Camping im herrlichen Schwarzwald

Der Schwarzwald gehört seit jeher zu den beliebtesten Reisezielen innerhalb von Deutschland. Im Urlaub scheint hier noch die Zeit still zu stehen: Erholung im Herzen der Natur steht hier absolut im Mittelpunkt. Kaum verwunderlich, dass der Schwarzwald auch für Campingreisende gerne als Urlaubsziel auserkoren wird. Ob direkt am Ufer eines Sees oder umrahmt von dichten Wäldern in der schönen Hügellandschaft – der Schwarzwald hat in dieser Hinsicht wirklich sehr viel Auswahl zu bieten.

Urlaubsregion Schwarzwald – Gebrüder Grimm & Kuckucksuhren

Die Gebirgsregion im Südwesten Deutschlands steht exemplarisch für einen Urlaub in Deutschland. Aufgrund des immergrünen Waldes, der selbst mit der Aussicht von Berggipfeln nicht enden möchte, werden hier auch die Märchen der Gebrüder Grimm verortet. Reisende aus dem Ausland bringen den Schwarzwald auch gerne mit der gleichnamigen Torte und vor allem Kuckucksuhren in Verbindung. Natürlich gibt es sowohl die kulinarischen Köstlichkeiten als auch die Uhren hier käuflich zu erwerben, aber den Schwarzwald darauf zu reduzieren, wird ihm keinesfalls gerecht. Vielmehr konnte hier eine Naturlandschaft erhalten werden, die für Einheimische und Besucher wie ein kleines Paradies erscheinen muss: Die malerischen Dörfer, die bergige und bewaldete Landschaft, die idyllischen Seen und die Weinberge sind charakteristische Merkmale des Schwarzwalds.

Thermen & Heilbäder im Schwarzwald

Die Natur allein dürfte auf Reisende und Aktivurlauber schon einen erholsamen Effekt haben. Dennoch ist die Region weithin bekannt für ihre Thermen und Heilbäder. Bereits zur Zeit der römischen Besiedlung wurden die Thermalquellen in Baden-Baden in vollen Zügen genossen. Heutzutage laden die moderne Caracalla Therme und das historische Römisch-Irische Friedrichsbad zum Entspannen ein. Alternativen sind die Cassiopeia Therme in Badenweiler, die Vita Classica Therme in Bad Krozingen oder das Radon Revital Bad in St. Blasien – Menzenschwand. Auf der Suche nach erholsamen Wellnessmöglichkeiten wird der geneigte Camper auf jeden Fall fündig werden.

Sehenswertes & Aktivurlaub im Schwarzwald

St. Märgen Schwarzwald

Kulturlandschaft aufwarten. Neben den Klöstern Sankt Trudpert, St. Peter und St. Märgen locken Städte wie Freiburg im Breisgau oder Villingen-Schwenningen. Letztere ist an der berühmten Uhrenstraße gelegen und natürlich befindet sich hier auch ein Heimat- und Uhrenmuseum. Empfehlenswert ist ein Besuch des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof in Gutach an der Schwarzwaldbahn.

Bekannter ist der Schwarzwald jedoch als beliebtes Ziel für Aktivurlauber. Vor allem das gut ausgebaute Wanderwegenetz sucht seinesgleichen. Ob Ein- oder Mehrtagestouren – den Schwarzwald auf Schusters Rappen zu entdecken, bringt nicht nur Bewegung, sondern auch viele unvergessliche Eindrücke mit sich. Dabei sollten Wanderer die Bauernhütten und Gaststuben keinesfalls außer Acht lassen. Den köstlichen Schwarzwaldschinken, die hiesige Weidemilch, das knusprige Bauernbrot, die Kräuterliköre und die eingangs erwähnte Schwarzwälder-Kirschtorte sollten sich Aktivurlauber keinesfalls entgehen lassen. Vergleichbar gut unterwegs sind auch Radfahrer auf den eigens ausgewiesenen Strecken. Wer ein wenig mehr Action braucht, der könnte bei River Rafting die passende Unterhaltung finden.

Camping im Schwarzwald

Selbstverständlich bietet der Schwarzwald unzählige Optionen für einen erholsamen Campingurlaub. Je nach eigenem Bedarf können Camper zwischen hochmodernen Anlagen und eher naturnahen Campingplätzen wählen. Wer auch beim Camping nicht auf Einkaufen, Schwimmbad und umfassenden Service verzichten möchte, der wird ebenso fündig werden, wie Camper mit einen Hang zur Natürlichkeit. Besonders populär sind die Campingplätze am Schluchsee und am Ufer des Titisees.

