Die 5 hartnäckigsten Freibadmythen

Das schöne Wetter lockt uns wieder nach draußen, die Lust auf Sonnen wird größer, das Verlangen nach dem Sprung ins kühle Nass steigt. Ewig kann es nicht mehr dauern, bis wir das erste Mal ins Freibad gehen können und mit unseren Decken in der Wiese die Sonne genießen. Den Brotzeitkorb dabei, die Sonnencreme eingepackt und nichts steht uns mehr im Wege, oder?

Beim Thema Freibad gibt es immer wieder die skurrilsten Geschichten zu hören, die dem ein oder anderem auf die Laune schlagen könnten. Was davon wahr ist und was erzählt wird und nicht stimmt, wollen wir in den 5 hartnäckigsten Freibadmythen klären…..

Der Bauch kann bei einem Bachplatscher vom 10-Meter Turm aufplatzen….

Dieser Mythos verfestigt sich durch den Betonplatten-Versuch. Aus zehn Metern Höhe ins Wasser geworfen, kann diese doch tatsächlich knallhart zerschellen. Ziemlich beängstigend, wenn das mit der Bauchdecke genauso passiert…..

Dem ist aber nicht so, denn die menschliche Haut ist sehr widerstandsfähig und vor allem elastisch. Auch bei einem Aufprall ins Wasser aus 10 Metern Höhe kann sie nicht einfach platzen, folglich ist der Mythos falsch.

Ein Bauchplatscher aus dieser Höhe sollte trotzdem dringend vermieden werden, denn die inneren Organe sind bei weitem nicht so stabil wie die Haut. Innere Verletzungen, Prellungen, Stauchungen und sogar Rippenbrüche könnten die Folge sein.

>> Mythos falsch

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Mit genügend Körperfett, schwimmt man automatisch…

Es heißt ja bekanntlich, dass Fett immer oben schwimmt. Diese Aussage bezieht sich aber hauptsächlich auf Ölteppiche oder flüssiges Fett, jedoch nicht auf die Fettmasse im menschlichen Körper. Körperfett ist definitiv nicht leichter als Wasser. Was eher eine Rolle spielt sind die Mukkies.

Muskulöse Beine wiegen mehr als untrainierte, weshalb sie leichter sinken. Fett schwimmt also nicht oben, sondern Muskeln schwimmen unten.

Mit der richtigen Technik kann aber jeder an der Wasseroberfläche treiben, denn sie sorgt für den Auftrieb. Dazu braucht es eine Menge an Körperspannung und die richtige Gleichgewichtsverteilung, oder den Besuch am toten Meer.

>> Mythos falsch

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Pinkelt wirklich jeder fünfte ins Becken und kommt daher der Chlorgeruch ?

So viel vorweg, der Chlorgeruch kommt tatsächlich davon, dass Urin im Becken ist, denn normalerweise ist Chlor weitgehend geruchsneutral. Je mehr gepinkelt wird, desto mehr Chlor wird gebraucht. Auch die bekannten Schwimmbadaugen kommen nicht allein von der Chemikalie, sondern wiederum von der Mischung aus Chlor und Urin, die eine aggressive und augenreizende Verbindung ist.

Laut einigen Tests liegt der Uringehalt in Schwimmbädern im bundesweiten Durchschnitt bei ca. 1,1mg pro Liter Wasser. Das entspricht in etwa 100 Liter Urin pro Becken. In der Stunde pinkeln im Schnitt ca. 40 Menschen ins Becken, oder in etwa jeder fünfte Badegast.

>>> Mythos wahr

Schwimmen mit vollem Bauch bedenklich…

Muss der Körper etwas verdauen, bedeutet das Arbeit für den Organismus. Schwimmen ist natürlich auch Arbeit für den Körper, der deshalb doppelt belastet wird. Die Muskeln werden beansprucht, Leistung und Kondition vermindert. Dies kann zu Seitenstechen und hohem Puls führen.

Gerade schwächere oder ältere Menschen sollten also nicht unbedingt gleich ins Wasser springen, wenn sie eine dicke Mahlzeit verdrückt haben. Folgen können Kreislaufzusammenbruch oder Ertrinken sein.

