiert u.a. auch selbstständig, TV-, Theater- und Musikproduktionen, Konzerte und Veranstaltungen und verkauft tonnenweise Merchandise jeglicher Art.

https://www.youtube.com/watch?v=XGOoQtYD5co

 

 

Links

Die Rentner unter den Rockstars – alles andere als altbacken

Alter vs Jugend

Unter Rockstars stellt man sich gerne jugendliche Rebellen, tätowierte Muskelprotze oder extrovertierte Zierlinge vor, die neben der Musik mit Allüren und Drogenexzessen auf sich aufmerksam machen.

Doch was tun, wenn man in Alter kommt?

Diese Rockstars ab 65 haben noch lange nicht genug und zeigen der Jugend, wie’s geht:

The Rolling Stones

Man glaubt es kaum, aber Keith Richard und Mick Jagger feiern dieses Jahr beide ihren 70. Geburtstag!

Ihre Konzerte zum 50 jährigen Bandjubileum sind noch lange nicht das letzte Wort der Stones:

Sie rocken getreu dem Motto „50 and counting“ einfach immer weiter die Bühnen der Welt! Alle Achtung!

Rod Stewart

Auch mit 68 Jahren gehört Bühnenlegende Rod Stewart noch lange nicht zum alten Eisen. Eigentlich wollte er ja Fußballprofi werden, dann kam alles anders:

Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Sängern Großbritanniens und veröffentlicht im Jahresrhythmus weiterhin CDs.

Deutsche Fans können ihn übrigens am 3. Juli in Dortmund auf Tour bestaunen.

Ozzy Osbourne

Man glaubt manchmal gar nicht recht, dass der Sänger von Black Sabbath im gleichen Jahr geboren sein soll wie Russland Emigrant Gérard Depardieu, denn der Brite scheint gefühlte 100 Jahre zu sein.

Schon näher kommt ihm der gleichaltrige Prinz Charles, sie alle werden 2013 stolze 65 Jahre alt.

Wer Ozzy Osbourne in den letzten Jahren live gesehen hat, kann sich des Eindrucks nicht verwehren, dass es langsam an der Zeit wäre von der Bühne abzutreten: zu geprägt vom ausgiebigen Rocker Dasein wirkt er, zu unbeweglich, zu schwach die Stimme.

Aber ein Osbourne lässt dich die Butter trotzdem nicht vom Brot nehmen:
Erst kürzlich wieder mit Black Sabbath vereint tourte er 2012 (allerdings als Ozzy and Friends) trotz erheblicher gesundheitlicher Beschwerden durch Europa. Wir sind gespannt wie es bei ihm weitergeht.

Kennt ihr noch andere Alt-Stars die es noch faustdick hinter den Ohren haben?

Nichts wie her damit! Schreibt in die disqus Kommentar-Funktion oder postet auf unserer Facebook-Seite 🙂

Die verrücktesten Musikerpärchen

„Wo die Liebe hinfällt…“ – Und was dabei oft rauskommt, ist schon interessant. Wir stellen Euch die verrücktesten Musikerpärchen vor.

 

Mariah Carey und Eminem

Eine Pop-Diva und ein Rapper – klingt nach einer interessanten Kombi. Doch der Ausgang dieser angeblichen Beziehung war alles Andere als reibungslos. Eminem behauptet, mit Mariah Carey intim geworden zu sein, während diese alles abstreitet. Doch anstatt dieses Problem durch ein Gespräch unter vier Augen zu klären, bombadieren sich die beiden lieber mit Songs, die den Anderen dumm dastehen lassen. So entstanden Lieder wie „Obsessed“ von Mariah Carey, in dem sie über einen Mann singt, der behauptet, eine Beziehung mit ihr zu haben. Eminem schoss mit „The Warning“ zurück. In diesem Song sind angebliche Anrufbeantworternachrichten von Mariah Carey zu hören.


