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  • Iggy Pop

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    Vom Lehrersohn zum Godfather of Punk

    James Newell Osterberg (*21.04.1947 in Muskegon) gilt als Wegbereiter des Punk und trägt den Spitznamen Rock Iguana. Iguana hieß die Band in der er vorher am Schlagzeug gesessen hatte und wiederum zu seinem Künstlernamen Iggy führte.

    Seine ungestühme, respektlose Art, gepaart mit Club-Konzerten die nicht selten zu Exzessen ausuferten, haben ihm auch als Solo-Künstler einen Kultstatus eingebracht.
    Nach dem Musikstudium in Chicago, kam Iggy Pop 1967 in seinen Heimatort zurück und gründete mit Ron Asheton(Gitarre), Scott Asheton (Schlagzeug) und Dave Alexander(Bassgitarre) die (Psychedelic) Stooges – 1969 haben sie ihr Debüt veröffentlicht und 1973 schon wieder aufgelöst.

    Mentor, David Bowie, besorgte ihm einen neuen Plattenvertrag als Solo-Künstler und produzierte sein Debüt-Album Lust For Life.

    Seine schier unbändige Lebenslust hat ihn und seinen Körper gezeichnet. Allerdings muss man hierzu festhalten: Er ist einfach mit jeder Pore seines Körpers durch und durch Rock’n’Roll Wenn man wirklich aus Gesichtsfalten lesen könnte, würde Iggys einem in Druckbuchstaben Rock’n’Roll S.U.P.E.R.S.T.A.R entgegen schreien … und dann noch ein leises Oi! nach rülpsen.

    Iggy Pop ist neben Talk Shows, auch als Schauspieler in einigen TV-Serien und Kinofilmen, z.B. Dead Man,  mit von der Partie gewesen.

    Zitat: „If I don’t terrorize, I’m not Pop“

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