Das gilt allerdings nur bei sehr deftigen und massigem Essen. Am besten einfach leichte Kost wie Obst oder Gemüse vor dem Schwimmen essen.

>> Mythos teilweise wahr

Schwanger durch Sperma im Schwimmbecken…

Solche Geschichten gibt es auch immer wieder und sie sind kaum zu glauben. Es soll ja auch Frauen geben die nicht wissen, wie das passieren konnte…..
Doch schaffen Spermien tatsächlich den Weg durch das gechlorte Wasser ans „Ziel“?

Grundsätzlich sind Spermien bis zu 48 Stunden überlebensfähig, aber auch im Wasser?
Tests haben gezeigt: Ihre Beweglichkeit und Konzentration nimmt innerhalb kürzester Zeit stark ab, denn die perfekten Schwimmer sind sie einfach nicht.

Spermien haben im Wasser also eine so kurze Überlebensdauer, dass eine Schwangerschaft nur mit sehr intensivem Körperkontakt möglich ist.

>>> Mythos falsch 

Absolut Ostern: Die 5 kuriosesten Bräuche

Neben Weihnachten sorgen sie mit unter für die kräftigsten Umsatzsteigerungen im Jahr: Die Osterfeiertage. Die Deko wird wieder rausgeholt, die Süßigkeiten und Eier werden versteckt, die Hefezöpfe gebacken. Ostern wird in vielen Teilen der Welt gefeiert und das mit den verschiedensten Bräuchen, wir haben fünf davon zusammengesucht:

Das Osterwasser

Heute ist es ein anderes Wort für einen Schnaps, der zu Ostern getrunken wird, doch das „Osterwasser“ hat eine lange Tradition, die in einigen Teilen Schwedens noch immer gepflegt wird. Dort schleichen sich manche Frauen still und heimlich in einer Art Nacht und Nebel-Aktion zur nächsten Quelle, um das sogenannte Osterwasser zu holen.

Neben heilender Kraft soll dieses auch die Fruchtbarkeit und Schönheit fördern. Verheiratete Frauen sind teilweise sogar überzeugt schneller schwanger zu werden, wenn sie sich mit dem Osterwasser waschen. Und diejenige, die verliebt war/ist sollte heimlich den Mann mit dem Wasser besprenkeln, damit er die Zuneigung erwidert.


Der Tschechische Peitschen-Montag

In Tschechien dürfen Jungs und Männer an Ostern die Frauen und Mädchen verhauen. An den Weidenbäumen trifft sich dann quasi das ganze Dorf, um sich die Zweige abzuschneiden und für den Ostermontag zu sammeln. Diese werden zu einer Rute zusammengebunden, mit denen die Jagd losgeht.

Mit Gewalt hat das ganze aber nichts zu tun. Durch die sanften Schläge versprechen sich die Frauen und Mädchen, dass die Lebenskraft und Stärke der Zweige auf sie übergeht. Manch eine nach Deutschland ausgereiste Tschechin vermisst den Brauch sogar, so Anna Pojezdalova im Interview mit cafebabel.de. „Als richtiger Mann musst du mich zu Ostern verhauen“, sagt die Tschechin. Leider ist ihr deutscher Mann Pazifist und erfüllt ihr diesen Osterwunsch nicht.

Die Wasserschlacht in Polen

Es hat wohl weniger mit einem Wet-T-Shirt-Contest zu tun als mit einer langen Tradition, aber in Polen ist an Ostern eine Regenjacke zu empfehlen. Laut das-polen-magazin.de ist Ostermontag sogar der Tag mit dem höchsten Wasserverbrauch in Polen, denn angesagt ist eine riesige Wasserschlacht.

Ob mit Wasserpistolen, Wasserbomben, Kanistern, Flaschen oder Eimern bewaffnet, überall sind Menschen zu sehen, die sich gegenseitig nass machen. Ob Nonne oder Priester, ob Mann oder Frau, fast jeder ist bei dem Spektakel mit dabei, manchmal sogar die Feuerwehr mit ihren Löschfahrzeugen.

