Endlich andere Musik.
  • Schallplatten aus dem 3D-Drucker – Kunstharz statt Vinyl?

    Die Physikerin Amanda Ghassaei hat in San Francisco Schallplatten mittels eines 3D-Druckers erstellt. Noch kommen die Vinyl-Imitate aus Kunstharz zwar nicht unbedingt an den Sound einer echten Platte heran, dennoch ist ihr damit quasi eine echte Sensation gelungen.

    Um sich selbst eine Schallplatte drucken zu können ist natürlich das Neueste vom Neuesten an Technik von Nöten. Das Modell, womit die im Video gezeigten Kunstharz-Schallplatten hergestellt wurden kostet schonmal um die 190.000 Euro(Stand Dez. 2012). Hinzu kommt eine von Ghassaei selbstentwickelte Software, welche die Musik in „geometrische Daten“ verwandelt. Diese wiederum kann der 3D Drucker im richtigen Format drucken und die Plattennadel kann das anschließend lesen.

    Und das kann jeder herkömmliche Schallplattenspieler und alle Turntables mit 33 Umdrehungen pro Minute.

    Unter http://www.instructables.com/id/3D-Printed-Record/?ALLSTEPS gibt es übrigens eine Anleitung zum nachmachen.

    Auch auf Twitter ist die neue technische Errungenschaft Thema:

    Patrick Mayr
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