Yoko Ono und John Lennon

Zwei, die sich für Frieden und Menschenrechte einsetzen, müssen ja zusammenpassen. „Unfinished Music No.1: Two Virgins “ – so hieß ihr erstes gemeinsames Album, das eine Menge Aufsehen erregte, denn auf dem Cover waren beide nackt zu sehen. Im März 1969 heirateten die beide schließlich.  Die Flitterwochen fielen aus, stattdessen gab es sog. „Bed-Ins for Peace“, also Interviews aus dem Bett, in denen sich die beiden zum Thema Frieden äußerten.
Britney Spears und Fred Durst

Ein Liebesgeständnis auf der Homepage der Band – das ist doch mal süß. Fred Durst, der Frontman von Limp Bizkit, hatte auf der Bandhomepage ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass er noch nie soetwas für einen Menschen gefühlt hätte wie für Britney Spears. Außerdem habe er schon drei Songs nur für sie geschrieben. Aus der Beziehung wurde leider nichts, so Britney Spears – Fred Durst war da anderer Meinung. Ein Gutes hatte die Geschichte jedenfalls: Durst nahm „Behind blue Eyes“ von „The Who“ nochmals nur für Britney auf. Und das ist bislang der größte Hit von Limp Bizkit.

 

Lana del Rey und Marilyn Manson

 

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Und genauso kann man diese Beziehung eigentlich beschreiben. Eine 29-jährige Popsängerin und ein geschminkter Alternative Metal Sänger. Sicher ist zwar nichts, jedoch wurden die beiden mehrmals zusammen in Restaurants und bei Verleihungen gesehen. Im Herbst 2014 wurde ein Video veröffentlicht, das uns schockierte. Es zeigt, wie Lana del Rey von Manson sexuell misshandelt wird. Manson selbst streitet ab, bei der Produktion oder beim Dreh dabei gewesen zu sein.

Der Schmuggel mit den Schallplatten

Schmuggel mit Vinyl by Absolut RadioNicht umsonst heißt die Vinylplatte „das schwarze Gold“

Die Bezeichnung „das schwarze Gold“ für Schallplatten kommt nicht von irgendwo, denn es gab auch Zeiten, in denen Vinyl regelrecht geschmuggelt wurde, unter einigen als Währung galt und somit auch mehr Bedeutung als das Geld selbst hatte.

Auch heute gibt es natürlich noch Sammler, die ihre Lieblings-Scheibe für kein Geld der Welt verkaufen würden.

Ihre Platte bedeutet ihnen mehr als alles andere, egal ob aus nostalgischen oder emotionalen Gründen.

Vor nicht allzu langer Zeit war der Musikfreund froh, wenn er überhaupt an das Vinyl aus seinen Träumen heran kam.

Beispiel DDR

Natürlich gab es im Osten auch Plattenläden. Nur was diese verkauft haben war nicht unbedingt das, was die Leute auch haben wollten. Vieles aus dem Westen galt schlicht als Dreck und wurde als Schande angesehen. Einige SED-Bosse trauten der Rock-Musik so ziemlich alles schlechte zu, was man sich nur vorstellen kann.

Sie manipuliert die Jugend, lenkt die Bürger von den schlechten Zielen der Imperialisten ab, oder will sie gar auf ihre Seite locken. Die Rolling Stones waren verboten, viele andere Bands standen auf dem Index und durften nicht auf Vinyl gepresst verkauft werden.

Repression – als Mittel Musik zu verbannen – funktionierte sehr schnell nicht mehr. Heftiger denn je entstand das Verlangen nach dem schwarzen Gold, nach der neuen Form von Kultur. Eingeführt werden durften nur Scheiben, die als wertvolles Kulturgut bezeichnet werden konnten. Dazu zählte vielleicht Bach oder Beethoven, sicherlich aber nicht „Schools Out“ von Alice Cooper, „Sympathy for the Devil“ von den Stones oder „Lucy in the Sky“ von denBeatles.

Der Platten-Dealer

Wo ein Wille ist ist auch ein Weg, dachte sich natürlich auch die Jugend und gründete regelrechte Plattenringe, die organisiert die West-Musik ins Land schleusten. Auch die Rentner wurden zum Teil in die Dealer-Geschäfte mit reingezogen. Manche von ihnen schmuggelten die Platten nach einem West-Besuch in die DDR. Weil sie wussten, nicht so akribisch gefilzt zu werden, wie die jüngeren Bürger, oder weil sie nicht wussten, dass diese ihnen die Platten in den Koffer steckten.