Camping Münstertal – 5-Sterne-Campingplatz im Schwarzwald

Auf einem Areal von elf Hektar findet sich beim Camping Münstertal eigentlich alles, was das Camperherz begehrt: Ein Außenpool und ein Hallenbecken für den Badespaß, Sauna und Anwendungen für den Wellnessliebhaber, Minigolf oder Reiten – das Spektrum der Freizeitmöglichkeiten scheint auf diesem besonderen Campingplatz wirklich kein Ende zu kennen. Insgesamt stehen den Besuchern auf dem Gelände 328 Standplätze und 15 Mietunterkünfte zur Verfügung. Umgeben von der schönen Landschaft des Hochschwarzwaldes können aktive Camper zu Wanderungen und Radtouren aufbrechen. Der ADAC hat diesen 5-Sterne-Campingplatz als Superplatz gekennzeichnet und Camper sehen dies ähnlich: 4,5 von 5 Sterne werden von ihnen auf Pincamp als Bewertung vergeben.

Kur- und Feriencamping Badenweiler als ADAC-Tipp

Mit 96 Standplätzen und vier Mietunterkünften ist das Kur- und Feriencamping Badenweiler deutlich kleiner und beschaulicher als Camping Münstertal. Dennoch verdient sich der Campingplatz bei den ADAC-Inspektoren vier Sterne aufgrund seiner außerordentlich schönen Lage und dem vielfältigen Angebot. Kur- und Feriencamping Badenweiler hat fast das gesamte Jahr über geöffnet und bietet auch Wintercampern ein vielseitiges Freizeitangebot. Vor allem Langläufer kommen in den Loipen durch den Schwarzwald voll auf ihre Kosten. Zudem warten die wohltuenden Wellnessanwendungen der Region auf die vom Alltag gestressten Camper. Diese wissen die Vorzüge vom Kur- und Feriencamping Badenweiler sehr zu schätzen und vergeben 4,5 von 5 möglichen Sternen an den Campingplatz.

Huawei präsentiert neue Smartphone-Produktreihe P30

Am 26. März 2019 wurde die neue P30-Modellreihe vom chinesischen Unternehmen Huawei in Paris vorgestellt. Die technischen Neuerungen der P30-Smartphones wurden mit großer Spannung erwartet, da bereits einige interessante Details vor der offiziellen Vorstellung an die Presse durchsickern konnten.

Live Launch Video:


Laut Huaweiblog.de werden die Smartphones der P30-Reihe aus Glas und Aluminium gefertigt und über ein nahezu randloses Display verfügen. P30 und P30 Lite werden in drei Farben verfügbar sein: Weiß, Schwarz und Grün. Das P30 Pro wird es darüber hinaus in einer orangen Farbvariante geben.


Über die Displays gibt Huaweiblog an, dass sie zwischen 6.1 und 6.5 Zoll groß sein und über eine Auflösung von 2340 x 1080 Pixel verfügen werden. Somit fallen die Smartphones der P30-Reihe ein wenig größer aus als ihre Vorgänger der P20-Modellreihe.


Die Frontkamera wird voraussichtlich über 32 Megapixel verfügen und sich in einer tropfenförmigen Notch am oberen Rand des Bildschirms befinden. Der Fokus bei der P30-Reihe liegt insgesamt stark auf den Kameras: So soll laut go2android.de eine Hauptkamera mit drei Sensoren (40 MP, 16 MP Weitwinkel, 8 MP Zoom) verbaut werden. Das P30 Pro soll darüber hinaus sogar über einen vierten Sensor mit 10-fachem Hybrid-Zoom verfügen. In allen drei Modellvarianten wird voraussichtlich ein Kirin 980 Achtkern-Prozessor von HiSilicon verbaut. Dieser taktet mit 2 x 2,6, 2 x 1,92 und 4 x 1, 8 GHz.

P30 und P30 Lite werden voraussichtlich über 128 GB internen Speicher sowie 6 GB Ram verfügen. Beim P30 Pro soll es verschiedene Optionen geben, vermutlich über 128, 256 und 512 GB Festspeicher. Der Ram soll beim P30 Pro 8 GB groß sein. Bei allen Modellvarianten soll dieser darüber hinaus mit einer NanoMemory-Card erweitert werden können.

Go2android gibt an, dass der Akku beim P30 und P30 Lite über 3650 mAh und beim P30 Pro über 4200 mAh verfügen soll. Mithilfe einer SuperCharge-Funktion sollen diese besonders schnell über die USB 3.1 Typ-C Buchse geladen werden können.

idealo schätzt basierend auf den Preisen der Vorgängermodelle die Preise der P30-Modellreihe ein und geht von einem Preisverfall in den kommenden Monaten von bis zu 37 % aus.

Die Preise für das P30 Pro liegen laut idealo bei rund 999 Euro, für das P30 bei ca. 749 Euro und für das P30 Lite bei ca. 370 Euro.

Die lustigsten Gesetze in den USA

Zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten gehören äußerst fragwürdige und komische Verbote einfach dazu.

Eines muss man den Politikern in Übersee lassen: kreativ sind sie allemal!

Sämtliche aufzulisten, würde eindeutig den Rahmen dieses Artikels sprengen, deshalb beschränken wir uns auf irrwitzige Gesetze rund um das Thema Musik.

Unsere Lieblinge:

1) Im Bundesstaat Pennsylvania ist das Singen in Badewannen strengstens verboten. Nicht so schlimm wie in Florida – dort ist das Nacktduschen untersagt.

