Endlich andere Musik.
  • B.B. King

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    B. B. King (* 16. September 1925 in Itta Bena, Mississippi, bürgerlich: Riley B. King) hätte wohl selber nie gedacht, dass er, einst Arbeiter auf einer Baumwollplantage, so berühmt werden würde. Nachdem er bei seinem Cousin Bukka White in Memphis, Tennessee, einige Techniken des Gitarrenspielens erlernte und einen Job bei dem Radiosender WDIA bekam, ebneten sich schon einige Wege, um in das Musikgeschäft einzusteigen. Bei der Radiostation übernahm er nach seiner eigenen 15 minütigen Show den Job als DJ beim ‚Sepia Swing Club‘.Hierbei entstand auch sein Künstlername und zwar abgeleitet des DJ Titels bei WDIA – Beale Street Blues Boy – später abgekürzt als B. B. King. Seinen ersten Erfolg landete er 1951 mit ‚3 o’Clock Blues‘. Heute zählt er zu den einflussreichsten Blues-Gitarristen und -Sängern.1980 wurde er in die Blues Hall of Fame aufgenommen, sieben Jahre später in die Rock’n’Roll Hall of Fame und 2008 hat er den Polar Music Prize verliehen bekommen – der umgangssprachlich als „Nobelpreis der Musik“ bezeichnet wird.

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