Das Heringsbegräbnis in Irland

Tanzwettbewerbe auf der Straße gibt es auch in anderen Ländern, aber das Heringsbegräbnis ist uns nur aus Irland bekannt. Symbolisch trägt man den Fisch zu Grabe und bestattet ihn. Der Grund ist dafür ist relativ simpel.
In der Fastenzeit bleib den Iren kaum etwas anderes als Hering zum Essen und weil diese nun zu Ende ist beerdigt man den Hering. Oft werden die Heringsbestattungen vom örtlichen Metzger organisiert, der sich natürlich freut, dass endlich wieder Fleisch und Wurscht auf die Tische kommt.

Die Kreuzigungsrituale und das Hals langziehen auf den Phillipinen

Auch auf den Phillipinen wird mit Hasen und bunten Eiern gefeiert. Scharf kritisiert werden allerdings die Kreuzigungsrituale. Zahlreiche streng Gläubige wollen sich dort von ihren Sünden befreien, peitschen sich selbst aus, oder lassen sich sogar kreuzigen.

Aber auch die Kinder müssen manchmal ein wenig leiden. Beim läuten der Kirchenglocken, fassen die Eltern ihre kleinen beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass sie so größer werden und besser wachsen. Als Belohnung für die überstandenen Qualen gibt’s bunte Eier.

ABSOLUT HOT HITTIPP – SLUSHII – NEVER LET YOU GO (FEAT. SOFIA REYES)

Slushii ist 21, ein nicht ganz schlanker Amerikaner und ein Festival-Dj und Produzent.

Jetzt könnte ihm der absolute Durchbruch gelingen und zwar mit seinem neuen Song „Never Let You Go“!

Dafür hat er sich die Stimme von Sofia Reyes geholt!
Die Mexikanerin spricht in der Strophe Spanisch, im Refrain Englisch und singt den Song ordentlich in die Dancecharts!

Im Musikvideo betreiben die beiden einen kleinen Kiosk und müssen sich mit nervigen Kunden rumschlagen.

Netter Clip und starker Song: Unser Hittipp der Woche: Slushii feat Sofia Reyes mit Never Let You Go!

Die 5 häufigsten Fragen zum Winterreifen

Wenn in Deutschland die Fahrzeugbesitzer ihre Winterreifen wechseln, kommen es in diesem Zusammenhang zu vielen Fragen. Wie lange sollten die Reifen gefahren werden und was gilt es, beim Kauf und beim Wechseln zu beachten? Hier spielen nicht nur die Straßenverkehrsordnung, sondern auch vorgeschriebene Profiltiefen und Expertenmeinungen mit ein.

 

 

Wann muss ich die Winterreifen wechseln?

 

Die minimale Profiltiefe der Winterreifen sollte auf 1,6 mm kommen. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass vorab die Leistung und die Sicherheit bereits abnehmen. Der ADAC empfiehlt aus diesem Grund, ab einer Profiltiefe unter 4 mm, neue Winterreifen einzusetzen. Entscheidet man sich für einen frühzeitigen Austausch der Reifen, kommt dies der eigenen Sicherheit zugute.

 

Eine wirklich hilfreiche Faustformel empfiehlt, die Winterreifen von O bis O, sprich von Ostern bis Oktober, auf dem Auto zu lassen. Grundsätzlich raten die Meteorologen zu warten, bis die Temperaturen mindestens 14 Tage über dem Nullpunkt bleiben. Dann ist es risikolos, die Sommerreifen zu wechseln.

 

Zu den Tricks gehört das gleichmäßige Abfahren, dass insbesondere durch das Auswuchten möglich ist. Denn hier wechseln Kfz-Meister die Reifen von Achse zur Achse. Unabhängig wie lange man auf den Straßen unterwegs war, sollten Fahrer auch bei einer ordentlichen Profiltiefe, nach sechs Jahren zu neuen Reifen greifen. Die Gummierung wird über die Jahre viel zu hart und stellt dann ein Sicherheitsrisiko dar.

 

Gibt es eine Winterreifenpflicht in der Straßenverkehrsordnung?