2) In New Hampshire darf weder im Cafe, in der Kneipe noch im Restaurant mit dem Kopf zum Takt genickt oder mit Füßen geklopft werden.

Der Musik darf in keiner Form Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Man kann doch auch nichts dafür, wenn einen das Lieblingslied mitreißt…

3) Auf die Idee muss man auch erst mal kommen: Wenn ein Konzert in Green, New York stattfindet, ist es untersagt rückwärts zu laufen und dabei Erdnüsse zu essen.

4) In Iowa darf für das Konzert eines einarmigen Pianisten kein Eintritt verlangt werden.

Wie bitte?

5) 1956 führte die Polizei in Ohio ein Gesetz ein, welches auf das Jahr 1931 zurückzuführen ist.

Für Rock’n’Roll-Fans unter 18 ein harter Schlag. In Cleveland dürfen sie ohne Begleitung eines Erwachsenen nicht in der Öffentlichkeit tanzen.

Acht Picknick-Gadgets

Die Temperaturen steigen-die Menschen zieht es nach langer Regenzeit endlich ins Freie. Und auch so manche Mahlzeit will in der Natur verputzt werden.  Es folgen acht Tipps wie ein Picknick noch herrlicher wird:

1. Decke und Musik in einem

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2. (Wem Musik nicht reicht) Spielspaß und Decke in einem

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3. Das Fahrrad als mobile Bar

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4. Für den großen Durst: das Melonenfässchen

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5. Muffinbackform als Soßenbehälter

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6. Muffinschälchen als Käferschreck

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7. Snacks im Kebab-Style

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8. Häppchen im Glas

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Absolut Ostern: Die 5 kuriosesten Bräuche

Neben Weihnachten sorgen sie mit unter für die kräftigsten Umsatzsteigerungen im Jahr: Die Osterfeiertage. Die Deko wird wieder rausgeholt, die Süßigkeiten und Eier werden versteckt, die Hefezöpfe gebacken. Ostern wird in vielen Teilen der Welt gefeiert und das mit den verschiedensten Bräuchen, wir haben fünf davon zusammengesucht:

Das Osterwasser

Heute ist es ein anderes Wort für einen Schnaps, der zu Ostern getrunken wird, doch das „Osterwasser“ hat eine lange Tradition, die in einigen Teilen Schwedens noch immer gepflegt wird. Dort schleichen sich manche Frauen still und heimlich in einer Art Nacht und Nebel-Aktion zur nächsten Quelle, um das sogenannte Osterwasser zu holen.

Neben heilender Kraft soll dieses auch die Fruchtbarkeit und Schönheit fördern. Verheiratete Frauen sind teilweise sogar überzeugt schneller schwanger zu werden, wenn sie sich mit dem Osterwasser waschen. Und diejenige, die verliebt war/ist sollte heimlich den Mann mit dem Wasser besprenkeln, damit er die Zuneigung erwidert.


Der Tschechische Peitschen-Montag

In Tschechien dürfen Jungs und Männer an Ostern die Frauen und Mädchen verhauen. An den Weidenbäumen trifft sich dann quasi das ganze Dorf, um sich die Zweige abzuschneiden und für den Ostermontag zu sammeln. Diese werden zu einer Rute zusammengebunden, mit denen die Jagd losgeht.

Mit Gewalt hat das ganze aber nichts zu tun. Durch die sanften Schläge versprechen sich die Frauen und Mädchen, dass die Lebenskraft und Stärke der Zweige auf sie übergeht. Manch eine nach Deutschland ausgereiste Tschechin vermisst den Brauch sogar, so Anna Pojezdalova im Interview mit cafebabel.de. „Als richtiger Mann musst du mich zu Ostern verhauen“, sagt die Tschechin. Leider ist ihr deutscher Mann Pazifist und erfüllt ihr diesen Osterwunsch nicht.

Die Wasserschlacht in Polen

Es hat wohl weniger mit einem Wet-T-Shirt-Contest zu tun als mit einer langen Tradition, aber in Polen ist an Ostern eine Regenjacke zu empfehlen. Laut das-polen-magazin.de ist Ostermontag sogar der Tag mit dem höchsten Wasserverbrauch in Polen, denn angesagt ist eine riesige Wasserschlacht.

Ob mit Wasserpistolen, Wasserbomben, Kanistern, Flaschen oder Eimern bewaffnet, überall sind Menschen zu sehen, die sich gegenseitig nass machen. Ob Nonne oder Priester, ob Mann oder Frau, fast jeder ist bei dem Spektakel mit dabei, manchmal sogar die Feuerwehr mit ihren Löschfahrzeugen.

Das Heringsbegräbnis in Irland

Tanzwettbewerbe auf der Straße gibt es auch in anderen Ländern, aber das Heringsbegräbnis ist uns nur aus Irland bekannt. Symbolisch trägt man den Fisch zu Grabe und bestattet ihn. Der Grund ist dafür ist relativ simpel.
In der Fastenzeit bleib den Iren kaum etwas anderes als Hering zum Essen und weil diese nun zu Ende ist beerdigt man den Hering. Oft werden die Heringsbestattungen vom örtlichen Metzger organisiert, der sich natürlich freut, dass endlich wieder Fleisch und Wurscht auf die Tische kommt.

