Endlich andere Musik.
  • Zeichentrick Helden aus der Kindheit

    Ach wie gerne schwelgen wir doch in der Vergangenheit und ach wie viel besser ist denn früher alles gewesen. Vor Pokemon und Co. haben wir damals noch etwas andere Zeichentrick-Filme auf unseren Bildschirmen betrachtet – sofern uns die Erwachsenen erlaubt haben davor zu sitzen, anstatt raus zu gehen.
    Heute (25.4) feiert der Zeichner und Mit-Autor von „Asterix“ seinen Geburtstag. Eigentlich ein guter Aufhänger um sich in der Redaktion nach den Helden aus der Kindheit umzuhören:

    Martin

    Zeichentrick-Held der Kindheit: Grisu, der kleine Drachen
    Der tragische Comic-Held meiner Jugend war Grisu – der kleine Drachen der unbedingt Feuerwehrmann werden wollte, obwohl er als Feuerspeier geboren wurde. Grisu (italienisch für Schlagwetter, eine explosive Mischung der Luft im Bergarbeiterjargon) muss sich dabei mit seinem Vater rumschlagen, der ihn natürlich zu einem anständigen Drachen erziehen will! Der kleine Drachen wartet fröhlich auf eine freie Stelle bei der Feuerwehr, übt derweil viele Gelegenheitsjobs aus und steckt unglücklicherweise immer wieder versehentlich seine Umgebung in Brand. Mit nur 28 Folgen hat Grisu es zur Gallionsfigur vieler Feuerwehren gebracht und natürlich zu meinem Comic-Held:

     

    Basti:

    Zeichentrickserien sind wie ein Ticket zurück in die eigene Kindheit.
    Es ist fast schon beängstigend, was in einem vorgeht, wenn man so ein altes Intro anschaut. Vor ein paar Monaten bin ich durch Zufall über den Beginn von Alfred J. Quak gestolpert. Plötzlich holte mich eine Flut aus Kindheitserinnerungen ein. Diese Zeichentrickserie hat eine ganz besondere, dichte Atmosphäre. Sie verbindet unglaublich geschickt Freude und Leichtigkeit mit Trauer und Angst.
    Das Schönste an den alten Zeichentrickserien ist, dass sie eben wirklich GEZEICHNET sind. Und genau dieses Flair fehlt mir bei den modernen Trickserien.
    Jajaaa.. die guten, alten Zeiten! 😉

    Alfred J. Kwak Intro German – MyVideo

     

    Eva
    Die ewige Hass-Liebe zwischen Katz und Maus haben keine Charaktere besser dargestellt als der gute alte Tom und der gute kleine Jerry. Konflikte des tägliches Lebens wurden kindgerecht gezeigt. Wobei -ob es so kindgerecht ist wenn Tom mal wieder der Amboss auf die Rübe kracht sei jetzt mal dahingestellt.

     

    Pat

    Die Ghostbusters: Zum ersten natürlich wegen der Titelmusik, die wohl jeder kennt und immer wieder im Ohr hat. Als Kind konnte man sich da schon mal den Staubsauger auf den Rucken schnallen und einen auf Staub, ehm… Geisterjäger machen. Mutti hats gefreut…..

     

    Kathi

    The Peanuts: Wer kann denn noch aus einer „25“ einen Snoopy zeichnen? Wir waren damals jedenfalls äußerst stolz auf unsere Zeichenkünste und verewigten den 25-Snoopy (der dem Original nebenbei zum verwechseln ähnlich sah !!!!), hingebungsvoll an jeder Schultafel und auf allen Spielstraßen. Die „Charly Brown und Snoopy-Show“ fand ich aber ehrlich gesagt eigentlich nie wirklich ganz groß (zumindest hätte ich nie im Leben einen Teller Spaghetti dafür stehen lassen), ABER der kleine Gelbe Vogel Woodstock ist ja wohl Kult und der Typ mit seiner Schmusedecke „Linus“ verzückt mich heute noch!

     

     

    Patrick Mayr
    Über Patrick Mayr (134 Artikel)
    Hallo zusammen ich bin Patrick Mayr
    Kontakt: Google+

    Kommentar hinterlassen

    E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


    *