 

Eine grundsätzliche Vorschrift ist nicht zu finden. Bei Schneeglätte, Glatteis und Schnee sowie Reifglätte und Winterwetter dürfen nur die Fahrer mit Winterreifen auf die Straßen. Wenn bei Winterwetter Fahrzeughalter ohne Winterreifen von der Polizei erwischt werden, kostet dies 40 € und einen Punkt in Flensburg. Kommt es in diesem Zusammenhang zu einer Behinderung des Verkehrs, steigt das Bußgeld auf 80 €.

 

Was gilt es, beim Kauf der Winterreifen zu beachten?

 

Im Prinzip gibt es online reichhaltige Möglichkeiten, die Hersteller und die Winterreifen miteinander zu vergleichen. Hier stellt sich im Test heraus, dass die Winterreifen auch mehr Sprit verbrauchen als die Sommerreifen. Wobei dies auch an dem Motor liegt, der im Winter einfach langsamer warm wird und an dem erhöhten Rollwiderstand durch Schnee und Matsch. Weitere Tipps auf Experten-beraten.de helfen Fahrzeughaltern bei der Auswahl günstiger und passgenauer Modelle.

 

Bevor die Winterreifen wieder in der Garage landen, sollte man diese entsprechend kennzeichnen, da gerade die Positionierung für die nächste Saison eine ausschlaggebende Rolle spielt. Zudem ist es ratsam, den Luftdruck nochmals um 0,5 bar zu erhöhen und für die Lagerung ausschließlich dunkle und am besten auch trockene und kühle Orte auszuwählen. Nicht nur die Garage, auch der Keller oder der Abstellraum eignen sich. Wer keine Lagermöglichkeiten hat, kann die Einlagerung beim Fachhändler beauftragen und zahlt hierfür eine jährliche Miete.

 

Welche Winterreifen für mein Auto kaufen?

 

Hier stoßen oftmals die Autobesitzer an ihre Grenzen, wenn sie kein ausgewiesener Kfz-Experte sind. Bevor man jedoch die falschen Größen bestellt, sollte man zum einen das Gespräch in der Werkstatt suchen oder zum anderen anhand des Fahrzeugscheins die passenden Reifen aussuchen. Die führenden Onlineshops leiten intuitiv durch das Bestellraster und fragen die einzelnen Modellnummern und den Fahrzeugtyp ab, um im Endeffekt wirklich die passenden Winterreifen zu liefern. Nicht zuletzt der Reifenumfang spielt eine ausschlaggebende Rolle für die passenden Reifen. Dieser lässt sich ganz einfach feststellen: Hier können Sie den Reifenumfang berechnen.

 

Was bedeuten die Abkürzungen auf den Reifen?

 

Wenn man sich die Winterreifen einmal genauer ansieht, fallen Buchstaben und Zahlen auf. Tatsächlich sind mit diesen Angaben bestimmte Bedeutungen verbunden, die gerade die Auswahl und das Montieren vereinfachen. Entscheidet sich der Fahrzeughalter für die 185/60 R15., hat er es mit einer radikalen Reifenbauart und einem Felgendurchmesser von 15 Zoll sowie einer Reifenbreite von 185 mm zu tun. Das Höhenbreitenverhältnis kommt auf 60 %. Im Prinzip muss man sich mit diesen Bezeichnungen als Fahrzeugbesitzer nicht weiter auseinandersetzen. Dennoch gehört der Fahrzeugschein zu den wichtigsten Hilfsmitteln beim Kauf und der Auswahl der passenden Reifen.

Absolut Ostern: Die 5 kuriosesten Bräuche

Neben Weihnachten sorgen sie mit unter für die kräftigsten Umsatzsteigerungen im Jahr: Die Osterfeiertage. Die Deko wird wieder rausgeholt, die Süßigkeiten und Eier werden versteckt, die Hefezöpfe gebacken. Ostern wird in vielen Teilen der Welt gefeiert und das mit den verschiedensten Bräuchen, wir haben fünf davon zusammengesucht:

Das Osterwasser

Heute ist es ein anderes Wort für einen Schnaps, der zu Ostern getrunken wird, doch das „Osterwasser“ hat eine lange Tradition, die in einigen Teilen Schwedens noch immer gepflegt wird. Dort schleichen sich manche Frauen still und heimlich in einer Art Nacht und Nebel-Aktion zur nächsten Quelle, um das sogenannte Osterwasser zu holen.