Die Kreuzigungsrituale und das Hals langziehen auf den Phillipinen

Auch auf den Phillipinen wird mit Hasen und bunten Eiern gefeiert. Scharf kritisiert werden allerdings die Kreuzigungsrituale. Zahlreiche streng Gläubige wollen sich dort von ihren Sünden befreien, peitschen sich selbst aus, oder lassen sich sogar kreuzigen.

Aber auch die Kinder müssen manchmal ein wenig leiden. Beim läuten der Kirchenglocken, fassen die Eltern ihre kleinen beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass sie so größer werden und besser wachsen. Als Belohnung für die überstandenen Qualen gibt’s bunte Eier.

Samsung Galaxy S10 – Neues Design, neue Ausstattung, neue Preise

Samsung hat am 20. Februar seine neue S10-Reihe vorgestellt, die im März in Europa in den Handel kommen werden. Das Samsung Galaxy S10, das im Preis und Leistung zwischen dem S10e und dem S10+ liegen wird, soll im Folgenden vorgestellt werden.

Das Design des Galaxy S10

Das Design des Samsung Galaxy S10 ähnelt insgesamt stark dem Vorgängermodell S9. Das Smartphone ist flach und elegant und verfügt über ein Display das fast ohne Rand die gesamte Vorderseite einnimmt. Die Frontkamera und der Fingerabdrucksensor werden beim Galaxy S10 in das Display nahtlos integriert, wodurch dieses noch größer erscheint und mehr Nutzungsfläche besitzt.


Laut android-user.de wird das Smartphone zum Scannen des Fingerabdrucks eine neuartige Ultraschall-Technologie des Unternehmens Qualcomm anstatt der üblichen optischen Lösung verwenden, zudem gewährt die Gesichtserkennungsfunktion der Frontkamera zusätzliche Sicherheit.
Das AMOLED-Display des Samsung Galaxy S10 wird rund 6,1 Zoll (15,51 cm) messen und über eine gestochen scharfe Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixel verfügen.


Um guten Sound gleichermaßen beim Telefonieren und beim Abspielen von Musik zu ermöglichen, wird in den Smartphones der S10-Reihe ein Stereo-Lautsprecher verbaut, der von der Firma AKG mit entwickelt wurde.
Das Galaxy S10 wird in vier verschiedenen Farben erhältlich sein: Weiß, schwarz, grün und blau. Im Gegensatz zu Modellen der Konkurrenz wird das Samsung Galaxy S10 über eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse verfügen.

Leistung, Preis, Ausstattung


Die S10-Reihe wird die bisher leistungsstärkste Smartphone-Reihe von Samsung sein, wobei das Galaxy S10 leistungstechnisch im Mittelfeld zwischen S10e und 10+ liegen wird.


Der Akku wird 3.400 mAh Leistung aufbringen. Das Galaxy S10 wird über 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internen Speicher verfügen. Als Prozessor kommt in den USA wahrscheinlich wie üblich ein Snapdragon-Modell zum Einsatz. Die Version für den europäischen Markt wird hingegen mit einem Exynos 9820 Prozessor mit acht Rechenkernen ausgestattet, der von Samsung selbst entwickelt wurde. Dieser Prozessor soll sowohl besonders leistungsstark als auch energiesparend sein und verfügt über ein Advanced-LTE-Modem für besonders schnelle Up- und Downloads (2 GBit/s respektive 316 MBit/s) über das Mobilfunknetz.


Samsung gibt an, dass der Exynos 9820 im Vergleich zum Prozessor des Vorgängermodells S9 rund 30 Prozent schneller arbeiten wird. Mithilfe von Schnellladegeräten sollen Smartphones der S10-Reihe laut giga.de im Handumdrehen geladen werden, ohne dabei besonders heiß zu werden.
Die Frontkamera verfügt über 8 Megapixel und eine Gesichtserkennungsfunktion. Die Hauptkamera besitzt ein Tele-, Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkelobjektiv mit bis zu 16 Megapixel.


Der genaue Preis der Smartphones aus der S10-Reihe ist noch nicht bekannt, wobei idealo.de angibt, dass die günstigste Variante des Galaxy S10 bei 899 Euro starten wird, während ein zunehmend rascher Preisverfall für die Samsung Galaxy-Modelle vorhergesagt wird, der zumindest die Vorgängermodelle Galaxy S7 bis S9 zu preisgünstigen Smartphoneangeboten werden lässt.

Infografik idealo

Die spektakulärsten Konzerte aller Zeiten

Brot und Spiele. Mehr brauchen die Menschen nicht. Schon im antiken Rom versammelten sich friedlich tausende Menschen um lediglich „unterhalten“ zu werden.