Vinyl ist kostbar

Heute kann man sich kaum vorstellen für Musik so viel Geld auszugeben, doch Schallplatten, die in der DDR als verbotene Einfuhr eingestuft wurden, kosteten den echten Fan sogar mehr als eine Monatsmiete. 150 Ostmark war laut Berichten eine der Preiskategorien. 75 Ostmark zahlten andere für ihr warmes Dach über dem Kopf. Und wenn es mal eine geile LP tatsächlich zu kaufen gab, dann oft in einer so geringer Auflage, die eine Schlange vor dem Musikgeschäft von mehreren hundert Metern zu Folge hatte.

Schön umgesetzt wird das Thema auch im Film Sonnenallee, in dem die Darsteller ein gefühltes halbes Leben auf ihre Platte vom Schwarzmarkt gespart haben. Die Scheibe dann in der Hand zu halten brachte sie natürlich vollkommen in Extase.

Musik selber machen: 10 Tipps

Musik selber machen

Quelle: Absolut Radio

kennz

 

Wer selber Musik machen möchte, sollte ein paar Dinge beachten, damit dieses schöne Hobby weiterhin Spaß macht.

1. Nur Songs entwickeln, die es wirklich wert sind

Wenn die Musik gut sein soll, muss der Künstler wirklich Spaß daran haben.

Dies gilt vor allem für nicht kommerzielle Produzenten.

2. Kleine Fehler ausmerzen

Wer mit seiner Musik erfolgreich sein möchte, sollte solange an einem Lied arbeiten, bis es perfekt ist. Ein winziger, nie bereinigter Fehler, kann dazu führen, dass der Erschaffer des Songs sich jedes Mal ärgert, wenn er sein Lied hört.

3. Zum Ende finden

Die Überarbeitung der Projekte ist wichtig, doch wer immer wieder an seiner Kunst „herumdoktert“, läuft Gefahr, nie richtig fertig zu werden. Möglicherweise war die Idee von Anfang an nicht gut, was jetzt zu ständigen Änderungen führt.

4. Die Kreativität nutzen

Natürlich können ein gutes Mikrofon und ein passendes Instrument hilfreich sein, doch das Wichtigste, um einen guten Song zu entwickeln, ist die eigene Kreativität.

5. Ein Ziel vor Augen haben

Der Liedermacher sollte klare Ziele haben. Auch wenn die erstmal nur klein sind, sorgen sie doch für wichtige Zwischen-Erfolge.

6. Sich nicht ablenken lassen

Um konzentriert arbeiten zu können, gehören Störquellen wie Fernseher und Radio abgeschaltet. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, muss fokussiert gearbeitet werden. Pausen sind wichtig und sollten gezielt eingesetzt werden. Künstler brauchen Pausen, um den Kopf frei zu bekommen.

7. Nur gute Ideen ausproduzieren

Um die Qualität der Musik hoch zu halten, sollten mehrere Songs hintereinander geschrieben und anschließend alle noch einmal angehört werden. Davon werden nur die besten Stücke ausproduziert.

8. Geld verdienen

Wer mit seiner Musik Geld verdienen möchte, kann die Songs auf Feiyr hochladen, so dass sie auf bekannten Plattformen wie iTunes, Amazon, Spotify oder Beatport erscheinen.

Ein Song sollte bereits in seiner Grundform gut klingen. Ist das nicht der Fall, wird die Arbeit daran eingestellt. Das spart Zeit und Frustration.

9. Die richtigen Partner sind Gold wert

Wer mit anderen Menschen zusammenarbeitet, sollte darauf achten, dass sie die Kreativität und eine gute Stimmung fördern. Wenn es nicht passt, ist Frust vorprogrammiert.

10. Neues ausprobieren

Aus wenn jedes musikalische Genre seine typischen Elemente hat, kann der Künstler ruhig mal andere Sachen ausprobieren und seine Kreativität entfalten. Wer will schon, dass die eigene Musik so wie die der anderen klingt? Wer innovative Musik schaffen will, muss sich von unverrückbaren Vorgaben lösen, auch mal andere Musikstile anhören und genrefremde Techniken übernehmen.