Neben heilender Kraft soll dieses auch die Fruchtbarkeit und Schönheit fördern. Verheiratete Frauen sind teilweise sogar überzeugt schneller schwanger zu werden, wenn sie sich mit dem Osterwasser waschen. Und diejenige, die verliebt war/ist sollte heimlich den Mann mit dem Wasser besprenkeln, damit er die Zuneigung erwidert.


Der Tschechische Peitschen-Montag

In Tschechien dürfen Jungs und Männer an Ostern die Frauen und Mädchen verhauen. An den Weidenbäumen trifft sich dann quasi das ganze Dorf, um sich die Zweige abzuschneiden und für den Ostermontag zu sammeln. Diese werden zu einer Rute zusammengebunden, mit denen die Jagd losgeht.

Mit Gewalt hat das ganze aber nichts zu tun. Durch die sanften Schläge versprechen sich die Frauen und Mädchen, dass die Lebenskraft und Stärke der Zweige auf sie übergeht. Manch eine nach Deutschland ausgereiste Tschechin vermisst den Brauch sogar, so Anna Pojezdalova im Interview mit cafebabel.de. „Als richtiger Mann musst du mich zu Ostern verhauen“, sagt die Tschechin. Leider ist ihr deutscher Mann Pazifist und erfüllt ihr diesen Osterwunsch nicht.

Die Wasserschlacht in Polen

Es hat wohl weniger mit einem Wet-T-Shirt-Contest zu tun als mit einer langen Tradition, aber in Polen ist an Ostern eine Regenjacke zu empfehlen. Laut das-polen-magazin.de ist Ostermontag sogar der Tag mit dem höchsten Wasserverbrauch in Polen, denn angesagt ist eine riesige Wasserschlacht.

Ob mit Wasserpistolen, Wasserbomben, Kanistern, Flaschen oder Eimern bewaffnet, überall sind Menschen zu sehen, die sich gegenseitig nass machen. Ob Nonne oder Priester, ob Mann oder Frau, fast jeder ist bei dem Spektakel mit dabei, manchmal sogar die Feuerwehr mit ihren Löschfahrzeugen.

Das Heringsbegräbnis in Irland

Tanzwettbewerbe auf der Straße gibt es auch in anderen Ländern, aber das Heringsbegräbnis ist uns nur aus Irland bekannt. Symbolisch trägt man den Fisch zu Grabe und bestattet ihn. Der Grund ist dafür ist relativ simpel.
In der Fastenzeit bleib den Iren kaum etwas anderes als Hering zum Essen und weil diese nun zu Ende ist beerdigt man den Hering. Oft werden die Heringsbestattungen vom örtlichen Metzger organisiert, der sich natürlich freut, dass endlich wieder Fleisch und Wurscht auf die Tische kommt.

Die Kreuzigungsrituale und das Hals langziehen auf den Phillipinen

Auch auf den Phillipinen wird mit Hasen und bunten Eiern gefeiert. Scharf kritisiert werden allerdings die Kreuzigungsrituale. Zahlreiche streng Gläubige wollen sich dort von ihren Sünden befreien, peitschen sich selbst aus, oder lassen sich sogar kreuzigen.

Aber auch die Kinder müssen manchmal ein wenig leiden. Beim läuten der Kirchenglocken, fassen die Eltern ihre kleinen beim Kopf und heben sie hoch. Sie glauben, dass sie so größer werden und besser wachsen. Als Belohnung für die überstandenen Qualen gibt’s bunte Eier.

Gewinnspiel: Hier gehts zum Oster-Hoppeln 

Jetzt auf einen von 3 Hasen tippen und ein Wochenende für 2 gewinnen:

https://goo.gl/UYY0GZ

 

Fakten und Mythen zum St. Patricks Day

Riesige Paraden… 

…Kekse in Kleeblatt-Form, schicke bis verrückte Verkleidungen, sogar grün gefärbte Flüsse – der St. Patricks Day (17. März) hat nicht mehr nur in Irland so einiges zu bieten. Der eigentlich irische Nationalfeiertag, an dem der Heilige Patrick geehrt wird, lockt längst auch in vielen anderen Teilen der Welt Menschen auf die Straßen und vor allem in die Kneipen, natürlich in Irish Pubs.