Die geteilte Emotion innerhalb des Kollektivs stärkt das Empfinden jedes Einzelnen – das hat sich bis heute nicht geändert: nur jubeln wir keinen Gladiatoren mehr zu, sondern Musikern– bei Konzerten, mit bis zu mehreren Millionen Gleichgesinnten.

In dieser Liste werden Meilensteine der Konzertgeschichte gezeigt… vielleicht warst du ja auf einem davon!?

 

Platz 8 – Das erste Rolling Stones Konzert in Deutschland

Am 11. September 1965 eröffneten die Stones vor 10 000 Fans ihre erste Deutschland-Tournee, in der Münsterlandhalle in Münster.

 

 

Platz 7 – Simon & Garfunkel im Centralpark

Das zweite gemeinsame Konzert nach ihrer eigentlichen Trennung hielten Paul Simon & Art Garfunkel im Cenralpark New York ab. Sie lockten 500.000 Zuschauer an und verlangten nicht mal Eintritt.

Highlight: Als die Leute anfingen (viele davon barfuß), in der Abenddämmerung zu „Late in the Evening“ zu tanzen.

 

Platz 6 – Das Konzert für Berlin

Sonntag, 2. November 1989 – drei Tage nach dem Fall der Mauer. Joe Cocker, Melissa Etheridge, Udo Lindenberg, Nena und viele weitere spielten vor ( über den Tag verteilt) 50.000 Zuschauern in der Deutschlandhalle.

Die Bürger Berlins wurden aufgefordert ihre Radios an das Fenster zu stellen, um die ganze Stadt mit den Klängen zu erfüllen – herrlich! Intention der Veranstaltung war übrigens das Willkommen heißen der ostdeutschen Jugend im Westen.

 

Platz 5 – New Yorker Philharmonie im Centralpark

Das größte Klassikkonzert aller Zeiten, vor 800.000 Zuschauern, zelebrierte die Umwidmung der Freiheitsstatue im Jahr 1986. Das Konzert wiederholt sich in unregelmäßigen Abständen bis heute.

 

Platz 4 – Die Rolling Stones auf einem Lastwagen durch die Straßen New Yorks

Während einer Pressekonferenz zur Ankündigung ihrer bevorstehen Tour im Jahr 1975 kam Schlagzeuger Charlie Watts auf diese sensationelle Promo-Idee.

 

Platz 3 – Die Beatles auf dem Dach

Unter dem Titel „Get Back“ plante Paul McCartney 1969 die Wiedervereinigung der zerstrittenen Band. Auf der Suche nach geeigneten Locations fielen u.a das Parlament, ein Flughafen und ein Irrenhaus durchs Raster. Paul schlug vor, irgendwo illegal einzudringen, um dann verhaftet zu werden… Kurzerhand entschied man sich auf dem Dach des Studios zu spielen.

Goerge Martin (Produzent der Beatles): „Die Polizei klopfte an der Tür – ich wurde kreidebleich! Aber wir wollten den Verkehr stoppen. Wir wollten das gesamte West End wegpusten.“

Ringo Starr: „Ich wollte, dass die Bullen mich wegzerren…die Becken wegtreten und alles.“

 

Platz 2 – Rod Stewart an der Copacabana

Das größte Konzert aller Zeiten! 3,5 Millionen Zuschauer tanzten am und im Wasser der Copacabana, Silvester 1994.

https://www.youtube.com/watch?v=n6pjNhb2H20

 

Platz 1 – Live Aid 1985

Die Konzerte wurden von Bob Geldof organisiert und der Erlös wurde zugunsten der Hungersnöte in Afrika gespendet. Geldof erhielt mehrere Auszeichnungen dafür, u.a. den Lifetime-Charity Award.

Auf den beiden Bühnen in London (Wembley Stadion) und Philadelphia (John F. Kennedy Stadion) traten abwechselnd für mehr als 16 Stunden die internationalen Topstars der damaligen Musikszene auf.

Dazu gehörten u.a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Duran Duran, Bryan Adams und viele mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=kR9CiWyzcKw

Steigende Wechselquote am Strommarkt: Verbraucher werden wechselfreudiger

Der deutsche Staat bittet Verbraucher beim Strompreis ordentlich zur Kasse. Der Anteil an Abgaben, Steuern und Umlagen liegt inzwischen bei 54 Prozent. Auch 2019 sind beim Haushaltsstrom Preiserhöhungen zu erwarten. Dennoch erfreulich: Die Wechselquote steigt seit 2005 stetig. Das geht aus der Strompreisanalyse hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) im Mai 2018 veröffentlichte.

