Endlich andere Musik.
  • Stuffle: Der Flohmarkt für die Hosentasche als kostenlose Alternative zu Ebay

    Stuffle-LogoMit Stuffle wirst du in Nullkommanix deine Sachen los und entdeckst tolle Angebote in deiner Nähe.

    Mit diesem Spruch wirbt Stuffle auf seiner Homepage für seine kostenlose App.

    Im Mai 2012 wurde es von Morten Hartmann gegründet, erfreut sich schon großer Beliebtheit. Vom Fachmagazin web & mobile developer und der Deutschen Telekom  wurde es bereits als „Beste deutsche iPhone App 2012“ ausgezeichnet und mit Bronze bei den LEADAWARDS 2012 in der Kategorie „Webservice des Jahres“ prämiert.

    Aber kann Stuffle mit Ebay mithalten? Wir haben es ausprobiert!

    Die Fakten sprechen für sich:

    • Keine Angebotsgebühren
    • Kostenlose App
    • Standortoptimierte Such-Ergebnisse
    • Einfaches Stöbern nach Angeboten in deiner Umgebung
    • Einfache Oberfläche, erstellen eines Angebotes in 30 Sekunden
    • Einnfaches Teilen des Angebotes über Facebook, Twitter, Google+
    • Schnelle Registrierung mit Facebook oder Email
    • Optisch ansprechend im Retrolook

    Gründer und Geschäftführer Morten Hartmann hat uns einige Fragen persönlich beantwortet:

    Der Praxis-Test.

    Die erste Frage auch von uns war: Stuffle.it? Eine italienische Seite für einen deutschlandweiten Flohmarkt?

    Mit Blick auf die Homepage wird schnell klar, dass es sich um eine Wortneuschöpfung aus „Stuff“ und „Sale“ handelt: Anstatt etwas zu verkaufen, kann man es künftig stufflen – auf Englisch eben „to stuffle it“.

    Nach dem Download meldet man sich mit dem Facebook-Account oder der Emailadresse an und los gehts!

    stuffle screenshot

     

    Wie bei einem realen Flohmarkt wird man ohne Kategorisierung einfach mal mit Angeboten in der Umgebung konfrontiert.

    Sortiert sind die Artikel lediglich nach Entfernung vom eigenen Standort: Sprich „Näher als 1km“, „Näher als 3km“ usw. also direkt zum Mitnehmen vor Ort.

    Im Artikel selbst findet man neben einer kurzen Beschreibung ein oder mehrere Bilder zum Produkt, aber auch die Entfernung, Preis und eine NAchrichtenfunktion an den Verkäufer.

    Neben dem direkten Kauf kann man auch ein Gegenangebot aufgeben, für alle Feilscher genau richtig.

    Auch ein eigenes Angebot ist schnell erstellt. Titel, Beschreibung, Preis und Foto sind alles was man benötigt. Auf Facebook kann es per Button sofort geteilt werden.

    Unser Fazit:

    Stuffle ist bei gezielten Suchanfragen noch kein Konkurrent für Ebay, aber ideal zum Stöbern! Für alle die ohne bestimmte Vorstellungen einfach nach interessanten Angeboten aus der Nachbarschaft und Umgebund suchen wollen also genau das Richtige.

    Wir empfehlen deshalb einfach die App runterladen und selbst probieren!

    => Stuffle bei iTunes (iPhone)

    => Stuffle im Google Play Store (Android)

    Viel Spaß 🙂

    Martin Glashauser - Redaktion
    Über Martin Glashauser - Redaktion (170 Artikel)
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