Grünes Bier gegen böse Feen?

Dass grün gefärbtes Bier angeblich vor bösartigen Feenwesen schützen soll, ist ja auch ein Grund sich das ein oder andere Glas zu genehmigen, vielleicht hilft´s ja wirklich, wer weiß das schon. Früher hat man anstatt es zu färben übrigens einfach Kleeblätter reingetunkt.

Den Stein küssen

Angeblich bringt es den Iren auch Glück, wenn sie einen bestimmten Stein küssen – und das auf dem Rücken liegend und sich rückwärts beugend. Es handelt sich dabei um den weltberühmten Blarney Stone, der sich in einer Festung in der Nähe der Stadt Cork befindet. Durch das Küssen soll man mit dem Geschenk der Beredsamkeit gesegnet werden.

Zwicken oder Prügel  wegen der Klamotten Farbe….

In Internetforen wird teils sogar behauptet, dass an manchen Schulen die Kinder von den anderen gezwickt und gekniffen werden, wenn sie kein grün tragen. Mit einem Outfit in orange können sogar Prügel drohen. Was dran wahr ist, ist gar nicht so leicht herauszufinden, leider wissen wir auch nicht an wie vielen Esstischen grüner Kartoffelbrei serviert wird.

Wer war St. Patrick?

Laut der Legende wurde Maewyn mit 16 Jahren entführt und sechs Jahre auf einer grünen Insel gefangen gehalten. Als ihm ein Engel erschien, der ihn zur Flucht überredete, ging er zunächst in ein französisches Kloster und ließ sich zum Priester ausbilden. Erst dort erhielt er den Namen Patrick.

Im Jahr 432 kehrte Patrick im Namen des Papstes Sixtus III. nach Irland zurück, um dort die Heiden zu bekehren. Das tat er indem er Schulen, Kirchen und Klöster gründete. Bis zu seinem Tod am 17. März 461 war ganz Irland zum christlichen Glauben bekehrt. Es wir sogar überliefert, dass St. Patrick in einer Predigt alleine durch seine und die Worte seiner Bischöfe, die Insel von den Schlangen befreit hat.

Übrigens wer denkt, es ist doch ein irischer Feiertag, warum Färben dann die Amerikaner ihre Flüsse grün, (Bsp., Chicago River). In Amerika leben angeblich mehr Iren als in Irland selbst.

 

Guinness, Schnecken und 40 Stufen grün:

Das Interview mit „Mr St. Patrick’s Day“ Paul Daly

Der Schmuggel mit den Schallplatten

Schmuggel mit Vinyl by Absolut RadioNicht umsonst heißt die Vinylplatte „das schwarze Gold“

Die Bezeichnung „das schwarze Gold“ für Schallplatten kommt nicht von irgendwo, denn es gab auch Zeiten, in denen Vinyl regelrecht geschmuggelt wurde, unter einigen als Währung galt und somit auch mehr Bedeutung als das Geld selbst hatte.

Auch heute gibt es natürlich noch Sammler, die ihre Lieblings-Scheibe für kein Geld der Welt verkaufen würden.

Ihre Platte bedeutet ihnen mehr als alles andere, egal ob aus nostalgischen oder emotionalen Gründen.

Vor nicht allzu langer Zeit war der Musikfreund froh, wenn er überhaupt an das Vinyl aus seinen Träumen heran kam.

Beispiel DDR

Natürlich gab es im Osten auch Plattenläden. Nur was diese verkauft haben war nicht unbedingt das, was die Leute auch haben wollten. Vieles aus dem Westen galt schlicht als Dreck und wurde als Schande angesehen. Einige SED-Bosse trauten der Rock-Musik so ziemlich alles schlechte zu, was man sich nur vorstellen kann.

Sie manipuliert die Jugend, lenkt die Bürger von den schlechten Zielen der Imperialisten ab, oder will sie gar auf ihre Seite locken. Die Rolling Stones waren verboten, viele andere Bands standen auf dem Index und durften nicht auf Vinyl gepresst verkauft werden.