 

29,44 Cent pro Kilowattstunde mussten Verbraucher zum Jahresbeginn 2018 durchschnittlich für ihren Strom bezahlen. Ein Anstieg von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 15,97 Cent fließt davon mehr als die Hälfte in Form von Steuern, Abgaben und Umlagen in staatliche Hände. Zum Vergleich: Während der Anteil vor 20 Jahren noch bei 24 Prozent lag, sind es 2018 54 Prozent, so die Statistik in der aktuellen Strompreisanalyse unter bdew.de. Allein Strom- und Mehrwertsteuer nehmen derzeit zusammen 6,75 Cent pro kWh in Beschlag. Hinzu kommen 7,27 Cent/kWh Netzentgelt sowie 6,2 Cent/kWh für Beschaffung und Vertrieb. Wobei sich diese beiden Strompreisbestandteile im Vergleich zu den Steuern, Abgaben und Umlagen relativ human entwickelt haben. Besonders ernüchternd der Blick auf die Veränderungen der durchschnittlichen monatlichen Stromrechnung eines Haushalts mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh: Laut Strompreisanalyse wurden 1998 11,87 Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen fällig. 2018 sind es 46,57 Euro. Ein sattes Plus von 292 Prozent.

 

Vertrauen in Lieferantenwechsel steigt

 

Dennoch müssen Verbraucher die Preisspirale nicht machtlos hinnehmen. Seit der Liberalisierung der Energiemärkte hat sich der Wettbewerb stark intensiviert. Die Anbietervielfalt ist enorm. Das zeigt auch die Analyse des BDEW. Demnach stehen den Stromkunden in über 85 Prozent der Netzgebiete mehr als 50 Lieferanten zur freien Auswahl. Das macht sich auch an der kumulierten Wechselquote bemerkbar, die seit 2005 kontinuierlich zulegt. Damals lag sie bei 7 Prozent, im ersten Halbjahr 2017 waren es bereits 42,2 Prozent. Der Versorgerwechsel wird für immer mehr Haushalte zur Selbstverständlichkeit. Einen wesentlichen Beitrag hat das Internet zu dieser Entwicklung beigetragen. Ein kostenloser Vergleich ist inzwischen auf zahlreichen Plattformen bequem realisierbar und der Anbieterwechsel mit wenigen Klicks erledigt. Allerdings sind Verbraucher dennoch gut beraten Angebote kritisch zu prüfen und beim Gegenüberstellen sämtliche Parameter bedarfsgerecht zu wählen. Das reicht von den Verbrauchswerten über Boni bis hin zu Vertragslaufzeit und Preisgarantie. Das Vergleichsportal BesteStromvergleich.de hat zur besseren Orientierung Richtwerte zum Stromverbrauch in Kilowatt veröffentlicht, die sowohl Personenanzahl als auch Verbrauchsintensität einbeziehen. Ergänzend wurden auf der anbieterunabhängigen Internetseite Einstellungen für einen Stromtarifvergleich gelistet, welche die Stiftung Warentest für die bedarfsgerechte Recherche empfiehlt.

 

Verbrauchertipps zum Stromanbieterwechsel:

 

  • Verträge mit Vorkasse sind unüblich. Eine monatliche Abschlagszahlung dagegen die Norm.
  • Empfehlenswert sind Angebote, dessen Erstlaufzeit und Preisgarantie übereinstimmen.
  • Verbraucher, die jedes Jahr einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen, sollten den Neukundenbonus in den Vergleich einbeziehen. Wird hingegen ein Energielieferant für mehrere Jahre gesucht, sollte diese Filteroption nicht einbezogen werden. Der Bonus könnte den Preisvorteil verfälschen.
  • Wird ein Stromlieferungsvertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich dieser in der Regel automatisch um zwölf Monate. Kunden, die sich maximale Flexibilität wünschen, wählen einen Vertrag mit einer Vertragsverlängerung von nur vier Wochen.

 

Öko ist nicht gleich Öko

 

Umweltbewusste Stromkunden bevorzugen Ökostrom-Tarife. Doch hier ist Vorsicht geboten. Oft handelt es sich um Mogelpackungen. Nur weil ein Tarif scheinbar „grün“ ist, heißt das nicht, dass der Stromversorger generell nachhaltig agiert. Viele Anbieter ergänzen ihr Sortiment lediglich damit, können aber nicht als klimaschutzorientiert bezeichnet werden, weil sie beispielsweise verstärkt in Atomkraft investieren. Zertifikate wie das Grüner Strom Label Gold oder Ok-power dienen als Orientierung. Öko-Test hat im vergangenen Jahr 29 Öko-Stromtarife getestet und einige Lockangebote entlarvt. Die gute Nachricht: Es gibt durchaus saubere Stromtarife, die mit überzeugenden Ergebnissen abschnitten. 18 der getesteten Angebote konnten sich das Gesamturteil „sehr gut“ sichern. Darunter Naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Mann Naturenergie, Polarstern, Prokon und Savero. Details zum Test unter oekotest.de.

 

So finden junge Männer bequeme Unterwäsche

 

War früher der Kauf von Unterwäsche recht unkompliziert, so muss Mann sich heutzutage unter einer Vielzahl von Modellen und Materialien entscheiden. Neben Boxer oder Slips stehen nun auch Hybrid-Unterhosen, Exotoc-Sorten sowie Boxer-Badehosen, Bikini-Slips und Ausführungen in echter Seiden- oder Baumwollqualität zur Auswahl. Inwiefern sich die verschiedenen Modelle untereinander unterscheiden und woran Sie bequeme Unterwäsche ausmachen können, erfahren Sie im Folgenden.