Repression – als Mittel Musik zu verbannen – funktionierte sehr schnell nicht mehr. Heftiger denn je entstand das Verlangen nach dem schwarzen Gold, nach der neuen Form von Kultur. Eingeführt werden durften nur Scheiben, die als wertvolles Kulturgut bezeichnet werden konnten. Dazu zählte vielleicht Bach oder Beethoven, sicherlich aber nicht „Schools Out“ von Alice Cooper, „Sympathy for the Devil“ von den Stones oder „Lucy in the Sky“ von denBeatles.

Der Platten-Dealer

Wo ein Wille ist ist auch ein Weg, dachte sich natürlich auch die Jugend und gründete regelrechte Plattenringe, die organisiert die West-Musik ins Land schleusten. Auch die Rentner wurden zum Teil in die Dealer-Geschäfte mit reingezogen. Manche von ihnen schmuggelten die Platten nach einem West-Besuch in die DDR. Weil sie wussten, nicht so akribisch gefilzt zu werden, wie die jüngeren Bürger, oder weil sie nicht wussten, dass diese ihnen die Platten in den Koffer steckten.

Vinyl ist kostbar

Heute kann man sich kaum vorstellen für Musik so viel Geld auszugeben, doch Schallplatten, die in der DDR als verbotene Einfuhr eingestuft wurden, kosteten den echten Fan sogar mehr als eine Monatsmiete. 150 Ostmark war laut Berichten eine der Preiskategorien. 75 Ostmark zahlten andere für ihr warmes Dach über dem Kopf. Und wenn es mal eine geile LP tatsächlich zu kaufen gab, dann oft in einer so geringer Auflage, die eine Schlange vor dem Musikgeschäft von mehreren hundert Metern zu Folge hatte.

Schön umgesetzt wird das Thema auch im Film Sonnenallee, in dem die Darsteller ein gefühltes halbes Leben auf ihre Platte vom Schwarzmarkt gespart haben. Die Scheibe dann in der Hand zu halten brachte sie natürlich vollkommen in Extase.

Vinyl-Sounds von der Rennstrecke

Vinyls treffen auf Spielzeug

Ein überdimensionaler Plattenspieler in Form einer Rennbahn, dessen Sound mittels einem Spielzeug-Rennauto wiedergegeben wird? Klingt schon ziemlich komisch, aber es gibt ja kaum etwas, das es nicht gibt.

Zwischenzeitlich war die Installation von Lucas Abela im Rahmen der Ausstellung In That Weird Age, bei der  Transmediale in Berlin zu sehen. 

Zuvor konnte man das Kunstwerk übrigens  unter anderem im Juni 2012 beim Lüften-Festival in Frankfurt bestaunen. Zugegeben, der Sound ist zwar eher unmelodisch und auch wenig tanzbar, aber die Idee ist so freaky, dass sie definitiv erwähnt werden sollte, wenn man sich mit dem Thema Vinyl beschäftigt.

In der Sparte moderne Kunst kann bekanntlich ein sehr breites Spektrum an Erfindungen, Installationen etc. eingeordnet werden. In unserer Rubrik Lebensgefühl Vinyl haben wir schon einiges darüber berichtet, wie jeder selbst Kunstwerke aus dem schwarzen Gold schaffen kann, oder was es mit Urban Vinyl , der bunten Kunst aus schwarzem Gold auf sich hat. Das Projekt Vinyl Rally ist ein erneutes Bespiel dafür, wozu Schallplatten verwendet werden können, auch wenn es echten Sammlern oder Liebhabern wohl schon beim Anblick die Haare aufstellt. Tausende Vinyls, zusammengebaut zu einer Rennstrecke für RC Cars, das sieht schon sehr abgefahren aber auch beeindruckend aus. Das alleine reichte dem australischen Künstler Lucas Abela aber nicht. Sein Kunstwerk vervollständigt sich durch das ferngesteuerte Mini-Auto, das über die Platten düst. Ausgerüstet ist es mit einer kleinen Kamera und einem Tonabnehmer, der dafür sorgt, dass der Sound erzeugt wird.  Je nachdem, mit welcher Geschwindigkeit der Fahrer über den Platten-Parkour heizt, verändert sich der Sound. Von schrecklich, über unerträglich bis hin zu Kopfschmerz-verursachend. 

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Zeichentrick Helden aus der Kindheit

Ach wie gerne schwelgen wir doch in der Vergangenheit und ach wie viel besser ist denn früher alles gewesen. Vor Pokemon und Co. haben wir damals noch etwas andere Zeichentrick-Filme auf unseren Bildschirmen betrachtet – sofern uns die Erwachsenen erlaubt haben davor zu sitzen, anstatt raus zu gehen.
Heute (25.4) feiert der Zeichner und Mit-Autor von „Asterix“ seinen Geburtstag. Eigentlich ein guter Aufhänger um sich in der Redaktion nach den Helden aus der Kindheit umzuhören:

Martin

Zeichentrick-Held der Kindheit: Grisu, der kleine Drachen
Der tragische Comic-Held meiner Jugend war Grisu – der kleine Drachen der unbedingt Feuerwehrmann werden wollte, obwohl er als Feuerspeier geboren wurde. Grisu (italienisch für Schlagwetter, eine explosive Mischung der Luft im Bergarbeiterjargon) muss sich dabei mit seinem Vater rumschlagen, der ihn natürlich zu einem anständigen Drachen erziehen will! Der kleine Drachen wartet fröhlich auf eine freie Stelle bei der Feuerwehr, übt derweil viele Gelegenheitsjobs aus und steckt unglücklicherweise immer wieder versehentlich seine Umgebung in Brand. Mit nur 28 Folgen hat Grisu es zur Gallionsfigur vieler Feuerwehren gebracht und natürlich zu meinem Comic-Held:

 

Basti:

Zeichentrickserien sind wie ein Ticket zurück in die eigene Kindheit.
Es ist fast schon beängstigend, was in einem vorgeht, wenn man so ein altes Intro anschaut. Vor ein paar Monaten bin ich durch Zufall über den Beginn von Alfred J. Quak gestolpert. Plötzlich holte mich eine Flut aus Kindheitserinnerungen ein. Diese Zeichentrickserie hat eine ganz besondere, dichte Atmosphäre. Sie verbindet unglaublich geschickt Freude und Leichtigkeit mit Trauer und Angst.
Das Schönste an den alten Zeichentrickserien ist, dass sie eben wirklich GEZEICHNET sind. Und genau dieses Flair fehlt mir bei den modernen Trickserien.
Jajaaa.. die guten, alten Zeiten! 😉

Alfred J. Kwak Intro German – MyVideo

 

Eva
Die ewige Hass-Liebe zwischen Katz und Maus haben keine Charaktere besser dargestellt als der gute alte Tom und der gute kleine Jerry. Konflikte des tägliches Lebens wurden kindgerecht gezeigt. Wobei -ob es so kindgerecht ist wenn Tom mal wieder der Amboss auf die Rübe kracht sei jetzt mal dahingestellt.

 

Pat

Die Ghostbusters: Zum ersten natürlich wegen der Titelmusik, die wohl jeder kennt und immer wieder im Ohr hat. Als Kind konnte man sich da schon mal den Staubsauger auf den Rucken schnallen und einen auf Staub, ehm… Geisterjäger machen. Mutti hats gefreut…..

 

Kathi

The Peanuts: Wer kann denn noch aus einer „25“ einen Snoopy zeichnen? Wir waren damals jedenfalls äußerst stolz auf unsere Zeichenkünste und verewigten den 25-Snoopy (der dem Original nebenbei zum verwechseln ähnlich sah !!!!), hingebungsvoll an jeder Schultafel und auf allen Spielstraßen. Die „Charly Brown und Snoopy-Show“ fand ich aber ehrlich gesagt eigentlich nie wirklich ganz groß (zumindest hätte ich nie im Leben einen Teller Spaghetti dafür stehen lassen), ABER der kleine Gelbe Vogel Woodstock ist ja wohl Kult und der Typ mit seiner Schmusedecke „Linus“ verzückt mich heute noch!