 

Die verschiedenen Unterwäsche-Modelle

 

Die Wahl des jeweiligen Unterwäsche-Modells hängt nicht nur von der persönlichen Vorliebe, sondern auch davon ab, was der Herr damit abdecken will. Während ein Slip nicht nur sehr kurz geschnitten ist, sondern meist auch eng anliegt, haben Boxershorts meist keine elastischen Beinöffnungen, weswegen sie Ihnen mehr Spielraum geben. Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Unterwäsche jedoch nicht nur den Schnitt, sondern auch das Material.

 

Materialien für Männerunterwäsche

 

Auch hinsichtlich der Materialauswahl gilt, dass Sie diese gezielt nach Ihren Vorlieben, aber auch Jahreszeiten auswählen sollten. Gerade in den kalten Monaten werden Sie lange Bambus Boxershorts Männer zu schätzen wissen, wenn Sie sich beispielsweise längere Zeit im Freien aufhalten. Die Herren-Unterwäsche hält nämlich nicht nur schön warm, sondern fühlt sich auch angenehm weich auf der Haut an. Gleichsam ist die lange Unterhose aber auch atmungsaktiv, sodass Sie nicht ins Schwitzen kommen. Für den optimalen Tragekomfort achtet der Hersteller obendrein darauf, dass keine lästigen Etiketten auf der Haut kratzen. Wie andere Hersteller von Männerunterwäsche, nutzt auch der Hersteller für seine Unterhosen Baumwolle am häufigsten. Baumwollshorts, bzw. Unterwäsche aus einem Baumwollmix haben nämlich den Vorteil, dass sie elastische Eigenschaften aufweisen, die eine enge, aber dennoch bequeme Passform gewährleisten.

 

Baumwollshorts eignen sich nicht für den Sport

 

Mögen Baumwollunterhosen sonst noch so bequem sein, für den Sport eignet sich dieses Material eher weniger. Zwar absorbiert auch Baumwolle Schweiß, doch dies nur in geringen Maßen. Wenn Sie also Baumwollshorts für sportliche Aktivitäten tragen, laufen Sie Gefahr, dass diese sich vollsaugt und nass wird. Besser ist es da Unterwäsche aus Spandex oder Nylon zu tragen, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert. Da diesen synthetischen Stoffen die Weichheit fehlt, entscheiden sich viele Männer im Alltag für die Boxershorts aus Baumwolle oder sogar den edlen Slip aus Seide.

 

Kleiden Sie sich dem Anlass gemessen

 

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Unterwäsche gemäß dem jeweiligen Anlass auswählen. Sollten Sie also zum Beispiel einen Anzug tragen, eignet sich die Boxershorts eher weniger, da diese unter der Anzughose unschöne Linien zeichnen kann. Besser ist es da schon immer ein paar Slips in der Wäscheschublade bereit zu haben.

 

Bequeme Männerunterwäsche finden – So geht’s!

 

Gemeinhin gilt auch beim Kauf von Unterwäsche das Sprichwort: Probieren geht über Studieren! Wie wäre es also, wenn Sie einmal verschiedene Unterwäsche-Modelle in unterschiedlichen Materialien Probe tragen? Wenn Sie dann einmal Ihren richtigen Stil gefunden haben, können Sie durchaus mehr von diesem Modell kaufen. Schließlich liegt kein Kleidungsstück so direkt im Intimbereich an, dass es mit so viel Sorgfalt ausgewählt werden sollte wie die Unterwäsche!

Die reichsten Musiker der Geschichte

Einige Namen würden jedem wohl sofort in den Sinn kommen – Paul McCartney, Michael Jackson,… „wahre“ Musiker eben. Künstler, die mit „ein paar Liedern“ mehr Geld verdien(t)en, als ganze Familienstammbäume über Jahrhunderte.


Doch wer hat es an die Spitze der Pyramide geschafft? Und was hat dazu alles beigetragen? – Ihr werdet überrascht sein, dass die Musik eine immer untergeordnetere Rolle einnimmt, wenn es ums knallharte Geld geht.

 

10. Michael Jackson $350 Millionen

Wer hätte das gedacht? Der King of Pop nur auf Platz 10, obwohl er das in der Geschichte am meisten verkaufte Album produziert hat: Thriller. Am Höhepunkt seiner Karriere verdiente Jackson ca. $50 Mio. im Jahr,  knapp 10 Jahre am Stück. Dazu kamen extrem lukrative Tourneen und Werbeverträge.

Möglicherweise stieg ihm das Geld zu Kopf, denn es begann eine Reihe sehr fragwürdiger Investitionen, welche ihn letztendlich 2003 zu einem Schuldenberg von $200 Mio. führten…

 

9. Jimmy Buffet $400 Millionen

Der Countrysänger landete mit „Margaritaville“ 1977 einen Riesenhit, welcher sogar heute noch zu Toureinnahmen von 22 $Millionen (2011) verhilft.

Was Buffets Konto allerdings wirklich in stratosphärische Höhen katapultierte war die Restaurant-Kette „Burger in Paradise“… in den USA stets in deiner Nähe.

 

8. Dolly Parton $450 Millionen

Ms. Parton schrieb tausende Songs und landete 25 Nummer-Eins-Hits in den Country Charts.

Mit Einnahmen von insgesamt über 100 Millionen verkauften Schallplatten blieb ihr genug Geld übrig um einen Freizeitpark zu kaufen, diesen umzubauen und „Dollywood“ zu taufen (Millionen von Besuchern jährlich!).

Da kommt also das ganze Geld her.

 

7. Jay-Z $470 Millionen

Mr. Shawn Carter ist der Businessman des Musikgeschäfts schlechthin: Er gründete sein eigenes Musiklabel, sein eigenes Modelabel, hält Anteile an einer erfolgreichen NBA-Mannschaft, einigen Nachtclubs, einer Firma für Beauty-Produkte und ist drauf und dran seine eigene Sportagentur zu gründen!

…durchatmen…

Nebenbei hat er (bis jetzt) zwölf Nummer-eins-Alben veröffentlicht.

 

6. Mariah Carey $500 Millionen

Insgesamt hat sie über 200 Millionen Tonträger weltweit verkauft! Sie hält außerdem den Rekord für die meisten Nummer-eins-Hits (18) für einen Solokünstler. Als ob das nicht reichen würde, wird ihr, für die äußerst schwere Aufgabe des „sitzens“ (in der Jury von American Idol), jährlich ein siebenstelliger Betrag ausgezahlt.

 

5. Sean „Diddy“ Combs $550 Millionen

Dieser Herr ist sehr mit seinem guten Freund Jay-Z zu vergleichen, das „Business-Gen“ betreffend – mit kleinen Unterschieden in der Branchenwahl: Spirituosen statt Sport, Parfüm statt Beautyprodukte… Musik-und Modelabels decken sich, nur mit anderem Namen natürlich.

Erst kürzlich gab er bekannt, eine Wirtschaftsschule in New York eröffnen zu wollen; sein Ziel: die Schule soll berühmt werden für das „hervorbringen von Anführern“. Na dann viel Glück!

https://www.youtube.com/watch?v=mM0-ZU8njdo

 

4. Bing Crosby $550 Millionen

Crosby war einer der ersten Entertainer der auf die Wirtschaftsschiene umstieg. Er gründete „Bing Crosby Entertainment“ und investierte u.a in Minute Maid, einer der heute führenden Orangensaftmarken weltweit. Er trieb auch die Entwicklung von neuen Technologien, wie besondere Mikrofone, Ton- und Videobänder, voran.

Last but not least war Bing Crosby einer der erfolgreichsten Schauspieler seiner Zeit und produzierte mit dem Song „White Christmas“ einen dermaßen grünen Evergreen, dem vermutlich unsere Enkelsenkel noch nicht entkommen werden!

https://www.youtube.com/watch?v=GJSUT8Inl14

 

3. Bono $600 Millionen

Zu Bono und U2 sind lediglich einige Stichpunkte zu nennen: Erfolgreichste Tour aller Zeiten ($800 Mio. Umsatz), fünft-erfolgreichste Tour aller Zeiten (nicht-viel-weniger Mio. Umsatz), Aktien bei Facebook, 5-Sterne Hotels und einer Modefirma,…

Allerdings: Chapeau! Für das außerordentliche Engagement im sozialen und politischen Bereich.

 

2. Paul McCartney $800 Millionen

Paul McCartney gilt als der erfolgreichste Musiker bzw. Musikproduzent der Welt, aber offiziell ist er nur auf Platz 2 der reichsten/erfolgreichsten Künstler.
McCartney hat über 25 000 urheberrechtlich geschützte Dinge, welche ihm wohl alle das ein oder andere Scheinchen einbringen.

Sein Frau Linda hinterließ ihm im übrigen auch $200 Millionen. Sein Erfolg mit den Beatles grenzt an Zauberei, sein dadurch generiertes Vermögen grenzt allerdings noch nicht einmal im Entferntesten an unsere NUMMER 1.

 

1. Mr. Andrew Lloyd Webber $1,2 Milliarden

Die Praktizierung und Inszenierung einer der älteren Musikformen, die des Musikalischen Theaters, brachte ihm den Titel „Richest Man in Music History“. Er ist der Schöpfer von „Jesus Christ Superstar“, „Cats“ und dem „Phantom der Oper“.

Er verdient nach wie vor an jeder Neuauflage, Verfilmung, etc. seiner Produktionen durch die 1977 vom ihm gegründete „Really Useful Group Ltd.“ – passender könnte ein Firmenname nicht sein!

Diese Firma organisiert u.a. auch selbstständig, TV-, Theater- und Musikproduktionen, Konzerte und Veranstaltungen und verkauft tonnenweise Merchandise jeglicher Art.

https://www.youtube.com/watch?v=XGOoQtYD5co

 

 

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